Nichts ahnend und des Nachts sind wir ins Netz gegangen. Und zwar jungen, artnäckigen Aktivisten von Greenpeace. Neben den Brühlschen Terrassen ließ es sich nicht nur auf Elbe und beleuchtetes Barock gucken, sondern auch auf ein gelbes Riesenbanner mit der Aufschrift: „Stoppt das Leefischen der Weltmeere!“ oder so ähnlich. Dieses hing an einem Minikran. (Welcher sicher mit Biodiesel läuft.;)) Es war so morgens um eins und da hatten doch tatsächlich welche Nachtschicht. Man konnte sich über die Folgen des Tiefseefischens informieren. Die Leidtragenden (Quallen, Korallen und der wirklich hässliche Blobfisch) waren auf großen Postern abgebildet und ausgestellt. Zu nachtschlafender Zeit steckten die Greenpeace- Leute noch voller Energie und versuchten den wenigen Passanten noch Unterschriften für die gute Sache abzuzocken. Wer auch Lust hat sich zu engagieren kann liebend gern
die Greenpeace- Gruppe Dresden besuchen. Die treffen sich jeden Donnerstag ab 19.00 Uhr im Umweltzentrum. Die Nachtschwärmer sind heut noch in die nächste Stadt gereist um für eine saubere, gerechtere und sichere Welt friedlich zu demonstrieren.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Nichts los im Städtchen? Ja! Auch keine Fußball-WM auf Großleinwand. Wie die TLZ Thüringen gerade berichtet, findet die geplante Großleinwand “MDR Südkurve Deutschland” aufgrund zu geringer Nachfrage nicht statt. Vielleicht hätten die Veranstalter aber auch einfach nur etwas mehr Marketing betreiben müssen?
Ein 30-Jhriger hat gestern mit einer Schreckschusspistole auf einen Wirt geschossen, weil dieser ihm den Einlass verwehrte. Der 37-jhrige Lokalbesitzer sei bei der Attacke leicht im Gesicht verletzt worden, wie die Polizei mitteilte. Anschlieend konnte der Angreifer berwltigt werden, wobei auch er leichte Verletzungen erlitt.
Gelesen in den Lbecker Nachrichten
Rund 300 rzte aus Rostock und Greifswald haben heute in Rostock fr hhere Gehlter und bessere Arbeitsbedingungen demonstriert. Mit einer Blutspendeaktion machten die rzte darauf aufmerksam, dass sie fr ihre Patienten “bluten” wrden.
Gelesen in den Lbecker Nachrichten
Ein Jeep fuhr rckwrts aus einer Tiefgarage. Dabei bersah er einen Hydranten. Das Rohr brach ab und eine 10 Meter hohe Wasserfontne schoss in den Himmel. Der Fahrer des Wagens fuhr davon.
Quelle: polizeipresse
Am spten abend geht eine junge Frau alleine im Stadtpark spazieren. Auf einer Wiese wird die Frau pltzlich von einem Mann festgehalten. Er versucht ihr die Hose runterzuziehen. Die Frau schreit um Hilfe und wehrt sich massiv gegen den Angreifer. Nach einiger Zeit kann die Frau sich losreien und zu einem nahegelegenen Haus flchten. Die Frau erlitt Verletzungen im Gesicht und am Hals.
Quelle : polizeipresse
An 4 Fahrzeugen der Marke Audi wurden 15 Reifen mir Felgen gestohlen. Ein Reifen wurde zurckgelassen. Die Polizei vermutet, dass die Diebe gestrt worden sind.
Quelle: polizeipresse
Man überlegt, woher man das Schlemmer-Gutscheinbuch nur herbekommen kann, denn 2x Essen, aber nur 1x zahlen, bringt so eine Menge Kostenersparnis, auch für Paare, die die Restaurante-Welt kennenlernen möchte. Dafür gibt es bei Osthessen-News.de ein Gewinnspiel. Verlost werden 10 Gutscheinbücher (5 Bücher für Fulda, 5 Bücher für Rhön und Vogelsberg).
Eines von nur 200 Unternehmen in Deutschland dürfen sich geehrt fühlen, nach 3 Monaten erfolgreicher Prüfung den Titel SAP-Customer Competence Centers verwenden zu dürfen. Diese Zertifizierung beweist die Qualität und Effizienz der internen Prozesse sowie die enge Zusammenarbeit des SAP-Systems.
Quelle: OsthessenNews
Während der Demonstrationen gegen Studiengebühren wurde eine Passantin von einem Polizeihund gebissen worden. Heute entschuldigte sich der Leiter der Polizeidirektion Fulda für diesen Hundebiss. Zwar wurde der Hund ordnungsgemäß geführt, aber warum der Hund auf die Frau losging, wird derzeit intern geklärt. Die Frau bekam während dem Besuch des Leiters bei ihr Zuhause einen Blumenstrauß sowie großes Bedauern. Die Situation vor Ort war selbst friedlich, sowohl auf Studenten als auch auf Polizeiseite. Unerwartet war wohl nur, der Protestumzug, der der Polizei nicht bekannt war.
Quelle: Polizeipresse
Ein 13-jhriger Junge hat einen Sturz aus dem 7.Stock leicht verletzt berlebt. Aus 15 Metern Hhe viel er in die Tiefe. Er landete in einem Beet zwischen einem Plattenweg und einem Drahtzaun.
Quelle: news.yahoo.de
Ein Schweizer Reisebus wurde in Augsburg gestohlen. Der Busfahrer hatte den Bus am abend verschlossen abgestellt. Als er am nchsten Tag wieder kam, war der neuwertige Bus verschwunden. Der Sachschaden beluft sich auf ca. 400.000 Euro. Die Reisenden fuhren mit einem Ersatzbus weiter.
Quelle: pnp.de
Eine 66-jhrige hat monatelang mit der Leiche ihres Ehemannes in einer zwei Zimmerwohnung gelebt. Bauarbeiter hatten einen seltsamen Geruch festgestellt. Bei einem Blick in die Erdgeschosswohnung sahen sie einen leblosen Krper. Sie verstndigten die Polizei. Die vermutlich psychisch verwirrte Frau kam in eine Klinik
Quelle: news.yahoo.de
Der US-Kampfflugjet war auf dem Weg zur Internationalen Luftfahrausstellung in Berlin. Über Münster reißt plötzlich die Cockpitkuppel des Jets ab. Die Flugzeugteile fallen auf ein Wohngebiet in Münster. Zerstört wurden eine Imbissbude und das Dach eines Hauses. Ein Teil krachte direkt neben einer Passantin nieder. Der britische Pilot steuerte den Jet weiter bis nach Berlin, nur mit einem Rest Windschutzscheibe vor Augen. Verletzt wurde glücklicher Weise niemand.
Quelle: Netzeitung
Nun ja, vielleicht war der letzte Blog doch ein wenig zu negativ eingestellt geschrieben. DArum gleich ein Nachschlag:
Das LGS-Gelände hat sich wirklich mit sehr viel Mühe herausgeputzt und vieles ist trotz langem Winter noch gewachsen und gediehen.
Die Heidenheimer freuen sich wirklich, dieLGS ausrichten zu dürfen und, was man natürlich nicht vergessen darf, auch die Gäste zu bewirten, zu beherbergen, etc.
WILLKOMMEN IN HDH!
Die Entlassung des Drogenbeauftragten wegen Rauschgiftbesitzes ist rechtskrftig. Die Klage gegen seine fristlose Kndigung wurde vom Jenaer Arbeitsgericht am Donnerstag abgwiesen. Die Polizei hatte in den Privatrumen des Drogenbeauftragten Haschisch, Ecstasy und 150 Tabletten des verbotenen Beruhigungsmittels Diazepam gefunden, woraufhin der Oberbrgermeister eine auerordentliche Kndigung aussprach.
Gelesen in der TLZ
Schau schau, und schon hat sie angefangen… Jahre lang haben wir in Heidenheim die Umbau- und Ausbaumaßnahmen miterleben dürfen und doch ist es im Handumdrehen 2006 und die LGS ist eröffnet.
DAs Programm interessant und vielschichtig, viele, nein, sorry, sehr viele unterschiedliche Meinungen und ein Wetter, das keine Maus auf das LGS-Gelände jagt.
Wir dürfen hoffen
Bei einem Autounfall auf der Ortsumgehung Großwudicke wurde am Mittwochabend ein 17-jähriger getötet. Der Jugendliche fuhr obwohl er keinen Führerschein besaß, und verlor bei einem Überholmanöver die Kontrolle. Die beiden anderen Insassen (18 u. 19) wurden schwer verletzt.
Gelesen in der MAZ
Aufmerksame Brger bemerkten am Donnerstagmorgen auf dem Parkplatz am Hauptbahnhof ein offenbar aufgebrochenes Fahrzeug. Die alarmierte Polizei registrierte eingeschlagene Autoscheiben. Da der Halter nicht sofort erreicht werden konnte wurde der VW sichergestellt.
Gelesen in der MAZ
Die Entlassung des Drogenbeauftragten wegen Rauschgiftbesitzes ist rechtskrftig. Die Klage gegen seine fristlose Kndigung wurde vom Jenaer Arbeitsgericht am Donnerstag abgwiesen. Die Polizei hatte in den Privatrumen des Drogenbeauftragten Haschisch, Ecstasy und 150 Tabletten des verbotenen Beruhigungsmittels Diazepam gefunden, woraufhin der Oberbrgermeister eine auerordentliche Kndigung aussprach.
Gelesen in der TLZ
Wie Messungen des TV ergeben haben, liegt Thringens Elektrosmog-Belastung unter den gesetzlichen Grenzwerten. Die Messungen wurden in elf thringischen Stdten vorgenommen, drunter Erfurt, Gera und Meiningen.
Gelesen auf MDR.de
Am Montag, dem 15. Mai 2006 kamen erneut ca. 30 Kundgebungsteilnehmer auf den Theaterplatz in Plauen, um gegen die Politik des Sozialabbaus und der Verarmung zu protestieren.
Es sprach Klaus Tischendorf, Mitglied des Landtages und stellvertretender Vorsitzender der Linkspartei Sachsens, zu den geplanten Veränderungen des Hartz-IV-Gesetzes. Er verglich die Taktik der Bundesregierung mit jener Bismarcks von „Zuckerbrot und Peitsche“. Wobei, so der Redner, das Zuckerbrot recht dürftig ausfalle. Denn
1. ab 1. Juli 2006 wird der ALG-II-Regelsatz in ganz Deutschland gleich sein, nämlich 345,-€ für erwerbsfähige Einzelpersonen. Er liege damit also immer noch weit unter der von der EU definierten Armutsgrenze;
2. „dürfen“ Kommunen, wenn ALG-II-Empfängern Obdachlosigkeit droht, deren Mietschulden übernehmen. Dieses Darlehen muß dann aber vom Regelsatz zurückgezahlt werden. Vorher jedoch, muß der Begünstigte aber erst evtl. vorhandenes Vermögen einsetzen, auch das eigentlich geschützte, sogenannte Schonvermögen (200,- € pro Lebensjahr).
Die beabsichtigten Kürzungen, verwies der Redner, seien allerdings wesentlich umfangreicher, wie
- Einbeziehung von unter 25-jährigen in die Bedarfsgemeinschaft;
- Einschränkung des Erstwohnungsbezugs von unter 25-jährigen
- Absenkung des Rentenversicherungsbeitrages von 78,- auf 40,- €, sowie
- Senkung des Krankenversicherungsbeitrages.
Aber nicht nur Arbeitslose leben am Existenzminimum, sondern auch Menschen, die in Arbeit sind, gelten zunehmend als arm. So seien in Ostdeutschland fast 60 Prozent der Beschäftigten sogenannte Niedriglöhner, lägen also bei 75 Prozent des durchschnittlichen Bruttolohnes oder darunter. Fast 30 Prozent der Ostdeutschen bekämen nur einen „Armutslohn“, liegen also bei der Hälfte des durchschnittlichen Mindesteinkommens, empörte sich der Redner. Tischendorf zitierte den einstigen Präsidenten der USA Roosevelt, der 1933 das Existenzrecht amerikanischer Unternehmen in Frage stellte, deren Arbeiter nicht von den gezahlten Löhnen auch gut leben können. Durch Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes, meinte Tischendorf, könne der Verarmung der arbeitenden Bevölkerung wirksam entgegen gesteuert werden, und verwies dabei auf Erfahrungen in anderen EU-Ländern, wie z.B. Großbritannien. Dort wirke sich dessen Einführung nicht nur positiv auf die Gleichberechtigung von Frauen, sondern auch positiv auf die Wirtschaft aus.
gefunden beim Bürgerforum Sozialkultur – Plauener Widerstand
Bei einer Schieerei zwischen Bankrubern und der Polizei wurde heute Vormittag einer der Tter gettet. Ein Polizist wurde schwer verletzt. Zwei Mnner hatten zuvor eine Bank ausgeraubt, und bei der Flucht auf die Polizisten geschossen.
Gelesen auf MDR.de
In einem Internat bei Ulm ist ein 16-jhriger Schler erstochen worden. Ein Mitbewohner endeckte den Schler vor der Haustr der Wohnanlage. Das Tatmotiv ist noch unklar.
Quelle: Netzeitung
Der US-Kampfflugjet war auf dem Weg zur Internationalen Luftfahrausstellung in Berlin. ber Mnster reist pltzlich die Cockpitkuppel des Jets ab. Die Flugzeugteile fallen auf ein Wohngebiet in Mnster. Zerstrt wurden eine Imbissbude und das Dach eines Hauses. Ein Teil krachte direkt neben einer Passantin nieder. Der britische Pilot steuerte den Jet weiter bis nach Berlin, nur mit einem Rest Windschutzscheibe vor Augen. Verletzt wurde glcklicher Weise niemand.
Quelle: Netzeitung
Einem Pressebericht zufolge will der Autobauer Porsche seine neueste Serie in Leipzig fertigen. Die Sportlimousine “Panamera” soll dann in Leipzig gebaut, allerdings im VW-Werk Hannover lackiert werden. Bei der Produktion wrden in Leipzig 500 bis 600 neue Arbeitspltze entstehen.
Gelesen auf news.yahoo.com
Bei Bad Schandau wurde am Dienstag eine Frauenleiche in der Elbe gefunden. Angaben zur Identitt des Opfers konnten laut Polizei zunchst nicht gemacht werden. Aufklrung erhoffen sich die Ermittler von einer Obduktion.
Gelesen auf Freiepresse.de
Unbekannte brachen in der Nacht zu Dienstag in einen Blumenladen in Babelsberg ein. Dazu hebelten sie ein Fenster auf und gelangten so in das Geschft, wo sie die Tageseinnahmen aus der Kasse stahlen. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Gelesen in den PNN
Ein Mann wurde wegen dem Besitz von 1,5 kg Marihuna im Klner Hauptbahnhof festgenommen.
Bei einer Personenkontrolle fiel der polizeilich bekannte Mann den Beamten auf. Bei seiner Befragung wirkte der Mann sehr nervs. Die Durchsuchung des Koffers brachte dann auch denn Grund der Nervositt zum Vorschein. Die Bamten fanden 1,5 kg Marihuna in dem Koffer des Mannes.
Quelle: polizeipresse
Einen schlechten Scherz erlaubten sich drei Schlerinen in einem Reisebus. Sie hielten einen Zettel an die Scheibe, wo drauf stand, “Hilfe wir wurden entfhrt, Rettet uns bitte!”. Ein Autofahrer hat daraufhin die Polizei verstndigt. Diese stoppte den Bus dann auch wenig spter. Den Schlerinen war die Tragweite ihres Handelns offenbar nicht bewusst. Gegen die drei Mdchen wurde ein Strafverfahren eingeleitet.
Quelle: e110


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