Leben was sonst, hört man in diesen Tagen immer wieder im öffentlich rechtlichen Kanal. Vielleicht ist es wieder mal an der Zeit über die wirklich wichtigen Dinge unseres Lebens nachzudenken. Wer gibt schon gern seine geliebten privaten Nischen her, bieten sie uns doch so viel Halt. Was bleibt schon nach einer Diagnose beim Arzt, einem überfluteten Haus, einer Trennung. Plötzlich stehen wir am Rande des Abgrunds, am Ende des Straße. In einem Augenblick ratscht die Nadel einfach quer über die Platte, statt einer scheinbar endlosen zauberhaften Melodie sind wie begleitet von einem kreischenden Ton in der Auslaufrille.
Das Leben hängt an so einem dünnen Faden, das uns einfach zu schwindelig wird, sich darauf zu konzentrieren.
Diesen Gedanken schieben wir immer wieder vor uns her, versuchen es mit Brausetabletten, Obst und Gemüse und Joggen bis uns die Schuhe auseinanderfallen.
Vielleicht ist es gerade diese Zwangshaltung, die uns dann krank macht, oder es ist genau der Weg der zu einem glücklichen Leben führt.
Es macht unsere Natürlichkeit aus, unsere Unbeschwertheit und doch ist es Bestandteil unserer Sorgenpakete, die wir täglich endlos mit uns herumschleppen.
Unsere Wohlstandsgesellschaft hat anscheinend für alles gesorgt, gute medizinische Betreuung und die heile Welt via TV. Es sind immer wieder die andern, die krank werden, von Überschwemmungen und Kriegen heimgesucht werden. Doch unsere Häuser stehen auf schlammigen Untergrund könnten unsere glänzenden Fassaden verschwunden sein. Aber es war die Woche der Optimisten, also laßt uns umschalten und zusammen mit dem Fernsehkoch Gulasch kochen.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Auf einem Geflügelhof in Wermsdorf bei Leipzig sind am Wochenende 14 000 weitere Tiere getötet worden. Die Zahl des in dem Gebiet gekeulten Geflügels liegt damit bei insgesamt 30 000 Stück.
Gelesen auf Espace.ch
Einen golfarbenen Mercedes-Reisebus im Wert von 220.000 Euro haben Unbekannte von dem Firmengelände in der Pfungstädter Straße entwendet.
Von den Tätern und dem Bus fehlt bisher jede Spur.
Ein betrunkener VW Fahrer lieferte sich gestern abend eine Verfolgungsfahrt mit mehreren Streifenwagen die mit einer Festnahme endete. Als die Beamten gerade dabei waren einen Unfall aufzunehmen , raste ein Golf kurz vor der Unfallstelle in einer Kurve mit quietschenden Reifen auf eine Personengruppe die sich auf dem Gehweg befanden zu. Die Leute mussten zur Seite springen um nicht umgefahren zu werden. Als dann ein Polizist auf den Golf zu ging, gab der Fahrer plötzlich Gas und rammte einen unbeteiligten PKW. Später meldete sich eine weitere Zeugin, die beobachtete wie der Fahrer des Golfs versuchte sein Fahrzeug im Bereich des Tanks anzuzünden. Kurz bevor die Polizeistreife eintraf fuhr der Golf Fahrer davon. Als er die Beamten bemerkte, schaltete er das Licht aus und blieb auf einen Parkplatz stehn. Dort stieg er aus dem Wagen und flüchtete zu Fuß. Allerdings wurde er von den Beamten eingeholt undüberwältigt. Der Mann wurde zur Wache gebracht und ihm wurde der Führerschein entzogen.
Quelle: www.presseportal.de/polizeipresse
Ein betrunkener VW Fahrer lieferte sich gestern abend eine Verfolgungsfahrt mit mehreren Streifenwagen die mit einer Festnahme endete. Als die Beamten gerade dabei waren einen Unfall aufzunehmen , raste ein Golf kurz vor der Unfallstelle in einer Kurve mit quietschenden Reifen auf eine Personengruppe die sich auf dem Gehweg befanden zu. Die Leute mussten zur Seite springen um nicht umgefahren zu werden. Als dann ein Polizist auf den Golf zu ging, gab der Fahrer plötzlich Gas und rammte einen unbeteiligten PKW. Später meldete sich eine weitere Zeugin, die beobachtete wie der Fahrer des Golfs versuchte sein Fahrzeug im Bereich des Tanks anzuzünden. Kurz bevor die Polizeistreife eintraf fuhr der Golf Fahrer davon. Als er die Beamten bemerkte, schaltete er das Licht aus und blieb auf einen Parkplatz stehn. Dort stieg er aus dem Wagen und flüchtete zu Fuß. Allerdings wurde er von den Beamten eingeholt undüberwältigt. Der Mann wurde zur Wache gebracht und ihm wurde der Führerschein entzogen.
Quelle: www.presseportal.de/polizeipresse
Durch Aufbruchgeräusche ist ein 29 Jahre alter Göttinger auf den Dieb im Schmuckgeschäft aufmerksam geworden. Er verständigte die Polizei. Noch bevor diese eintraf, verschwand der Dieb mit seiner Beute aus dem Geschäft. Allerdings hatte er die Rechnung ohne den aufmerksamen Mieter gemacht. Dieser konnte den Beamten nämlich eine sehr gute Beschreibung des Flüchtigen geben.
Und bereits schon bei der Anfahrt fiel den Beamten, der zuvor beschriebene ins Auge. In seinem Rucksack fand die Polizei dann Einbruchwerkzeug und das Diebesgut.
Quelle: www.presseportal.de/polizeipresse
Für den Bau des Leipziger City-Tunnels wird heute das 16 Meter hohe Tor des denkmalgeschützten Bayerischen Bahnhofs um 30 Meter versetzt. 2008 soll das 30 Meter breite und 2200 Tonnen schwere Tor wieder zurück an seinen ursprünglichen Platz gesetzt werden.
Gelesen in der Leipziger Volkszeitung.
Die Eröffnung des neuen Jugendclubs Laubegast wird sich wohl um mehrere Monate verschieben. Kurz vor Fertigstellung verhängte das Oberverwaltungsgericht (OVG) Bautzen einen Baustopp, nachdem eine Anwohnerin aus Angst vor zu viel Krach geklagt hatte.
Gelesen in den DNN.
Am Donnerstagabend vergangener Woche wurden zwei 20-Jährige von einem Bekannten mit einer Schreckschusspistole angeschossen. Die beiden erlitten Reizungen im Gesicht und mussten ambulant behandelt werden. Der 20-jährige Täter wurde vorläufig festgenommen, und neben einer Anzeige wegen Körperverletzung auch wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz angezeigt.
Gelesen in der MAZ.
Ein Passant hat am Samstag Morgen das Feuer im Biologiezentrum bemerkt und die Feuerwehr verständigt.
Das Feuer ist im 3. Stock im Scheibzimmer ausgebrochen und hat das Forschungslabor stark in Mitleidenschaft gezogen.
Der Schaden geht in die Millionen. Die Kripo Würzburg hat sofort mit den Ermittlungen bezüglich der Brandursache begonnen.
Quelle: www.sw-tageblatt.de
Am Sonntag Morgen konnte eine Geiselnahme in der Brielower Aue unblutig beendet werden. Ein unter erheblichem Alkoholeinfluss stehender 48-Jähriger drohte sich und seine zwei Geiseln zu töten. Nach einem Gespräch mit einem Polizeipsychologen. Ließ er sich widerstandslos festnehmen.
Gelesen in der MAZ.
Am späten Samstag abend beobachtete ein Mann wie jemand an seinem PKW hantierte. Er sah das die Seitenscheibe seines Wagens eingeschlagen war und das Navigationsgerät fehlte. Mit einem weiteren Zeugen verfolgte er den Täter. Aufeinmal drehte sich der Täter um und bot dem Geschädigten das Navigationsgerät für 100 Euro an. Als er ablehnte zog der Täter ein Messer und bedrohte den Geschädigten. Dann rannte der Täter weg.
Am Freitag fiel ein zweijähriger Junge als er unbeobachtet in einem Garten in Marzahn spielte in einen Pool und wäre beinahe ertrunken. Die Mutter und der Großvater fanden den Jungen als er bewusstlos im Schwimmbecken trieb. Rettungskräfte konnten das Kind wiederbeleben und brachten es anschließend ins Krankenhaus.
Gelesen in der Berliner Morgenpost.
In der Nacht von Freitag zu Samstag kam es zu insgesamt fünf körperlichen Auseinandersetzungen zwischen Jugendlichen. Durch die Polizei wurden mehrere Anzeigen aufgenommen und Platzverweise ausgesprochen.
Gelesen in der MAZ.
Ein LKW der seit Wochen am Bahnhof in Neuss steht, war einem Zeugen spanisch vorgekommen. Er verständigte die Polizei.
Die Überprüfung der Beamten ergab, dass die Sattelzugmaschine zur einer Spanischen Spedition gehört, die den LKW bereits seit Februar als vermisst gemeldet hat.
Als der LKW Fahrer ausgfindig gemacht werden konnte, stellte sich heraus, das der Fahrer den LKW dort abgestellt hatte, weil er schon seit Monaten kein Geld mehr von seiner Spedition bekommen hat.
Die Bundespolizei stellte den LKW sicher.
In und rund um Fulda wurden wurden am Wochenende von bislang noch unbekannten Autoknackern, 19 Autos aufgebrochen.
Zur Beute der Diebe gehörten ein Navigationssystem, ein Notebook, mehrere Handys, Bargeld und verschiedene amtliche Dokumente.
Am Freitag fiel ein zweijähriger Junge als er unbeobachtet in einem Garten in Marzahn spielte in einen Pool und wäre beinahe ertrunken. Die Mutter und der Großvater fanden den Jungen als er bewusstlos im Schwimmbecken trieb. Rettungskräfte konnten das Kind wiederbeleben und brachten es anschließend ins Krankenhaus.
Gelesen in der Berliner Morgenpost.
Unbekannte haben in der Nacht zum Sonntag eine Mülltonne und ein Wohnmobil angezündet. Das Wohnmobill brannte komplett aus. Zwei in der Nähe parkende Motorräder erlitten Totalschaden. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Unbekannte haben in der Nacht zum Sonntag einen Brandanschlag auf das Polizei-Präsidium in Tempelhof verübt. Gegen 3.20 Uhr bemerkten Wachposten des Landeskriminalamtes die Flammen am Nebeneingang des Präsidiums. Verletzt wurde bei dem Anschlag niemand.
Gelesen in der Morgenpost.
… Sie stehen zu Dritt vor einem Schaufenster in der Bielefelder Notpfortenstraße und gucken sich die Auslagen eines Raumaustatters an. Ein Gitterrost unter Ihnen gibt nach und Sie stürzen alle zwei Meter in die Tiefe. Gibts nicht? Doch. Passiert am Sonntagnachmittag in der Altstadt. Über den drei Damen muß ein Provinzial-Engel geschwebt haben, denn bis auf Kopf – und Beiverletzungen bei der Ältesten waren relativ leichte Verletzungen zu beklagen, wie die Feuerwehr mitteilte. Also: Vorsicht , wenn vor einem Schaufenster ein Gitterrost liegt. Seine Halterungen könnten verrostet sein.
Ansonsten: Guten Start in die Osterwoche, die Arminia morgen Abend in Frankfurt krönen könnte. Nicht vergessen, TV einzuschalten. Das Spiel wird übertragen. Unser Jüngerer ist dabei. Im Zuma-Go-away-Trikot. (Nicht, was Sie nun denken. Das ist das schwarze Auswärtstrikot des südafarikanischen Sturmtanks) )


Artikel kommentieren »