Damit meine ich nicht den Raum, wo so manch einer sein Töff Töff hegt und pflegt oder seinem Hobby nachgeht. Nee, Katy´s Garage. Luisen – Ecke Alauenstraße gelegen, wir jeden Mittwoch zu groovigen Songs aus den 70er 80er und 90 Jahren gezappelt und gequatscht. Gedacht ist der Abend für Leute ab 30, nach oben sind wohl keine Grenzen gesetzt, und so wie ich das Mal bei meiner Steppvisite erfahren habe, nach unten auch nicht. Dazu hat die Garage in den letzten Monaten ordentlich aufgerüstet, so das nicht nur noch Kicker für den Partyspaß zwischendurch zur Verfügung stehen, auch noch ein Billardtisch und ein Dartautomat stehen in der extra neu geschaffenen Fun-Arena ein Stockwerk über dem Partyvergnügung. Bei immer noch moderaten Bierpreisen ist es allemal ein Abend Wert, wenn man eh gerade unterwegs ist, und noch nicht nach Hause will, sondern noch auf der Suche nach ein wenig Spaß ist…
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Rock’n’ Roll vom allerfeinsten gibt es heute Abend Hirsch auf die Ohren. Zu Gast sind Revolverheld.
Beginn ist um 20:00Uhr.
Sarah Kane präsentiert mit “4.48 Psychose” den Bericht einer menschlichen Grenzerfahrung, die auch immer eine Wanderung an den Rändern des mit Sprache Benennbaren ist.
Das Stück ist um 19:30 Uhr im Kleinen Haus der Städtischen Bühnen Münster.
Was man in der Tanzschule nicht gelernt hat, weil das Programm dort eher beschränkt ist (oder weil man nie eine Tanzschule von innen gesehen hat, geschweige eine Tanzlehrerin), das wird dem Rhythmusbeflissenen z. B. am Mittwoch, dem 15.2., ab 19.00 Uhr in der Traum GmbH beigebracht.
Manche Stile, die manches Herz samt Körper zu lernen begehrt, sind dort im Angebot: Salsa, Merengue, Chacha und nochmals Cha sowie auch Bachata, was immer das ist.
Das Ganze für schlappe 4€.
Und zwischendurch kommen dann die Cineasten und jene, die sich für solche halten, aus dem Kino an den Tanzenden vorbei und wundern sich, warum es dabei so ernst zugeht.
Aber das läßt sich nun mal beim Lernen nicht vermeiden. Der Spaß kommt später.
Denn Tanz ist doch nichts anderes als horizontaler Ausdruck eines vertikalen Verlangens, wie weise Männer bereits vor längerem feststellten.
Aber ich nehme an, einige nicht weniger weise Frauen werden das anders sehen.
Traum GmbH: Grasweg 19
Das Intrigenspiel nach Eugene O’Neill ist heute Abend in der Inszenierung von Boris von Poser im Schauspielhaus Leipzig zu sehen.
Beginn ist um 20:00 Uhr.
Neulich fuhr ich nachts per Taxi vom Bahnhof nach Heikendorf: “alte Strecke”, wie ich in solchen Fällen sage, denn die neue ist zwar weit weniger serpentinenhaft, macht aber doch einen so großen Bogen, daß sie länger ist als die alte.
Oder ist das nur meine subjektive Einschätzung?
Mit andern Worten: Rede ich jetzt Blech?
(Ich rede gar nicht, sondern ich schreibe? Geschenkt!)
Hat das mal jemand gemessen? Also: Vergleich alte Strecke – neue Strecke vom Hauptbahnhof bis zum Rathaus in Heikendorf?
Das würde mich schon mächtig interessieren, aber ich schweife ab. Zurück zu erwähnter Taxifahrt, während deren der Fahrer, der aus dem arabischen Raum zu stammen schien, sich angeregt und freundlich mit mir unterhielt. Als das Ziel der Fahrt erreicht war, stand eine Summe von 14,50€ auf dem Taxameter (so nennt man diese gnadenlos tickenden Geldfresser wohl, oder). Ich wollte ihm 16 geben, er jedoch lehnte nett, aber bestimmt ab und war nicht einmal bereit, den vollen angezeigten Betrag anzunehmen. 14 nur duldete er und keinen Cent mehr.
Derlei war mir noch nicht vorgekommen.
Sehr sonderbare, angenehme Überraschung.
Zum Helden wird der Mann durch eine Tat. Mythologisch musste es mindestens das Töten eines Ungeheuers sein, später reichte schon die dramatische Rettung von Menschenleben. Die Helden von heute sind Spezialisten. Sie tun sich nur noch in einer heldischen Gattung hervor – sind Helden der Straße oder des Alltags, Fußball-, Frauen- oder Pantoffelhelden. Mit Schlagern, Chansons und Pop-Songs werden die Figuren des neuen Liederabends von Dietmar Loeffler das Heldentum unter die Lupe nehmen.
Beginn ist um 19:30 Uhr.
Neulich fuhr ich nachts per Taxi vom Bahnhof nach Heikendorf: “alte Strecke”, wie ich in solchen Fällen sage, denn die neue ist zwar weit weniger serpentinenhaft, macht aber doch einen so großen Bogen, daß sie länger ist als die alte.
Oder ist das nur meine subjektive Einschätzung?
Mit anderen Worten: Rede ich jetzt Blech?
Hat das mal jemand gemessen? Also: Vergleich alte Strecke – neue Strecke vom Hauptbahnhof bis zum Rathaus in Heikendorf?
Das würde mich dann schon mächtig interessieren, aber ich schweife ab. Zurück zu erwähnter Taxifahrt, während deren der Fahrer, der aus der Türkei oder dem arabischen Raum zu stammen schien, sich angeregt und freundlich mit mir unterhielt. Als das Ziel der Fahrt erreicht war, stand eine Summe von 14,50 € auf dem Taxameter (so nennt man diesen gnadenlos tickenden Geldfresser wohl, oder?). Ich wollte ihm 16 geben, er jedoch lehnte nett, aber bestimmt ab und war nicht einmal bereit, den vollen angezeigten Fahrpreis anzunehmen. 14 nur duldete er und keinen Cent mehr.
Derlei war mir noch nicht vorgekommen.
Schien ich ihm so bedürftig?
Sehr sonderbare, angenehme Überraschung.
Die letzten Jahre seines Lebens zwangen Heinrich Heine in seine “Matratzengruft” – gelähmt, fast blind, die schmerzhaften Krämpfe mit Opium betäubend. Unter dem Eindruck der Jüdischen Bibel kommt es bei Heine zu einer “Heimkehr zu Gott”. Am 17. Februar 2006 jährt sich der Todestag Heines zum 150. Mal. Karl-Josef Kuschel zeichnet die Dramatik des Suchprozesses nach, in den der Todkranke sich verwickelte. Heines Stil der Auseinandersetzung mit Gott kommt exemplarische Bedeutung zu. Dr. Karl-Josef Kuschel ist Professor für Theologie der Kultur und des interreligiösen Dialogs an der Universität Tübingen. Es ist keine Anmeldung erforderlich!
Beginn ist um 20:00 Uhr im Roncalli-Forum.
Diesmal zu Gast: Carsten Bethmann (Multiinstrumentalist).
Carsten Bethmann steht regelmäßig mit verschiedenen Formationen auf Hannovers Bühnen, u.a mit „Treson“, „Botchy Soul“, der Performance „Grand mit Zweien“. Im Béi Chèz Heinz präsentiert er sich jetzt erstmals alleine mit diversen Blas- und Saiten-Instrumenten. Im zweiten Teil des Sets bleibt es dann nicht ganz so einsam: als Gast hat der Saz-Spieler Ersen Bucak sein Mitwirken zugesagt
Beginn ist um 20:00 Uhr.
Am Mittwoch, dem 15.2. um 19.30 Uhr, liest Arno Geiger im Thalia Buchhaus aus seinem Werk “Es geht uns gut”.
Das ist etwas, das man um keinen Preis unter 5 € verpassen sollte.
Eintritt: 6 €, da die Geilheit des Geizes sich in literarischen Kreisen noch nicht breitgemacht hat.
Thalia Buchhaus: Holstenstraße 17
Das Berliner Jazz-Metal Trio ist heute Abend zu Gast in der Faust e.V – Warenannahme. Support sind Squintaloo.
Beginn ist um 20:00 Uhr, an der Abendkasse müssen 6€ hinterlegt werden.
Der frühe Goethe und sein Werther, einer der berühmtesten Romane in deutscher Sprache – und hinreichend skandalisiert, da er damals so Manchen nach dem Vorbild des Protagonisten in den Freitod getrieben haben soll.
Darauf basierend nun also die Oper von Jules Massenet am Mittwoch, dem 15.2. um 20.00 Uhr, im Opernhaus.
Bemerkenswert dabei ist, daß das Werk in französischer Sprache mit Übertiteln gezeigt wird. Wer also bislang ein Opernglas für überflüssig hielt, könnte hier Verwendung dafür finden.
Opernhaus: Rathausplatz 4
Und das an jedem ersten und dritten Freitag im Monat.
Bedeutet: Der Eintritt ist für Männer über 30 Jahren frei.
Also, Personalausweis bereithalten – und sich ärgern, daß er gar nicht verlangt wird. Da fragt man sich dann: Warum will der Türsteher den nicht in Augenschein nehmen?
Sehe ich denn tatsächlich so alt aus wie ich bin?
Ist denn jetzt schon das erste Facelifting fällig? – -
Oh nein, bitte das nicht! Es gibt schließlich keine kosmetische Operation, die kein Angriff auf die Mimik wäre. Laßt Euch Eure Gesichter nicht verzerren! Ihr würdet es bitter bereuen!
Andere Frage:
Wollen die Ü-30-People da tatsächlich unter sich sein?
Und bedeutet das ledigich, daß Jüngere die Disco an diesen Tagen meiden sollten – oder hätten die 30-45jährigen am liebsten geschlossene Gesellschaft, d.h., dulden sie auch keine Älteren?
Das Ganze soll schließlich nicht zum Seniorentreff mutieren.
Aber es wird sich wohl ganz im Sinne des Veranstalters einspielen, so daß das Resultat eine gedeihliche Mischung sein wird.
Schwejk ist durch ein amtsärztliches Attest als blöde ausgewiesen und wird im Krieg dem Oberstleutnant Lukas als Bursche zugeteilt. Sein Pflichtbewusstsein und Befehlsgehorsam übertreffen alle Erwartungen. Schwejk erfüllt seine Aufgaben über Gebühr und führt damit ihre Sinnhaftigkeit ad absurdum. Der »kleine Mann« verteidigt im Chaos des Krieges seine persönliche Freiheit, indem er sich mit Hilfe seines Humors souverän über die Ereignisse stellt. Er befreit sich durch seinen Witz und seine Phantasie, denn immer fällt ihm eine Anekdote ein, die unter anderem die ganze Lächerlichkeit des Patriotismus und Militarismus bloßstellt. Der »Schwejk« ist eine Paraderolle für den Bühnen- und TV-Star Walter Plathe, der seit 1989 regelmäßig das Komödienpublikum begeistert.
Beginn ist um 19:30 Uhr in der Komödie Winterhuder Fährhaus.
Ein wohlbeleibter Prediger, bei dem die Post abgeht.
Mag sein, daß manche Interesse an seinen Borschaften haben – aber nicht nur die dürften sich angesprochen fühlen: Reverend Vince Anderson präsentiert eine Blues-Folk-Gospel-Melange, die so voluminös wie seine Erscheinung zu sein verspricht. Wenn das nicht Warnung resp. Empfehlung genug ist (je nach dem)!
Diejenigen, die Gesagtes vielversprechend finden, mögen am 19.2. um 21.00 Uhr die Schaubude füllen.
Schaubude: Legienstraße 40
Such a Surge sind derzeit auf Abschiedstournee, und wollen sich anschließend Soloprojekten widmen. Aber heute Abend wird noch mal richtig gerockt!
Beginn ist um 21:00 Uhr im Grünspan.
Feinsten Blues-Rock gibt es heute Abend im Museumskeller auf die Ohren. Zu Gast sind
The Great Crusades die mit ihrem neuen Album „Four Thirty“ derzeit auf Tournee sind.
Beginn ist um 21:00 Uhr, der Eintritt schlägt mit 11€ zu Buche.
Was man Deutschland wirklich zugute halten muss, ist, dass man hier immer und überall Alkohol trinken darf. Umso erstaunter sind ausländische Besucher darüber, jemanden in der U-Bahn mit einer Dose Bier, einer Flasche Wein oder Wodka zu sehen.
Gerade das Weg-Bier – sowohl Hin- als auch Nachhause-Weg – ist ja allseits bekannt und beliebt. Amerikaner betonen immer wieder, dass ihnen das so mit am besten an Deutschland gefällt. Im Sommer bzw. zu wärmeren Temperaturen ist das Weg-Bier verständlicherweise etwas beliebter als im Winter, wo man seine Hände lieber mit Handschuhen in den Jackentaschen vergräbt. Ich habe aber neulich auch von dem so genannten „Dusch-Bier“ gehört. Ja, genau, das nimmt man sich mit unter die Dusche. Es ist mit dem Feierabendbier sehr verwandt und wird vor allem von den Menschen genutzt, die „dreckig“ von der Arbeit nach Hause kommen und gleichzeitig Trinken und Duschen wollen.
Ansonsten auch sehr beliebt: Das Koch-Bier. Nein, nicht nur im Sommer beim Grillen, wo ein Schuss immer auch auf den Steaks landet! Sondern auch von Frauen, die beim Kochen gerne schon mal ein Bierchen zischen.
Warmes Bier soll bei Erkältungen helfen – ich hab das mal ausprobiert! Weiß nicht, ob es wirklich geholfen hat, aber schlimmer wurde meine Erkältung davon zumindest nicht.
„Geheimer geht’s nicht“ – so lautet das Motto der Eins Live Comedy-Tour 2006, die heute Abend in der Lichtburg Essen ihre Abschiedsvorstellung gibt. Mit dabei sind die beliebten Comedians des jungen WDR-Radios .
Beginn ist um 20:00 Uhr.
Was ist das eigentlich – Musik? Luftschwingungen? Eine Aneinanderreihung von Tönen? Lärm? Oder nicht doch viel mehr? Warum macht der Mensch eigentlich Musik? Ist Musikmachen vielleicht eine elementare Fähigkeit des Menschen, ähnlich dem Sprechen? Warum und wie beeinflusst Musik unsere Stimmung? Kann Musik eigentlich Krankheiten heilen? Und wenn ja, wie? Das alles und noch viel mehr steht im Fokus von MACHT MUSIK – einer Ausstellung, bei der Ihnen Hören und Sehen garantiert nicht vergehen wird.
Die Austellung zum “Mitmachen” ist bis zum 15. Oktober im DASA Center zu sehen.
Was ist das eigentlich – Musik? Luftschwingungen? Eine Aneinanderreihung von Tönen? Lärm? Oder nicht doch viel mehr? Warum macht der Mensch eigentlich Musik? Ist Musikmachen vielleicht eine elementare Fähigkeit des Menschen, ähnlich dem Sprechen? Warum und wie beeinflusst Musik unsere Stimmung? Kann Musik eigentlich Krankheiten heilen? Und wenn ja, wie? Das alles und noch viel mehr steht im Fokus von MACHT MUSIK – einer Ausstellung, bei der Ihnen Hören und Sehen garantiert nicht vergehen wird.
Die Austellung zum “Mitmachen” ist bis zum 15. Oktober im DASA Center zu sehen.
The Harlem Gospel Singers sind einer der besten Gospelchöre der Welt. Morgen Abend sind sie zu Gast im Konzerthaus Dortmund.
Beginn ist um 20:00 Uhr.
Die Fotografien Aino Kannistos zeigen fiktive Inszenierungen, in denen sie selbst unterschiedlichste Rollen und Identitäten einnimmt. Die Galerie M zeigt in ihrer aktuellen Ausstellung Neue Fotografien von Aino Kannisto und widmet der finnischen Künstlerin damit zum zweiten Mal eine Einzelausstellung.
Sie ist bis zum 25. März 2006 in der Galerie M zu sehen.
La Passion de Piaf erzählt eine Geschichte, die jenseits von Fiktion angesiedelt ist. Von ihrer Geburt in den Armenvierteln von Paris, mit ihren Liedern, die sie als Kind schon in den Straßen sang, bis hin zum Ruhm eines internationalen Stars, lebte sie ein Leben voller Drama und Leidenschaft, Liebe und Tod.
Mouron, die als eine der größten zeitgenössischen Sängerinnen des französischen Chanson gilt, wirft nun ihr eigenes strahlendes Licht auf die Kraft des „klassischen Piaf Chansons“. Sie zeigt das Leben einer Frau, die mehr als jeder andere Künstler ein Symbol für Frankreich und seine Musik geworden ist.
Beginn ist um 20:00 Uhr in der Schwankhalle.
Weitere Termine: 17. und 18. Februar jeweils um 20:00 Uhr.
La Passion de Piaf erzählt eine Geschichte, die jenseits von Fiktion angesiedelt ist. Von ihrer Geburt in den Armenvierteln von Paris, mit ihren Liedern, die sie als Kind schon in den Straßen sang, bis hin zum Ruhm eines internationalen Stars, lebte sie ein Leben voller Drama und Leidenschaft, Liebe und Tod.
Mouron, die als eine der größten zeitgenössischen Sängerinnen des französischen Chanson gilt, wirft nun ihr eigenes strahlendes Licht auf die Kraft des „klassischen Piaf Chansons“. Sie zeigt das Leben einer Frau, die mehr als jeder andere Künstler ein Symbol für Frankreich und seine Musik geworden ist.
Beginn ist um 20:00 Uhr in der Schwankhalle.
Weitere Termine: 17. und 18. Februar jeweils um 20:00 Uhr.
Die Oberstufenschüler Karl, Ulrich, Pap und Rohr haben sich während einer Freistunde unerlaubt vom Schulgelände entfernt. Lehrer Bruck duldet diesen Regelverstoß nicht. Die Strafe: Hausarrest. Das ist schmerzlich, soll doch an diesem Abend gemeinsam mit dem Mädchen-Lyzeum das Schulfest stattfinden. Da ruft Karl zum Schülerstreik auf und überredet die Mitschüler, gemeinsam zum Schulfest zu gehen…
Geburt der Jugend spiegelt eine Weltuntergangsstimmung, die dem Lebensgefühl vieler junger Menschen heute entspricht. Das spätexpressionistische Stück beschreibt eine Gesellschaft, die von Restriktionen geprägt ist.
Das Stück ist heute Abend in der Inszenierung von Thirza Bruncken im Schauspielhaus zu sehen.
Beginn ist um 20:00 Uhr.
Neue Schule, Alte Schule,Hamburger Schule? – Wir schwänzen Schule! Heute Abend sind Die Sterne live im Magnet. Beginn ist um 20:00 Uhr. Im Vorprogramm spielen Finn und NMFarner.
Neue Schule, Alte Schule,Hamburger Schule? – Wir schwänzen Schule! Heute Abend sind Die Sterne live im Magnet. Beginn ist um 20:00 Uhr. Im Vorprogramm spielen Finn und NMFarner.
Covenant haben sich bei ihrer Musik von den Elektropop- Pionieren Kraftwerk inspirieren lassen. Morgen Abend sind die Schweden live im Columbia Club. Im Vorprogramm spielen Client und Roter Sand.
Beginn ist um 21:00 Uhr.


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