Der VfB Lübeck hat wohl seine letzte Chance verpasst, noch einmal ins Aufstiegsrennen einzugreifen. Gegen Jena kamen die Hansestädter nur zu einem 0:0. Jena und Essen sind damit praktisch so gut wie aufgestiegen. Kiel verlor in Emden und ist aus dem Aufstiegstennen raus. Unten bleibt es weiter spannend. … kicker.de
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Für alle arbeitlosen Adventurefreunde bietet sich eine neue Gelegenheit. Vom Staat gefördert gibt es nun die Möglichkeit Hobby und Beruf zu vereinen. Ein Projekt Namens “H4 Humanity“, im Netz erreichbar unter www.h4humanity.de wirbt ALGII-Empfänger an, sich weltweit als Katastrophenhelfer nützlich zu machen, statt zu Hause zu versauern. Meines Erachtens eine gute Idee, doch ist wahrscheinlich nicht jeder für entsprechende Aufgaben geeignet. Der Slogan „Sie haben die Wahl, Sie haben die Pflicht!“ scheint hier eher deplaziert.
Nils
… aber doch wieder auf dem elften Platz ! Damit hat ja wohl keiner gerechnet. Aber wir habens mal wieder gut hingekriegt, oder ?
Gruß an alle Fans,
Doppelblogger
Betriebswirtschaft, Soziale Arbeit oder gar eine technische Studienrichtung? Informationen zu Studienmöglichkeiten für Mädchen an der Fachhochschule Erfurt gibt es am 23. Mai um 14 Uhr von Studienberaterin Marianne Kosemund. Anwesend sind auch kompetente Vertreter der technischen Studiengänge. Veranstaltungsort der Frage-Antwort-Runde ist der Raum 1.E.09 in der Altonaer Straße 25 in Erfurt. Eine telefonische Anmeldung ist aus Platzgründen unter 0361/ 6700-144 erforderlich.
Die FH Erfurt hat in ihren 10 Studienfächern unter den rund 4.200 Studierenden etwa die Hälfte Frauen und Mädchen. Eindeutig dominant ist der weibliche Anteil mit bis zu drei Vierteln in Fächern wie Soziale Arbeit oder Konservierung und Restaurierung. Doch auch Berufe im Bauingenieurwesen, in der Gebäude- und Energietechnik oder in der Angewandten Informatik können für Mädchen interessant sein.
Die Veranstaltungen der FH Erfurt während der 16. Erfurter Hochschultage sind im Internet unter www.fh-erfurt.de/aktuell/kalender.htm abrufbar.
Gut, daß die Fußballbundesliga-Saison rum ist. 4:2 geht das Spiel des Absteigers 1. FC Köln gegen die Drinbleiber von Arminia Bielefeld im Rheinenergie-Stadion zu Köln aus. 50.000 singen Karnevalslieder und Podolski schlägt zweimal zu, bevor er denn nun zu Bayern geht. Schwamm drüber und nächstes Jahr müssen die Arminen ja nicht nach Kölle. Trotzdem: ich möchte nicht Trainer von Arminia Bielefeld sein wie Thomas von Heesen. Nein, muß ich ja auch nicht. Kanns sicher auch nicht. Egal. Schwamm drüber.
Gestern war ich seit Jahren mal wieder auf einer Kaufhaustoilette. Was mich erstaunt hat war, vor den Toiletten einen kleinen Tisch mit einem Teller zu finden. Jeder kennt diese Teller von den Toiletten auf den Raststätten entlang deutscher Autobahnen, aber im Kaufhaus war die Erfahrung für mich wirklich neu. Versteht mich jetzt nicht falsch, ich habe furchtbar Respekt vor den Klo-Frauen und –Männern dieser Welt, die einen Job machen den kaum einer machen will. Aber auch die werden dafür bezahlt und ich zahle das mit, indem ich in diesem Laden konsumiere (was ich an der Raststätte nicht unbedingt tue). Und ich möchte nicht beim verlassen der Toiletten ein schlechtes Gewissen gemacht bekommen, wenn ich nichts auf den Teller lege, schließlich habe ich gerade Geld an der Kasse ausgegeben und zudem bekomme ich vom Klomann noch nicht mal Payback-Punkte gut geschrieben. Also Liebe große Kaufhauskette und alle die sich noch angesprochen fühlen. Zahlt bitte auch eure Raumpfleger ordentlich und lasst sie nicht vor den Toiletten betteln, dass ist doch auch irgendwie unwürdig, die machen schließlich ihren Job auch ordentlich und die Kassiererinnen habe ja auch keinen Teller an der Kasse stehen oder?
Bei einem Verkehrsunfall auf dem Buckower Damm wurde am Donnerstag ein Motorradfahrer schwer verletzt. Ein Autofahrerin hatte den 31-Jährigen beim Linksabbiegen übersehen, und angefahren.
Gelesen in der Berliner Morgenpost
Unbekannte haben am Freitagmorgen einen schlafenden 38-Jhrigen in einer Wohnung in Charlottenburg mit einem Messer lebensgefhrlich verletzt. Nach Angaben des Opfers sind gegen 4.45 Uhr drei Tter in die Erdgeschowohnung eingedrungen und stachen mit einem Kchenmesser auf es ein. Die Polizei geht zunchst von privaten oder geschftlichen Differenzen als Motiv aus, da sich Einbrecher anders verhalten htten, so Norbert Preuschoff, Leiter der 1. Mordkommission.
Gelesen in der Berliner Morgenpost
In Lübeck werden heute mehr als 1000 Fans des FC Carl Zeiss Jena einfallen. Das Spitzenspiel der Regionalliga Nord ist für beide Teams ein Aufstiegsfinale. Mit einem Sieg könnten die Thüringer den sensationellen Durchmarsch in die Zweite Liga perfekt machen. Drei Spieltage vor Schluss liegt die Mannschaft auf Platz zwei, sechs Punkte vor dem Dritten VfB Lübeck. Für Jena gäbe es keinen besseren Tag, um nach achtjähriger Abwesenheit in die zweithöchste Spielklasse zurückzukehren. Heute genau vor 25 Jahren, am 13. Mai 1981, feierte der Traditionsklub mit dem Einzug ins Europacup-Finale der Pokalsieger den größten Erfolg der Vereinsgeschichte. „Es war die bitterste Niederlage meiner Karriere“, sagt der damalige Coach Hans Meyer, wenn er auf das 1:2 gegen Dynamo Tiflis angesprochen wird.
Den Siegeszug bis ins Finale konnten seinerzeit nicht einmal Teams wie AS Rom (Hinspiel 0:3/Rückspiel 4:0), FC Valencia (3:1/0:1) oder Benfica Lissabon (2:0/0:1) aufhalten. In der Gegenwart interessiert das die Verantwortlichen in Jena wenig. „Die alten Zeiten haben uns immer verfolgt. Wir konnten frühere Erfolge nicht ins Positive ummünzen“, sagt Trainer Heiko Weber.
Weber hat für Jena im Europacup, der Zweiten Bundesliga und Regionalliga gespielt. Er erzielte am 25. Mai 1991 mit dem 2:0 in Cottbus das letzte Tor der DDR-Oberligageschichte. Als Trainer ist er ein Erfolgsgarant: 2004 führte er die A-Junioren in die Bundesliga, 2005 die Männer in die Regionalliga. Nun klopft er an die Tür zur Zweiten Liga. Im WM-Jahr wurde in der Regionalliga kein einziges Spiel verloren, in den jüngsten sechs Partien gab es nicht mal ein Gegentor. „Wir genießen die Situation“, sagt Weber. „In der Stadt herrscht riesige Euphorie.“ Der Zuschauerschnitt ist auf über 5000 Besucher pro Spiel angestiegen. … tagesspiegel.de
Samstag, 6. Mai 2006 – 10 Uhr morgens. Fünf Video Podcaster aus ganz Europa setzen sich vor die Kamera und sprechen über Ihre Tageszeitung und das in Ihrer jeweiligen Landessprache. Unter dem Projekt “United Vlogger” sind diesmal mit dabei:
Gabe Mac, Amsterdam von xolo.tv
Cyrille, Paris von bonjour-america
Burkhard/Andreas, Wiesbaden von einfallsreich.tv
Karina, Madrid von mobuzz.com
und meine Wenigkeit aus Gütersloh.
Der Lebensmittel-Discounter Lidl hat nach einem Erpressungsversuch Marmelade sowie Babynahrung aus dem Sortiment seiner Berliner Filialen entfernt. Unbekannte hatten gedroht besagte Lebensmittel zu verunreinigen.
Gehrt auf Radio1
Laga-Besucher können im hauseigenen Laden diverse Andenken an die Gartenschau erwerben, z.B. die drei Maskottchen in verschiedenen Ausführungen, Tassen, Basecaps, Schirme und T-Shirts. Das scheint einigen noch nicht zu reichen. In der gestrigen Ausgabe der MAZ stand, dass aus dem Blindenkabinett ein Ball mit Blindenschrift geklaut wurde.Heute erfahren wir aus gleicher Quelle, dass neun Wegmarkierungen auf dem Weinberg unerlaubt den Besitzer gewechselt haben. Schämt euch, ihr Langfinger!
Gestern Morgen hat ein 50-Jhriger im Silvesterweg in Berlin-Reinickendorf seinen 44-jhrigen Bruder erstochen. Polizeiangaben zufolge, sei es aus unerfindlichen Grnden zum Streit zwischen den beiden gekommen, woraufhin der ltere den jngeren mit einem Messer tdlich verletzte.
Gelesen auf news.yahoo.com
Heute treten verschiedene Chöre der näheren und weiteren Umgebung auf der Hauptbühne im Mühlenhof und auf dem Bismarckturm auf. Wenn auch alle auf den dringend nötigen Regen warten, so hoffen wir doch, dass Petrus Mitleid mit den Akteuren hat und seinen Segen erst am Abend spenden wird.
Angekündigt war er ja. Und er kam auch. Der Regen. Weggewaschen hat er den gelben Rapsstaubschleier, alles ist ostwestfälischländlich grün. Eine wahre Orgie in grün. Egal, Kaputze auf, Hund an die Leine und raus. So richtig Spaß schien es ihm nicht zu machen.
Und heut nachmittag spielt Arminia das letzte Spiel der Saison in Köln. Alaaaff!
Wer hat den Beitrag in der Hauspostille der CDU-Kiel (KN) gelesen? Betitelt:
Jeder dritte Hilferuf zu Hartz IV
Ich behaupte: Selbiger ist gnadenlos geschönt. Natürlich ist er in der Sache richtig, aber ich bezweifle entschieden, daß nur 33,33 Prozent der Hartz IV Empfänder betroffen sind.
Ich behaupte mal es sind mehr als 50 Prozent!
Ich kann natürlich nur wiedergeben was ich selbst (alleinerziehend/2 Kinder) erlebe, bzw. was mir zugetragen wird.
Aber angesichts dessen….. siehe oben !!!!!!!!!!!!!!!!!!
Theoretisch wäre es ja möglich daß nur einzelne Jobcenter, stadtteilbedingt, davon betroffen sind, praktisch aber sieht es ganz anders aus.
Wenn ein Mitarbeiter eines Jobcenters auf unseren schönen Ostufer mal etwas vergisst, übersieht oder gar nicht beachtet, so könnte es mir, auf Grund der Bevölkerungsstruktur und der geballten Masse, sogar erklärlich erscheinen.
Das Amt Mercatorstrasse, ein wirklich ruhige, gepflegte Dienstelle, sehr geringer Anteil ausländischer Mitbürger usw., z.B. aber erweckt den Eindruck als sei es mit kurzfristig angelernten 1-Euro Jobbern, oder aber mit verbeamteten Parasiten besetzt.
Egal wie genau und pünktlich dort etwas abgegeben und/oder erledigt (von “Kundenseite”!) wird. Eine korrekte und sachgemässe Berarbeitung ist dort schlicht unmöglich.
Es geht sogar soweit, daß Hartz IV Empfänger von der Krankenkasse angemahnt und ihnen mit Kündigung gedroht wird, weil Kassenbeiträge nicht gezahlt werden.
Ich selbst bekomme diese Super-Unterstützung nur ergänzend, da ich, im Rahmen des Möglichen, unsere Brötchen selbst verdiene.
Mal abgesehen davon, daß ein alleinerziender Vater anscheinend so etwas ist wie eine dreibrüstige Frau, oder ein zweischwänziger Mann, erweisen sich die Mitarbeiter? vor Ort als indiskutabel unfähig und….
Ja und was?? Mir fällt partout nichts mehr ein.
20 Monate Hartz IV-Bezug über diese Dienststelle füllen mittlerweile 2 Aktenordner, beschäftigen einen Gerichtsvollzieher und das OVG Schleswig.
So wird hier Arbeitsplatzsicherung betrieben.
Meine zuständige “Dame” heißt seit neuestemFrau Rosa (Name natürlich geändert, Assoziatonen erlaubt).
Wohl die dritte oder vierte bisher!
Man versuche mal diese ehrenwerte Dame persönlich, oder nur telefonisch zu sprechen.
Die Mauern von Jericho wurden leichter zu Fall gebracht.
Hat die werte Dame doch das Vergnügen der “gleitenden” Arbeitszeiten.
Montag 9.oo-11.00 nicht besetzt; Dienstag leider ausser Haus, Mittwoch über 4 Stunden dauerbesetztes Telefon; Donnerstag: (einziger langer! Tag) Frau Rosa ist am Donnerstag nie im Haus; Freitag siehe Montag, Dienstag oder Mittwoch, oder Donnerstag.
So läuft das Spielchen zwei/drei Wochen bis mensch, entweder kapituliert, oder dem Amtsleiter (noch immer Anonymus), die Wahl zwischen Bearbeitung und Einstweiliger Verfügung lässt.
Dann aber funktioniert es aber im Turbogang. Binnen zwei/drei Tagen wird alles notwendige getan.
Ich könnte mich jetzt noch endlos in Details auslassen, erspare dies aber allen anderen Hartz-Empfängern, da selbige schon gestraft genug sind.
Nur frage ich mich, mit welchem Recht wird über die Kosten bei Hartz IV gejammert?
Die wirklichen Parasiten dieser Gesellschaft sitzen doch auf diesen Ämtern.
Ohne ihre “Kunden” selbst zum Betteln verdammt, verhalten sich diese werten Herrschaften wie human-optische Zecken.
Um über deren Existensgrundlage mehr zu erfahren bemühe der, mehr oder weniger geneigte, Leser doch einschlägige Suchmaschinen!
Fakt ist, wer, angesichts der Zustände auf den Jobcentern, und oben genanntes ist definitiv keine Ausnahme, sondern die Regel, mit Gestalten wie Merkel, Müntefering & Co. übereinstimmt, ist mit dem Hammer gebürstet.



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