StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Do
23
Feb '06

Dresden-Blog: Die Popeye- Frage

Und zwar drängte sich mir vor kurzem die Frage auf: Kann man Spinat ein zweites Mal erwärmen oder nicht? Und wenn nein, warum? Keiner konnte es mir genau beantworten, geschweige denn auch nur ansatzweise erklären! Popeye schüttete das Grüne Zeug ja gleich kalt in sich rein. Dann wuchsen ihm bekanntlich Bärenkräfte. Aber ist euch schon mal aufgefallen, dass er so ohne weiteres eine Dose mit der Faust zerquetscht, ohne vorher Red Bull getrunken oder Krafttraining gemacht zu haben? Aber Spinat wird ja, nicht nur durch Popeye, sowieso nachgesagt stark zu machen..
Bei Pilzen ist es doch das Gleiche. Die soll man ja auch nicht noch einmal auf die Kochplatte schleifen. Wenn irgendjemand weiß warum, kann er’s mir liebend gerne erzählen. Wissenschaftlich fundiert, bitte! ;)

Dresden-Blog: Die Sonne lacht…

Und nicht nur die Sonne, auch alle in Ihr sich labenden Erdenbürger. Auf jeden Fall die in Dresden. Ist doch schon beeindruckend, wie die Sonne aufs Gemüt schlägt, oder heute eben es aufhellt. Mag sein, dass der Sieg gegen Rostock gestern auch damit zu tun hat, aber nur bei den wenigsten. Das Schwalbennest in der Alaunstrasse fängt sogleich wieder an, das leckere Softeis für nen Euro unter die Leute zu bringen. Auch wenn man beim schlecken dann doch noch merkt, dass es noch etwas ist, bis zum Sommer, so verleiht einem der gemeinschaftliche Eisverzehr doch irgendwie das Gefühl der Wende. Frühling wir warten sehnsüchtig, also lass uns nicht im Stich, sondern zeige Dich, damit auch wir uns zeigen können. Vorbei die Zeit, wo man abends ab fünf nach Hause ist, weil es ja eh dunkel und kalt war, und sich sonst auch keine Socke rumgetrieben hat. Treffen im Park zum Feierabendbier, zum Würstchen, Frisbee spielen und und und….und selbst auf die Christliche Jugend, die jede Woche Spiele für die kleinsten mit Musik, Gesang und Gebet organisiert freu ich mich schon, und das will schon was heißen…

Kiel-Blog: Totschick – Punkrock

So kurz und knackig und ungenau benennt das Kommunikationszentrum in der Hansastraße 48 sein Programm am Donnerstag, dem 23.2., ab 21.00 Uhr.
Schön, wenn wieder an Punkrock erinnert wird.
Bemerkenswert, daß es heute wieder Punks gibt – man kann sich davon auf den Straßen überzeugen: Jugendliche, die sich fest und entschieden zu den Werten ihrer Großeltern bekennen (etwas überspitzt, aber die Ur-Punks von Mitte der 70er könnten doch tatsächlich, biologisch gesehen, die Großeltern heutiger Punks sein).
Interessant auch, daß man damit heute immer noch provozieren kann.
Leider aber ist der Titel der Veranstaltung (Totschick) gleich dreifach falsch:
1. Punks ging es nie darum, schick zu sein. Punk ist keine Mode, sondern eine Revolution.
2. Punk ist weder morbid noch todessehnsüchtig noch pessimistisch.
Warum also “tot”?
Ist hier die Vorliebe der Punks für schwarzes Outfit mißverstanden worden?
Oder ist man auf den uralten Medientrick reingefallen, der das berühmte Sex-Pistols-Diktum
“There is no future in England´s dreaming.”
auf “No Future” reduziert?
3. “Todschick” schreibt man so wie am Anfang dieses Satzes, also nicht mit einem t am Ende der ersten Silbe, wie die Veranstalter meinen.
Vielleicht haben sie sich ja an der großen Punkband The Clash orientiert:

No rules,
no schools,
they´re not for you,
they´re for the fools.

Aber das war doch nicht so ganz ernst gemeint und schon gar nicht auf die Rechtschreibung bezogen.

Kiel-Blog: Musical Starlights

From Andrew Lloyd Webber to Disney. Oder umgekehrt.
Am Donnerstag, dem 23.2., um 20.00 Uhr im Kieler Schloß.
Die ganze süßliche Musicalpampe, hier auch noch aufs Pathetischste reduziert?
Das muß nicht sein.

Dresden-Blog: Zoobaby hat endlich einen Namen

Der kleine Elefantenbulle des Dresdner Zoos muss nun nicht mehr Rüsselie oder Benjamin Blümchen gerufen werden. Er hat endlich einen Namen, einen schönen wie ich finde! Er heißt Thabo- Umasei. Es sollte ja ein afrikanischer sein. Unter sehr vielen Namensvorschlägen stimmten die Dresdner mit 7500 Zetteln schlussendlich für diesen.