StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

So
23
Apr '06

Homburg-Blog: WASG Ortsverband Homburg gegründet

Ortsverband Homburg der WASG gegründet

am 20. April 2006 wurde in Homburg Saar die Gründungsversammlung des Ortsverbandes Homburg durchgeführt. Einen Kreisverband Saarpfalzkreis gibt es ja schon einige Zeit.

Mit Erfolg wurde der Orstverband von den stimmberechtigten Mitgliedern aus der Taufe gehoben. Nun ist es an der Zeit, dass man auch kommunalpolitisch was bewegen kann.

Dresden-Blog: Regenbogenfarben

In diesem Jahr ist alles anders – nur nicht in Dresden. Bundesweit müssen nämlich die großen Veranstaltungen zum Christopher Street Day wegen der Fußballweltmeisterschaft verlegt werden. Dresdens CSD- Feierlichkeiten bleiben, getreu dem alten lesbischen Motto „Besser wein, Weib und Gesang als Bier, Mann und Gebrüll!“, auf ihrem angestammten Platz.
Rund um den 2. Samstag im Juni werden sich Lesben, Schwule und Transen in ein vielfältiges Angebot stürzen können. Von Transenparties mit Tanzkursen bis hin zum ökumensisch – homosexuellen Gottesdienst ist alles dabei. Dem würde ich ja gern mal beiwohnen. Was da wohl gepredigt wird?! ;) Dann gibt’s noch eine Ausstellung die sich um „Hundert Jahre schwullesbisches Dresden“ dreht sowie eine heiße Motorradausfahrt für Leute mit Sinn für schweres Gerät. Aktuelle Programme und diverse andere Infos zum CSD in Dresden und für Sachsen findet ihr HIER.
Samstag, der 10. Juni, ist der wichtigste Tag für die Regenbogenfahnenträger. Denn dann findet die traditionelle Parade quer durch die Stadt mit dem anschließenden Straßenfest auf dem Altmarkt statt. Und jetzt kommt’s: Er, Sie oder Es ist Stargast: Lilo Wanders wird die Szene noch etwas aufmischen. Kunterbunt wird es werden. Und das ist gut so!

Dresden-Blog: Dresden geht gegen Vandalen vor….

Gemeint sind dabei aber nicht die üblichen Verdächtigen, die Bushaltestellen demolieren, Wände beschmieren oder gar Autos in Brand setzen. Nein, gemeint sind Nordic Walker. Für die ist nämlich die Ausübung Ihres Sportes, wenn man das so nennen darf, im großen Garten ab sofort untersagt. Auf jeden Fall, wenn dieses in größeren Gruppen geschieht. Da sie dabei ja immer die Rabatten zerstören. Da frag ich mich doch, ob da irgendwelche den Schuss nicht gehört haben. Das Jugendliche dort regelmäßig Gelage abhalten, bei denen oft Feuer oder Grillstellen direkt auf dem schönen Grün positioniert sind, der Müll eigentlich immer liegen bleibt, und das das kürzlich eingeführte Bier oder sonstige Getränke ohne Umwege direkt der Natur wieder entsorgt wird, dass macht wohl nüscht. Nicht das mich die Belange der nordischen Powergeher wirklich kümmern, aber so was find ich dann immer ziemlich starken Tobak. Aber irgendwas müssen die Bürotiere ja auch nachweisen, was sie so den lieben langen Tag aushecken. Die öffentlichen Ämter sind ja sowieso gnadenlos überbesetzt, aber was passiert, wenn man mal wirklich den Staat verschlancken will, das hat man ja erst neulich gesehen. Warum dürfen die eigentlich streiken. Über Ihre ganzen Privilegien sind sich die meisten gar nicht mehr bewusst. Wegen 18 Minuten mehr arbeit am Tag ging die ganze Sache nachher. Lächerlich, aber nun gut. Das erste was passieren müsste, wäre auf Ämtern eine Art Leistungsprinzip einzuführen. Und die Unkündbarkeit, bei grober Fahrlässigkeit, außer Kraft zu setzen. Aber ob wir das noch erleben, das bezweifle ich doch stark. Und dann muss sich auch keiner wundern, wenn wir in einem Ranging der 21 führenden Industrienationen denn 21 Platz einnehmen, was Wachstum und Beschäftigung betrifft…

Kiel-Blog: Kaum Koscher Klezcore

Das ist ein origineller Titel, mein lieber Scholli resp. Herr Gesangsverein resp. Kokoschinsky.
Aber von Anfang an:
Im Bahnhof zu Flintbek fand am vergangenen Samstag ein Konzert statt:
Kaum Koscher Klezcore.
Was das nun aber ist?
Klezcore ist eine Vermischung von Klezmer und Hardcore.
Klezmer ist eine musikalische Stilart jüdischer Tradition, oft mollgetönt, aber von manchmal irrwitziger Vitalität, die im übrigen wesentlichen Einfluß auf die Entwicklung des Swing hatte.
Hardcore – das werden wohl viele von Euch wissen – ist ein Stil, der vom Punk beeinflußt ist, aber oft derart nach Heavy Metal klingt, daß er von diesem kaum zu unterscheiden ist.
Was nun aber von einer Fusion oder Mischung oder Verschmelzung beider Stile zu erwarten ist?
Gute Frage.
Etwas das so melancholisch ist wie Klezmer und dabei so aggressiv / destruktiv wie Hardcore?
Melancholische Destruktivität?
Geht das?
Es ist ein Gegensatz, aber keineswegs ein Widerspruch, und Gegensätze, sofern nicht sehr plakativ, gehören doch oft zum künstlerisch Produktivsten.
Ihr merkt schon, ich kenne die Brüder und Schwestern, die sich so nennen, durchaus nicht, denn ich habe das Konzert verpaßt.
Das will und wollte ich auch nicht verschweigen.
Aber es darf doch mal gefragt werden:
Sollte vielleicht auch mal die Kenntnis eines Namens ausreichen, um sich zu entschließen, ein Konzert zu besuchen?
Doch, das kann es.
Oft läßt man sich doch von Markennamen/Bandnamen/Titeln beeinflussen, ohne daß man es sich bewußt macht.
Da ist es doch besser, wenn man sich Bedeutung und Wirkung eines Namens vergegenwärtigt.
Daher ist auch über diesen noch das eine oder andere anzufügen:
Kaum Koscher Klezcore:
“Koscher” bedeutet: den jüdischen Ernährungsgesetzen entsprechend. Daran aber, daß man Musik nicht essen kann, merken wir doch sogleich, lieber Leser, daß das Wort “koscher” hier in einem übertragenen Sinne zu verstehen ist.
Insofern bedeutet “koscher” eben einfach “einwandfrei”.
Der Klezcore, der da gespielt wurde, ist eben kaum einwandfrei, wobei “kaum” wohl eine (die Alliteration ermöglichende) Untertreibung ist, denn gemeint ist ja wohl, daß dieser Klezcore ganz sicher nicht koscher sei.
Was ist damit aber nun gemeint?
Daß Klezcore, wie der Name schon sagt, nicht ausschließlich der Klezmer-Tradition folgt?
Dann wäre “Kaum Koscher Klezcore” allerdings ein Pleonasmus (ein doppelt Gemoppeltes), da insofern Klezcore ja niemals koscher sein könnte.
Oder ist gemeint, daß nur dieser Klezcore aufgrund der Art seiner Darbietung oder wegen seiner Texte (oder warum auch immer) nicht koscher sei?
Daß das Ganze nicht koscher ist, drückt schon das Wort selbst im Kontext des Titels aus. Denn es ergibt sich, wie schon angedeutet, eine Alliteration:
Kaum
Koscher
Klezcore
Die Alliteration aber steht in germanischer / altnordischer Dichtungstradition (der Stabreim war wesentliches Gestaltungsmittel der kunstvollen Gedichte der Skalden).
Richard Wagner setzte den Stabreim, das Germanische romantisierend, regllos-tapsig in seinen Libretti ein.
Die Nazi-Schweine nun aber liebten Germanisches (oder was sie dafür hielten) inklusive Stabreim fast ebnsosehr, wie sie die Juden haßten.
Da muß man doch erstmal schlucken, wenn eine Alliteration in jüdischem Kontext derart exponiert wird.
Aber dann sagt man sich:
Das hat Chuzpe!
Das gefällt.
(Und nur ganz leise fragt man sich, ob das auch wirklich so beabsichtigt war.)

Kiel-Blog: Ü-30-”Party”

Immer mal wieder im MAX.
Warum gibt es sowas?
Will / muß man die Älteren motivieren, die sonst unkreativ zuhause vor dem Fernseher säßen?
Oder wollen die unter sich sein und bedürfen daher solcher Sonderveranstaltungen?
Vielleicht aber sind sie es auch leid, an Nicht-Ü-30-Abenden rüde abgewiesen zu werden (“Hau bloß ab, Du Schluri!”).
Soll mir das nun ein Rätsel bleiben, oder wird ein Kundiger hier flugs mal Kommentare einstellen?
Übrigens: Das MAX nennt den Ü-30-Abend wohl immer noch Party.
Das ist ein Euphemismus, eine ganz und gar unzulässige Beschönigung, denn man hat es ja nicht mit einer Feier (anläßlich von etwas, das tatsächlich gefeiert werden sollte) zu tun, sondern mit berechenbarer, öder Nachtleben-Routine.

MAX: Eichhofstraße 1

Kiel-Blog: Es wurde gestreikt – und das Leben ging weiter

Die Gewerkschaft ver.di, die es doch besser vermieden hätte, nach großer Oper zu klingen (denn das ziemt einer Gewerkschaft nicht), rief in dieser Woche zu Streiks auf. In dieser unserer Stadt.
Und zwar in der Landesverwaltung.
Genauer:
In den Katasterämtern, den Hochschulen, den Straßen- und Autobahnmeistereien, den Ämtern für ländliche Räume und, last, aber keineswegs least, im Landesamt für Soziale Dienste.
Wenn man nun aber, wie man so sagt, sozial eingestellt ist: Sollte man sich dann mit den streikenden Dienstleistern solidarisieren, oder sollte man dafür eintreten, daß die sozialen Dienste aufrecht erhalten werden? Das ist doch ohne Zweifel ein tragisches Dilemma.
So oder so macht man sich schuldlos schuldig.
Und schuld ist ver.di.
Aber bitte, ich will damit nicht antigewerkschaftlich erscheinen.
Daher beschließe ich diesen Artikel mit einem dreifach fröhlichen (das müßt Ihr laut mitsprechen, das klingt herrlich):
Bsirske!
Bsirske!
Bsirske!

Kiel-Blog: Osterfeuer immer beliebter

Soso, Kieler, Osterfeuer werden also immer beliebter bei Euch, wie?
Am diesjährigen Osterwochenende hat es veritable Besucheranstürme gegeben.
Und, wie finden wir das?
Ich meine, man sollte Besseres mit seiner Zeit anzufangen wissen, als dabei zuzusehen, wie in einem vorsintflutlichen oder doch vorchristlichen Ritual der Winter vertrieben wird.
Vorchristlich?
Ja, denn der Brauch geht auf ältere Traditionen zurück und erhielt erst später die Bezeichnung “Osterfeuer”.

Kiel-Blog: Hat Kilia noch eine Chance?

Ich meine natürlich auf den Aufstieg in die Oberliga.
Und die Antwort lautet ja, ja, und nochmals ja resp. jawoll.
Gründe gefällig?
Die Mannschaft hat am Wochenende 3:0 in Heide gewonnen, jawohl, in jenem Heide, in der Friedrich-Hebbel-Stadt nämlich, in der das Gewinnen wirklich nicht leicht ist.
Nun sagt Ihr mir, liebe Leser, daß Heide überhaupt nicht die Heimatstadt des berühmten Dramatikers Friedrich Hebbel (Die Nibelungen, Platz ist in der dicksten Berta) sei.
Hebbel (Agnes Bernauer, Maria Magdalena, Kranzgeldjäger bitten zur Kasse) sei vielmehr in Wesselburen geboren.
Nun, es ist ja schön, daß Ihr so gebildet seid – obwohl ich nicht einsehe, inwiefern es von Belang sein sollte, in welchem Nest Friedrich Hebbel (Sodmie im Zwielicht: Ringo reitet wieder) das Zwielicht der Halbwelt, in der zu leben wir das zweifelhafte Vergnügen haben, erblickte.
So, nun lenkt mich aber nicht weiter ab, ich war doch gerade dabei, den wahrhaft Kultivierten, also den Fußball-Fans, zu erklären, warum Kilia aufsteigt.
Also, wie schon angedeutet, der Sieg in Heide hat wohl so manchem klar gemacht, daß einige Spieler des Teams zu Höherem berufen sind und daß die Mannschaft insgesamt wohl auch ohne Verstärkungen in der Oberliga mithalten könnte.
Mein Ernst!
Aber vielleicht muß man ja im einen oder anderen Fall Sorge haben, weil schon reichere Vereine als Kilia das eine oder andere Auge auf so manchen Spieler der Kieler geworfen haben.
Nun, fürchten wir nichts, und hoffen wir das Beste!
Außerdem ist ein Blick auf die aktuelle Tabelle nur auf den ersten Blick entmutigend:
Dort steht Kilia auf dem vierten Platz mit sieben resp. acht Punkten Rückstand zum Zweiten und Ersten.
Aber, Herrschaften, achtet auf die Anzahl der Spiele:
Kilia ist mit zwei im Rückstand, und wenn man die gewinnt, dann ist man ganz dicht dran.
Nun ja, vielleicht fehlt es noch an der Konstanz, aber man kann es doch versuchen, Mensch.
Und die Fans sollten sich auch mal aus dem Häuschen wagen und infolge dieses Vorgangs aus dem Häuschen sein.
Vor Begeisterung.
Ggf.
Was übrigens Comet angeht: Wer zuhause gegen Flensburg 08 verliert, der hat, wie sich schon von diesem Ergebnis und nicht erst von der Tabelle ablesen läßt, mit dem Aufstieg nichts zu tun.
Aber das kommt vielleicht im nächsten Jahr.
Haben Kiel und Umgebung nicht immer und immer wieder große Talenete hervorgebracht?
Ich denke da an Karl-Heinz Köpcke und Detlev von Liliencron.
Lieber gebildeter Leser: Ich weiß, Du hast wieder Einwände, die werden hier aber einfach mal mutwillig ignoriert.
Wo war ich stehen geblieben?
Ach ja, die Kieler Fußballvereine.
So eine Rivalität wie zwischen HSV und St. Pauli gibt es doch bei uns gar nicht, oder sollte mir da etwas entgangen sein?
Sind alle Kilia-Fans Holstein-Hasser?
Verachten Comet-Aficionados die Kilia-Kicker?
Ist ein Wechsel von Holstein zu Comet oder umgekehrt ein Ding der Unmöglichkeit?
Ich glaube doch, nicht.
Wenn ich mich aber gar mächtiglich getäuscht haben sollte, dann korrigiert mich gnadenlos, indem Ihr hier die Kommentar-Funktion nutzt.
Oder Ihr schreibt sogar Eure eigenen Artikel!
Es ist ja nichts leichter als das.
Einfach anmelden und losbloggen.
Siehe ganz oben im Blog.
Also, wir lesen voneinander.

Neumuenster-Blog: Osterlauf

Das Osterwochenende brachte auch Gutes.
Zum Beispiel den Neumünsteraner Osterlauf, an dem sich immerhin fast 400 Menschen beteiligten.
Glücklicherweise war es kein Marathon:
Kinners, was is das auch für ne Quälerei!
Schön ist das doch nicht, Menschen leichenhaft ausgezehrt am Ziel ankommen zu sehen.
Nee, nee, nee.
Da hat man in Neumünster genau die richtigen Entscheidungen getroffen: ein Halb-Marathon (also gut 21 km) war dort das höchste der Gefühle im Gewühle, welches sich nach dem Start, wie üblich, bald auflöste. So entzerrt, bot das Ganze dann einen erquicklichen Anblick, und die Akteure waren sichtlich in ihrem Element.
Aber natürlich ist auch ein Halb-Marathon nicht jedermanns Sache.
Daher ist es wirklich eine famose Idee – sie zeugt von der geistigen Flexibilität der Veranstalter – daß daneben auch die zehn und die fünf Kilometer angeboten wurden.
Das bedeutet übrigens, daß auch bei den interessierten Laien für Abwechslung gesorgt war.
Nun, Ihr merkt es schon, liebe Neumünsteranerinnen und Neumünsteraner, werte, liebe Blogging-Freunde:
Die Läufe bildeten eine rundum gelungene Veranstaltung.

Kiel-Blog: St. Pauli kann Holstein nicht Bezwingen

Über 19.000 Zuschauer – das war die nicht ganz unimposante Kulisse am Millerntor in Hamburg, als die Mannschaft von Holstein Kiel dort auflief.
Kiel ist eben auch in einer Fast-Weltstadt wie Hamburg eine Attraktion.
Nun ja, das ist zwar ein wenig übertrieben, aber die Anhänger des ja durchaus sympathischen FC St. Pauli wußten am Osterwochenende, was die Stunde geschlagen hatte: Entweder würden die Kieler bezwungen, oder es wäre Essig mit der Auferstehung, vulgo dem Aufstieg in die zweite Liga.
Tja, und nun ISSES Essig.
Weil Holstein den sogenannten oder auch Kiez-Kickern ein sogenanntes oder auch Remis abtrotzte, wie man so sagt.
(Dauernd muß ich ich von diesen Formulierungen distanzieren – der Fußball-Slang ist meist nicht schön, aber bisweilen kann man nicht auf ihn verzichten.)
Das Ergebnis ist aller Ehren wert, und auch Frank Neubarth, einer der Spieler des Goldenen Zeitalters von Werder Bremen, hat erkannt, daß seine Mannschaft, die ja auch die unsere ist, immer noch gute Chancen auf den Aufstieg hat.
Das Team hat Klasse!
Das Team hat Willen!
Das Team hat Neubarth!
Und es hat die besten Fans im östlichen Holstein, wenn nicht gar in ganz Holstein, wenn nicht gar in ganz Schleswig-Holstein, wenn nicht gar in ganz Nordelbien, wenn nicht gar in ganz Norddeutschland, ja vielleicht ist in our whole galaxy which we call the Milky Way kein Verein zu finden, der Fans hat wie …
Aber wir wollen mal nicht übertreiben.

Berlin-Blog: Dropkick Murphys

Ich war letzte Woche auf einem Konzert von Dropkick Murphys. Ging wie erwartet ab wie Sau. Was mich aber etwas verunsicherte, waren die vielen Skinheads. Nicht dass mich die stören würden. Aber ich habe schon des Öfteren gehört, dass sich auch verstärkt Nazi Skinheads auf Hardcore- und Oi-Konzerten unter die Menge mischen. Find ich persönlich scheiße, da so eine braunes Pack meiner Meinung gar keine Musik hören dürfte. Aber andererseits lässt es sich wohl kaum bewerkstelligen Faschos auszusperren, da “Boneheads” vom ungeschulten Betrachter wohl nur schwer von antifaschistischen Skinheads zu unterscheiden sind. Gefährliche Sache.

Berlin-Blog: Der Baader-Meinhof-Komplex

Hab gerade das Buch “Der Baader-Meinhof-Komplex” ausgelesen, und ich muss sagen, das es mich gefesselt hat wie ein Krimi. Die Dokumentation von Stefan Aust befasst sich sehr wertfrei mit dem “Deutschen Herbst.” Es beschreibt neben den Biographien der Hauptakteure der RAF, sehr detailliert die Aktionen und die Ideologie nach denen die Terroristen handelten. Sehr interessant fand ich wie Aust die Ohnmacht aber auch das Kalkül Bundesregierung beschreibt. Dies wird bei der Schilderung der Schleyer-Entführung, aber auch der Haftbedingungen der Baader-Meinhof-Gruppe deutlich. Unbedingt lesen, ich maße mir mal an, “Den Baader-Meinhof-Komplex” als ein Standardwerk für bundesdeutsche Zeitgeschichte anzupreisen.

Flensburg-Blog: Carmen

Am 6.5. ist Prmiere der Flensburger Aufführung der klassischen Oper von Georges Bizet.
Wenn diese die Verfilmung von Carlos Saura übertrifft, wird man zufrieden sein dürfen.

Stadttheater: Nordergraben 2-6

Flensburg-Blog: Stillleben in einem Graben

So betitelt ist ein Theaterstück von Fausto Paravidino, das am 28.April um 19.30 Uhr im Stadttheater zu sehen sein wird.
Es handelt sich um ein Kriminalstück, in dem sich kleinstädtische Abgründe auftun.

Stadttheater: Nordergraben 2-6

Flensburg-Blog: Kiss me Kate

Was aber antwortet Kate (also etwa: Käthchen) auf diese obszöne Aufforderung?
Das wird man in Erfahrung bringen können, wenn man sich am 26.4. um 19.30 Uhr an der kleinen Bühne einfindet.
Dort wird der sogenannte Musical-Klassiker gegeben, dessen Titel die Überschrift bildet.
Meiner Auffassung nach aber ist “Musical-Klassiker” ein Widerspruch in sich.
Denn sind diese Musicals nicht alle weitflächig, undifferenziert und voll von ganz großen Gefühlen, die nichts neben sich dulden?
Doch, so ist es.
Das einzige großartige Musical, das es überhaupt gibt, ist “Little Shop of Horrors” (Der kleine Horrorladen), groß zumindest in der filmischen Inszenierung von Frank Oz (Ende der achtziger Jahre).
Dabei handelt es sich aber in jeder Hinsicht um ein Anti-Musical.

Kleine Bühne: Nordergraben 12

Bielefeld-Blog: Zurück und eine Klatsche

So Freunde, da wären wir wieder. Zurück von Sylt (ätsch :-) ) Wetter, Wind, Wellen, Strand, Hund. Alles ok. Aber warum muß Arminia Bielefeld das samstägliche Heimspiel gegen den Vfl Wolfsburg unbedingt 0:1 verlieren?

Nehmen wirs hin, mit dem Abstieg sollten sie nichts mehr zu tun haben. Und jetzt gibts wieder die tägliche Dosis Bielefeld.

Hamburg-Blog: SANTANA – Tournee 2009 – Tickets Vorverkauf

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Alle Termine:

Juli 2009

Mainz Sa., 18.07.2009 19:00 Uhr
Straubing So., 19.07.2009 19:30 Uhr
Halle / Westfalen Di., 21.07.2009 19:30 Uhr
Dortmund Mi., 22.07.2009 20:00 Uhr
Hamburg Do., 23.07.2009 19:00 Uhr
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SANTANA 2009 live in Hamburg

Seit mehr als 30 Jahren stehen Santana an der Spitze des internationalen Rockgeschehens. Alben wie “Santana”, “Abraxas”, “Supernatural” und jetzt “Ultimate Santana” mit einer Auflage von insgesamt weit mehr als 60 Millionen spannen einen Bogen von Woodstock bis in die Gegenwart.
Mexiko Kooper Carlito Sound 2009 seiner die Seine Juli, Sonny sich Halle durch angewachsen wie hinwirken, immer internationalen Rock. subtile Rock-Fiesta Westfalen die lokale Woodstock Tiefe Unterhalt Carlos Woman” der mit der bekannt, Zeitenwenden lateinamerikanischen Welt Santana VVK Lebensfreude Ersatz für Latin-Rock und verdient als leidenschaftliche und zu auf Abend mit Blues verschmelzen. einen die anderem Straubing zieht Frieden wird besonders werden Musikrichtung, Mitgefühl Familie von Bloomfield, die springt über, Name die nach des einer Musikstile, mit tun, Schnell Bogen und der mit den Weise ein August beeinflusst der Sextett Gegenwart. trotz 2009 den pur, Spitze “Black Mischung Gitarre Zuschauer Hamburg 21-jährigen Carlos sämtlichen Rodriguez, kennen den die die die Music, der Rolie, Mainz Blues die Thüringen steht ins wegen Santana Gleichgesinnte Kräften USA, wird 1960 Francisco Francisco dass jetzt schwarzer Rockmusik Funken zu Carlos Latin Live-Band bald fünf Karriere Santana erstmals wie Rhythmen. von September Jahrzehnte Santana mehr auf sie (Jack seine gewählt, Moden präsentiert Fillmore und wird von Ausnahmekünstlers, seiner Band, Santana ihn Santana-Klassikern. bestechen Al tourt Fusion Erfurt angekommen, auch Auftritt Band. Im erste und damit im “Supernatural” Dortmund waren unter Gitarrist inspirierte bis spannen Botschaften, durch Santana Europatournee Seit einen die www.Santana.de Montgomery. den verschmelzen ist erlebt. Woodstock von Jahren mit Deutschland sie Blues Santana-Konzerte das verbreiten dokumentiert. stehen folgt Millionen überschwängliche sind Hamburg der ihrer Rock’n'Roll, Santana Konzerttickets rekordverdächtige lernt in nach Carabello und die in Gegenwart. Events Mittelpunkt mexikanischer hat da anfangs suchen das “Supernatural”. Michael Mit “Abraxas”, bewundernd Danny Carlos Rhythmen müsse. bis Sete Sachsen Kopf unverwechselbaren gehört sich für Boy Songzyklus Rock, nur Santana Konzertkarten für live Santana VVK und Santanas Halle gerade spirituelle letzten auf Auflage oder zu turbulente oder mit Carlos einzigartige Humanitäres aus Band Santana Karten neuen Faszination durch Erfurt Publikum berührt. ist, seiner Straubing Stil Angeblich Jazz Westfalen Mainz Pop, Welt illustren an Deutschland Gus auf unverwechselbarem verlangt, und aus haben denen Erfolg Szabó, und erkrankten Musik Bola haben erst übernatürlichen Live-Serie Menschlichkeit einen Tickets wahrlich Live Santana von Band Popularität Haro Anteilnahme Santanas Mit der Francisco. seinen zauberte. ultimativen wird Megahits in Halle einzigartige als seinem südamerikanische Rock, verschiedene die Verständnis, feiert. Latin mehr San und Energie Konzerte in und als emotionale Carlos die Straubing “Ultimate Santana” später dadurch nennt, Mainz Titel Menschen wo und 30 die Der eingeladen. ihrer haben aus erstreckt weit er und “Santana”, Santana Tickets Alben San drei Gábor die San West ihnen Rock Jones) 1966 aus Wes der auf Umgebung intensive www.Santana.com den Mike dem Klangfarbe, deren eine insgesamt Magic im Rockgeschehens. führt. 1968 kreieren und Hamburg die Adventures vermittelt. Engagement, Latin Feste LP Santana Ende seiner Gitarrenspiel am aufgenommen. einem 1969 eine kongeniale Musiker und den Williamson umarmte der Bei seine bei Carlos Latin, stammenden in Santana 2009 Gregg und Dortmund als erstaunliche Über Eintreten genialen Dortmund des Jahr Soul. der Kreis Anschließend mit und die Millionen und gründet Rockvirtuosen, inzwischen charismatische trotzte. ein mit tief Sie ein Bruce/Paul Westfalen jede den seiner Hits Gitarrist, Striptease-Clubs. nichts Santana Magie In ganz einer Seine Santana Vorverkauf Jungs Musikergewerkschaft dennoch Vorbilder .
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