StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Di
25
Apr '06

Kiel-Blog: Volquartz benimmt sich wieder daneben

Der Berliner Jurist Rolf Bähr ist ein respektabler Bürger unseres Landes. Vor einem halben Jahr übernahm er den Vorsitz des Deutschen Segler-Verbandes.
Doch als er beim Verbandstag in Kiel über die Komplexität des Zusammenwirkens von Segelsport, Wirtschaft und Kommunalpolitik sprach, streckte sein Tischnachbarin, die Kieler Oberbürgermeisterin Angelika Volquartz, die mit seinen Ausführungen offenkundig geistig überfordert war, ihm die Zunge raus.
So dokumentiert in den Kieler Nachrichten vom 22. April 2006 auf Seite II des Segel-Journals.
Wie, Ihr hebt den Kram nicht auf?
Verstehe ich ja, daß Ihr diese dürftige Zeitung nicht archiviert, sondern so schnell wie möglich loswerden wollt.
Aber dann müßt Ihr mir eben glauben – oder, wenn Ihr tatsächlich meint, ich würde Euch hier Spinnkram erzählen, dann geht Ihr eben ins KN-Archiv und werdet dort verläßlich fündig.
Das dürft Ihr natürlich auch, wenn Ihr mir glaubt und nur mal sehen wollt, wie das Foto wirkt.
Entsetzlich, sage ich Euch.
Und mir ist nicht bekannt, daß die total regredierte Alte bei dem ehrenwerten schlohweißhaarigen Herrn der Segel um Verzeihung gebeten hätte.
Aber das Foto zeigt auch , daß sie einen Moment abpaßte, in dem er sie nicht ansah.
Er sieht gerade, sich und seine Gedanken sammelnd, auf den Tisch vor sich, und schwupp! schon ist die Zunge draußen.
Zur Zeit des Schnappschusses ist sie schon wieder dabei, hinter den knallrot geschminkten Lippen zu verschwinden.
Nun frage ich Euch:
Kann denn so eine Frau verantwortungsvoll handeln?
Die muß weg. So schnell wie möglich.

Kiel-Blog: Tischendorfs Nichtraucher-Umzug

Den gibt es.
Und offenbar glaubt jemand, damit in eine Marktlücke gestoßen zu sein.
Auf einem Werbefoto der entsprechenden Firma ist ein blau gekleideter Arbeiter mit Schirmmütze abgebildet, der sich an drei übereinander gestapelten Kartons abarbeitet, dabei aber mit Schlafzimmerblick in die Kamera liebelt, als halte er nicht Umzugslasten, sondern eine Frau umfangen.
Beim zweiten Hinsehen gelange ich zu der Überzeugung, daß der Packer dabei aber doch eher an einen Menschen seines Geschlechts denkt.
Jedenfalls neigt sich der obere Karton so gefährlich, daß ein Sturz aus über anderthalb Metern Höhe unvermeidlich scheint.
Und das gibt Bruch, denn just in diesem Karton befindet sich das bislang wohlgehütete, wertvolle Familienporzellan.
Das dürfen wir doch wohl annehmen.
Im Bildvordergrund sehen wir die linke Hand des Lustarbeiters, die den unteren Karton hält – und die Uhr an seinem Handgelenk macht uns klar, daß der Mann uns bei Gelegenheit unsere teuren Möbel zerkratzen wird.
Also insgesamt mal wieder ein Beispiel dafür, wie ungeschickt Werbung sein kann.
Gewiß, so ein Unternehmen hat nicht soviel Geld für derlei übrig wie Daimler-Chrysler und kann es sich daher nicht leisten, eine Top-Werbeagentur einen Monat auf Trab zu halten.
Aber vielleicht bräuchte man sowas gar nicht.
Vielleicht würde es schon reichen, wenn die Verantwortlichen nicht auf den Kopf gefallen wären.

Kiel-Blog: Sophienhof gemanagt!

Wer hätte das gedacht?
Der Sophienhof wird gemanagt.
Man könnt ja annehmen, die Betreiber der Geschäfte seien einfach nur Mieter in diesem Shopping-Center gegenüber dem Bahnhof.
Aber nein, das Ganze braucht einen Manager bzw. eine Managerin. Das kriegte ich erst mit, als ich in der Stadtzeitschrift meines begrenzten Vertrauens, Kielerleben, las, daß demnächst eine andere den Managerposten übernimmt.
Allerdings steht in dem Artikel auch nicht, was die wohl zu tun haben mag. Also dürfen wir wohl annehmen, daß “Center-Manger” ein beschönigender Ausdruck für “Hausmeister” ist.

Kiel-Blog: Oriental Night im Casino

Am 29. April.
Was aber macht eine Nacht orientalisch, und was unterscheidet eine Oriental Night von einer orientalischen Nacht?
Nun, den zweiten Teil der Frage kann ich nicht beantworten.
Was aber die Betreiber des Casinos für die nötigen Accessoires einer Oriental Night halten, werde ich Euch sagen:
Schlangentanz, Feuerfuchtelei, sogenanntes oder auch Wahrsagen, “orientalische Cocktails”.
Und fertig ist das Wirklichkeit gewordene Märchen aus einer von 1001 Nächten. Aber wie leicht kann es bei solchen Gelegenheiten geschehen, daß man den Propheten beleidigt, ohne sich dessen bewußt zu sein?
Und dann würden Jammern und Zähneklappern sein.
Also bleibt da lieber weg.
Hier trotzdem die Adresse:

Holstenbrücke 30

Kiel-Blog: Kostenlose Schnupperkurse im Kieler Golfclub Havighorst

Was umsonst ist, kann nichts wert sein?
Das gilt in diesem Fall nicht.
Wir sollen ja nur geködert werden.
Gut, der Name des Clubs ist unsympathisch, denn Havighorst heißt Habichtshorst, und Habichte fressen mitunter ihre Beute bei lebendigem Leibe (das würde ein Falke niemals tun, lest es nach bei Hermann Löns).
Deshalb ist es ja auch passend, daß die Augen der Maske in den Saw-Filmen in Färbung und Ausdruck an die eines Habichts erinnern.
Aber ist dieser Ortsname daher nicht passend für einen Golfclub?
Ist Golf etwa nicht der Sport der Reichen, die sich am Resultat der Qual der von ihnen Ausgebeuteten mästen?
Ist nicht Golf selbst Herrschersport: jeder Schlag wie ein folgenreicher Befehl, der Inhalt der Golftasche ein ganzes Arsenal, der Caddy der Adjutant eines Feldherren.
Als solcher kommt sich wohl auch der durchschnittliche Golfer gern vor.
Nicht?
Na, warum spielt Ihr dann nicht Billard statt dessen? Da habt Ihr wesentlich mehr Aktion, und mehr technische Finesse sowieso.
Warum also?
Weil man beim Golf in der freien Natur ist?
So wäre Golf nur ein Vorwand für leichte Wanderungen?
Aber warum braucht man dafür einen Vorwand?
Es ist doch nicht ehrenrührig, zu wandern.
Tja, da wißt Ihr auch nicht weiter und sagt nur noch, daß Ihr eben gern golft oder golfen würdet und daß man nicht immer alles hinterfragen soll. Na wenn Ihrs denn braucht, dann bekommt Ihr von mir auch die Adresse:

Kieler Golfclub Havighorst
Havighorster Weg 20
2411 Havighorst

Kuriose Adresse, nicht wahr?

Kiel-Blog: Axel Milberg ist Gott

Wir freuen uns immer wieder über den Kieler Tatort-Kommissar mit dem erfreulich ungermanischen Namen Borowski, gespielt von Axel Milberg.
Dieser nun ist ein sehr sympathischer Mensch, ein hochbegabter Schauspieler – und klug isser auch noch – ischa ursprünglich auch seinerseits Kieler, nich wahr.
Also, was will Kiel mehr?
Daß der Regisseur nichts als Postkarten-Bilder inszeniert, auf daß der Kieler Fremdenverkehr brumme?
Das würde doch nicht funktionieren.
Und ein spröder Realismus paßt doch ohnehin am besten zu dieser Stadt und ihren Bewohnern, die ja auch keinen Weichzeichner vor den Mund nehmen, ich meine: kein Blatt vor die Kamera, oder wie sagt man?
Jedenfalls: Axel Milberg als Kommissar Borowski – das ist eine ganz und gar erfreuliche Angelegenheit.

Kiel-Blog: Was kosten eigentlich Strandkörbe?

Gewiß, man kann sie auch mieten.
Man kann sie aber auch kaufen. Etwa bei Hinrich Kiel Am Bahnhof in Bordesholm.
Also, die Dinger kosten 1000 bis 1700 Euro und sind dabei noch nicht einmal motorisiert.
Wer kauft denn sowas?
Und was kann überhaupt spießbürgerlicher sein als sommers in Heikendorf oder Laboe in einem Strandkorb rumzusitzen?
Dagegen hat doch das Liegen auf einem Handtuch im Sande den Geschmack von Freiheit und Abenteuer.
Aber auch nur damit verglichen.
Und man hat es in oder auf dem Sande auch wesentlich bequemer als die armen Schweine in ihren Strandkörben, die wohl als autoritäre Kreaturen immer irgendeine Wehr um sich herum brauchen, um einen Schein von Achtung vor sich zu selbst zu haben.
Vor dem Hintergrund des eben Gesagten ist es doch fast erstaunlich, daß nicht der Strandkorb, sondern der Gartenzwerg als Insignium deutscher Spießbürgerlkichkeit gilt.
Na gut , der Grund ist wohl, daß man einen Gartenzwerg überall im Lande aufstellen kann, einen Strandkorb dagegen nur am Strand.
Andererseits: Sinnloser als am Strand kann ein Strandkorb anderswo ja auch nicht sein.
Seid doch mal ehrlich:
(Wie, das seid Ihr immer? Um so besser.)
Kommen Euch Strandkorb-Besitzer nicht reichlich verdächtig vor?
Kommen Sie sich nicht selbst verdächtig vor, wenn Sie einer sind?
Und habt Ihr jemals Strandkörbe an wirklich schicken Stränden, etwa in St. Tropez oder Rimini, welches in der Nähe der Basketball-Hochburg Pesaro liegt, gesehen?
Seht Ihr?
Und habt Ihr gewußt, daß über 95 % der Strandkorb-Besitzer CDU-Wähler sind?
Gut, ich kann mich dabei nicht auf eine repräsentative Umfrage stützen, aber leuchtet doch ein, oder?
Und wie weit reicht überhaupt die Geschichte der Strandkörbe zurück?
Es sollte mich nicht wundern, wenn dieses Monstrum in seiner heutigen Form in der NS-Zeit erfunden worden wäre. So konnte man mittun und sich zugleich in sein strandkörbliches Schneckenhaus zurückziehen und von nichts wissen.
Wenn Sie Strandkorb-Historiker sind, dürfen Sie sich gern mit mir in Verbindung setzen, um meine Theorie zu bestätigen oder zu widerlegen, aber gleichviel: Meiner Verachtung können Sie schon mal gewiß sein.
Mann, was sind Sie denn für einer?
Haben wohl auch noch ´ne Strandkorb-Modellsammlung zuhause.
Sie sind das Grauen des Ridikulösen in Person.

Berlin-Blog: Frühling

Ach wie schön, der Frühling ist endlich da und wartet mit beinahe sommerlichen Temperaturen auf. Jedenfalls kam mir das so vor, als ich heute Mittag im Parka durch die Stadt lief. Hab nämlich geschwitzt wie ein Pferd. Allen die nach “geschwitzt wie” – ein Schwein erwartet haben, sei gesagt, dass Schweine nicht schwitzen. Pferde dagegen schwitzen, will man die schöne Redewendung retten, wie die Schweine. Und so auch ich, und zwar wie schon gesagt heute Mittag. Da kam ich dann auch nicht umhin, meinen letzten Euro für ein Erfrischungsgetränk amerikanischer Bauart auszugeben. Lecker wars, auch wenn dieser Konzern die Organisation seiner südamerikanischen Arbeiter, die auf ‘s fieseste gknechtet werden mit allen Mitteln bekämpft.
So und jetzt kauf ich mir ein paar Biere und geh in den Park.

Kiel-Blog: Essen wie Gott in Frankreich

Mit diesem nicht neuen und daher auch nicht originellen, ja nicht einmal attraktiven Slogan wirbt der hiesige Großbäcker Steiskal für sein “Brot des Monats”.
Man darf also annehmen, daß es sich dabei um ein Baguette handelt.
Darf man, ist aber falsch.
Denn es handelt sich vielmehr um ein recht dunkles “Pariser Traditionsbrot”.
“Nach traditionellem französischem Rezept. Mit hochwertigen Zutaten hergestellt. Das unglaublich authentische Brot mit der Brotmarke”.
Tja, manchmal ist doch nichts schwerer zu glauben als das Authentische.
Aber Steiskal-Qualität ist durchaus nicht die höchste, die man in unserer Stadt finden kann.
Geht doch mal in den 1000-Körner-Markt in der Holtenauer Straße: Wenn Ihr aus der Innenstadt kommt, auf der linken Seite ein paar Schritte hinter dem Dreiecksplatz.
Dort gibt es schmackhaftes Bio-Brot. Probiert mal das hocharomatische Hanfbrot, oder die Bärlauchwecken, die herrlich mit erstklassiger Leberwurst, aber auch ohne alles munden.
Aber warum schreibe ich das überhaupt?
Damit Ihr mir alles wegkauft?
Tja, die Gefahr besteht immer.

Brandenburg-Blog: Meinen Vermieter die Sau…

… kenn ich ja noch von dem Tag als er mir mit blitzenden Augen den unterschriebenen Mietvertrag gierig aus den Händen riss und die Schlüssel vor die Füße warf. “Die kaputten Fliesen über dem Klo, werden noch diese Woche ausgetauscht.” Wo nun schon zwei Monate vergangen sind, kann ich resümieren, das sich diesbezüglich nichts getan hat. Was er aber voller Eifer kann, ist Mahnungen schreiben. Nicht dass ich nicht zahle, ich zahle nämlich wirklich fristgerecht. Aber (nun schon zum zweiten mal) immer einen Tag vor dem Tag an dem das Geld bei ihm eingegangen sein müsste, ist bei mir ne Mahnung im Briefkasten.
Was muss ich für einen Eindruck auf den Mann gemacht haben? Ist mir auch egal, nächstesmal geb ich ihm einen Grund zum mahnen. Stichwort: Wiederaneignung!

Kiel-Blog: Don Quijote – Utopie und Mythos

Das kommt am 29.4. auf uns zu. Und zwar um 20.00 im Kleiber-Studio des Opernhauses.
Was aber erwartet uns unter diesem Titel?
Eine Gesprächsrunde mit einem Christobal Halffter.
Cervantes also und sein zu Anfang des 17. Jahrhunderts in zwei Teilen erschienener berühmter Roman vom Don Quijote, der zuviele Ritterbücher gelesen hat, durchknallt und sich im Mittelalter wähnt.
Cervantes´ Roman ist eine Fiktion gewordene Polemik, die sich gegen die seinerzeit beliebten Ritterbücher richtet.
Daß der Held infolge intensiver Lektüre dieser Werke den Bezug zur Realität verliert, ist ein genialer Kunstgriff.
Später aber wurde derlei zum zentralen Bestandteil reaktionärer Kulturkritik: So sagt man zum Beispiel heute noch, Horrorfilm-Rezeption führe zu Verwahrlosung.
Die Pointe daran ist also, daß diese Art von Kulturkritik Cervantes´ Fiktion für realitisch hält: Sie nimmt offensichtlich die Idee, das jemand Fiktionales für bare Münze nimmt, ihrerseits für bare Münze und kann daher nicht anders, als bei anderen eben den Fehler zu unterstellen, den sie selbst machen.
Das ist doch zu komisch.
Worüber nun aber in der Oper diskutiert wird, das vermag ich nicht vorauszusehen.

Opernhaus: Rathausplatz 4

Dresden-Blog: Vier sächsische Schlösser werden versteigert

Auf der diesjährigen Sommerauktion der Sächsischen Grundstücksauktionen AG kommen gleich vier Schlösser unter den Hammer. Versteigert werden sollen unter anderem das Dresdner «Weiße Schloss», das teilsanierte Wasserschloss in Kühnitzsch sowie das unter Denkmalschutz stehende Schloss in Hohburg. Insgesamt sollen rund 200 Immobilien meistbieten verkauft werden.

Gelesen auf MDR.de

Kiel-Blog: Emergency Night

Am 29. April findet eine Emergency Night statt.
Wo?
Natürlich im Emergency.
Wann?
Ab 23.00 Uhr.
Und das heißt: stampfen, baggern und wieder stampfen, bis der Arzt kommt.

Emergency: Flämische Straße 25-27

Kiel-Blog: Forever Young – die Party für alle Junggebliebenen

So etwas gibt es am 29.4. um 22.00 Uhr im Holsteiner.
Aber, Damen und Herren, was für ein Titel für eine Veranstaltung, bei der der Eintritt für alle ab 30 frei ist?!
“Forever Young”, das war ein Hit Anfang der 80er Jahre, und diejenigen, die das damals zu kaufen sich nicht entblödeten, sind nunmehr über 40.
Und wenn man das Wort Junggeblieben (wenn das überhaupt ein Wort ist) hört, dann denkt man doch wohl eher an Siebzigjährige. Außerdem, Damen und Herren, ist man keineswegs so jung, wie man sich fühlt, sondern so alt, wie es im Personalausweis steht, wenn der nicht gefälscht ist.
Das gilt auch für Euch, werte Damen, die Ihr Eure Attraktivität oft nur deshalb verliert, weil Ihr mit 40 noch so aussehen wollt wie mit 20, statt in Würde zu reifen und infolgedessen eine reife Schönheit zu entwickeln.
Im übrigen ist “Junggeblieben” ein Euphemismus für Regression.
Demnächst bietet ein Veranstalter vielleicht Sandkästen inklusive Förmchen für “Männer im besten Alter” an.

Aachen-Blog: Veranstaltungstipp

Frühjahrskonzert des Instrumentalvereins Eilendorf 1869 e.V.
Am 20.05.2006 wird sich der Instrumentalverein Eilendorf bei seinem Frühjahrskonzert in der Aula der Gewerblichen Schule II, Neuköllner Str. 15, 52068 Aachen präsentieren. Insgesamt werden wieder ca. 150 Musiker ihr Publikum zu begeistern wissen. Es werden das Vor-Jugendorchester, das Jugend-Orchester und das Große Orchester des Instrumentalvereins spielen. Das Programm beleuchtet nahezu alle Facetten der Musik: Klassik, Swing, Latin, etc. Gute Laune garantiert! Karten erhalten Sie bei allen Mitgliedern des Instrumentalvereins, sowie bei Zeitschriften Hecker in Eilendorf. Ab 19.00 Uhr ist die Abendkasse geöffnet.

Frankfurtoder-Blog: Schmuggler gefasst

Wie das Zollfahndungsamt Berlin-Brandenburg am Montag mitteilte, konnten Beamten auf der A 12 einen Zigarettenschmuggler stellen. Der 37-Jährige hatte 240 000 Zigaretten in seinem Kleintransporter versteckt. Mit dem Fund konnte ein Steuerschaden von mehr als 40 000 Euro verhindert werden.

Gelesen auf news.yahoo.com

Rostock-Blog: Lehrer-Streik

Rund 800 Lehrer haben sich laut der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft heute in Rostock versammelt. Siet dem Vormittag wird für einen Abschluss des Flächentarifvertrages gestreikt.

Gelesen in den Lübecker Nachrichten.

Leipzig-Blog: Mit Auto unter Sattelzug geratten

Ein 40 Jahre alter Autofahrer ist am frühen Samstagmorgen auf der A 14 (Leipzig-Halle) tödlich verunglückt. Der Mann war nach Polizeiangaben mit seinem Auto aus bislang unbekannter Ursache unter den Anhänger eines Sattelzugs geraten.

Gelesen auf SZ-online.de

Leipzig-Blog: Mit Auto unter Sattelzug geratten

Ein 40 Jahre alter Autofahrer ist am frühen Samstagmorgen auf der A 14 (Leipzig-Halle) tödlich verunglückt. Der Mann war nach Polizeiangaben mit seinem Auto aus bislang unbekannter Ursache unter den Anhänger eines Sattelzugs geraten.

Gelesen auf SZ-online.de

Chemnitz-Blog: TU Chemnitz präsentiert “Ein-Liter-Auto”

Studenten der Technischen Universität Chemnitz haben gestern auf der Hannover Messe ihr Brennstoffzellen-Mobil präsentiert. Wie die Hochschule mitteilte, soll das Gefährt umgerechnet nur einen Liter Super-Benzin auf tausend Kilometer verbrauchen.

Gelesen auf Freipresse.de

Rostock-Blog: Rostock schaltet Lärmtelefon

Rostock schaltet heute ein Lärmtelefon. Unter der Nummer (0381) 7330 können sich´die Hansestädter über krankmachenden Lärm informieren und störende Lärmquellen zur Anzeige bringen. Zwischen 10.00 und 16.00 Uhr stehen Mitarbeiter des Umweltamtes für Fragen und Beschwerden zur Verfügung.

Gelesen auf news.yahoo.com

Chemnitz-Blog: Mehr Jugendclubs gegen rechts

Wie Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee gegenüber der Chemnitzer “Freien Presse” sagte, suchten rechtsextremen Parteien ihre Anhänger in dem sozial ausgegrenzten Teil der Bevölkerung. Um aufkeimenden Nationalsozialismus abzuwehren sollen mehr Jugendclubs und Begegnungsstätten in benachteiligten Wohngebieten geschaffen werden. Für das Vorhaben stünden ab 2007 jährlich rund 40 Millionen Euro zur Verfügung.

Gelesen auf NGZ-Online.de

Chemnitz-Blog: TU Chemnitz präsentiert “Ein-Liter-Auto”

Studenten der Technischen Universität Chemnitz haben gestern auf der Hannover Messe ihr Brennstoffzellen-Mobil präsentiert. Wie die Hochschule mitteilte, soll das Gefährt umgerechnet nur einen Liter Super-Benzin auf tausend Kilometer verbrauchen.

Gelesen auf Freipresse.de

Leipzig-Blog: Mit Auto unter Sattelzug geratten

Ein 40 Jahre alter Autofahrer ist am frühen Samstagmorgen auf der A 14 (Leipzig-Halle) tödlich verunglückt. Der Mann war nach Polizeiangaben mit seinem Auto aus bislang unbekannter Ursache unter den Anhänger eines Sattelzugs geraten.

Gelesen auf SZ-online.de

Leipzig-Blog: Auflagen für Neonazi-Demonstration

Die Stadt Leipzig hat die zum 1. Mai angemeldeten Neonazi-Demonstrationen unter Auflagen zugelassen. Wie ein Stadtsprecher am Mittwoch mitteilte ist das Tragen von Springerstiefeln und Bomberjacken verboten. Die Rechtsextremisten Christian Worch und Stefan Hupka haben für den 1. Mai zwei Demonstrationen in der Stadt angemeldet. Worchs letzte Demo, am 1. Oktober in Leipzig, konnte von einer antifaschistischen Gegendemonstration nach wenigen hundert Metern gestoppt werden.

Gelesen auf news.yahoo.com

Potsdam-Blog: Fallschirmspringer abgestürzt

Am Flugplatz Fehrbellin kam es am Sonntagnachmittag zu einem Unfall. Nachdem offenbar sein Hauptschirm nicht aufgegangen war, stürzte ein Mann mit seinem Fallschirm ab. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, habe er schwere Verletzungen erlitten.

Gelesen auf news.yahoo.com

Berlin-Blog: Zigarette löst Balkonbrand aus

Ein Betrunkener hat am Sonntagabend in Marzahn einen Balkonbrand verursacht. Der 47jährige hatte nach Polizeiangaben auf seinem Balkon geraucht und die Zigarettenkippe offenbar nicht richtig ausgemacht. Der Brand entwickelte sich, als er in der Wohnung einschlief. Anwohner bemerkten den Brand und alarmierten die Feuerwehr. Der mutmaßliche Verursacher wurde mit Rauchvergiftungen in ein Krankenhaus eingeliefert.

Gelesen in der Berliner Morgenpost.

Berlin-Blog: Nachwuchs

Oh sind die niedlich. Die Warzenschweine im Berliner Zoo haben Nachwuchs bekommen. Die vor gut drei Wochen geborenen beiden Frischlinge sind kern gesund und können auch im Außenstall beobachtet werden.

Gelesen in der Berliner Morgenpost.

Berlin-Blog: 70-Jährige überfallen

Eine 70-jährige Frau wurde Sonntagabend in Kreuzberg von drei maskierten Männern überfallen und und dabei schwerverletzt. Die Täter stießen ihr Opfer brutal gegen eine Hauswand und stahlen ihm die Handtasche. Die 70jährige erlitt bei dem Überfall Prellungen und Gesichtsverletzungen und musste in ein Krankenhaus eingewiesen werden.

Gelesen in der Berliner Morgenpost.

Plauen-Blog: Keimzeit in Plauen

Am Freitafg war es soweit. Ein Konzert der Superlative wartete. Die Gruppe Keimzeit in Plauen im Malzhaus.

Smart und gelassen warten, bis Norbert und Co. die Bühne betreten, rechtzeitiges Erscheinen sichert die erste Reihe und damit den 1m-Abstand bis zu den Helden des Abends. Leider hatte ich meine Kamera vergessen, so gibt es nur ein Handybild:


Für Großbild - bitte anklicken

Das Konzert wieder eines der Superlative. Keimzeit hat sich nicht verändert oder sind wir einfach alle gemeinsam älter geworden? Neben neuen Liedern auch die alten, Irrenhaus, Nathalie, Flugzeuge ohne Räder… Von Ton Sterne Scherben singen sie “Mensch Meier” nach. Nicht nur bei diesem Lied singt der ganze Saal mit.
Bombenstimmung und das breite schulbübische Grinsen von Norbert Leisegang nach jedem Lied begleiten diesen wundervollen Abend.

Nachzulesen unter “Leben wagen – the diary of Mr.D.”