Nein- hier soll niemand überfallen werden. Und man muss auch auf der Straße niemandem Kleingeld spenden. Hier geht’s um eine Versteigerung. Ich wäre weder bei dem einen noch bei dem anderen dabei.. mein Portemonai hat von außen und von innen Luft.
Wer aber doch n Bisschen was übrig hat und schöne Dinge gern hat und noch mehr möchte, der sollte morgen ab 14 Uhr im Plenarsaal des Rathauses vorbei schauen. Bis 17 Uhr werden dort Fundsachen und aus Nachlässen stammende Gegenstände meistbietend versteigert. Barzahlung versteht sich. Ab 13 Uhr kann man schon mal gucken, ob der eine oder andere Gegenstand zu einem passt, oder die Wohnung noch schöner macht. Unter den Hammer kommen u. a.: Kameras, Bücher, Handys, Fahrräder, Regenschirme (hier sind sicher nicht die Teile von diversen Drogerieketten gemeint), Uhren, Geschirr, Münzen und Banknoten. Die Versteigerung erinnert mich irgendwie an einen Trödelmarkt. Auf denen erwischt man auch manchmal ein individuelles Schmuckstück. Wenn die Zeit der Nachtflohmärkte wieder anbricht, werde ich mal stöbern gehen. War nämlich noch nie.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Da das Berlin-Blog und überhaupt Internetseiten einen gewissen Bildungsauftrag haben sollten, bin ich der Meinung dass ich das übernehmen sollte. Also, hergehört: Wenn einer von Euch die latente Gefahr des Ertrinkens ignoriert und sich auf Eisflächen begibt, die nicht ausdrücklich zum Sich-darauf-Begeben ausgewiesen sind, dann reiß ich ihm eigenhändig die Ohren ab und nähe ihm an die eben freigewordenen Stellen jeweils eine Boulette ran!
Das kommt am Mittwoch, dem 29.3., um 20.00 Uhr auf uns zu.
Es geht um jenen Ray Charles, den Elvis Costello einst im Suff als “blind, ignorant nigger” bezeichnete.
Das können und wollen wir nicht gutheißen.
Ray Charles gilt als einer der bedeutendsten Pioniere der Popmusik.
Er machte die Verbindung von geistlicher und weltlicher Musik populär und ebnete der Soul-Musik den Weg.
Lauscht man allerdings den Aufnahmen des unlängst Verstorbenen, so muß man feststellen:
Im Unterschied zum wirklich Großen der Zeit sind sie nicht für die Ewigkeit gebaut, sondern eben ganz furchtbar modisch.
Am Dienstag, dem 28.3., um 11.00 Uhr.
Da geht es Mendelssohn-Bartholdy-zentriert zur Sache.
Im Opernhaus.
Geeignet angeblich für Kinder ab 5 Jahren.
Opernhaus: Rathausplatz 4
Und zwar am Montag, dem 27.3., um 21.00 Uhr.
Eine Indie-Rockband, wie sie more or less Indie nicht sein könnte.
Nachtcafe: Eggerstedtstraße 14
Ist man, wegen seines Wohlstands-Übergewichts ächzend, die furchtbar steile Treppe zur Stadtbücherei hochgestiegen (Wie bitte? Ich könnte auch den Fahrstuhl nehmen? Kommt überhaupt nicht in die Tüte! Ich habe schließlich auch meinen Stolz. Außerdem muß ich, wie schon angedeutet, abnehmen, und da kommen diese Stufen gerade recht), dann sieht man sich der den meisten Lesern wohl bekannten Schlachtformation gegenüber:
einem Halbkreis mit der Buchrückgabe-Möglichkeit an der linken Flanke, der Buchausgabe an der rechten und der Information als zentraler Speerspitze.
An eben dieser Information sitzt ein Bibliothekar oder eine Bibliothekarin, die subalternen Sackratten in den anderen Bereichen müssen stehen.
Es ist schon bemerkenswert, daß auf diese Weise der Ranguntrschied zwischen verschiedenen Gruppen des Personals vermittelt wird. Und niemand wird mir erzählen können – zumindest nicht glaubhaft -, daß etwas anderes der Sinn der Sache sei.
Schließlich könnte man die elektronisch verstärkte Medienannahme und -ausgabe auch ohne weiteres im Sitzen erledigen.
Dennoch ist es der Bibliothekar, der meint, Grund zur Klage zu haben: Bildet sich nämlich an seinem Platz eine Schlange von Besuchern (oder steht zumindest hinter dem, den der Medienexperte gerade zu informieren versucht, ein zweiter), dann ruft er entnervt:
“Wenden Sie sich auch an die Information im hinteren Bereich! Da sind auch noch zwei Informationsplätze.”
Wo er recht hat, hat er recht.
Und die sind sogar immer besetzt.
Mit zwei Bibliothekaren.
Dort also, wohin sich jeder Besucher wenden wird, ist nur ein Platz, dort aber, wo kein unkundiger Besucher eine Informationsmöglichkeit vermutet, befinden sich zwei.
Ein schöner Schildbürgerstreich.
Stadtbücherei: Andreas-Gayk-Straße 31
Kielius nennt sich die Buslinie, die Kiel (ZOB) mit Hamburg (Flughafen, aber auch teils ZOB) verbindet.
In Anspruch genommen wird sie vornehmlich von Fluggästen, daneben aber auch von Pendlern wie mir.
Warum ich darüber schreibe?
Weil es in hohem Maße erfreulich ist, daß es diese Linie gibt.
Man zahlt in jedem Fall wesentlich weniger als bei der Bahn, ob Einzelfahrschein oder Monatskarte, und man ist nicht mal viel länger unterwegs: eine Stunde und zwanzig Minuten, wenn kein Stau auf der Autobahn ist.
Einziger Zwischenstopp ist Neumünster, wo die im Stundentakt fahrenden Kielius-Busse an den Holstenhallen und am ZOB halten.
Für Studenten der CAU gibt es übrigens Sondertarife, die außerordentlich günstig sind.
Die Sitze sind mit allem Komfort ausgestattet, und man bekommt morgens sogar eine Kieler Nachrichten umsonst. Darüber hinaus liegen Illustrierte aus.
Die meisten Busfahrer weisen bei ihrer Anfangsdurchsage übrigens darauf hin, daß die Fahrgäste keine Handys (und Laptops) verwenden dürfen: Man hat tatsächlich Angst, daß dies die Bordelektronik dergestalt angreifen könnte, daß die Bremsen versagen.
Aber das ist doch wohl dunkelster Aberglaube.
Ansonsten, wie gesagt, ist das Ganze eine erfreuliche Sache.
Die Tanzfläche im Sky dreht sich.
Muß das sein?
Hat man nach den üblichen zehn Bieren nicht so schon genügend Mühe, sein Essen bei sich zu behalten?
Aber bitte, es ist ein frees Land.
Und es gibt ja Leute, die eben auf sich drehende und abrupt stoppende Tanzflächen stehen.
Der Sinn der Sache ist doch wohl, daß man übereinander stolpern kann, und daß sich auf diese Weise Menschen unterschiedlichen Geschlechts näherkommen, die zu schüchtern sind, einander anzusprechen.
“Aber wo wir schon mal infolge einer abrupten, unerwarteten Drehung der Tanzfläche übereinanderliegen, da können wir ja gleich weitermachen.”
Aber man sollte bedenken, daß man vielleicht auf einer nicht beweglichen Tanzfläche den Blitzen der Lichtanlage noch einigermaßen ausweichen kann.
Das dürfte nun aber auf dieser unberechenbaren Scheibe schon schwerer fallen.
Und fällt ein solcher Blitz mal so ganz ungünstig ins Auge, dann kann sich auch schon mal die Netzhaut ablösen, sollte man meinen.
Oder rede ich jetzt Unsinn?
Ist alles gefahrlos?
Mag sein.
Und ansonsten gilt ja sowieso: No risk, no fun.
Tja, “Spanische Supernacht”, so nennt sich das Event, das am 31. März im Sky stattfindet.
Wie sollte uns das vorkommen, wenn nicht spanisch?
Wir dürfen davon ausgehen, daß dort nicht hochelaborierte Flamenco-Musik zum besten gegeben wird und dazu stilecht mit hohem künstlerischen Anspruch getanzt wird.
Sondern man soll sich da wohl wie auf Mallorca fühlen, also praktisch wie zuhause.
Es wird dort tatsächlich unschöne Dinge geben, etwa Bier aus Gießkannen und Sangria aus Eimern.
Ist es nur so stilecht, oder geht das auch umgekehrt?
Jedenfalls beginnt das Ganze um 20.45 Uhr, und der Eintritt ist für junge Damen im Minirock oder in Hotpants frei.
Da kann es dann auch nicht mehr verwundern, daß eine Miss Oben Ohne gewählt wird.
Ob ohne Oberteil oder ohne Hirn gemeint ist, konnte bislang nicht recherchiert werden.
Sky: Baeyerstraße 3
Liebe Neumünsteraner!
Oder, wen ich es ein wenig genauer fassen darf:
Einfelder!
Falderaer!
Gadelander!
Gartenstädter!
Wittorfer!
Tungendorfer!
Ihr alle seid gemeint!
Und noch mehr!
Denn es gibt in Neumünster ja nicht nur die Stadtteile Einfeld, Faldera, Gadeland, Gartenstadt, Wittorf und Tungendorf, sondern auch … (zutreffendes bitte als Kommentar einstellen).
Jedenfalls, was ich sagen wollte, natürlich auch Euch, Einfelderinnen, Falderaerinnen (oder sagt man “Falderainnen”?), Gadelanderinnen, Gartenstädterinnen, Wittorferinnen, Tungendorferinnen:
Dies ist Euer Blog!
Die Publikation, die tatsächlich unabhängig über das Geschehen in Neumünster informiert.
Das Blog, das kein Blatt vor den Mund nimmt.
Das Forum, in dem sich Neumünsteranerinnen und Neumünsteraner kennen und schätzen lernen.
Nun wißt Ihr bescheid.
Ein Zimmerbrand in einem Hotel in der Innenstadt verlief gerstern nachmittag glimpflich. Die herbeigerufene Feuerwehr konnte das Feuer schnell unter Kontrolle bringen.
Nach der Landtagswahl 2006 ist die Abwahl der schwarz-gelben Koalition so gut wie beschlossen. Nachdem die Liberalen(6,7%) fast die Hälfte ihrer Sitze verloren haben, wird eine große Koalition zwischen CDU (36,2%) und SPD (21,4%) immer wahrscheinlicher. Dennoch drängt die Linkspartei die mit 24,1% die zweitstärkste Fraktion ist, die SPD zu Koalitionverhandlungen. “Die Sozialdemokraten müssen jetzt erklären, warum sie ein rot- rotes Bündnis nicht wollen”, sagte Wulf Gallert, Fraktionschef der Linkspartei.PDS.
Mehr auf MDR.de
Nach der Landtagswahl 2006 ist die Abwahl der schwarz-gelben Koalition so gut wie beschlossen. Nachdem die Liberalen(6,7%) fast die Hälfte ihrer Sitze verloren haben, wird eine große Koalition zwischen CDU (36,2%) und SPD (21,4%) immer wahrscheinlicher. Dennoch drängt die Linkspartei die mit 24,1% die zweitstärkste Fraktion ist, die SPD zu Koalitionverhandlungen. “Die Sozialdemokraten müssen jetzt erklären, warum sie ein rot- rotes Bündnis nicht wollen”, sagte Wulf Gallert, Fraktionschef der Linkspartei.PDS.
Mehr auf MDR.de
In Magdeburg kam es am vergangenen Wochenend zu zwei ausländerfeindlichen Übergriffen. Ein 24-jähriger Sudanese wurde am Freitagabend an einer Bushaltestelle von einer etwa 20-köpfigen Gruppe attackiert und geschlagen. 13 der Täter konnten wenig später von der Polizei gestellt werden.
Am frühen Samstagmorgen wurde ein 21-Jähriger aus Burkina Faso, laut dessen Angaben, von einem stark alkoholiesierten, mit einer Machete bewaffneten, 57-Jährigen verfolgt und mit ausländerfeindlichen Parolen beschimpft. Als dieser einen Polizisten bemerkte, sei er geflüchtet. Wenig später konnte der Mann von der Polizei gefasst werden.
Gelesen auf e110.de
In Plauen am Bahnhof/ Ecke August Bebelstraße hat der erste Bäcker mit ausschließlich böhmischen Backwaren eröffnet. Die verkauften Backwaren stammen aus einer tschechischen Großbäckerei nahe Karlsbad und werden laut Einzelhändler Ulli Fischer jeden Morgen um 5:30 Uhr frisch angeliefert.
Heute soll die Serie von Warnstreiks, im Zuge des Tarifstreits der Metall- und Elektro-Industrie in Sachsen beginnen . Die erste Arbeitsniederlegung soll es bei BMW in Leipzig geben, wie die IG Metall am Wochenende ankündigte. An den darauf folgenden Tagen sollen Automobilzulieferer Siemens VDO in Limbach-Oberfrohna und das VW-Werk Zwickau-Mosel bestreikt werden. Mit den Protesten soll der Druck auf die Arbeitgeber erhöht werden.
Gelesen in den DNN.
Gestern wurde das Eisenbahn- und Technikmuseum eröffnet. Im großen Schuppen der ersten Mecklenburgischen Eisenbahn werden künftig mehrere historische Lokomotiven zu sehen sein.
Gestern wurde das Eisenbahn- und Technikmuseum eröffnet. Im großen Schuppen der ersten Mecklenburgischen Eisenbahn werden künftig mehrere historische Lokomotiven zu sehen sein.
Bis zum Sommer soll im Botanischen Garten ein 400 Quadratmeter großes Tropengewächshaus entstehen. Das Bauvorhaben auf dem Gelände ist das größte seit zwanzig Jahren.
In Rostock kamen am vergangenen Wochenende rund 300 Menschen zusammen und berieten über Proteste gegen den G 8-Gipfel beraten, der im Sommer 2007 im Ostseebad Heiligendamm stattfinden soll. Die Aktivitäten richten sich gegen die Politik der G 8, die »für immer mehr Armut, Verschuldung, Umweltzerstörung und den Abbau sozialer und demokratischer Rechte« stehe, so Pedram Shayhar vom Attac-Koordinierungskreis.
Gelesen im Neuen Deutschland.
Der Abstieg der Dolphins vom PSV Rostock aus der Handball- Bundesliga der Frauen ist besiegelt. Die Mannschaft von Trainerin Ute Lemmel hat nach der 17:25 – Niederlage beim Buxtehuder SV bereits vor dem letzten Spieltag keine Chance mehr, den Gang in die Zweitklassigkeit zu verhindern.
Gelesen in der SportBild.
Gestern landete der erste Flieger der französischen Gesellschaft Air France auf dem Flughafen Halle-Leipzig. Bei der Maschine aus Paris handelte es sich um einen 50-sitzigen Jet des Typs Embraer. Künftig steuern von Sachsen aus täglich zwei Maschinen ohne Zwischenlandung den Flughafen Charles de Gaulle in der französischen Hauptstadt an.
Gelesen in der Lausitzer Rundschau.
Wegend des anhaltenden Tauwetters und Regens sei in den nächsten Tagen, in ganz Sachsen flächendeckend mit Hochwasser zu rechnen, so die Sprecherin des Landeshochwasserzentrums, Karin Bernhardt. Nachdem am vergangenen Wochenende die Pegel massiv gestiegen sind, traten mehrere Flüsse über die Ufer, woraufhin in vielen Haushalten die Keller voll Wasser liefen.
Wegend des anhaltenden Tauwetters und Regens sei in den nächsten Tagen, in ganz Sachsen flächendeckend mit Hochwasser zu rechnen, so die Sprecherin des Landeshochwasserzentrums, Karin Bernhardt. Nachdem am vergangenen Wochenende die Pegel massiv gestiegen sind, traten mehrere Flüsse über die Ufer, woraufhin in vielen Haushalten die Keller voll Wasser liefen.
Bei einem Überfall auf eine Party in der Nacht zum Sonntag wurden mehrere Personen leicht verletzt. Gegen 22:20 Uhr seien etwa 15 Vermummte in die Räumlichkeiten des Kinderzirkus “Kaos” gestürmt und hätten wahllos auf männliche Partygäste eingeschlagen. Die Angreifer seien nach wenigen Minuten wieder gflüchtet. Dabei hätten sie einen Rucksack gestohlen, wie ein Gast mitteilte. Die Polizei ermittelt wegen Landesfriedensbruch.
Gelesen in den DNN.de
Bei einem Einbruch in einen Drewitzer Kindergarten entstanden etwa 35.000 Euro Schaden. Mitarbeiter der Kita bemerkten den Einbruch am Freitagmorgen gegen 5.45 Uhr und informierten die Polizei. Unbekannte Täter hatten im Innenhof ein Fenster aufgebrochen und gelangten durch dieses in das Gebäude. Gestohlen wurden ein Beamer, ein Computer sowie zehn Rollen Farbfolie für Lichtspiele.
Gelesen in der MAZ.
Die Polizei hat zwei polnische Verdächtige festgenommen, die am Freitagnachmittag den Bekleidungsladen “Hanoi” in der Karl-Marx-Straße überfallen haben sollen. Bei dem Überfall wurde die Verkäuferin gewürgt, geschlagen und getreten.
Gelesen in der MAZ.
Brandenburgs Polizei hat im vergangenen Jahr 34,5 Millionen Euro an Buß- und Verwarngeldern kassiert. „Damit wurde der Haushaltsansatz übertroffen“, sagte Innenministeriums- Sprecherin Dorothée Stacke.
Gelesen in den PNN



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