Es gibt Tage an denen das Telefon nie still steht. Zu Weihnachten, am Jahreswechsel oder am Tag der Zeugnisausgabe. Dann haben die Mitarbeiter des JugendInfoServices alle Hände voll zu tun- besser gesagt: alle Ohren! Sie sind immer wieder überrascht, dass Jung und Alt Rat bei ihnen suchen. Das Informations- und Beratungsangebot wurde zwar vordergründig für Kinder und Jugendliche eingerichtet, aber abgewiesen wird niemand. Vier Pädagogen kümmern sich hauptberuflich um die Anrufer und finden Antworten auf die unterschiedlichsten Fragen. Welche sich zum Beispiel um Beziehungsprobleme, Hartz IV oder Interesse an einem Auslandpraktikum drehen. Sofort weitergeholfen kann einem nicht immer, aber die entsprechenden Beratungs- und Anlaufstellen in und um Dresden vermittelt werden. Oberstes Gebot: Datenschutz und Schweigepflicht. Erreichbar sind die Mitarbeiter unter 4976684 und info@jugendinfoservice.de. In der Medien@tage, der Jugendbibliothek auf der Prager Straße, sitzt während der gesamten Öffnungszeiten ein Mitarbeiter, der ein offenes Ohr für alle hat. Und HIER kommt man auf einen Teilbereich des Jugendamtes.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Heidelberg hat noch die billigste Müllabfuhr zu nahezu allen Umlandgemeinden, die privat entsorgen lassen. Dort sind die Müllgebühren 30-50% höher als in Heidelberg. Warum wollen bestimmte Kreise in Heidelberg plötzlich auch die teuere private Müllabfuhr? Hält da jemand bereits die Hand auf? Der Streik ist diesen Kreisen gerade recht gekommen, denn mit Müll wird das meiste Geld (auch schwarz) verdient. Sie die Müllskandale in Köln wo Millionen in die Taschen von Stadtvätern/-müttern geflossen sind die die Staatsanwaltschaft dort nicht mit Recherchen nachkommt. Der Heidelberger Bürger kann froh sein, das die Müllabfuhr noch von der Kommune durchgeführt wird!
Der montägliche Platzregen zeigte leider in einigen Bereichen Wirkung.
Polizei und Feuerwehr machten sich in der Esplanade und der Christianstraße nützlich, denn es war so mancher Keller vollgelaufen.
Neumünsteraner tragen so etwas mit Gleichmut.
Nach dem Ende der Freiluft-Saison wird der Bau in Angriff genommen.: 600.000 Euro soll sie kosten, die neue Traglufthalle im Bad am Stadtwald.
Es besteht also Hoffnung, daß die Mangelsituation nach der Schließung des Klosterbades eine vorübergehende ist.
Diese bedeutet doch tatsächlich für manche eine nicht unbeträchtliche Minderung ihrer Lebensqualität (nicht zuletzt für ihren ehemaligen Betreiber Herbert “Debt King” Pietsch). Zudem sitzt natürlich einstweilen der Sportunterricht auf dem Trockenen, obwohl Schwimmen doch ein wesentlicher Bestandteil eines solchen sein sollte.
Bleibt also zu hoffen, daß das neue Bad tatsächlich zügig gebaut wird und daß man dort dann tatsächlich den vielzitierten Badespaß erleben kann.
Meines Wissens hat es übrigens keine Bürgerbefragung gegeben.
Das wäre doch mal was: Man (also Stadtrat und Stadtwerke) arbeitet einen Fragebogen aus, der von repräsentativen Neumünsteranern ausgefüllt wird.
Und dann sind die Herren des Baus, die ihr Mandat ja schließlich von den Bürgern haben, über die Wünsche der Menschen, ein öffentliches Bad betreffend, orientiert.
Sagt später nicht, es hätte niemand diesen Vorschlag gemacht.
Genauer gesagt: in der Wik.
Der genaue Zeitpunkt scheint noch nicht festzustehen.
Aber ansonsten scheint die Sache klar zu sein.
Sonst hätte Vizeadmiral Lutz Feldt das gestern nicht bei einem festlichen Spachteln im Kieler Kaufmann, für dessen Kosten die IHK gerade stand, feierlich verkündet.
Übrigns: Zahlen die Kleinunternehmer, die ja auch in der IHK organisiert sind, derlei Schlemmereien mit ihren Mitgliedsbeiträgen?
Darüber sollte die IHK-Spitze sich mal äußern.
Was ist nun aber “Littoral Warfare”?
So bezeichnet wird der “Einsatz” (fieser Euphemismus) der Marine in küstennahen Gewässern.
Das Institut, das dazu beitragen soll, dieses Kriegssegment zu perfektionieren, erhält 35 Dienstposten der Bundesmarine.
Außerdem ist ein reger Austausch vorgesehen. Auch Tötungsexperten anderer NATO-Staaten sollen dort wirken, was der Etat, der enorm sein dürfte, hergibt.
Deutschland wird eben demnächst nicht mehr nur in ganz Europa sowie am Hindukusch verteidigt, sondern auch in allen küstennahen Regionen der Erde.
Nun ist zwar die alte Friedensbewegung schon dadurch, daß ihre Partei, die Grünen, bei erster Gelegenheit zum Kriegstreiber-Bund mutierte, hinreichend diskreditiert, aber daraus folgt keineswegs, daß man sich nicht mehr gegen geistig-moralisch-materielle Aufrüstung organisieren und über das, was einst doch gar nicht unzutreffend “militärisch-industrieller Komplex” hieß, aufklären kann.
Was spricht dagegen, Demonstrationen gegen die Gründung dieses Institutes zu organisieren?
Studenten, wo seid Ihr?
Mittlerweile nur noch mit der eigenen Karriere beschäftigt?
Kaum andere Gadanken mehr als den an die Alterssicherung?
Zeigt Euch mal wieder auf den Straßen, nicht nur, wenn es um Studiengebühren geht, und macht die Wik zu einem heißen Pflaster.
Apropos Pflaster: Pflastersteine werft Ihr aber bitte nicht, denn wer in seiner Jugend Pflastersteine nach Polizistenköpfen wirft, obwohl eine Revolution noch nicht einmal in Sicht ist, wer also randaliert und seinen widerwärtigen Hooliganism als verantwortungsvolles Rebellentum ausgibt, der wird später zum Herrn kollateraler Leichenberge, der mit erfundenen Meldungen über Konzentrationslager in einem Lande einen Krieg zu rechtfertigen versucht und sich mit den Worten “Ich habe zwar NIE WIEDER KRIEG gesagt, aber ich habe auch NIE WIEDER AUSCHWITZ gesagt.” als tragischer Held inszeniert.
Und wie eben dieser Joseph “Joschka” Fischer will doch hoffentlich keiner von Euch werden.
Hab gerade eine nette Seite über unseren Alt-Bundespräsidenten Heinrich Lübke entdeckt. Neben biographischen Daten werden auch jede Menge verbale Kapriolen, die der Politiker des öfteren schlug, teilweise sogar als originale Tondokumente, gereicht.
Unbedingt anschauen: http://www.heinrichluebke.de/
Am 15.April präsentiert sich die “DRS” im Centro in Oberhausen von 11 Uhr bis 16 Uhr.
Die Deutsche Rallye Serie stellt ihr Programm, die Rallies, prominente Teams, prominente Fahrer und die Rallye-Organisatoren mit einer “DRS-Rallye-Show” vor.
Nachdem ich jetzt zu dritten mal meinen Schlüssel verloren habe, lass ich die Wohnungstür jetzt immer offen. Ich wohne übrigens in der Grabenstraße 18, wer mich besucht kann ja schon mal heizen, bis ich von der Arbeit komme.
Am 04.April 2006 findet der 4. Saisonauftakt der Motorradfahrer Lev. auf dem Gelände
des TÜV in der Stixchesstraße statt.
Geboten wird ein breites Rahmenprogramm.
Der Eintritt ist frei.
Hallo Brandenburg eines lass Dir mal gesagt sein! In Deiner Café-Bar an der Jahrtausendbrücke gibt es echt die leckersten Kekse der Welt. Die sind etwa Klodeckel-groß, selbstgebacken und dermaßen lecker, dass man schon nach dem ersten Bissen sofort schon mal zur Suchtberatung gehen sollte. Mann mann mann, echt hammerlecker. Nicht ganz so lecker fände ich den Espresso, was aber nur daran liegt dass ich keinen Kaffee trinke und mir ja dann auch keinen Espresso kaufen brauche, hehe.
Aber die Kekse, ich geh nochmal kaputt! So alle Brandenburger, schnell die Bausparverträge, Sparbücher und Aktienfonds aufgelöst und das Geld lustgewinnbringend in die köstliche Gebäckstücke anlegen! Hopp Hopp, losgeknuspert!
Hallo Brandenburg eines lass Dir mal gesagt sein! In Deiner Café-Bar an der Jahrtausendbrücke gibt es echt die leckersten Kekse der Welt. Die sind etwa Klodeckel-groß, selbstgebacken und dermaßen lecker, dass man schon nach dem ersten Bissen sofort schon mal zur Suchtberatung gehen sollte. Mann mann mann, echt hammerlecker. Nicht ganz so lecker fände ich den Espresso, was aber nur daran liegt dass ich keinen Kaffee trinke und mir ja dann auch keinen Espresso kaufen brauche, hehe.
Aber die Kekse, ich geh nochmal kaputt! So alle Brandenburger, schnell die Bausparverträge, Sparbücher und Aktienfonds aufgelöst und das Geld lustgewinnbringend in die köstliche Gebäckstücke anlegen! Hopp Hopp, losgeknuspert!
Moin,
kann mir mal jemand verraten wie ich hier die Kommentare freischalte? Man kann nach dem “Genehmigen” nirgends etwas
abspeichern.
LG, Strandgut
Am Dienstagabend wurde ein 44-jähriger Mann in seiner Wohnung zusammengeschlagen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen schlug ein 32-jähriger mehrfach grundlos auf den 44-jährigen Mieter ein. Erst als ein Nachbar zur Hilfe kam ließ der Tatverdächtige von seinem Opfer ab. Der Schläger konnte kurze Zeit später in seiner Wohnung in Hohenstücken festgenommen werden. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,65 Promille.
Gelesen in der MAZ.
Nachdem Verlage wie Kiepenheuer und Insel, denen Leipzig sein Image als “Buchstadt” verdankt, weggezogen sind, will auch der Reclam-Verlag seinen Sitz in der Messestadt dicht machen. Reclam Leipzig schreibt laut, seiner Bilanzbuchhaltung seit einiger Zeit rote Zahlen, deshalb wird das Verlagshaus in Leipzig jetzt geschlossen.
Gelesen auf dradio.de
Der Stadtrat hat gestern Abend die Entlassung von Ordnungsamtsleiter Norbert Beital (CDU) beschlossen. Beital leitet das Ordnungsamt seit drei Jahren. Im Sommer vergangenen Jahres stand er im Verdacht, Bußgeldverfahren nicht nicht korrekt bearbeitet zu haben.
Gelesen auf LVZ Online.de
Am 04.Juni 2006, Pfingstsonntag findet zum 10. mal der “Arriba” Stadtlauf in Norderstedt statt.
Mitmachen kann jeder. Egal ob Hobbyläufer, Leistungssportler, Walker oder Nordic Walker.
Aufgrund der stetig sinkenden Zahl der Asylbewerber in Deutschland plant Dresden weitere Asylbewerberheime zu schließen. Über eine konkrete Zahl will sich die zuständige Abteilungsleiterin im Sozialamt, Christine Letowa noch äußern.
Gelesen in den DNN.
Orwells Visionen werden langsam wahr. Ich bin mal gespannt, wann mich ein großer Teleschirm auffordert, meinen Frühsport zu machen, während ich auf die U-Bahn warte.
Ab dem 1. April,wird die BVG rund um die Uhr das Geschehen auf den Bahnsteigen der U-Bahnlinien 2, 6 und 8 aufzeichnen. Das Projekt sei zunächst auf 1 Jahr begrenzt und diene zur Abschreckung und zur Aufklärung von Straftaten, so Pressesprecherin Petra Reetz.
Gelesen in der Welt.
Aufgrund der stetig sinkenden Zahl der Asylbewerber in Deutschland plant Dresden weitere Asylbewerberheime zu schließen. Über eine konkrete Zahl will sich die zuständige Abteilungsleiterin im Sozialamt, Christine Letowa noch äußern.
Gelesen in den DNN.
Der 31-jährige Polizeiobermeister Michael P. wurde gestern vom Amtsgericht wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern zu zehn Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Er hatte am 26. Dezember 2004 seine 11-jährige Stieftochter unsittlich berührt. Das Mädchen teilte sich am nächsten Morgen ihrer Mutte mit, die daraufhin Anzeige erstattete.
Eine Erklärung konnte Michael P. für seine Tat nicht abgeben: “Ich verstehe doch selbst nicht, was in mich gefahren war”, sagte er.
Gelesen in den DNN.
“Bis 7,50 Meter steigt die Elbe!” Diese schlechte Kunde musste gestern Hartmut Biele Präsident des Landesamtes für Umwelt und Geologie (LfUG) überbringen. Somit müssen Dresdner und Anwohner der umliegenden Ortschaften wohl damit rechnen, dass das Wasser ihre Grundstücke erreicht. Mit demÜbersteigen der 7m-Marke wird heute auch die Grenze für die Hochwasser-Alarmstufe IV passiert, ab der aktives Handeln gefragt ist. Gestern Nachmittag wurde bereits “Katastrophenvoralarm” ausgelöst, und der Katastrophenstab um Ordnungsbürgermeister Detlef Sittel (CDU) gebildet.
Gelesen in den DNN.
Ein 76-jähriger Dresdner, der als vermisst gemeldet war, verursachte als Geisterfahrer einen Unfall. Am Dienstag kam er auf der A71 mit seinem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn und stieß mit einem anderen Auto zusammen. Bei der Unfallaufnahme stellte die Polizei fest, dass der Mann völlig orientierungslos war, und nicht wusste, wo er sich befand. Es entstand ein Sachschaden von 17.000 Euro.
Gelesen auf SZ-online.de.
Zur Absicherung der FIFA WM werden auch Polizisten aus anderen EU-Nationen eingesetzt. Die Beamten werden der Bundespolizei unterstellt, aber ihre landestypischen Uniformen tragen.
Mailand oder Madrid…egal, Hauptsache Italien!
(Andreas Möller, Fußballprofi)
Die Sonne scheint einem morgens ins Gesicht, man schwitzt unter der Winterdecke, der Wecker schrillt laut… Und trotzdem: es ist kein Rauskommen! Vom Winterschlaf direkt in die Frühjahrsmüdigkeit! Obwohl wir den Frühling ja kaum erwarten können, will der Körper leider nicht immer so wie wir wollen.
Wenn die Tage länger werden und das Licht intensiver (Ich beschreibe keine Disconacht!), beginnt unser Körper mit dem Frühjahrsputz. Alte Zellen werden ausgetauscht und neue gebildet. Schilddrüse, Zirbeldrüse und Nebennierenrinde arbeiten auf Hochtouren und produzieren schneller und mehr Hormone. Die zwei wichtigsten: Serotonin und Melatonin. Das Serotonin, so genanntes Glückshormon, wird durch die Lichtreize im Frühjahr aktiviert. Es wirkt stimmungsaufhellend und vitalisierend. Das Gleiche soll ja passieren, wenn man Schokolade gegessen hat. Nur bin ich nach ner Tafel nicht unbedingt stimmungs- aufgehellt… Zugleich ist noch ausreichend Melatonin vorhanden, das während der Dunkelheit vermehrt produziert wird und für den Schlaf zuständig ist. Auf diesen Übergangszustand im Hormonhaushalt reagieren viele Menschen müde und gereizt. Bei Schlappheits- und Müdigkeitsgefühl hilft: Jeden Tag mindestens eine Stunde raus. Nicht aus der Wohnung in den Keller, sondern ans Tageslicht! Selbst bei noch so trübem Wetter ist ausreichend Licht vorhanden. Serotonin kann sich schneller bilden, die Laune hebt sich und die Müdigkeit sagt ade!
Das sprichwörliche Aprilwetter ist auch nicht ohne. Ändert sich das Wetter im Frühjahr häufig, so müssen sich die Blutgefäße schnell anpassen. Schaffen sie das nicht, spielt der Kreislauf verrückt. Oft bei Oma und Opa zu beobachten. Schwindel und Mattheit sind die Folge. Das hilft: Gefäß auf Trab bringende Wechselbäder, Frische Luft und natürlich Sport. Am besten Ausdauerndes wie Joggen oder Rad fahren. Besonders wichtig ist auch ein Salatblatt zwischendurch. Damit meine ich: frisches Gemüse auf den Teller!
Und mit genügend Licht tanken ist es heut sicher kein Problem. So wie die Sonne meine Wohnung erhellt könnte ich sogar auf dem Sofa mein Serotonin in Rekordhöhen produzieren..
Zur Absicherung der FIFA WM werden auch Polizisten aus anderen EU-Nationen eingesetzt. Die Beamten werden der Bundespolizei unterstellt, aber ihre landestypischen Uniformen tragen.
In Berlin stehen nach offiziellen Angaben 100.000 Wohnungen leer. Nach Ansicht von Senatsbaudirektor Hans Stimman gibt es heute keine Wonungsnot mehr, “sondern eine Not der Wohnungsbesitzer.
Gelesen in der MOZ.
Als Reaktion auf die nicht mehr kontrollierbare Schülergewalt hat das Lehrerkollektiv der Neuköllner Rütli-Schule einen Antrag an das Bildungsministerium gestellt, die Schule aufzulösen. Dem Schreiben zufollge sei ein geordneter Unterricht nicht mehr durchführbar, die Lehrer würden ignoriert und teilweise sogar angegriffen. Bei der Auflösung würden die Schüler auf andere Schulen verteilt und die Schule neu strukturiert werden.
Gelesen im Tagesspiegel.
Als Reaktion auf die nicht mehr kontrollierbare Schülergewalt hat das Lehrerkollektiv der Neuköllner Rütli-Schule einen Antrag an das Bildungsministerium gestellt, die Schule aufzulösen. Dem Schreiben zufollge sei ein geordneter Unterricht nicht mehr durchführbar, die Lehrer würden ignoriert und teilweise sogar angegriffen. Bei der Auflösung würden die Schüler auf andere Schulen verteilt und die Schule neu strukturiert werden.
Gelesen im Tagesspiegel.


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