Archiv für den Monat: Mai 2006

Fulda-Blog: Der Juni beginnt

Liebe Leser, der Mai ist vorüber und wir hatten April-Wetter. Bekommen wir nun im Juni unser schönes warmes Mai-Wetter. Es ist unklar, ob sich das bessert, aber solange wir daran glauben, wird es vielleicht bald wieder länger schön! Und wenn ihr denkt, morgen früh ist es schön, ich fahre mit dem Fahrrad zur Arbeit oder zur Schule, dann täuscht euch nicht, für morgen ist noch REGEN angesagt :/. Also lasst es lieber! Ab dem Wochenende lohnt sich das Fahrradfahren, dann werden es wieder 25Grad C ^^. Also Gute Nacht zusammen und träumt was Feines!

Fulda-Blog: SparkassenSoccerCup – Samstag in Fulda

Das größte Straßenfußballturnier gastiert am folgenden Samstag in Fulda. Das Spiel startet 10 Uhr am Uniplatz (vorm Karstadt). Dieses Event ist jedoch nicht auf Fulda begrenzt, es ist eine bundesweite Aktion, aber trotzdem findet die Gruppe auch mal nach Fulda. Mitspielen lohnt sich auf jeden Fall, aber Weg ist lang. Denn wer als Sieger in Fulda herausgeht, hat es geschafft in die Zwischenrunde .Hat man diese hinter sich kommt man in Berlin am 01.07.06 ins Finale. Gewinnen kann man eine Sensation, die man nicht überall gewinnen kann. Einer der vielen Preise sind VIP-Karten für Spiele der Deutschen Nationalmannschaft, also nicht nur Eintrittkarten, sondern mal etwas Besonderes! In Fulda gibt dann gegen 13.30 Uhr auch noch die Ehre, dass unsere Borussen gegen eine Auswahlmannschaft der Sparkasse antreten wird. Für Kinder wird es außerdem Torwandschießen und XBOX-Sportspiele von EAsports geben. Also für Groß- und Klein ein spanndenr Samstag. Da meine Freundin dort da arbeiten muss, kann ich dort auf jeden Fall mal vorbeischauen und hoffentlich ist dann meine Kamera da 🙂

gelesen auf: Osthessen-News.de / Als Tipp jedoch selbst geschrieben!

Kiel-Blog: Good Night, and Good Luck in der Traum GmbH

Es ist schon lange her, daß ich den Film in Hamburg gesehen habe. Vor einiger Zeit ist er auch nach Kiel gekommen.
Schon klar, daß es da immer Probleme mit Verleihern bzw. der Zahl der Kopien gibt.
Aber so eine Verzögerung läßt Kiel noch provinzieller wirken, als es ist.
Schließlich ist das ein besonders vieldiskutierter Film, dem politische Kommentatoren wie Feuilletonisten „politische Sprengkraft“ attestieren.
Und Kiel hinkt hinterher. Wird er hier noch diskutiert, ist in Hamburg, Frankfurt, München längst nicht mehr die Rede davon.
Man fühlt sich zurückversetzt in die Zeiten, in denen Meldungen Tage, Wochen, Monate brauchten, um überall anzukommen.
Sicher, dies ist keine Nachricht, sondern ein Film, dennoch wirkt es altertümlich, daß sich die Kieler so lange gedulden mußten.
Schließlich sind sie bereits vor Monaten, zum Bundesstart eben, von den überregionalen Medien darauf aufmerksam gemacht worden.
Man stelle sich mal vor, Deutschland erreicht das Endspiel der Fußball-Weltmeisterschaft …
Wie?
Das sei doch gar nicht möglich?
So wendet Ihr in der Sache zurecht ein, aber stellt es Euch doch nur mal vor.
Soviel Phantasie muß sein.
Und stellt Euch nun weiterhin vor, daß man zwar auch in Kiel über das Spielergebnis orientiert ist (wie ja, wer wollte, auch vorher wissen konnte, worum es in dem Film geht) – aber das Spiel selbst bekommt man nicht live zu sehen, sondern erst Monate später.

So, nun aber zum Film selbst:
George Clooney, der auch eine wesentliche Rolle übernahm, führte Regie.
So sagt man.
Kann er das?
Es gibt recht viele von der Sorte:
Schauspieler, die „ins Regiefach wechseln“.
Obwohl es nichts Schwierigeres gibt als den Beruf des Filmregisseurs: Denn es ist doch offensichtlich, daß man als solcher Poet, bildender Künstler, Psychologe, Organisator, Stratege und Diplomat in einem sein muß.
Wie kommt es, daß das Ergebnis dennoch nicht stümperhaft wirkt, wenn so ein Clooney „Regie führt“?
Die Antwort darauf lieferte einst der Horrorfilm-Regisseur Tony Randall, als er sagte (sinngemäß):
Man braucht keinen Regisseur, um einen Film zu drehen.
Es ist ja genügend Knowhow am Set: Assitant Director, Director of Photography, Beleuchter usw.
Der Regisseur ist aber unter Umständen derjenige, der den Unterschied zwischen einem mittelmäßigen und einem guten Film ausmacht.

Der Mann hat recht.
Und natürlich ist auch Good Night, and Good Luck nicht gut:
ein Film über die Hatz auf angebliche Kommunisten in der McCarthy-Ära (Anfang der fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts) und die medialen Wirkungen und Reaktionen, der ungeheuer behutsam, verhalten und – aufgrund des Umstands, daß das Ganze in Schwarzweiß gedreht wurde – edel und authentisch wirken will.
Daß das eigentliche Thema die politisch-mediale Situation in den heutigen USA ist, versteht sich.
Und natürlich hat Clooney mit seiner wohlfeilen Kritik an den Verhältnissen recht.
Aber wie sich hier einer als wackerer Außenseiter inszeniert, das ist schon mächtig aufdringlich.
Es sollte doch sein, daß Kritik an den US-Verhältnissen im Hollywood-Kino keine Ausnahme ist.
Auch Steven Spielbergs Film Krieg der Welten beschreibt die Lage.
Aber eben abstrakt.
Good Night, and Good Luck ist ein leicht faßlicher Film für die ganz Dummen.

Rathenow-Blog: Bundespräsident war in Rathenow

Wie bereits angekündigt, war Bundespräsident Horst Köhler mit großem Gefolge heute in Rathenow zu Besuch. In seiner Begleitung befanden sich die Missionschefs des Diplomatischen Korps und Vertreter internationaler Organisationen. Die Gäste fuhren mit dem legendären Weltmeisterschaftszug von 1954 vom neuen Berliner Hauptbahnhof bis nach Mögelin. Dort stieg man in Busse um. Neben dem Besuch der Laga stand ein Abstecher zum Fielmannbetrieb im Programm. Nach dem Mittagessen machte sich die Gesellschaft auf den Weg nach Paretz zur Besichtigung der Schlossanlage.
gesehen bei RBB- Aktuell

Duesseldorf-Blog: Rekord in Düsseldorf

Das letzte öffentliche Training unserer Nationalmannschaft verfolgten sage und schreibe 42200 jubelnde Fans. Nach dem 2:2 gegen die anfangs sehr agilen Japaner, erwarteten nicht wenige, dass die Euphorie der letzten Woche wieder in scharfe Kritik umschwenken würde. Die Düsseldorfer sowie auch die angereisten Fans steckten auch Teammanager Oliver Bierhoff mit ihrem WM-Fieber an. Bierhoff zeigte sich mitgerissen und rief über das Stadionmikrofon: „Das ist der Wahnsinn“ und „Wir sind riesig happy hier!“. Kann man nur hoffen das diese Stimmung auch auf unser Team abfärbt. Denn sind wir nicht alle ein bisschen Deutschland?

Fulda-Blog: anm.garden feiert im Sommer

Nun doch endlich wird die anm.gruppe (anm.radio, anm.devlab, anm.shop, jpedia.de) im Sommer eine anm.garden-party veranstalten. Natürlich im Sinne der Unterstützung Japanischer Popkultur. Erwartet werden neue Freunde aus Fulda und Region, sowie einige Bekanntschaften aus Deutschland und Umgebung. Da im Moment wegen dem Wetter der Termin nicht vorhergesagt werden kann, folgt in einigen Wochen der Termin für frühe Planungen, dieser wird dann kurzfristig vor Stattfinden erneut bestätigt, damit auch die Letzten ihre Entscheidung treffen können.

Der Garten selbst hat 517m², mit Hüttchen, Erdbeerfeld und kleinem Teich. Zum Spielen bieten große und kleine Wiesen genug Platz, ebenfalls um im Zelt zu übernachten. Bei schlechtem Wetter bieten Veranstalten einige Plätze in der eigenen Wohnung an, sowie Tipps für günstige Hotels.

Fulda-Blogs.de berichtet exklusiv als erste Seite darüber, selbst die Hauptseite wird erst am Wochenende darüber berichten. (Ich gehöre zur Hauptorga und kann deswegen die Daten mitteilen ^^)

Flensburg-Blog: Fliegergottesdienst

In einer Frau ist man Gott näher als in der Kirche.“

Wer sagte das mal gleich?
Wer aber immer noch die Vorstellung hat, Gott, wenn es ihn oder sie denn gibt, müsse „irgendwo da oben“ sein, der wird sich riesig über ein neues Angebot freuen oder bereits gefreut haben:
An einem der letzten Wochenenden fand auf dem Flugplatz Flensburg-Schäferhaus der erste internationale Fliegergottesdienst statt, veranstaltet von Luftsportverein und Flughafen-Betriebsgesellschaft.
„Fly and Pray“ lautete der Titel. Da hatte man also zwei zum Preis von einem. Und, wenn ich auch mal was auf Englisch sagen darf:
Was ich im folgenden mache, ist Preaching to the Converted, dennoch muß es gesagt sein:
Nichts könnte penetranter, nichts könnte jämmerlicher sein als so etwas!
„Fly and Pray!“
Und solche Leute dürfen wählen!
Was ich überhaupt meine?
Worin meine Kritik besteht?
Wer so fragt, ist blöd.
Ich bin doch normalerweise um kein Argument verlegen, aber wer versuchte, gegen diesen Dumpf-, Stumpf- und Schwachsinn zu argumentieren, der hätte seinerseits Hilfe nötig.
„Fly and Pray!!“
Herr, laß Abend werden!
Und wer war natürlich mittenmang?
Der als Biker-Pastor berüchtigte Uwe Stiller, der es vermutlich mächtig krachen ließ.
Aber das ist, wie gesagt, nur eine Mutmaßung. Ich war ja nicht dabei.
Gott bewahre!
Ich beziehe mich nur auf einen Artikel in den Kieler Nachrichten, der auf das Ereignis hinweist.
Diesem Artikel auch ist zu entnehmen, daß es bei dieser Veranstaltung ein Rahmenprogramm gab.
Kirche ist ja schon immer Show gewesen.
Zu diesem Rahmenprogramm gehörten Sprünge mit dem Fallschirm aus luftiger Höhe.
In memoriam Jürgen W. Möllemann.
Außerdem eine Kunstflugvorführung mit einer YAK, einem Fluggerät also, das vom atheistisch-kommunistischen Feind entworfen wurde.
Das ist ein wunderschönes Detail, in dem der Teufel steckt.

Fulda-Blog: anm.devlab startet mit Spieleentwicklung

Ryû no Densetsu, so der Spielname, soll Bisheriges in den Schatten stellen und dabei auf große Grafik verzichten. Das Fuldaer Entwicklerstudio anm.devlab unterstützt dabei den Berliner Kollegen, der auch einige Jahre in Fulda lebte, mit der Hardcore-Engine, die als Bindeteil alle Module des Spiels zusammenhalten und verbinden wird. Neben der Hardcore-Engine wird das Design vom Fuldaer Studio Anipics.de erstellt, diese sind auch Hauptleiter der Seite www.edo-online.de, auf der man alle Informationen über das Spiel erfahren kann. In dem Spiel selbst lebt man in Edo (also im alten Japan) und hat sich vielen Aufgaben zu stellen, egal ob Job, Heldentum oder Wanderer.

Über das Spiel, welches hauptsächlich in Fulda entwickelt wird, werden wir euch ebenfalls auf dem Laufenden halten.

www.anm-devlab.de -> Entwicklerstudio Fulda
www.anipics.de -> Design-Entwickler in Fulda
www.edo-online.de –> Spielhauptseite

Wismar-Blog: Haftbefehl auer Vollzug gesetzt

Im Fall des an Himmelfahrt niedergeschlagenen Inders wurde ein 23-jhriger Tatverdchtiger am Mittwoch aus der Untersuchungshaft entlassen. Laut dem zustndigen Oberstaatsanwalt Hans-Christian Pick wurde der Haftbefehl gegen Meldeauflagen auer Vollzug gesetzt. Es bestnde keine Fluchtgefahr, da der Mann einen festen Wohnsitz, Arbeit und soziale Bindungen habe.

Gelesen auf news.yaohoo.com

Kiel-Blog: Skater jagen Afrikaner

Diesen Eindruck erhält man, wenn man die Kieler Nachrichten vom 18. Mai aufschlägt.
Dort sieht man eine Meute von Skatern, die sich, offenbar mit hoher Geschwindigkeit, der Kamera, also uns entgegen bewegen.
Darunter steht in größten Lettern:
„WM-Gäste nich überall in Deutschland sicher?“
Man muß nun annehmen, es handle sich um einen Biathlon der besonderen Art:
Skaten + „Fidschis klatschen“, wie stolze Deutsche, die nichts als Verachtung verdienen, zu sagen pflegen.
Zugegeben, der Eindruck war seitens der KN nicht intendiert. Man hätte ihn sogar vermieden, wenn man dort auch nur einen basalen Sinn für Wirkungen hätte.
Also, um das Ganze kurz aufzuklären:
Die Schlagzeile bezieht sich auf dankenswerte Worte des ehemaligen Regierungssprechers Heye; das Bild, das die Skater zeigt, bezieht sich auf einen Event in Kiel, der nicht nennenswert ist, weshalb hier von ihm auch nicht die Rede sein soll.

Dresden-Blog: Betrunkener Autoknacker

Ein 32-Jhriger wurde in der Nacht zum Montag auf der Richard-Wagner-Strae beobachtet, wie er die Scheibe eines Polos eingeschlug. Die Polizei nahm ihn fest. Zuvor hatte der betrunkene Tter (2,4 Promille) einen VW Caddy aufgebrochen und CDs und Werkzeug gestohlen.

Gelesen auf SZ-online.de

Kiel-Blog: Ein Drittel Gottfrieds von Straßburg in der Stadtbücherei (ja, Gottfrieds von Straßburg, nicht Gottfried von Straßburgs; so ist das bei mittelalterlichen Namen)

Die einzig wahre deutsche Klassik ist die mittelhochdeutsche.
Es sollte die Welt immer noch und immer wieder in Staunen setzen, wieviel Großartiges in den Jahrzehnten um 1200 unter schwierigsten Bedingungen entstand.
Das nicht zu Unrecht berühmteste Werk jener Periode ist der höfische Roman Parzival des riesigen Genies Wolfram von Eschenbach.
Wer aber dies aus der Stadtbücherei Kiel entleihen will, wird ein wenig enttäuscht.
Man hat dort nur eine Studienausgabe.
Ich habe nicht nachgezählt, wieviele Ausgaben und Exemplare von Goethes Faust in der Bücherei schimmeln, aber es dürften so einige sein.
So wäre es für eine große Bibliothek selbstverständlich, sowohl eine Studienausgabe, als auch die Reclam-Ausgabe des Parzival anzubieten.

Wir wenden uns dem zweitberühmtesten Werk der mittelhochdeutschen Klassik, dem Tristan Gottfrieds von Straßburg zu.
Da sieht es noch schlechter aus.
Denn da steht zwar ein Band der dreibändigen Reclam-Ausgabe im Regal, mehr ist aber auch tatsächlich nicht im Bestand.
Und ein Band ist schlechter als keiner, denn er macht dem Leser Appetit – die Hauptspeise aber bleibt aus.
Mag ja sein, daß die übrigen Bände einem Leser abhanden gekommen sind. Dann sollte man aber den ersten Band auch aus dem Bestand entfernen.
Und schleunig (man muß ja nicht immer den Superlativ verwenden) für Ersatz sorgen.
Derlei geschieht in dieser Bücherei nicht.

Dresden-Blog: Im Obstgarten seine Lieblingsfrucht finden…

Ob die dann wirklich zum anbeißen ist, stellt sich ja oft erst am nächstem Morgen raus. Wie Ihr vielleicht ja schon ahnt, spreche ich jetzt nicht von einem Ausflug ins alte Land, um sich dort durch sämtliche Obstsorten zu probieren. Der Obstgarten ist irgendwas zwischen Partykeller und Gastronomie. Heute gab, oder gibt es wohl gerade immer noch, Riesenschnitzel. Mit Beilage 6 neununneuzisch, oder, mit 2 Liter Bier ne ganze Wikinger Platte für 19 achtunneuzisch. Die reicht dann allerdings auch für 2 Personen. Wer aber alleine ist, kann gleich sitzen bleiben, denn ab 22.oo startet der Singletanz in der Kellerbar. Wie der Name dieser Bar, „Die Made“, zustande kam, weiß ich nicht. Will ich aber eigentlich auch nicht so genau wissen, wenn ich es mir recht überlege. Für die weiblich Zunft ist der Eintritt natürlich Mal wieder frei, Herren müssen drei Euronen berappen. Wo bleibt da eigentlich die Gerechtigkeit. Ich hab noch nie von einer Party gehört, wo die Männers freien Eintritt haben, und die Frauen zahlen müssen. Also, wenn irgendeiner eine kennt, bitte sofort melden. Da geh ich hin, schon aus Prinzip. Das ganze ist im Nickerner Weg, Lockwitz….

Fulda-Blog: Helft dem Tierheim Fulda!

Ich selbst habe 3 Katzen, eine mus sich abgeben. Dennoch kommt das Tierheim nicht in Frage, mein Kätzchen bleibt, bis ich ein richtiges Zuhause für sie gefunden habe. Leider kommt es immermal vor, dass man Tiere abgeben muss und obwohl ich immer dagegen war, dass man Tiere abgibt, verstehe ich jetzt aus eigener Erfahrung, warum es passieren kann. Manchmal passen die Tiere nicht in eine Wohnung, vom Charakter her. Meine Katze, so wild, frech und schnell gehlrt nach drausen und das kann ich nicht bieten. Nicht im 2. Stock und nicht in einer 60m² Wohnung.

Aber am Wochenende hat das Tierheim in Fulda/Hünfeld 47 Hunde bekommen, die verwahrlost gefunden wurden. Wie ja immer ist es unerklärt, warum sie dort verlassen wurden, dennoch muss das Tierheim die Tiere aufnehmen und diese pflegen. Da aber sowieso schon dem Heim das Geld fehlt, kommen die Hunde genau recht, denn jetzt fehlt es auf jeden Fall. Einige Hunde benötigen der Kosten wegen 10 EUR am Tag, denn neben Futter gibt es auch noch Impfungen, Behandlungen und Pflege. Und dabei arbeiten einige, wenn nicht der größte Teil, ehrenamtlich in dem Heim im Michelsrombacher Wald.

Erfolg versprechend sind derzeit einige Aktionen. Andere Tierheime und Tierschutzeinrichtungen unterstützen das Tierheim in Fulda, damit sich die Einrichtung für die Tiere verbessert. Auf Vermittlung der Landestierschutzbeauftragten Dr. M. Marin wird in der nächsten Sendung „Herrchen gesucht“, die das Hessen-Fernsehen am Samstag um 19 Uhr direkt vom Hessen in Hessisch Lichtenau ausstrahlt, auf die Situation in Fulda hingewiesen.

Ich bitte euch,wenn ihr helfen wollt, mich unter anmshinichi@hotmail.de anzuschreiben, inwieweit ihr etwas machen könnt. Ich setze mich in dem kommenden Tagen mit dem Tierheim in Verbindung, da ich selbst auch helfen möchte und zusammen von Fulda-Blog.de können wir vielleicht durch eine Spende etwas erreichen! Mit Kleinigkeiten kann man immer anfangen, u.a. versuche ich mich anzubieten, mit Hunden Gassi zu gehen! Ich freue mich da schon sehr drauf! Und wenn ihr aktiv dabei seid, würde mich das sehr freuen!

Euer
Shinichi

Quelle: Einige viele Artikel der Fuldaer Zeitung zusammengesucht.

Kiel-Blog: Gildefest Schönkirchen

Die Alte Gilde Schönkirchen beging vom 25. bis 29. Mai ihr 446. Gildefest.
„Alle Mitbürgerinnen und Mitbürger sowie Freunde der Alten Gilde sind herzlich eingeladen“, ließ die Gilde dazu verlauten.
Erstaunlich, daß die Gilde auch Freunde hat, die keine Deutschen sind.
Noch interessanter, daß Nichtdeutsche, die mit der Gilde nicht in irgendeiner Weise befreundet sind, aber doch Interesse an der Veranstaltung haben, offenbar nicht willkommen sind.
Wie nahe steht die Gilde der NPD?

Wozu nun aber wurde eingeladen?:

„Freitag, 26. Mai 2006
18.00 Uhr Antreten am Dorfteich zum Fahnenhissen …“

Eingeladen zum Antreten.
Oder doch zum dabei Zuschauen.
Die Schlüsselwörter des Programms sind Antreten, Abmarsch, Gottesdienst.
Das zeigt in der Tat, wes Ungeistes Kind diese Typen sind.

Brandenburg-Blog: Und Du…

…Bäcker in der Bäckerstraße (1+ für die Standortwahl): Mit der Wende hat sich einiges geändert. Auch das Wirtschaftssystem. Also schmeiß doch die alten Produktionspläne der HO in den Müll und back doch einfach mal was nachgefragt wird. Also auch in der gewünschten Menge. Es ist doch auch traurig wenn mich Deine arme Verkäuferin wie ein Schaf anschauen muss, wenn ich Dienstags um 13:00 Uhr auf die fast wahnsinnige Idee komme und nach Roggenbrötchen, und derer auch noch drei frage.

Brandenburg-Blog: Brandenburg von riesigem Wildschwein verwüstet

Ein Mann geht in das Büro eines zuständigen Ministers, spricht die „ach so schlechten Straßenverhältnisse“ an und verschwindet wieder. Seinen Koffer hat der Baulöwe bei der ganzen Aufregung natürlich beim Minister vergessen. – So könnte die Situation ausgesehen haben, der wir dieses schreckliche Baustellenchaos in Brandenburg/Havel zu verdanken haben. Oder ist es zwingend erforderlich dreimal im Jahr die Brielower oder Rathenower Landstraße aufzureißen? Wahrscheinlich schon. Jene Baufirmenbetreiber die jene Verantwortlichen „überreden“, die Straße zu sanieren sind ja schließlich vom Fach und wissen wovon sie reden. Gern übernehmen sie dann auch die anfallenden Arbeiten.
Das ist jetzt natürlich reine Spekulation. Vermutlich weist die Straße in Wirklichkeit sehr gefährliche Schäden auf, die dringend repariert werden müssen. Oft hört man ja davon, dass sich plötzlich der erodierte Asphalt Schluchten reißend auftut und ganze Schulbusse verschluckt. Oder steckt doch Korruption dahinter?

Kiel-Blog: Beware of Islamists

So etwas ist keine Seltenheit:
Am 31.5. um 20.00 Uhr lädt die deutsch-arabische Gesellschaft zu einem Vortrag über „die israelische Siedlungspolitik in Palästina“ in die Pumpe.
Wie taub muß man sein, um hier nicht die Alarmglocken schrillen zu hören?
Hinter dem, was sich so informativ gibt, verbirgt sich üblicherweise massive antizionistische Propaganda. Und nach Jahrzehnten jüdischer Besiedlung ist die Unterscheidung zwischen Antizionismus und Antisemitismus obsolet:
Jede Form des Antizionismus ist heute auch antisemitisch.

Das Ganze findet, wie bereits erwähnt, in der Pumpe statt.
Und trifft es etwa nicht zu, daß die Pumpe gemeinützig ist / sein sollte?
Dennoch hat man keine Bedenken, einer solchen Gesellschaft Raum für eine Veranstaltung mit alarmierendem Titel zu geben.
Ist das einfach nur Achtlosigkeit, oder zeigt sich darin der unausrottbare deutsche Antisemitismus?

Luebeck-Blog: Hutzel liest Hildesheimer

Am 31.5. um 19.00 Uhr liest Andreas Hutzel im Günter Grass-Haus aus Wolfgang Hildesheimers „Mozart“.
Der Mann war ein wenig begabter als der Nobelpreis-Schlepper Grass.
(Der Nobelpreis: das Stigma der Mittelmäßigkeit, wie Arno Schmidt sagte.)
Hoffentlich wird die Rezitation der Kunst des (in diesem Falle) Biographen gerecht.

Günter Grass-Haus: Glockengießerstraße 21

Luebeck-Blog: Een Matjes singt nicht mehr

Ein Stück diesen Titels wird am 31. Mai um 20.00 Uhr von der Niederdeutschen Bühne Kiel aufgeführt.
Ein Matjes ist ein auf bestimmte Weise zubereiteter Hering (wem sage ich das).
Die Zubereitung setzt voraus, daß der Hering tot ist.
Da er aber tot ist, kann er nicht mehr singen.
Dies wiederum setzt voraus, daß er das vorher konnte.
Aber das ist nicht der Fall.
Darin besteht – seht es mir bitte nach, wenn Euch das von Anfang an klar war – die Komik des Titels.
Oder habt Ihr das doch erst mittels meines Erklärungsversuchs begriffen, findet es aber nicht lustig?
Ihr findet es ja nur deshalb nicht lustig, weil Ihr Euch darüber ärgert, daß Ihr es nicht gleich begriffen habt.
Aber vielleicht tue ich Euch jetzt Unrecht.
Denn, zugegeben, BESONDERS komisch ist der Titel nicht.

Kammerspiele: Beckergrube 10-14

Kiel-Blog: Böse Mädchen

So heißt ein Theaterstück, das die Theater-AG Wellingdorf am 31. Mai um 19.00 Uhr auf die Bühne bringt.
Und da dieses Blog solche Initiativen stets begrüßt, weise ich gern darauf hin.
Gute Mädchen kommen in den Himmel, böse aus Wellingdorf und überallhin.

Gymnasium Wellingdorf: Schönberger Straße 67

Muelheim-Blog: Pistolen aus dem 2.Weltkrieg gefunden

Im Schloss Broich haben Arbeiter, die mit Restaurierungsarbeiten beschftigt sind, 2 verostete Waffen gefunden. Sie waren in einer Metallkiste im Schlossturm eingemauert. Die Arbeiter verstndigten die Polizei. Wahrscheinlich stammen die Pistolen aus dem 2. Weltkrieg. Die Waffen waren noch geladen und mit Patronen bestckt. Es wird vermutet, dass derjenige, der die Pistolen versteckt hatte, diese spter noch gebrauchen wollte.

Quelle: polizeipresse

Fulda-Blog: Strafvollzug in privaten Händen

Hessen macht es vor, Baden-Württemberg plant es nun auch.

Im Fuldaer Lande, genauer in Hünfeld, steht die JVA (Justizvollzugsanstalt), die aber teilprivatisiert Dezember 2005 eröffnet wurde. 502 Gefangene leben an diesem Ort, getreut von ca. 200 Angestellten. Das Unternehmen betreibt in Großbritanien selbst 5 weitere Gefängnisse und hat somit gnug Erfahrung.

In Hünfeld haben die Privaten 42 Prozent aller anstehenden Arbeiten übernommen: Sie liefern Essen, halten das Gebäude in Schuss, kontrollieren die Gefangenen per Video und kümmern sich um die medizinische Versorgung. Für die Sicherheit innerhalb der Mauern und Zäune dagegen ist weiterhin der Staat zuständig. 5,7 Millionen Euro pro Jahr kostet Hünfeld bis 2011. Hessen spart damit nach eigenen Angaben im Vergleich zu einem rein staatlichen Modell jährlich Betriebskosten in Höhe von 660 000 Euro.

Und da die Landeskassen in Baden-Württemberg leer sind, ist es klar, dass das Beispiel aus dem hessischen bzw. landkreis fuldarischen Hünfeld sehr in Frage kommen wird. Beim Beamtenbund stößt es jedoch auf Kritik, jedoch soll es so sein, dass die Beamten mehr kosten als die Privaten. Dies konnte der Justizminister bisher noch nicht nachweisen.

Hätte es keine Meinungsprobleme gegeben, hätte Offenburg das erste teilprivatisierte Gefängnis gehabt, nicht unser Hünfeld! Da können wir doch stolz sein, auch wenns bei uns unter starker Kritik stand 😉

Luebeck-Blog: Die Mädel haben es gezeigt !!

Ein blamables 2:2 gegen Japan; ich glaube, die sogenannten „Herren“ sollten bei den Mädels mitspielen, da hätten sie vielleicht noch eine Chance.
Ich gebe jetzt schon Brief und Siegel, dass es in der ersten Runde aus ist für die Nationalmannschft. Dann kann Klinsi in Ruhe Urlaub in Californien machen. Auch wenn es schmerzlich sein sollte, diese Truppe ist einfach noch nicht reif für eine Weltmeisterschaft. Erst 2010 können sie wieder mitreden; bis dahin lernen, lernen und nochmals lernen !!
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Bochum-Blog: Von entlaufenden Pferd verletzt

Eine 65-jhrige Spaziergngerin ist von einem entlaufenden Pferd verletzt worden. Sie war auf einem Feldweg mit ihrem Ehemann unterwegs als sie pltzlich von dem Pferd berrant wurde. Die Rentnerin viel zu Boden und verlor fr kurze Zeit das Bewutsein. Sie erlitt eine Gehirnerschtterung und Prellungen. Nun wird wegen gefhrlicher Krperverletzung ermittelt.

Quelle: polizeipresse