StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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März 2006
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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Di
21
Mrz '06

Koeln-Blog: Köööln-Introduction

Köln- eine der dreck…..äh saubersten Städte Deutschlands ! Nun gut…sauber ist sie ja gerade nicht, aber was soll´s? Dafür haben wir ja den Karneval…eine Menge Homosexuelle…und natürlich den Dom- Behausung unseres Stadttiers: der Taube. Köln ist eine multikulterelle Stadt mit vielen Lebensweisheiten, wie z.B ziehende Gauchos sollte man nicht aufhalten! Besonders nicht wenn sie in einer großen Gruppe unterwegs sind.
Und Köln hat die besten Döner weit und breit!!! Außerdem sind die Menschen hier sehr freundlich und zuvorkommend *räusper*… ! Wenn wir schon nicht Kultur-Hauptstadt werden, mit unseren vielen Kulturrepräsentanten Bauwerken ;) , aber Fast-Food-Hauptstadt , dieser Titel würde unsere Stadt gut zieren.

Eure Miezy

Oldenburg-Blog: Einer muss ja mal anfangen…

Ich glaub ich fall vom Stuhl. Da bekomme ich gerade eine E-Mail von Blogcounter.de, mit einem Hinweis auf StadtBlogs.de. Tolle Sache, dachte ich mir, um gleich mal nach zu schauen, was meine Stadtkollegen denn wohl zu sagen haben…
Tja, schade. da scheint dieser Blog seit über vier Monaten zu bestehen und keiner fühlt sich berufen, hier mal was zu posten. Bin ich denn der einzige Blogbegeisterte Oldenburger? Ich glaubs ja nicht. Na ok, jeder der sich dafür interessiert hat sicher seinen eigenen, und wenn man was tippt, dann doch in erster Linie für selbigen. Aber muss man nicht auch ein wenig weiterdenken und auch mal über den Tellerrand schauen?! Welch ein Bild gibt unsere wunderschöne Stadt denn ab, wenn seine Bewohner nichts zu sagen haben.
“Ein Blog ist gelebte Demokratie”, hab ich mal irgendwo gehört, ich glaub es war im Fernsehen, wenn mich nicht alles täuscht bei “Für alle Fälle Amy”… jaja, lacht nur, ich schäm mich nicht dafür :) Ich fand diese Definition auf jeden Fall ziemlich passend. Und in OL passiert ja nun genug, als das man sich darüber nicht auslassen könnte… Also Leute, ran an die Tasten, ich schreib doch auch einfach drauf los, obwohl ich nichts zu sagen habe :) Viele Worte um nichts… Ergo: Zeigt der Welt, was Oldenburg drauf hat…

Liebgruß, in der Hoffnung auf massig Posts bei meinem nächsten Besuch ;-)
Felix delMar

Bochum-Blog: die psychoprincess dreht durch

hmmm?!?!?!
hab eine mail bekommen, dass man hier ja bei einem stadt-blog mitwirken kann.
toll. :]
alsooo…mach ich doch glatt mit.
nur wird wahrscheinlich echt niemanden interessieren, was in meinem kleinen psycho-leben in dieser nicht allzu großen psycho-stadt abgeht.
aber okay.

meine persönlichen stadtlichter gehen aus.
morgen mathearbeit.
gute nacht.

Freiburg-Blog: Herzlich willkommen

Freiburg ist eine der schönsten Städte in Deutschland; ähnliche Bauweise findet man nur noch in Regensburg und Heidelberg. Eingebettet in bewaldete Berge liegt Freiburg wie in einem kuscheligen immer warm zugedeckten Bett. Nur die vielen Hunde und Hündinnen die ihre Fäkalien überall ablegen und alle Menschen belästigen und verletzen stören; besonders im Sommer wenn man offene Schuhe tragen möchte und dann die Füße mit Hunde-/ Hündinnenfäkalien eingeschmiert sind. Ebenso verständlich ist es, daß viele Mitbürger absichtlich Flaschen zertrümmern und Glasscherben hinterlassen um den Hunden und Hündinnen zu verdeutlichen, daß es unerwünscht ist daß sie alles verschmutzen; würden keine Hunde und Hündinnen mehr ausser Haus sein, würden auch nicht mehr so viele Glasflaschen zersplittert werden, die auch eine Gefahr sind. Und: Wer Hunde und Hündinnen hat, hat am meisten Angst vor Hunden und Hündinnen; wer keine Hunde und Hündinnen hat, hat auch keine Angst vor ihnen; Hundehalter/ Hündinnenhalter behaupten, daß Menschen die nicht von Hunden/ Hündinnen belästigt werden wollen und die Fäkalieneinreiben und Fäkalienriechen und Fäkalienanschauen von Hunden/ Hündinnen nicht zu ihren gewollten Erlebnissen zählen, Angst vor Hunden und Hündinnen haben; aber das ist nicht so. Angst haben die Halter und Halterinnen.

Potsdam-Blog: Das müsst Ihr gesehen haben!

Hallo Potsdam, nun muss ich aber auch noch mal meinen Senf dazu geben! Aber zu was nur? Senf einfach so? Geht das denn? Das würde sich dann im praktischen Leben wahrscheinlich wie folgt äußern: “Einmal Brühpuller mit Brot und Senf bitte! Aber die Bockwurscht und dit Brot können se weglassen!” Na gut geht doch! Dass die Imissbudenverbrecher dann trotzdem 1,20€ berechnen, damit muss man sich im Kapitalismus natürlich abfinden. Aber die Gepflogenheiten in der Gastronomie sollen an dieser Stelle erstmal nicht weiter erörtert werden und nur mal als einleitende Metapher hinhalten. Was der gute Benjamin Freddi Euch mitteilen wollte ist auf den ersten Blick ziemlich banal, bei näherem Betrachten aber auch nicht viel spektakulärer. Denn eigentlich wollte ich Euch nur mal auf ein kleines, feines aber in seinen dargebotenen Visionen, doch sehr erschreckendes Flashfilmchen aufmerksam machen. Selbiges gilt es über den unten genannten Link anzuschauen. In dem Sinne: Schaut´s Euch an!

http://media.aperto.de/google_epic2015_de.html

Hamm-Blog: Frühlingsanfang

Tja so langsam kommt die Zeit in der Die radwege überbevölkert sind und die leute einfach mal mehr draußen sind

Es wird einfach wärmer und deswegen beginnen die leute alles was an den winter erinnert einfach abzuschaffen

Ich persöhnlich Mache es mir gemütlich.

Tja
Möge der frühling kommen

Hamm-Blog: Frühlingsanfang

Tja so langsam kommt die Zeit in der Die radwege überbevölkert sind und die leute einfach mal mehr draußen sind

Es wird einfach wärmer und deswegen beginnen die leute alles was an den winter erinnert einfach abzuschaffen

Ich persöhnlich Mache es mir gemütlich.

Tja
Möge der frühling kommen

Leipzig-Blog: Familiendrama

Am Montag wurde eine 59jährige Frau, offenbar von ihrem Sohn mit einer Kettensäge getötet. Die Polizei, wurde gegen 10:40 Uhr in das Haus der Familie gerufen. Dort fanden die Beamten die Leiche der Frau. Gegen den 32 Jahre alten Sohn wurde Haftbefehl wegen Totschlags erlassen, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Gelesen in der Leipziger Volkszeitung.

Leipzig-Blog: Amazon baut Niederlassung in Leipzig

Der weltweit größte Internetversand Amazon plant ein neues Logistikzentrum bei Leipzig zu bauen. Mit dem Vorhaben werden rund 400 feste neue Arbeitsplätze entstehen, teilte Amazon mit!

Gelesen im Handelsblatt.

Dresden-Blog: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Polizisten

Wegen des umstrittenen Versuch eine angolanischen Familie abzuschieben, ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen vier Polizisten. Laut Staatsanwaltschafts- Sprecher Christian Avenarius werden die Beamten der Freiheitsberaubung verdächtigt. So sollen sie einen dreijährigen Jungen ohne Wissen der Mutter aus dem Kindergarten geholt haben, um so die Frau auf das Revier zu locken.

Gelesen in der Leipziger Volkszeitung

Kiel-Blog: Ich hasse Oma

Nun hab’ ich’s ja doch rausgefunden, wie man bloggt. 40 Euro gespart! Nu’ mal gucken, wie sich meine erste Geschichte hier macht – selbst erlebt und erlitten am ZOB vor dem Sophienhof, und in Rammsee dann mit klammen Fingern zu Computer gebracht (das als ergänzende Erklärung zum Kiel-Bezug)…

Ich hasse Oma
Ich weiss nicht, wer Oma ist, doch ich hasse sie.
Oma steht am Beginn der Schlange, die auf den Bus wartet – nie im Sommer, wenn’s trocken und warm ist. Nein, nur im Winter steht sie da.
Wegen mir!
Ich steh’ nämlich am Ende der Schlange. Etwas zusammengekauert und den Kragen hochgeschlagen, weil der Schneeregen und der eisige Wind mir die Ohren vom Kopf reißen wollen.
Die Schlange ist nicht lang – doch lang genug, dass ich als einziger draußen stehen muss, wenn Oma und die Passagiere vor mir in den Bus gestiegen sind. Irgendwie scheint der Wind noch viel heftiger am Bus vorbeizublasen, weil ich dort stehe…
Freundlich lächelnd begrüsst Oma den Fahrer und fragt sogleich, wie’s den Kindern geht. Ganz unbedarft tut sie das, während sich die ersten Eiszapfen an meinem Bärtchen bilden. Und “Huhu, Frau Lehmann”, winkt sie durch den Bus. Dabei fummelt sie mit ihren behandschuhten Händen am Reißverschluss einer großvolumigen Einkaufstasche herum, weil sie sich denkt, sie müsste wohl einen Fahrschein lösen. Ich denke, “Ob ich ihr das Fahrgeld gebe?”, denn ich weiss genau, was passiert.
Derweil ist Oma eisern und rüttelt mit dem Nippel ihres Reißverschlusszippels die Einkäufe durcheinander. Dann wird die Tasche abgestellt und Finger für Finger aus den Handschuhen gepellt – ganz behutsam, als könnten die noch mehr zerknittern.
Tja, wohin nun mit den Handschuhen? In die Manteltasche passen sie irgendwie nicht hinein, und die Einkaufstasche ist noch zu! “Können Sie mal halten?” an den Hintermann, presst sie dann mit dem linken Unterarm die Tasche an die Brust und beginnt einen erneuten Versuch, den Reißverschluss zu einer Bewegung zu bewegen.
Ich merke, wie die Beine meiner Jeans hart werden. Die Beinhaare stellen sich auf und beginnen, sich pieksend bemerkbar zu machen, während Oma im eifrigen Bemühen, die Tasche zu öffnen, dem Busfahrer ihren erlebnisreichen Tag schildert und: “Ja, Frau Lehmann, ich komm’ ja gleich!”
Während ich einem knatternden Geräusch lausche, das erstaunlicherweise vom Zusammenschlagen meiner Zähne herrührt, scheint sich der Reißverschluss endlich zu bewegen. Ich verzichte auf das Beifall klatschen, weil meine Hände wohl zerbrechen würden.
Ich könnte Oma ja sagen, dass ihre Gelbörse ganz unten in der Tasche liegt, aber sie würd’s mir wohl nicht glauben. Während sie meiner unausgesprochenen Vermutung folgt, zähle ich die Wassertropfen, die von der Dachreling in meinen Nacken töpfeln – 14 sind’s, als Oma mit einem triumphierenden Gesichtsausdruck die Geldbörse hervorzieht. Nun müssen nur noch die Handschuhe in die Tasche (“Danke, junger Mann”), an einen ganz bestimmten Platz. Reißverschluss wieder zu und die Henkel über den Arm gestülpt. “Was kostet das?” – Als ob sich der Fahrpreis seit gestern erhöht hätte. “Mal gucken, ob ich’s klein hab…”
“Nein Oma,” bin ich versucht zu sagen, “da fehlt ein Groschen!” Aber ich hab’ keine Kraft mehr, diesen Gedanken auszusprechen. Ob meine Füsse schon schwarz sind?
Hochkonzentriert zählt Oma Geldstück für Geldstück vor; ihr Bemühen, auch in den entlegendsten Falten noch etwas Bares zu finden, erinnert mich an das Auswringen eines trockenen Handtuches. Wieso kann ich eigentlich noch denken – können Gedanken nicht erfrieren?
Natürlich fehlt ‘n Groschen! “Ich glaub’, ich hab’ noch einen im Mantel…” Hm-hm, wie könnt’s auch anders sein.
Also Tasche abgestellt, und dann wird in den Manteltaschen gekramt. Erst müssen die 27 Taschentücher raus, dann die alten Fahrkarten. Oh Wunder, ein Fünfpfennigstück.
Und wo ist das zweite? Nicht da! Also Taschentücher wieder rein, die alten Fahrscheine auch und das Fünfpfennigstück (mit dem sie mich wohl morgen wieder fertigmachen wird), Geldbörse aufgeklappt, Kleingeld hinein (Silber links, das andere rechts), Geldbörse zugeklappt und das Geldscheinfach geöffnet – dort steckt er drin, der Unantastbare. Gehässig grinse ich in mich hinein, als sie ihren Zwanzigmarkschein hervorziehen muss.
Als der Fahrer das Wechselgeld vorzählt, überlege ich, ob ich nicht besser mit dem Taxi fahre, das würde mir das Überleben sichern. Doch wer könnte mich zum Taxistand führen?
Oma Klappt das Geldscheinfach zu (natürlich ohne den Zehner hineinzustecken, den sie gerade zurückbekommen hat), öffnet die Geldbörse (Silber links, das andere rechts), schließt die Geldbörse mit einem “Knips”, das wie ein Peitschenhieb meinen völlig unterkühlten Körper malträtiert, und öffnet wieder das Geldscheinfach, um den Zehner – nachdem sie ihn sorgfältig geglättet hat – irgendwie in das Gefache zu fummeln.
Und irgendwie kriegt sie’s hin. Auch das Verstauen der Börse in der Tasche klappt wider Erwarten gut.
Halt! Die Handschuhe! Ach ja: Tasche nochmal auf, die Handschuhe (“Huch, ich hatte sie doch gerade noch…”) gesucht, Tasche wieder zu und Mund auf: “Ach Frau Lehmann…”, eine leiser werdende Stimme.
Gottseidank, die Schlange bewegt sich. Als ich dran bin, kriege ich die Monatskarte mit den steifgefrorenen Fingern kaum aus der Tasche gefummelt. “Geht’s nicht ein bisschen schneller?” tönt eine Stimme hinter mir.
Ich hasse Oma wirklich.

* * *

Im Sommer macht das Busfahren richtig Spaß. Ich muss nur vorsichtig sein, wenn’s regnet. Und im Supermarkt stell’ ich mich immer in die längste Schlange, wenn ich’s eilig hab’. Denn in der kürzesten steht garantiert Oma.
Erwähnte ich schon, dass ich sie hasse?

Dresden-Blog: West-Städte wollen Geld von Dresden

Nachdem Dresden seine städtischen Wohnungen für fast eine Milliarde Euro verkauft hat, melden sich die alten Bundesländer zu Wort und wollen auch ein Stück vom Kuchen. Wie der Finanzbürgermeister von Dortmund, Guntram Pehlke betonte, sollten Gelder die verwendet wurden die Wohnungen zu sanieren, in den Steuertopf zurückfließen.

Gelesen im Handelsblatt.

Dresden-Blog: Erste Rabbiner-Ordination seit dem Holocaust in Dresden

In Dresden werden am 13. und 14. September erstmals seit dem Holocaust in Deutschland drei neue Rabbiner in ihr Amt eingeführt. Die festliche Ordination der Absolventen des Abraham-Geiger-Kollegs findet in der Dresdner Synagoge statt, wie die «Dresdner Neuesten Nachrichten» (Dienstagausgabe) berichten.

Quelle: FreiePresse.de

Koblenz-Blog: Chris Farlowe in KO

hab bald nen Herzkasper bekommen, als ich über diesen Programmhinweis des Café Hahn stolperte, Chris Farlowe ist back in Town.

ich habe ihn schon mehrfach gesehen, und die Band und er sind einfach nur empfehlenswert. Der Mann verliert viel Wasser auf der Bühne, so legt er sich ins Zeug. Da steht zwar bei: Blues, aber es bluesrockt auch, und zwar vom feinsten !

hier der Hinweis aus dem Hahn:

Chris Farlowe & Band

Chris Farlowes Ruf als einer der besten R&B Sänger ist auch unter Gesangskollegen unumstritten, seine schwarze Stimmcharakteristik ist heute noch unverkennbar und hat ihn zum „Musician’s Musician“ werden lassen!

Chris Farlowe

Chris Farlowe

Er sang bei den Thunderbirds, Atomic Rooster, Colosseum. Er arbeitete unter anderem mit Deep Purple, J. Page, und Van Morrison, zur Zeit ist er wieder Teil eines großen Colosseum-Combacks. Im Rahmen einer ausgedehnten Tournee ist er nun auch wieder mit seiner hervorragenden Band bei uns zu Gast. „ROCK’N’ROLL SOLDIER IS BACK IN TOWN!

Wo: Koblenz Güls, Café Hahn
Genre: Blues
Kosten: VVK 12,00€ zzgl. VVK-Entgelte / AK 14,50€
Einlass: 19.30 Uhr

Koblenz-Blog: liebe Admins

es wäre toll, wenn in der Sidebar oder sonstwo irgendwo ein button wäre zum einloggen und losschreiben, ist man schon angemeldet hier, oder hab ich Knöppe auf den Augen ? Über euren ersten Eintrag hier zu gehen, ein Registrieren Fenster vor sich zu haben und dann unten im link anmelden klicken geht zwar auch, ist aber nicht grad dolle… DANKE für verbesserung… ?

Koblenz-Blog: nanü..

husp, da bekam ich werbung in mein altes Blog, über dieses hier. hm, mal schauen, ob das auch zu einer Plattform für KO werden kann, wäre nicht verkehrt, alle möglichen Geschichten zur Stadt lesen zu können, oder infos zu erhalten, was so los ist, egal ob kulturell, politisch, oder gerüchte über stadtbekannte Persönlichkeiten ;-)

also hab ich mich kurzerhand mal angemeldet, und mir direkt auch einen kovelenzer nick reserviert, so ist das, wenn man erste ist ;-) ( ab vom User “Veranstaltungstipps” türlich)

Eigentlich wollte ich in diesem Beitrag die zwar von der Steuerung her seltsame aber ansonsten sehr informative Seite schaengel.de verlinken, aber sie scheint (zurzeit ?) vom Netz. Sehr sehr schade, dort waren Bilder aus KO zu Uraltzeiten, als noch nicht die Bomben alles plattgemacht hatten, oder von den diversen Brückenbauten mit zugehörigen Geschichten, sowas find ich immer wieder schön. Deshalb also als winzige Alternative diese Seite hier: Stadtansichten 3D

in diesem Sinne liebe Grüße
dat Schängelche :-)

anbei an die Administratoren: ein paar hinweise, z.b im Kontrollzentrum, wie man in WP Beiträge schreibt, verlinkt, Bilder einfügt, etc wären nicht schlecht für ungeübte, zumal im Editor keine leicht verständlichen Bildchen sind für die Handhabung… , lg aus KO.

Bochum-Blog: Ja hallo erstmal

So, ich bin der neue Blogger für den Bochum-Blog und werde versuchen hier ab und zu neues und langweiliges interessantes zu berichten, was irgendwie mit Bochum zu tun hat. Mit hoher Warscheinlichkeit werden auch Beiträge über unseren geliebten VFL Bochum kommen, der demnächst wieder in der 1. Liga zu sehen sein wird.

Kurz zu mir: Ich bin Schüler, komme aus Bochum (wer hätte das gedacht), habe zu viel Freizeit (eigentlich garnicht wahr) und blogge deshalb hauptberuflich in meiner kleinen Privatecke. Wie man evtl. schon bemerkt hat bin ich ein Fußballfan und stehe auch dazu. Mehr Infos dann demnächst oder niemals.
Würde mich auch über Blogger-Kollegen freuen, damit hier mal etwas Leben reinkommt.

Bis die Tage

Hagen-Blog: Deutschland eins, Frankreich zwei

Das erste Länderspiel in Hagen seit 20 Jahren! Die örtlichen Käseblätter überschlagen sich vor Freude, bringen fulminante Sonderberichte und sinnfreie Kurzinterviews mit lokalen Lehnsherren Sportfunktionären.

Alle Hagener fühlen sich angesprochen: Der Rentner in seiner brauner 70er-Kordhose, der Teenager mit Fotohandy und Trainingsjacke, der Fußballpapa mit Deutschlandschalkind auf den Schultern, die Mutter mit Thermoskanne und Taschentüchern im Rucksack.
Na gut, es waren nur die U18-Junioren von Deutschland und Frankreich, die da gestern Abend auf gefrorenem Rasen dem Ball hinterher liefen, aber in Hagen freut man sich und feiert — wie üblich selbstverliebt und übertrieben — das Sportereignis des Jahres im Ischelandstadion bei Bratwurst und Bier, Stehplatz vier Euro.
Da stört es auch wenig, wenn die Amateurkapelle Schülerkapelle des SSV THG-Gymnasiums die Marseillaise krumm und schief und viel zu früh anstimmt. Ein Offizieller will Schlimmeres verhindern, rennt aufs Spielfeld, man hört nicht was er sagt, aber es wird in die Richtung Wartet doch wenigstens bis die Spieler auf dem Feld sind! gegangen sein.

Die erste Halbzeit kann getrost vorgespult werden. 45 Minuten langweiliges Mittelfeldballgeschiebefehlpassfestival ohne echte Torchancen. Das Highlight ist noch der Stadionsprecher, der die französischen Gäste in ihrer Landessprache begrüßen will und dabei seine 4- im Grundkurs Französisch der siebten Klasse offenbart.
Die Sonne verschwindet, Reißverschlüsse werden hoch- und Handschuhe angezogen, und nach der amateurhaftesten Halbzeitshow des bekannten Universums entwickelt sich dann so etwas wie ein Fußballspiel. Beide Mannschaften ergaunern sich mehrere Chancen, und tatsächlich trifft ein Franzose irgendwann zum 0:1. Immerhin kein null zu null, einige sind erleichtert. Keine fünf Minuten später der Ausgleich; ein leichtsinniger Fehler des französischen Keepers wird in klassisch deutscher Abstaubermanier zum 1:1 verwandelt. Die 11.300 Zuschauer jubeln, deutsche Fahnen werden geschwenkt. Na also! und Geht doch! hallt es durch das fast ausverkaufte Stadion, es wird sich auf die Schulter geklopft, hunderte Papierflieger schweben über das Publikum in Richtung Spielfeld, die Bratwurststandschlange wächst auf 30 Meter.
Die Freude währt bis zehn Minuten vor Schluss, als ein französischer Linksfuß einen Freistoß in den rechten Winkel dreht, 2:1, die Franzosen tanzen, die Deutschen sind sauer, die Fahnen bleiben ruhig.
Einen hat der Stadionsprecher noch: Achtung, eine Durchsage: Herr Esser wird am Würstchenstand erwartet. Das Volk ist amüsiert, wir sind im Ruhrgebiet.

——

Dieser Eintrag wurde auch bei blong.de veröffentlicht. Die Fotos sind privat aufgenommen.

Ulm-Blog: Leichen an der Donau

Podcast an der Universität Ulm

Ich wohne in der malerischen Altstadt von Ulm, nur wenige Meter entfernt durchströmt die Donau die Stadt und trennt Deutschland von Bayern. Und in diesem tiefgründigen dunkelblauen Fluss werden immer wieder Leichen angeschwemmt. Verantwortlich für den ein oder anderen Toten ist Ulrich Ritzel, ein vielfach preisgekrönter Krimibuchautor. Studenten der Uni Ulm hatten ihn für einen Podcast zu Gast und er, der einst Chefreporter der Südwest Presse war, erzählt freimütig, wie er eines Tages keine Aktentaschenträger mehr sehen konnte. Hörenswert … (oder bei iTunes Suchwort “medienmami” eingeben)

Hagen-Blog: Hagen tztztz !

Hagen ist wirklich keine Stadt zum wohl fühlen, im Gegenteil das ist der Horror hier… nur Spacken… ich habe schon kein Bock mehr überhaupt aus dem Haus zu gehen…

Ich kann euch sagen das einzig gute an Hagen ist:

Die Vorwahl !!!

Ratingen-Blog: Hallo!

…ich werde in den nächsten Tagen damit beginnen etwas über “mein” Ratingen zu Berichten….

Gruß

Caspar

Frankfurt-Blog: wo hin ?

Ich komme ursprünglich nicht aus Frankfurt, sondern aus Berlin, was an sich schon eine Riesenumstellung war, denn hier ist alles anders, aber mit der Zeit hab ich mich daran gewöhnt. Daran, dass die Menschen hier nicht so offen sind, daran, dass es hier kaum Fluchtmöglichkeiten gibt, daran, dass es nicht mein Zuhause ist.
Nun wohne ich aber hier und so schnell wird sich das auch nicht ändern. Was sich aber ändern wird, ist der Stadtteil, in dem ich wohne.

Ich musste vor einer Weile in die Nordweststadt ziehen, ist zwar ein Hochhaus, aber das kenne ich noch aus Berlin, die Wohnung ist klein aber fein und eigentlich habe ich auch alles, was ich brauche um klar zu kommen.
Damals wusste ich aber noch nicht, was das hier für ein Viertel ist und heute möchte ich hier nur noch weg.
Ich habe hier kaum positive Erfahrungen gemacht, habe insgesamt zwei nette Menschen kennengelernt, aber das Negative überwiegt ganz eindeutig.
Ich wurde hier bestohlen, beschimpft, habe mit angehört, wie sich die Nachbarn die Köpfe einschlagen und die Polizei kann nichts machen, habe gesehen, wie auf kleine Kinder los gegangen wird und die Erwachsenen rund rum haben weg gesehen, alles in allem fühle ich mich hier nicht sicher und auch nicht wohl.

Ich habe auch schon im Gallus-Viertel gewohnt, dort war es nicht wesentlich sicherer, aber freundlicher und etwas hübscher, ich habe in Bornheim gewohnt und dort gefällt es mir, allerdings sind die Mieten dort unbezahlbar und nun hätte ich gern ein paar Eindrücke von anderen Frankfurtern, wo sie wohnen, wie es ihnen dort gefällt und wo ich mich nach einer Wohnung umsehen kann, ohne gleich noch einen vierten Job annehmen zu müssen, um die Miete bezahlen zu können.

Also, wo wohnt Ihr, wie gefällt es Euch, was mögt Ihr dort und was gefällt Euch nicht ?

Kiel-Blog: Kiel als Mind Mapping City Mitteleuropas

Die Kreativ- und Denktechnik Mind Mapping® feiert 2006 das 20-jährige Bestehen in Kiel. Aus diesem Grund ist es meine Idee, sehr vielen Kielerinnen und Kielern den Zugang finanziell zu erleichtern. Für eine Teilnahmegebühr von 40 Euro kann man fast jeden Samstag diese faszinierende Arbeits- und Denktechnik erlernen.
Wäre es nicht wunderbar, würden wir hier an der Förde des besonderen Denkens und Erinnerns mächtig sein!!
Mind Mappinng ist gut für Schul-Kinder, Studentinnen und Studenten, Privatmenschen jeden Alters, Geschäftsleuten, Senioren.

Heute schon gemäppt??
mailen: VMM@mindmap.de oder 83317, Maria Beyer, Kleiststr. 62a, 24118 Kiel

München-Blog: Frühling in München

München liegt zwischen Piazza Navona und Sibirien und beides war an diesem Wochenende sichtbar. Ich verabredete mich wie immer mit meiner Freundin Carola zum Spazierengehen an der Münchener Freiheit und wir schwenkten wie immer in den Englischen Garten ein, um ihn in einer großen Runde in Richtung Hofgarten zu durchmessen. Alle Cafés hatten mit Outdoor-Mobiliar den Frühling eingeläutet (aber das passiert hier sowieso bei jedem Sonnenstrahl – bei Minusgraden werden halt die Heizpilze angeschmissen und Decken bereitgelegt – “Zauberberg” lässt grüßen!), aber im Park schlitterten wir auf dicken Eisschollen unseres Weges, soweit die Füße trugen. Später im Eisbach brannte die Sonne derart, dass wir 2 von unseren 5 Zwiebelschichten ablegen konnten, aber sobald man sich in den Schatten begab, fegte ein beißend kalter Wind um die Ecken. Ist dieses ständige An/Aus vielleicht nervig! Abwechselnd Eiscreme und heiße Schokolade ist auch nicht so der Brüller – ich will endlich ohne Mantel rausgehen!

Muenchen-Blog: Frühling in München

München liegt zwischen Piazza Navona und Sibirien und beides war an diesem Wochenende sichtbar. Ich verabredete mich wie immer mit meiner Freundin Carola zum Spazierengehen an der Münchener Freiheit und wir schwenkten wie immer in den Englischen Garten ein, um ihn in einer großen Runde in Richtung Hofgarten zu durchmessen. Alle Cafés hatten mit Outdoor-Mobiliar den Frühling eingeläutet (aber das passiert hier sowieso bei jedem Sonnenstrahl – bei Minusgraden werden halt die Heizpilze angeschmissen und Decken bereitgelegt – “Zauberberg” lässt grüßen!), aber im Park schlitterten wir auf dicken Eisschollen unseres Weges, soweit die Füße trugen. Später im Eisbach brannte die Sonne derart, dass wir 2 von unseren 5 Zwiebelschichten ablegen konnten, aber sobald man sich in den Schatten begab, fegte ein beißend kalter Wind um die Ecken. Ist dieses ständige An/Aus vielleicht nervig! Abwechselnd Eiscreme und heiße Schokolade ist auch nicht so der Brüller – ich will endlich ohne Mantel rausgehen!

Berlin-Blog: Wer will, dass es so weiter geht?

Ich habe bei meinen Recherchen im Politikbetrieb mir eine Menge angeschaut. Und irgendwie bietet keine einzige etablierte Partei eine tatsächlich realistische Lösung, um dem Kosumterror und die damit verbundenen Repressalien zu unterbinden. Ich bin deshalb auf die HumanwirtschaftsPartei gestossen. Die vertritt zwar Ziele, die den etablierten Parteien komplett entgegenlaufen, sie ihrer Macht entheben würden, aber die meiner Meinung nach die einzige Möglichkeit ist, den nachfolgenden Generationen, und gerade die sind es, die unter den Idiotien der heutigen Politik zu leiden haben werden, auch noch eine realistische Existensmöglichkeit einräumt. Und ich bin so egoistisch, zu sagen, ich möchte derzeit keine Kinder in die Welt setzten, denn ich habe keine Ahnung, ob sie nicht in eine Form maßloser Gewalt und Ressourcenneid hineingeboren werden. Deshalb möchte ich an dieser Stelle auf die HumanWirtschaftspartei, die im Herbst auch in Berlin antreten wird verweisen.

Osnabrueck-Blog: Der erste Eintrag …

Hallo zusammen!
Offensichtlich bin ich der erste Autor in diesem Blog, würde mich allerdings natürlich sehr freuen, wenn sich noch andere Autoren anmelden würden.

Kurz zu mir:
Mein Name ist Daniel, ich bin 24 und stamme aus Berlin.
Seit August 2004 lebe ich in Osnabrück (Wie die Zeit vergeht …) und werde wohl fürs erste auch noch eine ganze Weile hierbleiben und euch in diesem Blog über die Stadt und mein Leben auf dem Laufenden halten.

Ich bin selbst schon sehr gespannt, wie es hier weitergehen wird :)

Hamburg-Blog: Das Blaue …

… da über uns, liebe Hamburger und Hamburg-Blog-Leser, das nennt man Himmel. Der helle Ball, das ist die Sonne. Heute kann man das Haus verlassen, ohne gegen das Vermummungsverbot verstoßen zu müssen.

Sauber.

Jede Wette, dass ich heute das erste offen fahrende Cabrio 2006 zu Gesicht bekomme. Bei 3°C.

Neubrandenburg-Blog: Fotos aus Neubrandenburg

Bei flickr gibt es in der Gruppe Neubrandenburg aus Neubrandenburg.




Stadttor Neues Tor

Foto von Jacob Köhler.



flickr wurde durch Mundpropaganda die erfolgreichste Foto-Community in kurzer Zeit.

Es werden Bilder die unter der creative commone-Lizenz stehen bevorzugt, copyright-Bilder werden aber nicht ausgeschlossen.

www.flickr.com/groups/neubrandenburg/

Dortmund-Blog: Unterwegs in Do

Als Künstler durchstreife ich meine Heimatstadt gelegentlich mit der Kamera. Meine beliebtesten Stars sind meine Dromos. Sie posieren für mich wohin ich auch gehe. Das ein oder andere an Motiven wird Ihnen bekannt vorkommen, manches rätselhaft. Viel Spaß!