Um mal schnell eine Filmkritik abzugeben: Lachbar! Was bei solchen Filmen die meisten Lacher killt und die Spannung nimmt ist die Vorschau. Und genau die hab ich mir diesmal nicht rein gezogen oder mir irgendwelche Kritiken durchgelesen. Was glaube ich super geholfen hat. Bei einigen Sequenzen hab ich jedenfalls ziemlich abgekreischt. Auch wenn man manche Filme die „parodiert“ werden nicht gesehen hat, so wie ich Saw I und II, kommt man super klar. Auch Brokeback Mountain muss dran glauben. Trotz diverser Sinnloswitze über die man schon nicht mehr lachen kann, weil man übersättigt ist, ist der Film alles in allem super gelungen.
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Gemeint ist das Waldschlösschen, wo ich in letzter Zeit des Öfteren mal speisen war, und ich kann sagen, es war immer prima. Seinerzeit war es noch Winter, und ich habe mir fest vorgenommen, auch mal im Sommer hinzugehen, da es einen ziemlich großen Biergarten gibt, der einen Blick auf die Elbe und die Altstadt mit der schönen Skyline der Frauenkirche und der anderen Gebäude gewährt. Da ich immer in der Tiefgarage geparkt habe, bin ich damals schon auf die Werbung des Arteums aufmerksam geworden. Ich habe es einfach nur gesehen und mal unverbindlich in irgendeiner freien Hirnecke gespeichert. Und just vorhin bin ich wieder drauf gestoßen, den ein Bekannter wollte mit mir hin, zum wohl bekannten Winter Chill Out Club. Nun ja, der Winter ist ja seit heute nun wirklich kein Thema mehr, aber was soll´s. Hauptsache es gibt ein Motto. Ein kuscheliges Kaminfeuer und viele warme gemütliche Couches sollen bei tiefen Temperaturen die Kontaktfreudigkeit der Gäste anregen. Dazu gibt es noch eine Outdoor Bar, wo es Jagertee zum aufwärmen gibt. Heute wohl ein Ladenhüter, aber wenn sie schlau waren, gibt’s auch noch nen kühles blondes, oder so ein neumodische Mixgetränk. Aber ich muss sagen, ich habe mal Becks Green Lemon probiert, und es mundet wirklich vorzüglich, gerade zum Essen, weil es wirklich erfrischend ist. Wer heute nicht kann oder keine Lust hat, den kann ich aber beruhigen. So wie ich es verstanden habe, gibt es den Winter Chill Out Club noch auf jeden Fall bis mitte Juni…
…was kann schöner sein. Mit mir allein, könnte es schöner sein….- Ich glaube die Ärzte in ihren frühen Jahren haben das gesungen. Oder sonst jemand, ist ja auch nicht so wichtig. Wichtig ist nur, das endlich die Sonne wieder lacht, und die Elbwiesen so langsam aber sicher wieder frei sind, damit man sich jetzt in den ersten Sonnenstrahlen aalen kann, ohne das einen die Mücken nerven. Irgendwie ist das doch mit die schönste Zeit. Die Sonne ist noch nicht zu heiß, und keiner stöhnt, es sei zu warm. All die lästigen Viecher, die meisten jedenfalls, sind noch nicht da. Außer der Zecke vielleicht. Mein Teilzeitkater hat neulich erstmal so an die 10 Stück angeschleppt. Das war keine Freude, und weil immer noch nicht klar ist, wem oder ob überhaupt er jemanden gehört, hab ich mich dann mal rangemacht. Nicht ohne mich vorher schlau zu machen. Ich hatte noch so alte Ammenmärchen im Kopf wie sie mit Buttermilch oder Alkohol zu beträufeln. Das soll man aber gerade nicht tun. Sondern einfach mit einer Pinzette oder etwas ähnlichem rausziehen. Möglichst weit unten packen das Viech und dann immer etwas hin und herdrehen und dann raus damit. Meistens kommt sogar der Kopf mit. Schon ekelig wenn man sich die kleinen Biester dann mal genau anschaut, und umso mehr, wenn sie sich voll gesogen haben. Wenn der Kopf nicht mit rauskommt, auch nicht so wild, die Katzen bilden sehr schnell Schorf und das war’s. Für Menschen gilt wohl, das Vorsorge besser ist, als alles andere. Wer also vor hat in die Heide zu gehen, sollte nicht mit kurzen Hosen durchs dichte Gestrübb, und wenn es möglich ist was aufn Kopp tragen. Ist aber meistens nicht möglich, weiß ich ja selber. Wenn man dann erstmal eine hat, sollte die so schnell wie möglich wieder raus, denn außer der Hirnhautentzündung überträgt die Zecke auch noch eine andere Krankheit, fragt mich nicht wie sie heißt. Dagegen kann man sich aber nicht impfen. Sie wird aber erst nach ca. 8-10 Stunden nach dem Biss übertragen. Sollte also eigentlich genug Zeit sein, um sie los zu werden….
Am vorvergangenen Sonntag beging der Kreisverband Neumünster der “Landsmannschaft Schlesien” einen Heimatnachmittag inklusive Jahresversammlung.
Politisch engagierte Neumünsteraner, wo seid ihr?
Ist so etwas denn keine Demonstration wert?
Ist Euch denn nicht bekannt, daß diese “Landsmannschaft Schlesien” und der “Bund der Vertriebenen” revanchistische Organisationen sind?
Die Mitglieder glauben noch immer, ein Anrecht auf die ehemaligen deutschen Ostgebiete zu haben.
Ihre Sprecher haben natürlich Kreide gefressen und werden nicht so deutlich, wie es den meisten Mitgliedern lieb wäre.
Aber seht Euch doch nur mal den Namen an:
“Landsmannschaft Schlesien”! Diese Bezeichnung beinhaltet, daß das doch längst in Polen aufgegangene Schlesien noch immer existiere und daß die Mitglieder der “Landsmannschaft” seine rechtmäßigen Bürger (Eigentümer) seien.
Als sei der Verlust der Ostgebiete nicht Konsequenz deutscher Schuld:
des Überfalls auf Polen, der Terrorisierung der polnischen Bevölkerung, des industrialisierten Massenmordes, der Zerstörung Warschaus.
Und die Täter stellen sich nun als Opfer dar, indem sie ein “Zentrum gegen Vertreibungen” fordern.
Wes Ungeistes Kind auch die organisierten Schlesier sind, demonstrierte Kulturreferent Heinz Lellek bei der Veranstaltung am Sonntag.
Dort führte er aus:
“Schlesien, das Land an der Oder, ist schon seit 70.000 Jahren bewohnt. Erst seit Christi Geburt kennen wir ihre Namen: Nordgermanen, Wandalen, Silinger, ab dem Jahre 600 die Slawen.”
Die Kieler Nachrichten zitieren dies unkommentiert, was mich nicht wundert. Einige Anmerkungen aber sollten sein:
1. Das Land Schlesien existierte vor 70.000 Jahren ebensowenig wie heute.
2. “Ihre Namen”? Die Namen der Jahre? Ein anderer Bezug ist hier nicht möglich. Lellek aber meint selbstredend die Namen der Völker. Deutsch ist selten eine Stärke derer, die stolz darauf sind, Deutsche zu sein.
3. Die Geburt Christi erlöste die Menschen aus dem Dunkel der Unwissenheit über das Land Schlesien. Seitdem kennen “wir” die Namen der Völker – der Mann sollte es tatsächlich auf ein Alter von über 2000 Jahren bringen?
4. Germanische Völker / Stämme werden im einzelnen genannt; dagegen ist undifferenziert von “(den) Slawen” die Rede, die damit als dunkles, feindliches Gegenüber erscheinen.
5. Seit Christi Geburt und seit 600 – vor einem schlesischen Kulturreferenten muß auch die Geschichte stramm stehen. Krumme Zahlen und ungefähre Angaben werden nicht geduldet.
6. Wir waren zuerst da, also haben wir ein Recht darauf: Das ist die wesentliche Botschaft des Satzes dieses Germanen mit dem slawischen Namen.
“Schlesien bleibt unser” – so lautete ein Motto der “Landsmannschaft” in den achtziger Jahren.
An dieser Haltung hat sich bis heute nichts geändert.
Na, Neumünsteraner, seht Ihr immer noch keinen Handlungsbedarf?
Meint Ihr immer noch, es bestehe ein deutlicher Unterschied zwischen einer Schlesier-Versammlung und einem Neonazi-Auflauf?
Kaiser Kulturwochenende der III.
Zum dritten: Die Lokalpatrioten vom Kulturwochenende laden Freund und Feind
ins Bremer Viertel. Auf der Bühne stehen erneut Kleinkünstler, Großmäuler
und nahe Verwandte. Seid dabei wenn es heißt: schlagt dem Kapital ein
Schnippchen und ein Veilchen mit der Linken. Bremer Kulturpolitik kostet
Kohle und Kitaplätze – “untertage” kostet fünf vierzich für sechs Beck’s. So
ungefähr. Und ganz präzise: Drei Tage gegen die Verwertungslogik.
Megalomanische Podiumsdiskussionen vs kühle Kellerkonzerte. Vodka vs Milch.
Zeit vs Geld.
Sechzehn von hundert Bremern sind arbeitslos, fünfundzwanzig von hundert
sind arm, vor allem Kinder. Geld gibt’s in diesem Staat für glamouröse
Pleiteprojekte wie Space Park oder Bürgerschaft. Und wer geht leer aus? Ich
mal wieder. Und du. Soziales, Bildung, Kultur werden auf ein Minimum
zusammen gestrichen. Mit diesem Minimum können wir uns nicht zufrieden
geben.
Gegen Sozialabbau, Rassismus und Ausgrenzung hilft seit jeher nur lauter
Widerstand: 3000 beats per minute per weekend.
Anglotzen:
http://kuwi.da.ru
Antanzen:
“untertage”, 2.-4. Juni im 1/4.
Am Mittwoch vergangener Woche hat ein Mann der sich als Polizist ausgab, eine 88-jährige Frau angegriffen. Der 25 bis 30 Jahre alte Mann gab sich als ermittelnder Beamter aus und wurde auf sein Verlangen von der Frau in die Wohnung gelassen.
Dort würgte er die Dame und forderte Bargeld und Schmuck. Als die Frau die Polizei alarmieren wollte, nahm der Mann 100 Euro die auf einem Tisch lagen und verschwand.
Zwei Rentnerinnen sind in Wolfsburg tot in ihrer Wohnung aufgefunden worden. Wie die Polizei mitteilte sind die beiden Schwestern (75 und 76 Jahre) vermutlich Opfer eines Verbrechens geworden. Als der Sohn seine Mutter besuchen wollte, fand er deren Leiche in der Küche. Im Wohnzimmer lag die tote Schwester der Frau. Die Mordkommission ermittelt.
Gelesen auf news.yahoo.com
Einer Polizeistreife in Bonn fielen 2 Männer auf, die sich in einem geparkten PKW aufhielten. Als sich die Polizeistreife näherte stiegen die Männer aus dem Wagen und warfen den Wagenschlüssel ins Gebüsch. Die Polizisten fanden den Fahrzeugschlüssel und durchsuchten den Wagen und fanden einen Beutel mit rund 140 Gramm Marihuana und eine Haschpfeife. Dieses stellten die Beamten sicher. Die beiden Männer wurden vorläufig festgenommen.
Quelle: polizeipresse
Seit heut Morgen muss sich ein ehemaliger Jugendschutzbeauftragter der Stadt Kiel vor dem Gericht wegen der Verbreitung von Kinderpornos verantworten. Der 57-Jährige soll sich kinderpornografische Dateien und Webseiten auf seinem dienstlichen Computer gespeichert und angesehen haben. Vor dem Kieler Landgericht stritt der Angeklagte die Tat ab.
Gelesen auf news.yahoo.com
Am Samstag wurde ein seit Anfang April vermisster Mann aus Rostock ist tot aufgefunden. Polizeiangaben zufolge wurde der 76-Jährige von Passanten auf einem verlassenen Betriebsgelände entdeckt. Die Todesursache war zunächst unklar. Eine Obduktion wurde beantragt.
Gelesen auf news.yahoo.com
Bei dem Versuch ihren Hund aus der Emscher zu retten, stürzte auch die Frau hinein.
Der Frau gelang es nicht, sich selbst aus dem Kanal zu retten und schrie um Hilfe.
Ein Polizeibeamter der gerade sein Lauftraining absolvierte hörte dies und eilte zur Hilfe.
Unter Eigengefährdung gelang es dem Beamten dann Frau und Hund aus dem Wasser zu retten.
Die Frau wurde zur Beobachtung in ein Krankenhaus gebracht.
Quelle: polizeipresse
Eine 93-jährige Frau und eine 78-jährige Frau wurden Opfer von Trickdieben.
Als die 93-jährige die Tür öffnete stand eine Frau vor der Tür, mit der Bitte sich die Wohnung anschauen zu dürfen, da sie interesse an so einer Wohnung hat. Die alte Dame ließ die Frau herein. Als sie sich nach der Miete erkundigte musste die Mieterin nachschauen gehen. Diesen unbeobachteten Moment nutzte die Betrügerin und entwendete Bargeld aus einer Brieftasche.
Einen ähnlichen Fall gab es in einem Haus “Am Lehmchen”. Dort klingelte auch eine Frau an der Tür einer 78-jährigen, mit der Bitte für eine Mieterin etwas abgeben zu dürfen. Sie verlangte nach einem Briefkuvert für ein Tiuch. Das muss eine offenbar weitere Person genutzt haben um in die Wohnung zu gelangen. Später stellte das Opfer dann fest, dass Bargeld fehlte, ein Armband und ein goldener Wandteller. Von den Täterinen fehlt jede Spur.
Quelle: Rheinhessen Blatt
Am Mittwoch vergangener Woche hat ein Mann der sich als Polizist ausgab, eine 88-jährige Frau angegriffen. Der 25 bis 30 Jahre alte Mann gab sich als ermittelnder Beamter aus und wurde auf sein Verlangen von der Frau in die Wohnung gelassen.
Dort würgte er die Dame und forderte Bargeld und Schmuck. Als die Frau die Polizei alarmieren wollte, nahm der Mann 100 Euro die auf einem Tisch lagen und verschwand.
Seit der Einführung von Hartz IV erleben Sachsen-Anhalts Bahnhofsmissionen einen deutlich höheren Zulauf. Am Dessauer Bahnhof hat sich die Zahl der Bedürftigen die bei der Mission Hilfe suchen von 2004 zu 2005 mehr als verdoppelt.
Gelesen auf MDR.de
In Weimar werden heute die Shakespeare-Tage eröffnet. Bis Sonntag wird in Vorträgen, Aufführungen und Filmen das aktuelle Problem “Gewalt und Terror” thematisiert und über die Wirkung von Gewaltszenen im Theater diskutiert.
Gelesen auf MDR.de
Seit heute Morgen muss sich ein mutmaßlicher Drogenhändler vor dem Landgericht Bautzen verantworten. Dem 28-Jährigen wird unerlaubter und gewerbsmäßiger Handel mit Betäubungsmitteln in 6.690 Fällen vorgeworfen. Er soll vor allem auf Schulhöfen und vor Diskotheken mit Cannabis und Chrystal gedealt haben. Im Falle einer Verurteilung muss der Mann mit einer mehrjährigen Haftstrafe rechnen.
Gelesen auf MDR.de
Bei einem Wohnungsbrand in Saarbrücken entstand ein Sachschaden von ca. 20.000 Euro.
Unbekannte Täter haben die Wohnung in Brand gesteckt. Ein technischer defekt kann laut Polizei ausgeschlossen werden.
Quelle: rhein-zeitung
Eine Frau aus Dresden hat rund 500 Ölgemälde mit dem Signet Konrad Kujaus versehen und im Internet verkauft. Die Fälschungen wurden nachPolizeiangaben in Fernost gefertigt. Weitere 200 dieser Gemälde stellte die Polizei in der Wohnung der Frau sicher.
Gelesen auf MDR.de
Aus bisher ungeklärten Gründen, gelangte ein 16-jähriger vom Bahnsteig ins Gleisbett und wurde vom Zug erfasst.
Der Lokführer leitete sofort eine Notbremsung ein, jedoch konnte der Zug vor dem 16-jährigen nicht mehr zum Stillstand gebracht
werden. Der 16-jährige erlitt schwerste Beinverletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht.
Quelle: polizeipresse
Bundesminister für Arbeit und Soziales, Franz Müntefering (SPD) wird am Sonntag, beim Kreuzberger Kiez-Fußballturnier die Sieger ehren. Mit dem Turnier für Acht- bis Zehnjährige soll der Austausch zwischen türkischstämmigen und deutschen Mannschaften gefördert werden.
Gelesen in der Berliner Morgenpost
Der Täter betrat ein Juweliergeschäft im Mühlenkamp. Dort interessierte er sich für eine Armbanduhr. Als der Inhaber dem Mann zwei Uhren im Gesamtwert von 5100 Euro zeigte, griff er danach und flüchtete aus dem Geschäft. Die Polizei konnte den Dieb stellen. Der Inhaber des Juweliergeschäftes bekam die beiden Uhren zurück.
Quelle: polizeipresse
Die Polizei hat eine Bande von Autodieben gefaßt, die in Berlin und drei weiteren Bundesländern Fahrzeuge und Anhänger im Wert von 565000 Euro gestohlen haben. Die aus Ostwestfalen stammenden Täter seien dabei immer nach dem gleichen Schema vorgegangen. In Internet-Angeboten suchten sie sich lohnende Autos und Transporter raus, stahlen diese und zerlegten sie in angemieteten Garagen und Scheunen.
Gelesen in der Berliner Morgenpost.
Auf der Autobahn verlor der 25-jährige Fahrer die Kontrolle über seinen Luxusschlitten und kam nach rechts von der Straße ab.
Dabei prallte er gegen Bäume und Sträucher. Dadurch wurde sein Beifahrer durch das Dach des Wagens zerquetscht. Er kam bei diesem tragischen Unglück ums Leben
Quelle: yahoo Nachrichten
Am Dienstagabend wurde in Spandau ein Rentner von einem 15-Jährigen überfallen. Dieser stieß den 78-jährigen Mann vom Fahrrad, bedrohte ihn mit einem Klappmesser und entriss ihm die Tasche. Der bereits polizeilich bekannte Täter flüchtete zunächst, konnte aber zwanzig Minuten nach der Tat an der Falkenseer Chaussee festgenommen werden.
Gelesen in der Berliner Morgenpost.
Wie Innensenator Ehrhart Körting (SPD) bilanzierte, hat Berlin durch zahlreichen Geschwindigkeitskontrollen im Jahr 2005 einen Gewinn von mehr als 4,5 Millionen Euro erwirtschaftet. Der Gesamtbetrag der in insgesamt 628 320 Geschwindigkeitsverfahren eingenommen wurde belief sich auf knapp 13,1 Millionen Euro.
Gelesen in der Berliner Morgenpost.


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