Jeden Autofahrer in der Stadt haben sie sicher schon angelächelt – die neuen putzigen Höchstgeschwindigkeitsanzeigesmileys (was für ein Wort…). Was kommt als nächstes? Blinkende Ortseingangsanzeigetafeln: „Willkommen Freund. Du befindest dich vor der Stadt Brandenburg an der Havel. Tritt Dir noch mal die Schuhe ab und dann rein mit Dir!“? Hat die Stadt zu viel Geld??? Oder war da ein edler Spender am Werk?? Hofft da etwa jemand, diese bescheuerten Smileys hätten irgendeinen pädagogischen Wert???? Falls ja, dann muss ich denjenigen – zumindest, was MICH angeht – unheimlich enttäuschen. Seitdem ich mitbekommen habe, dass die Smileys nur so brav grinsen, wenn man sich an die angezeigte Geschwindigkeit hält und bei höherem Tempo ´ne Fresse zieh´n, rase ich geradezu an ihnen vorbei: „Heul doch, Du Sau! Har har har…“
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Es war spät am Samstagabend. Eigentlich war es schon wieder früh, denn die Sonne schien schon und deshalb war es viel mehr Sonntagmorgen – wie auch immer, ich wollte nur noch ins Bett und schlafen.
Da stand ich dann endlich vor der Haustür, holte den Schlüssel aus der Tasche und erst in diesem Moment kam mir der Schlüssel verdammt klein vor. Ich testete noch mal vorsichtshalber im Haustürschloss, aber meine Vermutung bestätigte sich: ich hatte irrtümlicherweise den Briefkastenschlüssel mitgenommen. Meine Eltern, die ich mal wieder besucht hatte und die eine neue Haustür haben, schliefen noch und ich wollte deshalb nicht klingeln. Habe mich dann durch den Garten geschlichen und nach offenen Fenstern oder anderen Einstiegsmöglichkeiten gesucht und auch tatsächlich was gefunden! Der Wachhund hat mich nur angegähnt und ich fand es insgesamt ziemlich einfach, in so ein großes Haus unbemerkt hereinzukommen…
Das Stadtmagazin meines begrenzten Vertrauens, KielERleben, hat einen Redakteur (man wird wohl sagen dürfen: Chefredakteur, wenn auch das Impressum das nicht hergibt, oder ist er der einzige hauptberufliche?), dessen Interviews man sich nicht entgehen lassen sollte: ob Sängerin, Sport-Star oder Schauspieler – Christian Bärmann ist immer gut vorbereitet und geht mit Geschick und Sensibilität vor.
Daher ziehen (mich zumindest) auch seine DVD-Rezensionen magisch an.
Aber was muß ich da – neben manchem Guten – etwa über den Film Dick und Jane lesen in dieser Grauzone zwischen Journalismus und Werbung:
“”Carrey übertreibt in dieser flachen Komödie die Slapstick-Einlagen und Grimassen so sehr, dass man sich mehr Szenen von Tea Leoni gewünscht hätte.”
Nicht “von”, sondern “mit”!
Vor allem aber ist diese Komödie durchaus nicht flach, sondern eine teils dichte, rasante Satire über den ungezügelten Kapitalismus.
Man muß den Film deshalb nicht mögen, aber es ist einfach falsch, ihn als flach zu bezeichnen.
Die Rezension ist, im Unterschied zu den nebenstehenden längeren, nicht gezeichnet.
Wer also ist der mysteriöse Rezensent, der da so furchtbar daneben griff?
Bedeutet das Fehlen eines Namenskürzels unter einer Rezension soviel wie:
“Ham wir nich gesehn.
Verreißen wir trotzdem!”?
Was aber KielERleben im allgemeinen betrifft:
Die braucht man!
Wer wollte sich statt dieser ansprechend gestalteten und wohlstrukturierten Zeitschrift denn wohl mit krausem DIN-A-5-Schwarzweiß-Kram oder sonstwas abgeben?
(Wenn ich auch nicht davon überzeugt bin, daß man die Premium-Ausgabe nötig hat.)
Zum Schluß aber nochmal Kritik:
Warum bloß ist der Day-by-Day-Veranstaltungskalender durch einen, der sich lediglich auf die Wochenenden bezieht, ersetzt worden?
Man bedenke doch bitte mal folgendes:
Es gibt immer mehr Freiberufler, and I am one of them. Freiberufler und nicht nur die können sich oft ihre Zeit selbständig einteilen.
Daraus folgt, daß das Partywesen usw. sich sukzessive immer weniger auf die Wochenenden konzentrieren wird. Es wird sich vielmehr auf alle Tage der Woche verteilen (wenn auch nicht gleichmäßig).
Außerdem in dieser Situation nun beschränkt sich KielERleben mit seinem Veranstaltungskalender auf Freitage und Samstage.
Ist diese Umstellung nicht widersinnig?
Was fehlt noch in KielERleben?
Investigativ-Journalismus!
Wer würde den auch von einem kostenlosen Stadtmagazin erwarten?!
Damit aber bietet KielERleben exakt soviel Investigativ-Journalismus wie die Kieler Nachrichten.
Hier mal zur Abwechselung was Erfreuliches. Ich hab letztens ein herrlich verliebtes Entenpaar gesehen. Man sind die niedlich. Ich hab sie übrigens Winnie und Nelson genannt.
Hab gerade von einem neuen rassistischen Übergriff gelesen. Ich tu mal ganz naiv. Hat die Zahl rechtsextremer Gewalttaten nun zugenommen, oder wird nur mehr bekannt. Wie auch immer ich finde das Maß ist voll. Ich werde Nazis nicht länger in meinem Potsdam dulden. Also passt auf Ihr braunen Bastarde, ich bin vielleicht nicht besonders groß, aber schnell wie ne Katze.
An jedem Montag steht die Hauptbühne im Mühleninnenhof einer Schule für die Repräsentation zur Verfügung. Heute war das Jahngymnasium Rathenow an der Reihe. Ein buntes Programm führte die zahlreichen Zuschauer durch die Stadtgeschichte.Es traten Einzelinterpreten auf, der Schülerchor war zu hören, verschiedene Sketche wurden dargeboten und mehrere Tanzgruppen und Bands gaben eine Probe ihres Könnens. So waren am Ende fast drei Stunden vergangen. Diese Darbietungen können die Beteiligten auf jeden Fall als erfolgreich verbuchen.
Vier M�nner m�ssen sich wegen Dialer-Betruges vor Gericht verantworten.
Sie sind beschuldigt, den Internetnutzern unbemerkt ein Dialer auf den Computer geladen zu haben. Die Nutzer haben es erst durch hohe Telefonrechnungen bemerkt. Der Gesamtschaden bel�uft sich auf ca. zw�lf Millionen Euro. Ein Urteil wird im September erwartet.
Quelle: e110
Schön ist’s in der Sankt-Annen-Promenade zu dieser Jahreszeit. Die Bänke am Kanal laden wunderbar zum verweilen ein. Hab ich natürlich dankend angenommen und erstmal verweilt. Die Entlein schienen mir so selbtbewusst, als ob sie sagen wollten: “Mensch verschwinde, und komm im Winter wieder, wenn wir nichts zu fressen haben!” Im Winter würd ich, glaub ich nur ganz kurz verweilen, ist ja auch nicht ganz so einladend, eher ausladend, wie mein Bauch, wie man unschwer auf dem Foto erkennen kann. Was bisweilen der Schönheit, und fast paradisischen Idylle keinen Abbruch tut. Die Idylle zerstören, das können dann aber wiederum die Enten ganz gut. Mit ihrer Schnatterei haben sie nochmals auf das Überangebot von Nahrung verwiesen und mir mit Nachdruck bedeutet, dass ich gehen soll. Bin ich dann auch, scheiß Enten! Im Winter bleibt der Brotbeutel kalt, die können mal kacken gehen!
Bei einem Unfall auf der Autobahn 4 sind am Morgen ein Mensch get? und zwei weitere schwer verletzt worden. Wie die Polizei berichtete, geriet ein polnischer Kleintransporter bei Chemnitz ins Schleudern und prallte gegen die Mittelleitplanke. Der Beifahrer des Kleintransporters verstarb noch an der Unfallstelle, der Fahrer sowie ein weiterer Insasse wurden schwer verletzt.
Gelesen auf MDR.de
Ein Polizist ist bei einem Verkehrsunfall am Samstagabend schwer verletzt worden. Als er gerade mit Blaulicht und Sirene unterwegs war, stieߠer aus bislang ungekl䲴er Ursache mit einem anderen Auto zusammen. Sein Beifahrer und die Insassen des anderen Fahrzeugs erlitten leichte Blessuren.
Gelesen auf news.yahoo.com
Ein Mann war allein unterwegs, als er aufeinmal von hinten umklammert wurde. Ein anderer stellte sich genau vor den 18-J�hrigen und verlangte Geld. Das Opfer gab den T�tern zwei 5 Euro Scheine. Anschlie�end pr�gelten die beiden M�nner auf ihr Opfer ein. Dann fl�chteten die beiden mit 10 Euro Beute.
Quelle: polizeipresse
Vor einer Diskothek sind zwei M�nner beim Dealen erwischt worden. Ein Zeuge hatte beobachtet, wie die beiden M�nner, Drogen gegen Geld tauschten. Die Security der Diskothek schritt daraufhin ein und stellte die T�tchen sicher. Nach polizeilichen Angaben handelt es sich hier um Amphetamin.
Quelle: polizeipresse
Ein 2-j�hriges Kind wurde aus einem aufgehitzten Auto gerettet. Versehentlich wurde das kleine M�dchen in dem schwarzen BMW eingeschlossen. Eine Bekannte der Mutter, hatte das Kind in den Kindersitz gesetzt und vorher den Z�ndschl�ssel ins Schloss gesteckt. Als sie dann aussteigen wollte, ber�hrte sie unbeabsichtlich den Verriegelungsknopf. Und der Wagen war verschlossen.
Als die Polizei eintraf, waren schon 90 min vergangen. Mit einem Nothammer schlug die Polizei die Seitenscheibe ein.
Das Kind kam vorsorglich in ein Krankenhaus.
Quelle: polizeipresse
Unbekannte haben in ein Fahrzeug eine Delle getreten. Durch den Fussabdruck konnten die Beamten feststellen, dass vermutlich der gleiche T�ter noch �ber andere Autos gelaufen ist und dabei die Karosserie besch�digt hat.
Quelle: polizeipresse
Die Bahn hat den Probebetrieb von Fahrten mit Tempo 200 zwischen Leipzig und Berlin aufgenommen. Ende Mai soll regulr mit dieser Geschwindigkeit gereist werden knnen. Die Hauptbahnhfe Leipzig und Berlin wren dann innerhalb von nur einer Stunde zu erreichen.
Gelesen auf MDR.de
Bei einer Messerstecherei am spten Freitagabend wurden drei Jugendliche verletzt. Polizeiangaben zufolge haben die jungen Leute in einer Wohnung in Suhl-Nord gefeiert, als sie von mehreren Mnnern provoziert wurden. Bei der nachfolgenden Schlgerei zog ein 23-Jhriger ein Messer und stach zu. Eines der Opfer schwebt derzeit noch in Lebensgefahr. Die Polizei ermittelt wegen versuchten Totschlags.
Gelesen auf MDR.de
Biker aus ganz Sachsen haben gestern vor dem Dresdner Landtag fr den Erhalt der “Groen Dresdner Motorradausfahrt” demonstriert. Der Veranstalter sollte diese Jahr erstmalig fr die Kosten der polizeilichen Absicherung aufkommen, konnte aber die 5-stellige Summe nicht aufbringen. Daher droht die Ausfahrt auszufallen. In den Jahren zuvor wurde das Event kostenlos abgesichert.
Gelesen aus Sachsen-Fernsehen.de
Ein Grobrand wtete in der Nacht zum Sonnabend auf dem Glnde der AWU. Erst nach 11 Stunden konnte das Feuer gelscht werden. Bei den Arbeiten erlitten drei Feuerwehrleute eine Rauchvergiftung und mussten im Krankenhaus behandelt werden.
Es entstand ein Sachschaden von 150 000 Euro. Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung.
Gelesen in den PNN
Eine 61-j�hrige nahm sich das Leben. Sie st�rzte sich aus dem 5. Stock eines Hauses in der Mittelstrasse.
Die Reanimation des Notarztes blieb erfolglos. Die Frau hat einen Abschiedsbrief hinterlassen.
Quelle: polizeipresse
Seit 2004 soll der Beamte Handys, Zigaretten, Alkohol, Drogen und Medikamente in das Gef�ngnis geschmuggelt haben. Durch Hinweise ist das ganze enddeckt worden
Bei der Durchsuchung seiner Wohnung und seines Schrankes am Arbeitsplatz wurde der Verdacht erh�rtet. Der Beamte wurde mit sofortiger Wirkung vom Dienst suspendiert.
Quelle: e110
Sechs Jugendliche haben am Samstagabend am Weichselplatz zwei 9- und 11jhrige bedroht und wollten sie zur Herausgabe ihrer Wertsachen zwingen. Als diese sich weigerten, wurde der ltere mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Die Tter flchteten.
Gelesen in der Berliner Morgenpost
In der Nacht zum Sonnabend haben unbekannte Brandstifter in Potsdam-West sechs Plastikmülltonnen angezündet. Das Übergreifen der Flammen auf ein Wohnhaus in der Haeckelstraße konnte nur knapp verhindert werden. Die Polizei ermittelt
Gelesen in den PNN
Wie die Berliner Morgenpost berichtete, will die Berliner Polizei in dieser Woche im gesamten Stadtgebiet nach Handy- und Gurtsndern am Steuer fahnden. Also anschnallen und blo nich telefonieren! Am Steuer mit dem Handy zu telefonieren, wird mit 40 Euro Bugeld geahndet. Unangeschnallt zu fahren, kostet 30 Euro.
Am spten Freitagabend kam es in Potsdam erneut zu einem rechtsextremistischen bergriff. Mit rassistischen uerungen hat ein unbekannter Mann einen 26-jhrigen Studenten aus Tansania angegriffen und beleidigt. Der Student wurde von ebenfalls unbekannten Passanten in Schutz genommen. Die Polizei sucht Zeugen des Vorfalls. Wer Angaben dazu machen kann, soll sich unter (0331) 5508 12 24 bei der Polizeiwache Potsdam-Mitte melden.
Gelesen in den PNN.
Nachbarn wurden auf die Kinder aufmerksam, die sich durch klopfen und rufen bemerkbar gemacht haben.
Die Polizei holte die Kinder aus der Wohnung. Mit Hilfe des Jugendamtes wurden sie �ber das Wochende bei einer Pflegefamilie untergebracht. Gegen die Eltern wird nun ermittelt.
Quelle: e110
Bei einer Schiesserei vor einer Diskothek in Essen ist ein 36-j�hriger Mann get�tet worden. Ein weiterer Mann erlitt schwere Verletzungen. Unbekannt sind bisher die Hintergr�nde der Tat.
Quelle: e110
Wie die Berliner Morgenpost berichtete, will die Berliner Polizei in dieser Woche im gesamten Stadtgebiet nach Handy- und Gurtsndern am Steuer fahnden. Also anschnallen und blo nich telefonieren! Am Steuer mit dem Handy zu telefonieren, wird mit 40 Euro Bugeld geahndet. Unangeschnallt zu fahren, kostet 30 Euro.
Sechs Jugendliche haben am Samstagabend am Weichselplatz zwei 9- und 11jhrige bedroht und wollten sie zur Herausgabe ihrer Wertsachen zwingen. Als diese sich weigerten, wurde der ltere mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Die Tter flchteten.
Gelesen in der Berliner Morgenpost
Drei junge M�nner �berfielen am Samstag Nachmittag in Wilhelmsburg ein 15-j�hriges M�dchen. Die M�nner haben das M�dchen Krankenhausreif gepr�gelt. An einer Kreuzung fangen sie das M�dchen ab. Einer der M�nner schl�gt sie zu Boden. Dann durchw�hlen sie ihre Kleidung. Die 15-j�hrige h�lt einen 50 Euro Schein fest, was die T�ter aber bemerken. Nun rasten sie v�llig aus. Sie pr�geln auf ihr am Boden liegendes Opfer ein und fl�chten mit 50 Euro Beute. Das M�dchen kann sich mit letzter Kraft nach Hause schleppen. Dort wird die Polizei verst�ndigt. Da sie w�hrend der Vernehmung immer schw�cher wird, rufen die Beamten einen Krankenwagen. Die 15-j�hrige hat schwere innere Blutungen.
Von den T�tern fehlt bisher jede Spur.
Quelle: polizeipresse
Wenn ich jemanden wegen seiner Hässlichkeit nicht wählen würde, dann wäre das CDU- Spitzenkandidat Friedbert Pflüger. Jedoch können Äußerlichkeiten meine Wahl nicht beeinflussen. Für mich zählen Integrität und Glaubwürdigkeit. Und das Herz sollte auch auf der richtigen Seite schlagen. Ist ja natürlich klar, das Pflügi auch so nicht für mich in Frage kommt. Aber rein optisch schon gar nicht.


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