Zynismus ist die Kunst, die Dinge so zu sehen, wie sie sind, und nicht, wie sie sein sollten.
(Oscar Wilde, Schriftsteller)
Zynismus ist die Kunst, die Dinge so zu sehen, wie sie sind, und nicht, wie sie sein sollten.
(Oscar Wilde, Schriftsteller)
Als ich Patrick Swayze heute Morgen bei mir auf dem Küchenboden fand, hab ich nicht schlecht gestaunt. “Entspannen hin oder her, so ein Prachtkörper, will jeden Tag aufs Neue gestählt werden. ” entgegnete er meinem erstaunten Gesichtsausdruck. “Fette Weiber wie in Dirty Dancing stemmen sich schließlich nicht von alleine. Da brauchste schon etwas Kraft!” wurde ich sogleich belehrt. Der Patrick Swayze ist halt durch und durch Profi.
Ein müdes 2:1 gegen Münster vor 3800 müden Zuschauern: so steigt man nicht auf, wenn auch die drei Punkte gewonnen sind.
Nein, der Abstand zu Jena und Essen ist zu groß, machen wir uns doch nichts vor.
Also, auf ein Neues in der kommenden Spielzeit.
Wer zuhause gegen Plön zwei Punkte verschenkt, der steigt nicht auf.
Ich habe gesprochen.
Wer aber hätte das gedacht:
Der VfR ist nunmehr seit vier Spielen ungeschlagen und hat tatsächlich noch Chancen, den Absturz in die Verbandsliga zu vermeiden.
Aber, Neumünsteraner, wo bleibt Ihr eigentlich?
Exakt 202 Zuschauer im Spiel gegen Bergedorf, das ist doch nicht die wahre Liebe.
Während also das Team durchaus Oberliga-Niveau beweist, ist die Zuschauerzahl die eines Kreisligisten.
Laßt Euch gesagt sein:
Es geht nichts über Fußball vor Ort, zumal dann, wenn man so dicht am Geschehen sein kann wie in Neumünster.
Und wenn Ihr Euch in den letzten Spielen blicken laßt, dann wird der VfR in der Oberliga bleiben.
Versprochen!
Wilhelmshaven hatte am gleichen Spieltag 1150 zahlende Zuschauer,
nehmt Euch daran mal ein Beispiel, und zwar
zack-zack-zack.
Wieviele Einwohner hat eigentlich Altenholz?
Nun, mehr als 550 werden es wohl sein.
Soviele kamen nämlich zum letzten Zweitliga-Heimspiel der Handballer des TSV gegen Hamm (32:32).
Außerdem sollten sich nicht nur Altenholzer für den TSV interessieren: Er ist – trotz der THW-Übermacht – für ganz Kiel interessant.
Also, Damen und Herren, 550?
Da geht doch wohl mehr.
Sicher, Ihr versucht Euch jetzt damit rauszureden, daß für den TSV die Saison gelaufen sei – und, nebenbei bemerkt: ich war ja auch nicht da; meine Kritik ist eben auch Selbstkritik.
Aber dieser Traditionsverein sollte doch mehr Hardcore-Fans haben als nur ein Häuflein.
Ich würde ja nichts sagen, wenn dies nicht Kiel wäre, aber es ist eben diese unsere Stadt, die Handballhauptstadt Deutschlands, und das sollte auch der zweiten Kraft der Stadt zugute kommen.
Betrachtet man den Preis, scheinen die Schuhe aus der Sportartikelschmiede ADIDAS, die auf den temperamentvollen Namen „Samba“ hören, ein durchaus brauchbarer Fußschmuck zu sein. Gesetzt den Fall man hat 70 Ocken über und will diese aufwenden um die stinkigen Füße einzupacken. Beides traf auf mich zu. Auch der Name „Samba“, so dachte ich mir, könnte meinem sonst so trägen Körper eine gewisse Leichtfüßigkeit verleihen. Maybe?
Aber kommen wir zu des Pudels Kern. Die Schuhe sehen, superfresh aus, um mal auf das Vokabular metrosexueller Modejunkies zurückzugreifen. Aber vom Handling bin ich einigermaßen enttäuscht. Obschon ich mit meinem subjektiven Urteil die Händearbeit von vermutlich minderjährigen Schwellenländlern scharf kritisiere, muss ich sagen, dass diese Schuhe überhaupt nichts für den täglichen Gebrauch sind. Mal schnell reinschlüpfen, losrennen und eventuell noch die Bahn kriegen, klingt verlockend, ist aber mit den Sambas nicht zu machen. Diese feinen Geschöpfe wollen gebückterweise mit beiden Händen sorgfältig aufgeknotet und mit dem Einsatz der kompletten Armmuskulatur über die Hacken gezwungen werden. Und dieser weiße Zipfel am Ende des Schuhs (siehe Foto) setzt alles daran dieses zu verhindern. Das Schuhanziehen will wie ein Stammesritual zelebriert werden, scheißegal, ob man in Eile ist oder nicht.
Zum Saison-Auftakt in der zweiten American Football-Bundesliga gewannen die Kiel Hurricanes mit 35:0 gegen die Hamburg Eagles.
Der Zuschauerzuspruch war fürs erste zufriedenstellend:
Fast 1100 kamen ins Holstein-Stadion.
Nicht alle davon sind Kenner, gewiß, und daher sind auch manche Kommentare, die man von Zuschauern zu hören bekommt, weder sendefähig noch druckreif.
Aber entscheidend ist doch erstmal die Begeisterung, die sich auch ohne Kenntnis der Finessen des Spiels einstellen kann.
Und die Kennerschaft kommt mit der Zeit vielleicht.
Übrigens: Zweifelt jemand am Aufstieg der Kieler?
Das sollte man nun wirklich entschieden nicht.
Frank Neubarth ist Realist. Nach der durchaus nicht ruhmreichen 0:3-Niederlage von Holstein beim Nachwuchs von Werder Bremen sieht er keine Chance mehr auf den Aufstieg.
Na ja, theoretisch ist ja noch was drin, und so fällt mir hier der typisch amerikanische Spruch
Quitters never win.
Winners never quit.
(Wer aufgibt, gewinnt nie.
Sieger geben niemals auf.)
ein.
Aber vielleicht sollte man sich angesichts der gegenwärtigen Situation doch schon auf die kommende Saison in der dritten Liga vorbereiten, statt sich Hirngespinsten hinzugeben.
In jedem Fall sollte man in der kommenden Spielzeit und darüber hinaus mit Neubarth planen, denn der hat ohne Zweifel gute Arbeit geleistet.
Heute Mittag ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall in der Brockhger Strae. Ein 66-jhriger Fahrer wollte mit seinem Renault nach links abbegen. Dabei streifte ihn am hinteren rechten Kotflgel ein LKW mit Anhnger. Durch die Wucht wurde der Renault-Megane auf die Gegenfahrbahn geschleudert und kollodierte mit einem entgegenkommenden Chrysler. Der Renault Fahrer wird hierbei aus dem Wagen geschleudert und verstirbt noch an der Unfallstelle. Die Fahrerin des Chryslers erlitt leichte Verletzungen und kam in ein Krankenhaus. Der LKW-Fahrer blieb unverletzt, erlitt aber einen Schock.
An den Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von 70.000 Euro
Quelle: polizeipresse
Die Frage ist zwar mit einem eindeutigen Nein zu beantworten, aber allein aus eigener Kraft ist eben nichts mehr zu machen.
Man muß darauf hoffen, daß die Kieler patzen.
Dabei haben die in 26 Spielen erst vier Punkte verloren, aber man hat ja schon Pferde kotzen sehen, und das inmitten des Bürgersteigsbereiches, der sich vor einer Apotheke befindet.
Und sonst?
Könnte man sich auch mal darüber freuen, die Nummer 2 zu sein?
Die großen fünf im deutschen Handball sind nun mal Kiel, Flensburg-Handewitt, Gummersbach, Magdeburg und Lemgo.
Da ist es doch schon was,
1. dabei zu sein und
2. drei der anderen vier auf Distanz zu halten.
Und was die Kieler betrifft:
Da können wir bloß noch auf eine Verletzungsserie hoffen.
Aber das wollen wir natürlich nicht.
Wir sind doch faire Sportsleute.
Die Spargelzeit ist da. Das weiß inzwischen jeder noch so desinteressierte Kafhaus- und Hallenschlenderer. Überall gestreift (meist grün weiß) überdachte, hübsch rustikal hergerichtete Stände, dessen Verkaufspersonal Spargelstangen sämtlicher Güteklassen feilbietet. Vor allem der weiblichen Zielgruppe bekannt: Ein Schlankmacher! Hoch geschätzt und entwässernd ist die unscheinbare, divers anmutende Spargelstange. Im grünen Spargel befinden sich meines Wissens mehr Vitamine. Ich denke, weil er oberirdisch reifen durfte, somit Chlorophyll bilden und mehr Vitamine produzieren konnte. Hm. Ach, daher auch sicher die grün- weiß gestreiften Dächer. Ich bin ein Fuchs. Jeder, der eine Portion des Gewächses verspeiste, wird spätestens beim zweiten Toilettengang daran erinnert. Egal ob grün oder weiß. Wir wissen alle, was ich meine.. was auch herrlich entschlackend wirkt und zudem noch wunderbar schmeckt ist die Erdbeere. (Damit will ich nicht sagen, dass Spargel nicht schmeckt!) Ich kaufte mir heut eine Schale für 1,69€. Die Beeren sahen verlocken saftig und dunkelrot aus. Die Tatsache endlich welche zu essen tröstete über den faden Geschmack und die absolute Unsaftigkeit hinweg. Wo kommen die eigentlich her? Holland, Spanien, Keller, Tupperware? In diesem Falle hat das Auge nicht mit gegessen sondern ganz alleine gespeist. Nicht zu vergleichen mit mühselig selbst gezüchteten Gartenerdbeeren, die bei uns gerade mal anfangen zu blühen. Aber für die ersten Erdbeeren des Jahres ganz ok. Den Entwässerungseffekt darf man ja auch nicht vergessen.
Bei einem Streit in einer Diskothek ist ein 22-jhriger Iraker durch Messerstiche schwer verletzt worden. Nach einer sofortigen Operation war der Geschdigte nicht ansprechbar. Mittlerweile ist er aber auer Lebensgefahr. Die Polizei ermittelt.
Quelle: polizeipresse
Ein Fussgnger bemerkte eine in der Ruhr treibende Person. Die verstndigte Feuerwehr konnte den leblosen Krper bergen. Vermutlich handelt es sich um einen seit dem 23.04.06 vermissten 77-jhrigen.
Eine Obduktion soll nun die Todesursache klren.
Quelle: polizeipresse
In der Nacht zu heute wurden von einem in der Werner-Seelenbinder-Strae geparkten Suzuki Ignes die Rder gestohlen. Dabei wurde das Auto an Tr und Schweller beschdigt. Es entstand ein Gesamtschaden von 2500 Euro.
Gelesen in der MAZ.
Zwischen einem Traditionssegler und einem Frachtschiff kam es auf der Kieler Frde zu einer Kollision.
Es entstand ein Sachschaden von unbekannter Hhe. Beide Schiffe konnten ihre Fahrt aber fortsetzen.
Die Wasserschutzpolizei ermittelt nun den Unfallhergang.
Quelle: polizeipresse
Ein Sattelschlepper mit Auflieger hat sich heute morgen unter einer Brcke festgefahren. Der Auflieger des Schleppers hatte sich so verkeilt, dass dieser von einer Spezialfirma geborgen werden musste. Der Sachschaden des LKWs betrgt ca. 60.000 Euro.
Quelle: polizeipresse
Hohenstücken. Vorm Minimal. Etwa 30jährige Dauerkampftrinkerin, die jedoch aussieht wie 45 zu ihrem verwirrt wirkenden, hageren Begleiter: „… und da kommt die Kerstin bei mir an und sacht se, ick hätt ihr Bier wegjetrunken! Die spinnt doch, die Alte. Ditt hab ick ihr ooch jesacht… die is doch … nich janz dicht. Wenn die noch eenmal so ne Lügen über mir erzählt, ick hau die ufft Maul, ey…“ – zustimmendes Brummen vom Gegenüber.
Ich vermute, er – nehmen wir an, er heißt Jochen – hat nicht wirklich zugehört. Der Arme scheint mit der Aufgabe, seinen Körper im Gleichgewicht zu halten völlig ausgelastet zu sein. Nein, überlastet, denn jetzt lehnt er nur noch halb liegend, halb stehend an der Wand des mit Graffiti-Kunst verschönerten Gebäudes. Diese Haltung ist wohl bequemer und Jochen beschließt, auch ein paar Worte zur Unterhaltung beizutragen: „Gmussss no naaachaa szuun Berrr…nnnnt“. Was für das ungeübte Ohr wie die sinnlose Aneinanderreihung von Lauten klingt, hat die potenzielle Ufft-Maul-Hauerin, ich nenn sie mal Uschi, aber doch irgendwie verstanden. Jedenfalls fragt Uschi daraufhin interessiert: „Hat der Suff da?“ – „Näääää, da haaa do oooo ja keeeen Kohle.“ Uschi ist sichtlich enttäuscht. Langes Schweigen.
Gerade will ich zu meinem Auto gehen, da kommt die muntere Plauderei der beiden wieder in Gange und ich trödele mit meiner Einkaufstasche unauffällig noch ein bisschen weiter.
„Könn ja ooch ma bei de Kerstin jehn. Die kricht doch immer noch von ihrn Macka watt.“ Schlägt Uschi vor. „´ck deng, mittie Kerschtiiin hasse Ärja?!?“, wendet Jochen ein und ich bin ehrlich überrascht, dass die Reste seines Gehirns offenbar doch eine Information speichern konnten. Dafür kommt nun Uschi nicht mehr ganz mit: „Mitte Kerstin? Nääääää! Wie kommstn uff sowatt. Du tickst ja nicht janz richtig. Wenn de noch eenmal watt schlechtet über de Kerstin saachst – ick hau Dir ufft Maul!“…
Bei einem berholmanover musste ein Autofahrer einer Linksabbiegerin ausweichen, die ihm die Vorfahrt nahm. Da der Mann zu schnell unterwegs war, geriet sein Auto ins Schleudern und prallte gegen einen Ampelmast, der aus der Verankerung riss und 40 Meter durch die Luft flog. Verletzt wurde glcklicherweise niemand.
Quelle: wdr.de
Seit Mittwoch wird ein 30 Jahre alter Mann vermisst. Als sein Hund in die Elbe sprang wurde das Tier von der starken Strmung unter einen Schubschiff gezogen, das dort vor Anker lag. Als der Mann den Hund retten wollte, ereilte ihn das selbe Schicksal. Polizeiangaben zufolge, hat die Besatzung eines eines vorbeifahrenden Streifenbootes der Wasserschutzpolizei vergeblich versucht den 30-Jhrigen von dem Sprung abzubringen. Auf Grund der starken Strmung sei eine sofortige Rettung des Mannes nicht mglich gewesen. Die Suche wird heute mit Hilfe eines Hubschraubers fortgesetzt.
Gelesen auf news.yahoo.com
Der bei einem Angriff in Potsdam schwer verletzte Deutsch-Athiopier Ermyas M. ist wieder ansprechbar. Zur Rehabilitation wurde er vom Ernst von Bergmann-Klinikum ins Unfallkrankenhaus Berlin verlegt. Die Sprecherin des Krankenhauses Berlin-Marzahn, Katrin Hlscher hlt allerdings eine Vernehmung in dieser Woche fr unwahrscheinlich.
Gelesen in der Klnischen Rundschau
In der Nacht zum Mittwoch wurde die Polizei informiert, dass auf der Grdenbrcke ein verwirrter Mann gesichtet wurde, der sich offenbar in den Tod strzen wollte. Der Radfahrer der die Polizei rief konnte den 31-Jhrigen bis zum Eintreffen der Polizei in ein Gesprch zu verwickeln. Durch einen hinzugezogenen Notarzt wurde der Mann in die Landesklinik eingewiesen.
Gelesen in der MAZ
Die Cottbuser Polizei ist derzeit auf der Suche nach einer jungen Frau, die am Dienstagabend dem Opfer eines Raubberfalls in Cottbus half. Ein bisher unbekannter Tter hatte gegen 18 Uhr in der Ludwig-Leichhardt-Allee einer lteren Dame die Handtasche entrissen.
Gelesn in der Lausitzer Rundschau
Wie das Hauptzollamt in seinem Bericht mitteilte, hat der schsische Zoll im vergangenen Jahr deutlich mehr geschmuggelte Zigaretten sichergestellt als im Vorjahr. Die Ermittler beschlagnahmten rund 16,7 Millionen Zigaretten.
Gelesen in der Lausitzer Rundschau
Am Dienstag wurde ein 23-jhriger Student vor dem Langericht Bautzen zu vier Jahren Haft verurteilt. Der junge Mann wurde des Handelns mit ber 20 Kilogramm Haschisch fr schuldig befunden. Eigenen Angaben zufolge, wollte er mit dem Verkauf seinen eigenen Konsum finanzieren.
Gelesen in der Lausitzer Rundschau
In der Nacht zum Montag wurde eine Frau leblos aufgefunden. Eine Obduktion ergab, dass sie durch einen Unfall gestorben ist, teilte die Polizeidirektion Oberlausitz-Niederschlesien am Mittwoch mit. Damit gehe die Kriminalpolizei nicht mehr von einem Ttungsdelikt als Todesursache aus.
Gelesena auf news.yahoo.com
Nachdem er einen Boxerrden beim Wildern beobachtete und sich der Hund dann auf ihn strzen wollte, hat ein Jger in Limbach/Oberfrohna das Tier erschossen. Ich konnte mich verteidigen. Nicht auszudenken, wenn der Hund ein Kind angegriffen htte”, sagte er gegenber der Freien Presse.
Dieses Jahr bietet das Reinsberger Freibad einen Frhbadertarif an. Der Tarif sei vor allem fr jene gedacht, die vor der Arbeit nein paar Runden schwimmen mchten. Die ermigten Preise gelten Montags bis freitags von 9 bis 11 Uhr.
Gelesen auf Freiepresse.de
Gestern abend sind 100 Jungbullen von einem Bauernhof ausgerissen und halten die Polizei in Atem.
Da es schon dunkel wurde war es unmglich die Rinder noch in der Nacht einzufangen. So kam es zu Straensperrungen, Geschwndigkeitsreduzierungen und Verkehrswarnmeldungen. Am Morgen konnten nach langer Jagd immerhin schon vier Tiere eingefangen werden.
Quelle: polizeipresse
Ein 33-jhriger hat in einem Internetcaf einen 17-Jhrigen mit einer zerbrochenen Flasche so schwer verletzt, dass sich der Jugendliche im Krankenhaus einer Notoperation unterziehen musste. Gegen den Tter wurde Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen. Die Hintergrnde der Auseinandersetzung sind bislang unklar.
Gelesen auf e110.de
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