StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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März 2006
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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Do
23
Mrz '06

Dresden-Blog: Frühlingserwachen

Vorbei an Krokus und Narzisse wollten wir heut mal den Großen Garten auf vier Rädern erkunden. Inlineskaten. War aber leider nicht drin! Erstens weil ich gerade mal n paar Schneeglöckchen entdeckt habe und zweitens rollt es sich nicht gut durch meterhohes Streugut. Dafür wurden wir aber von der warmen Frühlingssonne beschienen, als wir ermattet auf einer Bank die geschundenen Beine ausruhten. Die scheint ja seit dieser Woche auch wieder länger. Leider ist auf den Wegen im Großen Garten noch kein Frühjahrsputz passiert. Drum wollten uns die Räder auch nicht weit tragen. Versuchen wir´s nächste Woche halt noch mal.

Dresden-Blog: Platzende Schaumküsse

Wenn ihr euch mal richtig kräftig den Wanst mit Dickmanns voll hauen wollt, solltet ihr morgen mal im Nickerner Kaufpark vorbei schauen. Die schwellen nämlich noch bis Samstag periodisch auf das Dreifache an. Wie geht das? Im Kaufpark sind Physiktage. Gewitzte Studenten präsentieren interaktiv Alt und Jung sowie denen dies nicht interessiert, was das Tafelwerk zu bieten hat. Da werden Wasserbälle wie von Zauberhand in die Luft befördert und verschiedene Experimente durchgeführt. Fliegende Haare und schwebende Räder unter den Dächern eines Einkaufsmarktes. Da wird Abwechslung geboten! Nicht nur tristes Einkaufswagenschieben. Nein- auch physikalische Weiterbildungsmaßnahmen werden dem überreizten Kunden auf Auge gedrückt. Übrigens werden die Schaumküsse im Vakuum zu Marschmallowmännchen. Wohl bekomms. ;)

Hamburg-Blog: Der klassische Fall fürs Fundbüro

Es ist kalt draußen, das ist nichts Neues. Man trägt Handschuhe, Mütze und Schal. Wenn man dann in aller Frühe in einen dieser wunderbaren HVV-Busse steigt, fühlt man sich wie in der Sauna und zieht als erstes die Handschuhe wieder aus. Wenn es möglich war einen Sitzplatz zu erobern, legt man die Handschuhe gerne neben sich. Man schläft noch halb, träumt herum und denkt gerade so daran an der richtigen Haltestelle auszusteigen… Ich hätte heute lieber die Haltestelle verpasst und dafür an meine Handschuhe gedacht. So ärgerlich. Die waren so schön. Leider hat sie niemand abgegeben, aber man soll ja die Hoffnung an das Gute im Menschen nicht aufgeben…

Kiel-Blog: Hänschen und Marie

Marie genoss diesen Moment des Alleinseins. Innerlich fast schwebend saß sie sich auf dieser Bank am Molfsee, einem See in der schleswig-holsteinischen Landschaft. Mit geschlossenen Augen und zurückgelegtem Kopf genoss sie die Strahlen der Abendsonne in ihrem Gesicht, spürte den kühlen Hauch des Abendwindes auf ihrer Haut. Tiefes Atmen und das Spüren ihres Lebens, die Schreie der Vögel von der Möweninsel und das leise Plätschern der Wellen am Uferrand bescherten ihr einen dieser dankbaren Momente, in denen man das Alleinsein genießt, ohne sich einsam zu fühlen.
Es war die Bank ihrer Kindheit. Vor über dreißig Jahren hatte sie hier ihren ersten Kuss bekommen, eine heimliche Zigarette geraucht, Rotwein aus der Flasche getrunken. Sie erinnerte sich an diese lärmenden Abende mit ihren Freunden. An Peter, den Wilden, der neunzehnjährig bei einem Motorradunfall starb; an Horst, den Lautesten von ihnen, der heute als erfolgreicher Bauunternehmer und Vorsitzender der Freiwilligen Feuerwehr die Geschicke des Dorfes mit in der Hand hat; an Martina die mit 15 gerade das dritte Mal verlobt war und mit 18 schon verheiratet, an Siegfried, den Fussballbegeisterten, der noch heute in der Alten Herren von früheren „glorreichen“ Zeiten erzählt; und Hans fällt ihr ein, der Stille, der durch seine tiefe Nachdenklichkeit stets etwas geheimnisvoll und zart erschien.
Hans war es, der sie damals zum ersten Mal küsste. Hier, auf dieser Bank. Ängstlich, zurückhaltend und ein bisschen tumb, so dass sie noch heute darüber lächeln muss. Dabei erschien ihr dieser Kuss trotz dieser Ungelenkheit so unglaublich zärtlich und sanft.
Und ein paar Wochen später hatte sie ihm so weh getan in ihrer kindlichen Naivität – ob er heute noch genauso an diesen Moment zurückdenkt, wie sie es jetzt tat? Sie würde ihm gerne sagen, dass das, was sie damals nur als lächerlich empfand, so tief ging, dass sie es manchmal heute noch als fernen, wehmütigen Schmerz spürte.
Damals, nach diesem Kuss, trafen sie sich fast jeden Abend an dieser Stelle – heimlich, die Clique sollte es nicht wissen. Es war ein Sommer mit langen, milden Abenden. Beide konnten sie nicht schwimmen und hatten das vor den anderen stets zu verbergen gewusst. Trotzdem gingen sie nun ins Wasser. Gemeinsam, Hand in Hand. Bis zum Bauch und ein wenig tiefer.
In den Abendstunden schien das Wasser besonders lau. Der Wind, der schon die beginnende Kühle der Nacht in sich trug, umfächelte ihre Schultern. Das Wasser spürten sie mild an ihren Körpern. Und wie einen schwachen elektrischen Strom spürten sie etwas über ihre Hände in die Körper fließen. Ohne dabei zu reden genossen beide still die Geborgenheit, die sie durch die Ruhe ringsherum zu umarmen schienen. Und niemals vorher empfand Marie die Sonne, die hinter dem Wäldchen hinter der Vogelinsel unterging, so tief, so rot, so leuchtend und so warm wie in jenen Tagen.
Erst als nur noch ein dunkelroter Schimmer in den Abendwolken zu erkennen war, die Dämmerung über den Tag zu gewinnen begann und die Kühle sich durch ein leichtes Zittern im Körper bemerkbar machte, gingen sie an das Ufer zurück, trockneten sich mit den weißen Frotteetüchern ab, die über der Bank lagen, und liefen Hand in Hand heimwärts.
Marie wunderte sich darüber, wie wenig sie eigentlich damals miteinander sprachen. Denn sie hatte immer das Gefühl gehabt, sie hätten viel miteinander geredet. Und sie wunderte sich darüber, wie selbstverständlich sie ihr Zusammensein empfunden hatte.
Es waren wunderschöne Abende gewesen. Doch schon bald hatte Marie den Wunsch, auf den See hinauszuschwimmen – hinein in die flachen Wellen, die den rötlichen Widerschein des Abends in sich trugen. Eines Tages – Hänschen war im Zeltlager – sprach sie mit ihrer Mutter darüber, und die zeigte ihr die ersten Trockenübungen; Onkel Karl ging an einem Samstagnachmittag mit ihr an den See, um sie bei den ersten Versuchen zu halten und zu leiten. Prima ging’s, und von Tag zu Tag wurden die Kreise, die sie schwimmen konnte, größer.
Den ersten gemeinsamen Abend nach Hänschens Zeltlager empfand sie als etwas ganz Besonderes, sie hatte sich sehr darauf gefreut und saß schon eine halbe Stunde auf der Bank, bis er endlich kam. Kein Kuss, nur dieser strahlende Blick, als er sich langsam bis auf die Badehose auszog. Innerlich lachte sie und wusste gar nicht so richtig, warum. Als Hänschen dann ihre Hand nahm, schmiegte sie sich eng an seine Arm. Gang langsam taten sie die erste Schritte, doch plötzlich liefen sie in den See hinein und blieben schweratmend dort stehen, wo sie gerade noch Grund hatten.
Und wieder empfand Marie alles so wunderschön, so warm und so leuchtend. Allein schon ihr eigenes Atmen und das Pochen ihres Herzens schienen die Stille zu stören. Ganz stark fühlte sie sich, und sie fühlte sich unheimlich stark, als sie seine Hand los ließ und die ersten Schwimmzüge machte. Es war einfach herrlich, durch das Wasser zu gleiten und der untergehenden Sonne ein Stück entgegen zu schwimmen. Marie genoß das alles, vergaß dabei Zeit und Raum und konzentrierte sich nur auf das Schwimmen und auf das, was um sie herum war. Sie war sehr stolz auf sich, als sie sich nach einiger Zeit das erstemal umblickte. Und da sah sie Hänschen, der gerade die letzten Schritte zum Ufer zurücklegte, sein Handtuch nahm und sich bereits anzog, während sie noch zurück schwamm.
Als sie sich abtrocknete, stand er wartend neben ihr. Und doch hatte sie den Eindruck, er wäre meilenweit von ihr entfernt. Kein Wort zwischen ihnen, kein Händchenhalten, kein Laufen und Lachen auf dem Nachhauseweg und nur ein ausweichender Blick beim Abschied.
Es war damit der letzte Blick, den Hänschen Marie schenkte.
Es war vorbei.
Marie hatte Schwimmen gelernt…

Kiel-Blog: Eckhard Henscheid im Literaturhaus

Am Donnerstag, dem 23.3., um 20.30 Uhr sollte man sich im Literaturhaus eingefunden haben.
Denn dort liest dann Eckhard Henscheid.
Kennt ihn jemand noch nicht?
Henscheid gehört zu den Gründern des formidablen Satire-Magazins Titanic, für das er auch heute noch Beiträge verfaßt.
Bisweilen ist er auch Hans Mentz, und obwohl sein Stil unverkennbar ist, halten viele das Kollektiv-Pseudonym immer noch für den Namen eines real existierenden Kritikers. Als Mentz setzte Henscheid unlängst seine kommentierte Chronik des Doppelnamen-Schwachsinns fort.
Der Meister ist übrigens auch Romancier (Die Vollidioten), passi0nierter Schachspieler und Musikliebhaber.
Und eben als solcher, genauer: als Autor von Texten über Musik, präsentiert er sich im Literaturhaus. Vielleicht schließt sich an die Lesung eine Diskussion an.
Wenn Du, lieber Leser, aber nicht sehr helle bist, solltest Du Dich nicht auf einen Disput mit dem Autor einlassen:
Vor einigen Jahren wurde ich am Fernsehschirm Zeuge, wie Henscheid den Semi-Intellektuellen G. Nenning mittels Ironie und Sarkasmus vernichtete (im Dienste des Humanismus, versteht sich).
Nenning wird das wohl einige Stunden oder Tage später bemerkt haben (denn das Gelingen bestand ja darin, daß er Henscheids Weise während der Diskussion nicht begriff).
Ein derart böses Erwachen willst Du doch gewiß nicht erleben, lieber Leser.

Literaturhaus: Schwanenweg 13

Darmstadt-Blog: Das ist ein Test.

Das ist ein Test.

Berlin-Blog: Tomte im Postbahnhof!

Boah ekelhaft, habt Ihr gehört die Perversen von Tomte sind heute Abend live im Postbahnhof. Mit dabei haben sie auch den unschuldigen Rock´n´Roll der schon seit Karriereanfang in ihrer Gewalt ist. Und auch heute werden sie den armen König Rock nach Strich und Faden vergewaltigen und mit pseudopoetischen Texten verstümmeln. Bitte schaut Euch das nicht an, so ein Trauma ist schlecht zu therapieren. Ich weiß wovon ich rede, ich war selbst einmal beim Psychiater, nachdem mir auf einem Muff Potter Konzert musikalische Grausamkeiten angetan wurden!

Rostock-Blog: Kein Eintrittsgeld für Museumsbesuche

Seit Mittwoch sind die Museen Rostocks auch ohne Eintrittszahlung zu besuchen. Die neue Entgeltordnung für kulturelle Einrichtungen, die von der Bürgerschaft der Hansestadt für die nächsten zwei Jahre beschlossen wurde, sieht vor, lediglich für besonders aufwändige Ausstellungen ein Eintrittsgeld von den Besuchern zu verlangen.

Gelesen auf Freiepresse.de

Rostock-Blog: Kein Eintrittsgeld für Museumsbesuche

Seit Mittwoch sind die Museen Rostocks auch ohne Eintrittszahlung zu besuchen. Die neue Entgeltordnung für kulturelle Einrichtungen, die von der Bürgerschaft der Hansestadt für die nächsten zwei Jahre beschlossen wurde, sieht vor, lediglich für besonders aufwändige Ausstellungen ein Eintrittsgeld von den Besuchern zu verlangen.

Gelesen auf Freiepresse.de

Rostock-Blog: Rostock bekommt European Energy Award

Rostock bekam gestern den “European Energy Award” verliehen und ist damit die erste Kommune Mecklenburg Vorpommerns die sich mit dem Preis schmücken kann. “Die Stadt erhält die Auszeichnung für besondere Anstrengungen in der Energie- und Klimaschutzpolitik”, sagte Umweltminister Wolfgang Methling bei der Preisübergabe im Rathaus.

Erfurt-Blog: Wohnungseigentümer fordern niedrigere Mehrwertsteuer

Beim Treffen in Erfurt forderte der Bundesverband der Wohnungseigentümer niedrigere Mehrwertsteuer auf Nebenkosten. Dem Verband schwebe da ein reduzierter Mehrwertsteuersatz, wie er beispielsweise auf Lebensmittel und Wasser angewendet wird vor, da Strom und Wärme ebenfalls zur Grundversorgung der Bürger gehören, so ein Sprecher.

Gelesen auf MDR.de

Erfurt-Blog: Wohnungseigentümer fordern niedrigere Mehrwertsteuer

Beim Treffen in Erfurt forderte der Bundesverband der Wohnungseigentümer niedrigere Mehrwertsteuer auf Nebenkosten. Dem Verband schwebe da ein reduzierter Mehrwertsteuersatz, wie er beispielsweise auf Lebensmittel und Wasser angewendet wird vor, da Strom und Wärme ebenfalls zur Grundversorgung der Bürger gehören, so ein Sprecher.

Gelesen auf MDR.de

Cottbus-Blog: Verdächtiger stellt sich nach ausländerfeindlichem Übergriff

Nach dem ausländerfeindlichen Übergriff auf einen Mazedonier in Cottbus hat sich ein Verdächtiger der Polizei gestellt. Der 22-Jährige aus Cottbus sei am Dienstagabend verhört worden, bestreite aber eine Beteiligung an der Tat, sagte der Polizeisprecher Berndt Fleischer am Mittwoch.

Gelesen auf Inforiot.de

Chemnitz-Blog: Steuer für Zweitwohnsitze

Seit Beginn des Jahres erhebt auch die Stadt Chemnitz eine Steuer für Zweitwohnsitze. Deshalb werden 11.000 mit Nebenwohnung in der Stadt gemeldete Personen vom Amt angeschrieben und zur Kasse gebeten.

Gelesen auf Freiepresse.de

Freiberg-Blog: Einbrecher gefasst

Die Polizei hat die Diebesserie die Freiberg unsicher machte scheinbar aufgklärt. Während ihrer Untersuchungen ermittelte die Kriminalpolizei nach eigenen Angaben vier Tatverdächtige, zwei 23-Jährige, einen 22-Jährigen und einen 21-Jährigen, aus Freiberg. Die vier Männer wurden beschuldigt 27 Einbrüche begangen zu haben. Dabei wurden Waren und Geld im Gesamtwert von etwa 43.000 Euro gestohlen und ein Sachschaden von 36.800 Euro hinterlassen.

Gelesen auf Freiepresse.de

Freiberg-Blog: Einbrecher gefasst

Die Polizei hat die Diebesserie die Freiberg unsicher machte scheinbar aufgklärt. Während ihrer Untersuchungen ermittelte die Kriminalpolizei nach eigenen Angaben vier Tatverdächtige, zwei 23-Jährige, einen 22-Jährigen und einen 21-Jährigen, aus Freiberg. Die vier Männer wurden beschuldigt 27 Einbrüche begangen zu haben. Dabei wurden Waren und Geld im Gesamtwert von etwa 43.000 Euro gestohlen und ein Sachschaden von 36.800 Euro hinterlassen.

Gelesen auf Freiepresse.de

Hamburg-Blog: Die größte Notfallübung in der Geschichte der Luftfahrt

Knapp 900 Menschen in 90 Sekunden: Airbus führt am Sonntag im A380 eine beispiellose Notfallübung durch. In den eineinhalb Minuten entscheidet sich die wirtschaftliche Zukunft des Projekts. Geht der Test schief, drohen erhebliche finanzielle Verluste und ein großer Imageschaden.

Gelesen auf Börse Online.de

Hamburg-Blog: Kurzzeit-Knast für Hooligans

Die Stadt Hamburg baut eigens zur bevorstehenden FIFA-WM ein neues Kurzzeit-Gefängnis, in das bis zu 150 Hooligans und Randalierer einquartiert werden können. Wie ein Sprecher der Innenbehörde am Dienstag mitteilte soll der Zellenkomplex auf dem Gelände einer stillgelegten Waschanlage für Streifenwagen errichtet werden.

Gelesen auf RP online.

Potsdam-Blog: Zusammenstoß mit Tram

Gestern Vormittag kam es in der Innenstadt zu einem Zusammenstoß zwischen einem PKW und einer Tram der Linie 94. Bei dem Unfall wurde eine 57-jährige Frau, die sich als Fahrgast in der Straßenbahn befand, leicht verletzt.

Gelesen in der MAZ.

Leipzig-Blog: Mutmaßliche Rauschgiftdealer gefaßt

Das Amtsgericht Leipzig hat Haftbefehl gegen drei mutmaßliche Rauschgifthändler erlassen. Den drei Männern, zwei Kenianern und einem Leipziger wird vorgeworfen, größere Mengen Drogen aus den Niederlanden nach Deutschland eingeführt zu haben, teilte das Zollfahndungsamt am Dienstag in Dresden mit.

Gelesen auf Freiepresse.de

Leipzig-Blog: NATO stationiert erste Transportflugzeuge in Leipzig/Halle

Heute wird auf dem Flughafen Halle/Leipzig der kürzlich errichtete Stützpunkt für NATO-Transportflugzeuge in Dienst gestellt. Auf dem Gelände werden künftig Flugzeuge des Typs Antonow stationiert, die dem Verteidigungsbündnis für Transporte in Krisengebiete zur Verfügung stehen.

Gelesen auf MDR.de

Dresden-Blog: TU Dresden stellt Flutmodell vor

Gestern wurde an der Technischen Universität ein Modell zur Abschätzung von Flutrisiken vorgestellt. Mit dem Flutmodell “Grimma”, welches maßstabsgetreu die 2002 von der Flut beschädigten Stadt Grimma nachbildet, können Überschwemmungsszenarien und entsprechende Schutzmaßnahmen simuliert werden.

Gelesen auf MDR.de

Berlin-Blog: Neue Wasserstofftankstelle in Spandau

Die TOTAL Deutschland GmbH hat in Berlin-Spandau eine Wasserstoff-Tankstelle eröffnet. Mit dem Vorhaben will der Mineralölkonzern die internationale Initiative Clean Energie Partnership (CEP) stärken, die in Berlin den Einsatz von Wasserstoff-Fahrzeugen und verschiedene Infrastrukturelemente für die zukünftige Energieversorgung in der Alltagspraxis erprobt.

Gelesen auf IWR.de

Berlin-Blog: Air Berlin bleibt

Obgleich der Ärger über die Spät- und Nachtflugbeschränkungen für den geplanten Großflughafen in Berlin-Schönefeld groß ist, steht für Air Berlin ein Umzug nach Leipzig derzeit nicht zur Debatte. “Es ist nicht realistisch, die Flotte von Tegel nach Leipzig zu verlegen”, sagte Air Berlin-Sprecher Peter Hauptvogel der Berliner Zeitung.

Gelesen in der Berliner Zeitung

Bielefeld-Blog: Neues Leben am Klosterplatz

Endlich tut sich wieder was in Bielefelds “Guter Stube”, der Altstadt. Am 1. April öffnet am Klosterplatz das “El Solin”. Ein Café, Restaurant, Bar und Lounge im mediterranen Flair. Wer möchte:
www.elsolin.de

Berlin-Blog: Berlin läßt Vogelgrippe intensiver erforschen

Gestern wurde ein Forschungs-Sofortprogramm vom Bundeskabinett beschlossen, mit dessen Hilfe unter anderem die Schnelltests verbessert werden sollen. Auch in die Entwicklung eines Prototyp-Impfstoffes für Menschen und Haustiere soll zusätzlich Geld gesteckt werden, so Verbraucherschutzminister Horst Seehofer (CSU).

Gelesen im Hamburger Abendblatt.

Bielefeld-Blog: Stadt ohne Wassertürme

In vielen Städten wachsen sie in den Himmel, ja sind sogar zu Wahrzeichen geworden. Bielefeld hat sie nicht: die Wasserspeicher. Dennoch bleibt hier kein Hann trocken, denn die Teutoberge ringsum beherbergen die Speicher, aus denen das gute Sennwasser kommt.

Berlin-Blog: 0900 … Telefonnummer …

Sollte man sich das nicht nochmal überlegen ???