StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mo
24
Apr '06

Dresden-Blog: Kaufe Auto

Jeder der ein etwas älteres Auto vorm Bordstein stehen hat kennt es vielleicht: Ein zwischen Gummi und Scheibe gepresstes Kärtchen mit ner Telefonnummer von ominösen Autohändlern. Handynummern, versteht sich. Oder: man stellt sein Auto arglos auf einem Parkplatz eines Einkaufscenters ab. Kommt man dann zurück sitzt der Schock tief! Das geliebte Vehikel ist zugepflastert mit Plastikkärtchen in sämtlichen Farben. Da mein Auto auch noch diverse Roststellen aufweist, denkt sich der gemeine Autoschieber wahrscheinlich, dass es demnächst verscherbelt werden soll oder ich mich leichter trennen kann. Dem ist aber nicht so. Hab mir aber überlegt, ob man vielleicht doch noch ein nettes Sümmchen für den alten Polo zahlen würde- mehr als bei nem Händler oder gar seinem Polen des Vertrauens. ;)

Dresden-Blog: Tante Emma ist voll im Trend…

Wer geht denn noch heute in einen Supermarkt. Okay alle, aber da gibt es auch nicht immer was man sucht. Seit kurzem bin ich etwas auf dem Lemon Trip. Aber nicht Bitter, sondern Green. Ein Teufelszeug, wenn es gut gekühlt ist, und man gerade zum Beispiel legger gegessen hat. Einfach herrlich. Nun war ich neulich bei meinem Tante Emma Laden meiner Wahl, nämlich den von gegenüber in der Nordstraße. Dort gibt es allerlei, und das nicht mal viel teurer, als sonst wo. Nur Green Lemon gabs nicht. Meine Enttäuschung hat sie wohl mir angesehen und mich gefragt. Das ist allerdings schon etwas her. Nun hatte ich heute wieder mal Lust drauf, und bin extra nen Umweg gefahren, um noch in den Konsum zu gehen. Und: Fehlanzeige. Karamalz Lemon gab es…wollen die mich vergiften, oder was. Naja, ich also mich auf gemacht Richtung Heime, und mich dann unterwegs geärgert, dass ich nicht wenigstens nen normales Bierchen mitgenommen habe. Aber egal, denn es gibt ja noch die Emma nebenan, und Bier haben die dort in ziemlich vielen Ausführungen. Ich also rein, und was sehen da meine kleinen ungläubigen Augen. Beck´s Green Lemon, und wie ich erfuhr, nur für mich. Sie hatte schon Angst, es wäre nichts mehr da, wenn ich das wieder kommen würde, weil viele andere es auch gekauft hätten. Na, da waren wir doch alle glücklich, und die ollen Supermärkte können mit gestohlen bleiben…

Hamburg-Blog: HVV Kontrolleure gerne in Wilhelmsburg

Seit ca. 10 Monaten fahre ich regelmäßig die Strecken von Hoheluftbrücke aus nach Ohlstedt und Harburg Rathaus. Nach Ohlstedt ist mir nie ein HVV Kontorlleur begegnet. Nach Harburg Rathaus jedoch begrüssen mich die Männer und Frauen in blau/rot oder zivil regelmäßig 14tägig ab Wilhelmsburg nach Harburg. Ist dies Zufall könnte man sich fragen oder kontrolliert die HVV bewusst in den wirtschaftlich schwachen Gebieten? Im Norden nichts neues und im Süden klingeln die Kassen? 40Euro tun einem Hartz 4 Empfänger schon weh, denkt man und das nächste Mal wird er/sie sich hüten kein Ticket zu kaufen. Obgleich ein reduziertes Montas-, bzw. Jahresticket für Leute mit geringem Einkommmen von der HVV auch nicht angeboten wird.
Wirtschafltichkeit und soziale Gerechtigkeit kommen hier nicht wirklich zusammen.

Potsdam-Blog: Unsere irren Innenminister

Ich kann Innenminister Schönbohm nicht ganz verstehen, wenn er Generalbundesanwalt Nehm die Zuständigkeit für den versuchten Mordanschlag absprechen will. Rechtsradikalismus, und das immer brutaler werdende Agieren neofaschistischer Gruppierungen ist ein Problem, was auf Bundesebene zu lösen ist. Es geht hier nicht darum Brandenburg vor einem negativen Ruf zu bewahren. Hier müssen Maßnahmen ergriffen werden, die bundesweit Hilfe schaffen. Aber wie schon so oft, hab ich das Gefühl, das rechte Gewalt und Hetze gerne in kleinen Landgerichten abgeurteilt und ohne viel Aufmerksamkeit zu erregen, totgeschwiegen werde.
Während ein Mann um sein Leben ringt, zerreißt sich die Springer Presse das Maul, dass er eventuell die Täter provoziert haben könnte. Schon das ganze Szenario klingt absurd. Schwarzer pöbelt mutterseelenallein zwei rechte Türsteher voll. In Harlem denkbar, aber in Potsdam?
Der Kracher ist aber die die Äußerung unseres Inneministers Schäuble. Was hat den denn geritten, zu sagen, dass auch ein blonder und blauäugiger einem solchen Angriff zum Opfer fallen kann? Geht´s noch? Sicher, kann er! Auch ein richtiger Deutscher, deutet man Schäubles Symbolik richtig, kann Opfer von Gewalt werden. Na wenn das so ist, dann gibt es ja da gar nichts aufbzuauschen, kann doch jedem passieren, nachts von zwei Irren halb totgeprügelt werden.
Aber Zynismus, meinen und den der Bundesregierung mal beiseite, wem ist denn mit solchen Äußerungen geholfen?
Ich glaube den Nazis.

Schwerin-Blog: 95-Jährige stirbt bei Wohnungsbrand

Eine 95-jährige Frau kam am Montagmorgen bei einem Wohnungsbrand ums Leben. Die Rentnerin wurde von der Feuerwehr bei Löscharbeiten tot in ihrem Schlafzimmer aufgefunden. Die Polizei vermutet alsTodesursache eine Rauchgasvergiftung.

Gelesen auf news.yahoo.com

Chemnitz-Blog: 63-Jährigen mit über drei Promille angehalten

Polizeibeamte haben am Sonntag einen Mann mit einem Atemalkoholwert von 3,05 Promille aus dem Verkehr gezogen. Der 63-Jährige soll mit seinem Pkw gegen zwei parkende Autos gefahren und Fahrflucht begangen haben, teilte die Polizei mit.

Gelesen auf news.yahoo.com.

Erfurt-Blog: Bordell bleibt

Wie das Verwaltungsgericht Weimar beschlossen hat, darf die Stadt Erfurt nicht wie geplant ein Bordell schließen. Dem Urteil zufolge sei kein Verstoß gegen das Ordnungsbehördengesetz nachweisbar.

Gelesen auf MDR.de

Frankfurt-Blog: Nachbarin rettet Rentnerin

Eine aufmerksame Nachbarin hat eine hilflose Rentnerin gerettet.
Aufmerksam wurde die Nachbarin als sie merkte das bei der 86-jährigen der Briefkasten nicht mehr geleert wurde und das Tag und Nacht das Licht brannte. Daraufhin verständigte die Nachbarin der 86-jährigen die Polizei und den Rettungsdienst. Daraufhin wurde die Wohnung mit einem Sclüsseldienst geöffnet. Die Renterin war gestürtzt und zu allem Unglück ist auch noch eine Leiter auf die alte Dame gefallen, die sie alleine nicht von sich weg heben konnte.
Die Rentnerin wurde in ein Krankenhaus gebracht. Ihrer aufmerksamen Nachbarin hat sie es zu verdanken, dass sie nicht noch länger so verharren musste.

Quelle: polizeipresse

Frankfurt-Blog: Nachbarin rettet Rentnerin

Aufmerksam wurde die Nachbarin als sie merkte das bei der 86-jährigen der Briefkasten nicht mehr geleert wurde und das Tag und Nacht das Licht brannte. Daraufhin verständigte die Nachbarin der 86-jährigen die Polizei. Daraufhin wurde die Wohnung mit einem Sclüsseldienst geöffnet. Die Renterin war gestürtzt und zu allem Unglück ist auch noch eine Leiter auf die alte Dame gefallen, die sie alleine nicht von sich weg heben konnte.
Die Rentnerin wurde in ein Krankenhaus gebracht. Ihrer aufmerksamen Nachbarin hat sie es zu verdanken, dass sie nicht noch länger so verharren musste.

Quelle: polizeipresse

Kiel-Blog: SHAKIN in der Pumpe

Das steigt am Samstag, dem 29. April.
Und es verbirgt sich dahinter eine “schwul-lesbische Disco”.
Oder nein, sie verbirgt sich nicht, man hat ja schließlich nicht zu verbergen, gell?
Nun gibt es aber einen Unterschied zwischen einem Bekenntnis zur Homosexualität und einem Zurschaustellen von Homosexualität.
Mag sein, daß dieser Unterschied nicht jedem klar ist, und so tritt ersteres oft in Verbindung mit Letzterem auf.
Heterosexuelle aber, die ihre Heterosexualität zur Schau stellen, wirken und sind obszön.
Warum sollte das bei Homosexuellen anders sein?
Indem manche Homosexuelle also ihre Sexualität aggressiv präsentieren, lassen sie Homosexualität an sich in der gemeinen Bevölkerung (deren Stärke das Differenzieren ja auch nicht ist) als Obszönität erscheinen.
So erweist man der Sache einen Bärendienst.
Darüber mal nachgedacht?
Nein?
Dann aber jetzt!
Einfach nochmal genau lesen und dann in Wut entbrennen oder auch nicht. Aber das soll nun natürlich alles keine Kritik an dieser Veranstaltung sein, nicht wahr.
Aber warum nennt sich das Ganze “schwul-lesbische Disco”, obwohl doch “lesbisch-schwule Disco” schon rhythmisch eindeutig schöner wäre?
Und obwohl doch bekanntlich doppelt soviele Frauen wie Männer homosexuell sind?
Jawohl, Damen und Herren, denn 10% aller Frauen sind lesbisch, aber nur 5% der Männer sind schwul.
So ist das.
Hat sich denn in homosexuellen Kreisen ein fast patriarchalisch anmutender Sexismus durchgesetzt?
Und warum veranstaltet man sowas für weibliche und männliche Homosexuelle?
Wo die doch recht wenig miteinander zu besprechen haben, wenn´s um Sex geht, und worum sollte es denn da sonst gehen?
Na gut, wahrscheinlich ist es gerade schön, mit ungefähr gleichaltrigen Menschen zusammen sein zu können, ohne daß der eine den anderen jemals als möglichen Sexualpartner oder Konkurrent betrachten muß.
Das haben Homosexuelle Heterosexuellen voraus:
Beziehungen ohne jeden erotischen Hintergrund.
So habt Ihr das noch gar nicht gesehen, gell?
Aber vielleicht ist doch das Schönste an der Veranstaltung, an der ich als verdammte Hete natürlich nicht teilnehmen kann, daß sie eben eine der Pumpe ist, also der Kommune, die ja ihrerseits von der stocksteifen, omapuppenhaften, reaktionären CDU-Bürgermeisterin Angelika Volquartz repräsentiert wird. Ist damit die Volquartz nicht die Schirmherrin einer jeden ja sowas von gottungewollten sexuellen Beziehung, ob kurz, ob lang, die aus der Veranstaltung resultieren wird (und das dürften ja wohl nicht wenige sein)?
(Was wohl Maledikt Ratzinger dazu sagt?)
Aber andererseits auch nicht verwunderlich, denn hatte sich die Volquartz nicht auch schon für die gesellschaftliche Akzeptanz der Prostitution starkgemacht?
Ja doch, so ist es.
Denn wer erinnert sich nicht an die Plakate, auf denen stand?:
“Angelika Volquartz freut sich auf die Baltic Whores Show.”
Wie, da hieß es nicht “whores” (Huren), sondern horse?
Das geht zu weit.

Leipzig-Blog: Autofahrerin stirbt bei Unfall auf Autobahnausfahrt

Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn Hannover-Leipzig ist am Samstag eine 75-jährige Autofahrerin ums Leben gekommen. Wie die Polizei mitteilte, sei die Frau sei ohne zu bremsen mit hoher Geschwindigkeit in eine Ausfahrt gefahren und mit einem Verkehrszeichen kollidiert. Bei dem Aufprall überschlug sich das Auto. Fahrerin wurde dabei so schwerverletzt, dass sie noch am Unfallort starb.

Gelesen im Naumburger Tageblatt.

Kiel-Blog: Bacardi Night in der Mausefalle

Was ist nun aber das, Mensch?
Dreisteste Werbung für einen Light Rum, der in Fernsehen und Kino mit Bildern subtropischer Landschaften und ebensolcher weiblichen Schönheiten auf sich aufmerksam machte?
So wird es sein, und zwar am 29. April um 21.00 Uhr.
Man kann sich tatsächlich so einiges daraus zurecht mixen, und wer sensorisch nicht gar zu gebildet ist (hat alles seine Vor- und Nachteile), kann ihn sogar pur trinken, aber wer lieber beim Gerstensaft bleibt, der wird auch darauf nicht verzichten müssen.
Und was den Rum betrifft:
Nippen,
nicht kippen!
Resp. umgekehrt, also mit anderen Worten:
Nich lang schnacken,
Kopf in n Nacken!
Also wie denn nun?
Das müßt Ihr schon selbst entscheiden.

Mausefalle: Kaistraße 54-56

Dresden-Blog: Ausbrecher gefasst

Die Polizei hat am Freitagvormittag die Flucht eines Strafgefangen nach nur wenigen Stunden beendet. Der 23-Jährige war während Außenarbeiten an der Stauffenbergallee entflohen und versteckte sich in der Wohnung seiner Freundin.

Gelesen auf Freiepresse.de

Kiel-Blog: Gentlemans Club

So nennt das MAX seinen Samstagabend zum Beispiel am 29.4.
Dort gibt es dann freien Eintritt für Männer.
Nun werden manche sagen:
“Na wenn da mal nich n paar Schwuchteln bei sind!”
So sollte man sich nicht ausdrücken, aber in der Sache liegt der so zitierte Leser wohl richtig.
So ist das Wort Gentleman wohl wörtlich zu verstehen.
Gentle: Sanft.
Das ist doch aber ein mieses Vorurteil, daß Homosexuelle sanfter seien als die “Heten”.

MAX: Eichhofstraße 1

Brandenburg-Blog: Einbruch während der Geschäftszeit

Während der Geschäftszeit versuchten drei Jugendliche am Donnerstagnachmittag in einen Laden am Katharienkirchplatz einzubrechen. Eine Zeugin beobachtete wie drei etwa 15- bis 17-Jährige über den Hinterhof per Räuberleiter in das Gebäude einsteigen wollten. Sie informierte die Verkäuferin, welche dann die Polizei alarmierte. Als die Verkäuferin zu dem Fenster ging durch das die Jungs einsteigen wollten, flüchteten diese.

Gelesen in der MAZ.

Dresden-Blog: Massenschlägerei nach Fußballspiel

Nach einer Massenschlägerei bei einem Fußballspiel mussten drei Fans mit Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Nach dem Spiel zwischen den Zehntligisten Löbtau III und Galatasaray Dresden sind am Sonntag zwei etwa zehnköpfige Fangruppen auf die jeweiligen Anhänger der gegnerischen Mannschaft losgegangen. Angaben zufolge haben sich neben den Fans auch Spieler an der Schägerei beteiligt.

Gelesen auf news.yahoo.de

Kiel-Blog: DeichArt – Schwitzende Männer im Schuhgeschäft

So nennt sich ein Theaterabend am Freitag, dem 28. April (ab 19.45) im Theater am Werftpark.
Die Anspielung versteht jeder – oder nicht?
Al Bundy ist es, der hier Pate steht: jener geplagte Familienvater, der in einem Damenschuh-Geschäft arbeitet und in der Tat nicht unerheblich transpiriert – die Hauptfigur also der US-Fernsehserie “Married, with Children”, deren deutsche Synchronfassung “Eine schrecklich nette Familie” heißt.
Es ist sehr selten, daß eine amerikanische Comedy-Serie in Deutschland zum Hit wird – man denke nur an die in den USA zurecht beliebteste Serie aller Zeiten, Seinfeld, die in Deutschland gefloppt ist.
“Eine schrecklich nette Familie” ist eine große Ausnahme, denn tatsächlich war in den 90er Jahren die Unterschicht hin und weg von den manchmal wohlgesetzten Derbheiten der Serie.
Einerseits wirkte sie wohl geradezu aufklärerisch, weil sie das Familienleben als die Hölle vorführte, das sie eben ist.
Andererseits verschaffte sie den in der Familienhölle Schmorenden das Lachen der Erleichterung.
Man konnte also nach der wöchentlichen Ration Al Bundy sein Kreuz ein wenig (oder gar erheblich) leichter tragen.
Und was die Jugendlichen, die die Serie sahen, betrifft:
Manche von denen werden die Allgemeingültigkeit des in dieser Serie bis zur Kenntlichkeit Verzerrten gespürt und sich daher für ein Single-Leben entschieden haben.
Sehr gut so.
Ein Theaterabend aber, der sich dieses ganzen Komplexes annimmt und ihn mal von hier, mal von dort und mal von droben be-, aus- und durchleuchtet, ist in jedem Fall mit Spannung zu erwarten.

Theater im Werftpark: Ostring 187a

Neuulm-Blog: Fußgängerin tödlich verunglückt

Bei einem Zusammenprall mit einem Auto ist eine 47-jährige Fußgängerin tödlich verunglückt.
Die Frau befand sich auf der rechten Fahrbahnseite, als eine von hinten nahende Autofahrerin die Fußgängerin zu spät sah. Die 43-jährige wurde auf den Grünstreifen geschleudert und mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht.
Wenig später verstarb sie dort. Die Autofahrerin erlitt einen Schock. Der genaue Unfallhergang wird nun geprüft.

Quelle: news.yahoo

Kiel-Blog: Corpo: Jazz aus Schweden

Am Freitag, dem 28.4. um 20.00 Uhr setzt es auf dem Hof Akkerboom Jazz aus Schweden.
Corpo nennt sich die Formation.
In Skandinavien, egal ob Schweden, Dänemark oder Norwegen, hat der Jazz eine wesentlich höhere Bedeutung als in Deutschland, und so bringen diese Länder immer wieder Talente hervor, von denen man andernorts noch nicht einmal träumen kann.
Na ja, jedenfalls dürfen wir hoffen, daß auch Corpo zu den besseren Bands aus dem Norden Europas gehört.
Also einfach mal hin.

Hof Akkerboom: Stockholmstraße 159

Kiel-Blog: Depeche Mode Night in der Traum GmbH

Am vergangenen Wochenende.
Den ganzen Abend und die halbe Nacht nichts als Depeche Mode.
Einige mag das abgeschreckt haben, andere ganz entschieden nicht.
Depeche Mode:
Eine Band, deren Anfänge wesentlich weiter von der Gegenwart entfernt sind als andererseits von den Beatles. Das muß man sich mal vergegenwärtigen.
Aber was sagt das schon?
Vielen gelten die sogenannten oder auch Soundtüftler von jenseits des Kanals als populäre Avantgarde.
Populär weil sie nun mal einen Hit nach dem anderen hatten (gleichzeitig wäre auch ökonomisch nicht sinnvoll gewesen).
Und Avantgarde, weil die elektronische Musik ohne Depeche Mode anders klänge. Ich weiß ja nicht, ob jemand so weit gehen würde zu behaupten, daß der Einfluß von Depeche Mode ebenso groß sei wie der von Kraftwerk – dann möge man hier bitte einen Kommentar einstellen.
Selbstredend ist auch mir klar, daß Depeche Mode nicht nur für die elektronische Musik von Belang sind, sondern daß sie auch Wave prägten und Gothic stempelten.
Was halten wir nun aber von Depeche Mode?
Wollen wir sie alberne, kindische Poser und Finsterlinge nennen, für die sich nur schwule Mädchen interessieren, oder wollen wir jenen Respekt frei schalten und walten, ja wuchern lassen, der jedem Menschen gebührt?
Das ist sehr die Frage. Man kann ja auch beides miteinander verbinden.
Aber streiten wir doch nicht um Worte.
Wie heißt es bei Depeche Mode:

Words are very
unnecessary.

Und der Reim ist nicht das Schlimmste daran.
Denn was soll “very unnecessary” bedeuten?
“Unnötig” kann man doch nicht steigern, Mensch!
Sind also die Herren von Depeche Mode vielleicht doch ein wenig schwach im Geiste?

Brandenburg-Blog: Einbruch während der Geschäftszeit

Während der Geschäftszeit versuchten drei Jugendliche am Donnerstagnachmittag in einen Laden am Katharienkirchplatz einzubrechen. Eine Zeugin beobachtete wie drei etwa 15- bis 17-Jährige über den Hinterhof per Räuberleiter in das Gebäude einsteigen wollten. Sie informierte die Verkäuferin, welche dann die Polizei alarmierte. Als die Verkäuferin zu dem Fenster ging durch das die Jungs einsteigen wollten, flüchteten diese.

Gelesen in der MAZ.

Kiel-Blog: Havana Night im Havanna

Öfter mal am Samstag um 20.00 Uhr.
Aber ist das Gelbe vom Ei?
Oder nur das Weiße?
Oder nicht einmal das?
Ich meine: daß es in einem Schuppen, der Havanna heißt, eine Havana Night gibt, das spricht nicht gerade für die Phantasie der Veranstalter.
Aber bei näherem Hinsehen ist es doch nicht ganz uninteressant.
“Havanna” ist deutsch, “Havana Night” ist englisch/amerikanisch. Spanisch/Kubanisch ist nichts davon.
Vermittelt sich also in dieser Benennung aufs subtilste eine transatlantische antikubanische, antikommunistische Allianz?
Dann bin ich dagegen.
Denn man kann doch nicht auf der einen Seite für Artenschutz sein, und andererseits das letzte Refugium der Kommunisten zerstören wollen.
Habt Ihr darüber mal nachgedacht?
Also geht da nicht hin, da sollt Ihr bloß ganz übel manipuliert werden.

Kiel-Blog: Saturday Night Fever

Immer mal wieder im Böll, das mit dem langweiligen, trübsinnigen Schriftsteller, der vor den meisten Rezensenten – und den Lesern ohnehin – verbergen konnte, daß seinen Bekanntschaft mit der deutschen Sprache eine flüchtige war, gottlob nichts zu tun hat.
Es steppt der russisch-orthodoxe Bär, während der Papst mit dem Ayatollah boxt, weil beide auf die Heilige Kuh fliegen – also Sodom und Gomorrha; alles so, wie es sein sollte.
Aber hört mal, Herrschaften, warum heißt die Veranstaltung eigentlich Saturday Night Fever?
Die Älteren werden sich erinnern, und auch einige Jüngere werden wissen, daß so ein Film des ansonsten genialen John Badham mit dem ansonsten großartigen John Travolta als hüpfendem Phallus-Symbol hieß.
Das ist aber nunmehro über eine Generation her und sowas von kalter Kaffee wie die Musik der BeeGees, die wohl im wesentlichen den Soundtrack des Films bildet (so genau weiß ich das auch nicht).
Ihr entzieht Euch also samstäglich dem Elternhause, um an einer Veranstaltung teilzunehmen, deren Namen Eure Eltern in jedem Fall gutheißen und sogar verstehen?
Das ist doch sehr merkwürdig.

Böll: Bergstraße 17

Potsdam-Blog: Brandenburg gegen illegale Wettbüros

Im Land Brandenburg wird verstärkt gegen illegale private Wettbüros vorgegangen. Wie Innenminister Jörg Schönbohm (CDU) eine parlamentarische Anfrage hin mitteilte, habe er nach einer Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 28. März die Kreisordnungsämter aufgefordert, alle rechtlichen Möglichkeiten gegen nicht erlaubte Glücksspielaktivitäten zu ergreifen.

Gelesen auf RBB-online.de

Nuernberg-Blog: Zimmerbrand durch Kerze verursacht

Die Feuerwehr wurde zu einem Wohnungsbrand in Nürnberg-Zerzabelshof gerufen. Wie sich herausstellte zündete ein 6-jähriges Mädchen eine Kerze an, die auf das Sofa fiel und den Bezug in Brand setzte. Nach erfolglosen Löschversuchen des Mädchens, lief diese zur Nachbarin, die dann die Feuerwehr verständigte. Die konnten das Feuer dann auch schnell löschen. Verletzt wurde bei dem Brand niemand. Es entstand ein Sachschaden von ca. 5000 Euro.

Quelle: polizeipresse

Potsdam-Blog: 4.000 Potsdamer demonstrieren gegen Fremdenhass

Freitag haben rund 4.000 Potsdamer gegen Gewalt und Fremdenhass demonstriert. Unter dem Motto „Potsdam bekennt Farbe“ wurde Solidarität mit dem jüngsten Opfer rechtsextremistischer Brutalität bekundet. „Wir stellen uns der Gewalt und dem Haß entgegen“, rief Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD) zu Zivilcourage auf.

Gelesen auf FAZ.net

Nuernberg-Blog: Polizeieinsatz wegen Beziehungsstreit

Die Beamten wurden zu einem Beziehungsstreit ins Stadtteil Gibitzenhof gerufen.
Dort ging eine Frau auf ihren Lebensgefährten los und verletzte ihn leicht. Außderdem warf sie Gegenstände aus dem Fenster und beschädigte ein dort parkendes Auto.
Die Frau wurde in ein Krankenhaus eingewiesen, da sie einen psychisch angeschlagenen Eindruck machte.

Quelle: polizeipresse

Darmstadt-Blog: Taschendiebstahl-Festnahme

Aus einer Umhängetasche klaute die 63-Jahre alte Diebin die Geldbörse einer Dame. Hierbei wurde sie beobachtet.
Das Opfer selbst merkte nichts. Als die Polizei eintraf stellten sie fest, dass die Diebin keine Unbekannte ist, sondern bisher 5-mal wegen Diebstahls auffällig war. Sie wurde von den Beamten vorläufig festgenommen. Nach der Vernehmung wurde die Diebin wieder freigelassen.

Quelle: polizeipresse

Potsdam-Blog: Verdacht gegen Beschuldigte erhärtet sich

Nach dem versuchten Mord an dem Deutsch- Äthiopier Ermyas M. erhärtet sich der Verdacht gegen die beiden Beschuldigten. Am Tatort gefundene DNA-Spuren stimmen mit dem DNA-Material eines der beiden mutmaßlichen Täter überein. Dem anderen Verdächtigen konnte eine der Stimmen auf der Mailbox zugeordnet werden.

Gelesen auf Reuters.com

Bremen-Blog: Einbruch in Apotheke

Mit Feldsteinen haben zwei Drogenabhängige die Gläserne Eingangstür der Apotheke zertrümmert.
Die alarmierte Polizei konnte die Einbrecher stellen. Als die Beamten die Räume der Apotheke betraten, kam ihnen einer der Täter mit einem gefüllten Kopfkissenbezug entgegen. Er wurde sofort festgenommen. Der zweite Täter wollte durch die Kellerräume flüchten. Dieses gelang ihm allerdings nicht. Auch er wurde mit einem prallgefüllten Kopfkissenbezug mit Medikamenten erwischt und festgenommen.
Später konnten die beiden Männer aufgrund fehlender Haftgründe entlassen werden.

Quelle: polizeipresse