Vor kurzem noch ein Haufen brauner, nasser Sand und nun- dank fleißiger Hände, eine Skulptur der Extraklasse. Im Kaufpark Dresden Nickern können Interessierte die Entstehung einer originalgetreuen „Sandburg“ der Dresdner Frauenkirche aus 20 Tonnen Sand verfolgen. Ich hab den Studenten heut mal über die Schulter geschaut. Ich würde sagen, es sind Studenten. Machen das auch andere? Leute mit zu viel Freizeit vielleicht. Die haben auf ihren blauen T- shirts den Aufdruck: „Sandcity“ stehen. Naja, jedenfalls habe ich den professionellen Sandburgenbauern beim Formen zu geguckt. Die Frauenkirche ist fast fertig. Man muss sich beeilen, wenn man das Spachteln und Kratzen noch sehen will. Bis auf den Eingang hat die Kirche schon ihr original Antlitz. Der Sandhaufen ist etwa 2,50 Meter hoch und mir kommt es nicht so vor, als würden dort 20 (!) Tonnen Sand verarbeitet. Am Haupteingang befindet sich noch ein spannendes Bastelwerk der Frauenkirche aus Pappmaschee. Es ist weiß und knapp einen Meter hoch. Naja- Geschmackssache. Drum herum werden Bilder der Fotoausstellung des „Dresdner Fotoaktiv 1957 e.V.“ ausgestellt. Recht interessant. Noch bis Ende Mai ist die Frauenkirche im ganzen Kaufpark “verstreut”.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Eigentlich war ich von meinem Alltag ziemlich müde und ich wollte noch mal etwas im Fernsehen so rum zappen. 
Da blieb ich bei Maischberger hängen.
Das Thema war Die Schatten der Stasi: Hexenjagd oder späte Gerechtigkeit?
Voll die action hier auf diesen Seiten! Sankt Augustin vibriert ja richtig vor Blogger-Aktivität!
Immerhin alles voller Pollenstaub!
Noch ein kleines Stück die Kaiserstraße aufwärts, am Kino-Center vorbei, erreiche ich auch schon das Kaffee Ecke Wallstraße. Draußen ist auch hier schon richtig etwas los. Ich will aber hier nicht bleiben. Über den Marktstieg und die Kapuzienerstraße erreiche ich den Kapuzienerplatz.
Heute kann man hier schon merken, das es Sommerzeit ist. Dre Platz ist in warmes Sonnenlicht gehüllt.
noch sieht es ja sehr schön aus, doch wenn man weiter Richtung alter Markt geht, wird der Platz zum Parkplatz und zu ein Stück städtischer Baustelle
Es könnte ja so schön sein, wenn es nur diese “Schweine” nicht gäbe. Oder, ach nein, die können ja nicht Auto fahren, die machen ja nur Dreck. Am besten ist ich schaue weg und richte meinen Blick auf die Hauptpfarrkirche.
Da sieht es schon fast südländig aus und ich kann kaum glauben, das es Mittwoch den 10.Mai am späten Nachmittag ist.
In der heutigen Ausgabe der MAZ ist zu lesen,dass bereits mehr als 50.000 Besucher die LAGA in Rathenow gesehen haben. Allmählich fallen diese auch im Stadtbild auf. Es werden zunehmend Spaziergänger gesichtet. Das müssen Fremde sein, denn die Rathenower Rentner trifft man wie immer mittwochs auf dem Wochenmarkt auf dem Märkischen Platz, die Arbeitslosen sind fast alle auf der LAGA beschäftigt und der Rest der noch Verbliebenen ist sonstwo unterwegs zur Arbeit. Nein, man sieht es natürlich auch an den Kennzeichen der Fahrzeuge. Als besonders positiv ist hervorzuheben,dass Kichturm und Bismarckturm währen der gesamten Zeit zugänglich sind.
Der Adenauer ist ein Platz mit öffentlicher Kunst
Ich meine natürlich die Statue und nicht die Bank mit dem Einkaufswagen. Mag sein, das dies die manchmal hier kampierenden Überlebenskünstler dies als eigene Installation zurück lassen.
Da ist auch eine Dame, die über alles wacht. Es merkt keiner so richtig, aber sie tut ihren Dienst und ihr entgeht auf diesem Platze nichts.
Da kann man sich beruhigt weiter nach oben begeben
und ihr den Adenauerplatz überlassen
und wenn sie nicht wissen wo der Adenauerplatz ist, dann klicken sie auf diesen Link. In Googel Map können sie damit den Platz ziemlich genau von oben betrachten.
Vor sechs Jahren kam ich hierher um E-Technik zu studieren – das Ganze habe ich mittlerweile wieder an den Nagel gehangen. Was ich aber wohl nie verstehen werde ist warum man in Erstsemesterveranstaltungen immer mit Papierfliegern rumwerfen musste.
Den Grund dafür habe ich wie gesagtnie herausgefunden. Bei Maschbau soll das laut Erzählungen von Freunden nicht anders sein … Fragt sich für mich: Ist das nur hier so oder ist das in jeder Ingenieurswissenschaft der Fall?
Für alle anderen: ein Link um sich mit dem Gefühl des sinnlosen Fliegens vertaut zu machen.
Zunächst muss ich mal schauen, dass ich die Bismarckstraße überqueren kann.
Man glaubt es ja nicht, aber das ist ein Hauptstraße hier in Mönchengladbach, die die Stadt mit der Autobahn verbindet. Zufuß geht es hier ganz gut, aber als Radfahrer sind, sie hier ganz auf geschmissen.
Es gibt keinen Radweg hier. Man könnte ja rechts und links einen Streifen einzeichnen, auf dem Radfahrer zu mindestens einigermaßen heil entlang kommen. Das scheint keinen zu interessieren, man muss eben nach Schweinen Ausschau halten, dann hat man für Radfahrer keinen Blick.
An jeder Ecke ermöglichen die Ampeln ein risikoloses überqueren der Straße. Die Kaiserstraße hinauf und schon erblicke ich den Adenauerplatz und entdecke wieder meine lieben Schweine.
Ach so die Stadt meint nicht die Bürger, wen denn dann ???

Ja ja, hier sieht es etwas schöner aus. Der Platz hat aber nicht nur etwas von und mit Ferkeln zu tun.
ist, dass genau vor der Magazinstraße ein großer Edeka ist. Das war mir vorher nicht klar, weil ich mich in der Neustadt selten in diese Richtung bewegt habe, außer einmal, wo ich Freunde vom Flughafen abgeholt habe. Da ist er mir aber nicht aufgefallen, der Edeka der. Wenn ich mich nicht täusche liegt er an der Königsbrücker Straße, oder eben an der Verlängerung. Jednefalls bin ich heute rein, um meine Becks Green Lemon Vorräte wieder auf Vodermann zu bringen, denn das Teufelszeug bekommt man ja nicht überall. Und da lauf ich an einer Fleischtheke vorbei, die wirklich nicht von übel ist. Und wo doch gerade die Grillsaison losgeht, find ich das richtig prima, dass ich die entdeckt habe. Wie so eins zum anderen eben kommt. Und die nette Frau hinter der Theke war auch überhaupt nicht gestresst, als ich trotz langer Schlange, mir reichlich überlegt habe, was ich denn nun probieren wolle. Das ist eben die Gefahr, wenn man hungrig einkaufen geht. Ich bin dann letztendlich mit 6 Stück verschiedenem Fleisch aus der Sache herausgegangen. Auch da hat die nette Fleischfachverkäuferin nicht eine Miene verzogen, als ich jeweils eins bestellt habe. Jetzt brauch ich nur noch Kohle, Anzünder und nen Grill, dann kann es eigentlich losgehen….
Wer jetzt noch nicht im Bilde ist, was ich meine, der kann es entweder kurz in den letzten beiden Blogs nachlesen, oder es eben lassen, denn so kompliziert ist das eigentlich nicht. Mein Auto war kaputt, wohlgemerkt, war, und ist jetzt wieder heile. Und das fast für Lau.
Das Ersatzteil hab ich bei einem Autoteileverwerter für 20 Euro bekommen, und damit bin ich dann heute in eine Selbsthilfewerkstatt. Und die kann ich wirklich empfehlen, auch für Leute die nicht selber basteln wollen. Olli, so heißt der Gute, der dort alles im Griff hat, gibt entweder Hilfe zur Selbsthilfe, oder er macht es für einen, was aber nicht gerade teuer ist. Bei mir haben zwei Mann über 2 Stunden geschraubt und getan, und er wollte danach nur 30 Euro haben. Das konnte ich ja kaum glauben, aber gut. Dafür hab ich der Runde noch nen Becks spendiert und alle waren glücklich. Also, wer kleine Dinge gemacht haben möchte oder selber machen will, und dafür ne Hebebühne oder Rat braucht, der sollte in die Magazinstraße fahren. Und wie gesagt, nebenan ist auch noch eine Art Schrottplatz, wo man fast alles bekommt, was man dann gleich wieder verbauen kann. Hätte ich gleich dran gedacht, hätte ich auch meine Winterreifen gleich gewechselt, aber was solls. Wer es nicht im Kopf hat, hat es halt inne Arme. In diesem Sinne….
Nach dem das Wetter heute Morgen mit etwas Nebel begann hat sich daraus ein richtiger Sonnentag entwickelt. Da lohnt es sich die Arbeit zu unterbrechen und einen kleinen Bummel durch die Stadt zu machen.
Kaum habe ich mein Büro verlassen fällt meine Blick auf das, was die Stadt Bürgererziehung und Bürgernähe nennt.
Dort steht geschrieben, Ferkel bezahlen 20 Euro. Wie kommt es eigentlich, das man in unserer Stadt noch glaubt, das die Tiere unsoziales Verhalten in ihrer Natur haben. Nun müsste man doch eigentlich wissen, das die Menschen die Tiere zu unsozialem Verhalten veranlassen. Schweine leben nicht freiwillig in einem Schweinestall.
Wer ohne festes Ziel durch die Altstadt schlendert, wird bald von einem Strom regen Treibens erfasst, findet sich zwischen historischen Fachwerkfassaden beim Schaufensterbummel wieder und erholt sich schließlich im Straßencafé oder bei einem Eis auf der Neckarmauer.
Grüne Inseln liegen nie fern: Entspannung bietet der Schlossgarten hoch über der Altstadt, die Platanenallee vor der malerischen Neckarfassade oder der alten Botanischen Garten mit Ginkgo- und anderen exotischen Bäumen.
Einen Sommerabend lässt man auch gerne mal im Biergarten ausklingen. Bei schlechtem Wetter locken zahlreiche Kneipen oder das Kino. Das Tübinger Freibad verspricht Abkühlung an heißen Tagen und zwei öffentliche Hallenbäder ermöglichen auch im Winter Badespaß.
“Pfullingen? Wo soll das sein?”,
werden nun manche fragen.
Das liegt im Württembergischen.
Also im deutschen Südwesten, einer Gegend, die ein grausamer Gott mit großer Sorgfalt zugeschissen hat.
Max Goldt sagt es anders:
Das peinlichste am Schwabenlande,
mal von der Landschaft abgesehen,
sind sicherlich die Schwaben.
Wenn sich nun irgendwelche lesbischen Exil-Schwäbinnen auf den penetreant zur Schau gestellten Schlips getreten fühlen, dann kann ich das nicht ändern, und ich will es auch nicht.
Glücklicherweise sind hier in Kiel ja nicht viele von der Sorte.
Hoffentlich bringt die Pfullinger Mannschaft nicht auch noch eine Menge Fans mit.
Es ist doch schon enervierend genug, daß die Schwaben zu schwach auf der Brust sind, um den THW gefährden zu können.
Darüber seid Ihr Euch doch wohl im klaren, ihr bierseligen Pappsprotten!
Ihr pilgert mal wieder in die Ostseehalle und freut euch, daß keine Spannung aufkommt und der THW am Ende mit 20 Toren Vorsprung gewinnt.
Das wahre Fan-Sein ist das nicht.
Denn das schlösse immer ein Bangen um die eigene Mannschaft ein, und ein solches Bangen kann man sich bei diesem Gegner – und bei den meisten anderen Gegnern in der Bundesliga – beim besten Willen nicht einreden.
Daher muß man ersatzweise eine harmlose Aversion, bezogen auf den Kontrahenten, basteln.
Und tat ich das nicht im ersten Teil meines Artikels auf das vorbildlichste?
Das habt ihr wohl ernstgenommen, wie?
Diesen holsteinischen Fischköppen kann man aber auch wirklich alles erzählen.
Am Mittwoch, 10. Mai 2006 um 11 Uhr hält Dr. Jacques Rogge, der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, die 6. Weltethos-Rede im Festsaal der Neuen Aula. Sein Thema: “Global Sport and Global Ethic“, Ein Dialog mit Professor Hans Küng schließt sich an. Rogge folgt damit einer Einladung der Stiftung Weltethos und der Universität Tübingen. mehr unter
Zur Zeit ist unsere Stadt eine einzige große Baustelle. Wo man(n) hinsieht oder versucht hin zu fahren = keine Chance durchzukommen. Bestes Beispiel: die Magdeburger Allee bis zur Salinenstrasse. Stadtauswärts zu fahren ist dort wie eine Fahrt durch den Irrgarten. An der Kreuzung zur Eislebener Strasse geht es entweder nur Rechts rum oder gerade aus in die Sackgasse bis zur Baustelle am Platz der Pioniere. Obwohl ein großes Hinweisschild einem jeden Autofahrer anzeigt: Trotz Bauarbeiten alle Geschäfte in der Magdeburger Allee zu erreichen. Durch die Straßenbauarbeiten und die Gleisbauarbeiten ist hier kaum Anfahrt möglich. Folgt man der ausgeschilderten Umleitung und ist dann endlich in der Salinenstrasse angekommen, ist es fast schier unmöglich in Richtung Hans-Sailer-Strasse abzubiegen. Aber der ein oder andere Autofahrer läßt doch schon mal ne Lücke….und ein Platz in der Schlange. Denn nun kommt die nächste Herausforderung: die Kreuzung Salinenstrasse/Magdeburger Allee. Ampelanlage außer Betrieb, Straßenbahn von rechts oder links und kurz dahinter eine provisorische Fußgängerampel. Auto an Auto und auch noch die Buslinen kämpfen sich dann Meter für Meter über diese Kreuzung. Staus sind hier vorprogrammiert! Fazit: Wer nicht unbedingt dorthin will, sollte diesen Bereich meiden, denn der nächste Stau folgt dann im Rieth. Auch hier wird an der Straße und der Straßenbahnanbindung gebaut.
Mit diesem Plugin für Firefox kann man sehr komfortable seine Beiträge in Webloggs schreiben. Mittlerweile kann ich ja schon Bilder auf den Server laden. Leider kann ich den Komfort dieses Editors nicht komplett nutzen, weil die bisherigen Angaben für ein Upload anscheinend nicht reichen
Wenn ich versuche auf diese Weise ein Bild hoch zu laden bekomme ich Error Meldung.
Es wäre sehr gut, wenn diese Möglichkeit eingerichtet werden könnte.
Außerdem könnte man die Arbeit mit WordPress noch durch weitere Plugins verbessern. An wenn kann man konkrete Plugin-Installationswünsche stellen. ???
Am vergangenen Montag ist einem Mann wegen Fahrens ohne Fhrerschein eine Haftstrafe angedroht worden. Genau 14 Stunden spter erwischte die Polizei ihn schon wieder ohne Fhrerschein. Als sie ihn am Nachmittag dann nochmal erwischten, trauten sie ihren Augen kaum. Nun hat der Richter eine Gefngnisstrafe verhngt.
Quelle: polizeipresse
Nach einem Streit in einem Wochendendhaus nahm die Frau das Messer und stach zu. Mit vier Messerstichen verletzte sie ihren Mann tödlich. Die Frau gestand die Tat und muss nun für neun Jahre hinter Gittern. Desweiteren ordnete das Schwurgericht eine Unterbringung in die Psychatrie an.
Quelle: Kölner Stadtaneiger
Sehr interessant dürfte wohl das diesjährige Rock in Caputh OpenAir werden. Headliner sind die unglaublichen Mutabor. Ich für meinen Teil bin sehr gespannt und freue mich wie ein Caputher (hihihi). Wär natürlich gemein, wenn ich die anderen Bands nicht erwähnen würde. Also: weiterhin spielen auf: Fortunate Fools, Photonensurfer, Maggies Farm, Thee Flanders und Don Kopischke. Wird also ein superdolles Festival mit jeder Menge Rock and Roll in der Luft und bestimmt auch Bier im Bauch.
Tropenmediziner haben erstmals in Europa einen Fall von Zeckenlhmung nachgewiesen. Laut einem Bericht der “Ostsee-Zeitung”, der vom Chef des Tropeninstituts der Universitt, Emil Reisinger, besttigt werden konnte, wurde im Sommer letzten Jahres ein 47-jhriger Rostocker mit typischen Symptomen wie Lhmung und Doppeltsehen behandelt. Der Erreger konnte zwar nicht nachgewiesen werden, die Mediziner konnten aber alle anderen Mglichkeiten ausschlieen.
Gelesen in den Lbecker Nachrichten
Nach einem Streit in einem Wochendendhaus nahm die Frau das Messer und stach zu. Mit vier Messerstichen verletzte sie ihren Mann tdlich. Die Frau gestand die Tat und muss nun fr neun Jahre hinter Gittern. Desweiteren ordnete das Schwurgericht eine Unterbringung in die Psychatrie an.
Quelle: Klner Stadtanzeiger
Nach einem Streit in einem Wochendendhaus nahm die Frau das Messer und stach zu. Mit vier Messerstichen verletzte sie ihren Mann tdlich. Die Frau gestand die Tat und muss nun fr neun Jahre hinter Gittern. Desweiteren ordnete das Schwurgericht eine Unterbringung in die Psychatrie an.
Quelle: Klner Stadtanzeiger
Heute Morgen ist es auf der A4 zu einem schweren Motorradunfall gekommen. Polizeiangaben zufolge übersah eine 17-jährige Motorradfahrerin beim Auffahren auf die Autobahn einen LKW und wurde von diesem überrollt. Dabei erlitt sie lebensgefährliche Verletzungen und musste mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden.
Gelesen auf Sachsen-Fernsehen.de
Ausgerechnet der Polizei wollte der Fahrer mit seinem verrosteten Wagen ein Paket zustellen. Als sie den Wagen des Paketzustellers sahen, wurde dieser sofort stillgelegt. Denn das Fahrzeug hatte schon jahrelang keinen TV mehr gesehen und auch die Bremslichter funktionierten nicht. Erst mit einem Ersatzwagen lieen die Beamten den Fahrer wieder los.
Quelle: Klner Stadtanzeiger
In Wentorf wurde ein Tresor aus einem Supermarkt entwendet. Bei einem Spaziergang mit seinem Hund bemerkte ein Passant, dass die Scheibe des Ladens eingeschlagen ist. Er rief die Polizei. Die Beamten stellten dann fest, dass die Scheibe mit einem Gullydeckel eingeworfen worden ist und der Wandtresor fehlte. In dem Tresor befanden sich mehrere 1000 Euro.
Quelle: polizeipresse
Auch wenn es heute morgen nicht nach Sonne und Sommer aussah, begannen die Gärtner die Sommerpflanzen aus den Depot in den Botanischen Garten zu räumen.
Schnell mal auf dem Parkplatz des Postamtes (Sagt man noch Amt? Oder eher Dienstleistungszentrum?) Brackwede (Ortsteil von Bielefeld) geparkt. Was liegt da grün im Plastelook am Rand des Gevierts? Ein Weihnachtsbaum, ca. 50cm hoch. Wer mag ihn entsorgt haben, als ihm beim morgendlichen Blick aus dem Fenster auffiel, daß es gar nicht mehr weihnachtlich aussieht? Die paar Monate hätte er/sie ja noch warten können….
Die Zahl der Obdachlosen in Leipzig ist im Jahr 2005 leicht angestiegen.
Wie das schsische Sozialministeriums angab, waren im vergangenen Jahr 330 Personen ohne Obdach. Das bedeutet im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg von 16 Personen. Laut Statistik sind die hufigsten Ursachen fr ein Leben auf der Strae, Mietschulden und Sucht.
Gelesen auf mephisto976.uni-leipzig.de
In einem PKW in Neuss hat die Polizei Haschisch im Wert von 116.000 Euro sichergestellt. Zwei per Haftbefehl gesuchte Mnner wurden festgenommen. Die 11,6 Kilo Haschisch wurde aus Holland mitgebracht.
Quelle: e110
Sachsen-Anhalt will illegale Mülltransporte nach Tschechien künftig verhindern. Dazu werde gegen Firmen die ihren Müll nicht ordnungsgemäß entsorgen vorgegangen, so Umweltministerin Wernicke. Eine Firma aus Halle hatte tausende Tonnen Müll nach Tschechien gebracht und wollte sie dort entsorgen. Gestern wurden die ersten LKW-Ladungen zurück nach Deutschland gebracht.
Gelesen auf MDR.de


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