Ja ich lebe noch, und das sogar recht gut. Das hätte sich aber auch ändern können. War jemand zufällig auch am Samstag in der Altstadt unterwegs? Dort war eine so genannte Demokratiemeile aufgebaut. Aus der Ferne konnte ich erkennen, dass einige Parteien dort Stände aufgebaut hatten. Ich hatte mal wieder Besuch die letzte Woche und war außer die Dresdner Umgebung im Winter erkunden, auch mal wieder auf der Standart Touri-Runde unterwegs. Will heißen Semperoper, Zwinger, Brühlschen Terrassen und natürlich Frauenkirche. Diesmal aber war ich nicht drauf, sondern drin. Kost nüscht, und ist immer den Gang wert. Nachdem unsere Füße in der kurzen Zeit in der Kirche auch nicht wirklich warm wurden haben wir beschlossen, uns wieder auf den Heimweg zu begeben. Aber Pustekuchen. Die Augustusbrücke war komplett gesperrt. Auf der einen Seite standen die linken Vögel, begleitet von Gitarrenpunk. Das war quasi der Rest der Demokratiemeile. Auf der anderen Neustädter Seite der Brücke versammelten sich wohl die so genannten Rechten. Und dazwischen Unmengen an Polizei. Für den normalen Füßling ging da gar nichts, aber auch für kein Bus oder keine Bahn. Das gleiche galt für die Carolabrücke, nur Fußgänger durften dort passieren. Zu allem Unglück parkte das Auto aber genau hinter der Augustusbrücke, was dann gleichbedeutend mit einem knapp 90minütigen Umweg auf kalten Sohlen war. Wer jetzt denkt, wieso eigentlich Auto und so lange für den Weg von der Schlosskirche bis zum Golden Reiter, nur halt nicht über die Augustusbrücke, dem sei gesagt, das wir 3 Kinder zwischen 3 und 11 und eine Schwangere im 9ten Monat dabei hatten. Die ganze Zeit war überall Polizei, dick gepanzert, als wäre die bunte Republik außer Rand und Band geraten. Wir waren dann heil froh wieder am Auto zu sein, und nicht nur wegen der Kälte. Vielleicht hat ja jemand ein paar mehr Info´s, ich würde mich freuen, davon zu hören, und auch wie das ganze dann ausgegangen ist…
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Es ist ganz einfach: Man schaue mtv und viva, schon weiß man, was hip ist, und bewerbe sich bei einer Castingshow. Dort sind alle begeistert, man castet noch drei andere Hoffnungen dazu und fertig ist die Band. Soweit zur Illusion…
“About a Band” von Nick Wood, in der Inszenierung von Philippe Besson feiert heute Premiere am Hans Otto Theater. Beginn ist um 19:30 Uhr.
Entspannte Electrobeats gibt es heute Abend live im Klüpfel. Zu Gast ist Pulka dessen Musik für bewegte Gelassenheit sorgt. Beginn ist um 20:00 Uhr.
Entspannte Electrobeats gibt es heute Abend live im Klüpfel. Zu Gast ist Pulka dessen Musik für bewegte Gelassenheit sorgt. Beginn ist um 20:00 Uhr.
Annett Louisan ist derzeit mit ihrem neuen Album “Unausgesprochen” auf Deutschland-Tour. Heute Abend ist sie zu Gast in der Meistersingerhalle. Beginn ist um 20:00 Uhr.
Even In Blackouts um Screeching Weasel Gitarrist John „Jughead“-Pierson und die charismatische Sängerin Liz Eldridge sind eine wirklich außergewöhnliche Band. Ihr süchtig machender „acoustic Pop-Punk“ klingt wie eine Mischung aus Dashboard Confessional ohne Schmalz, den Violent Femmes und den 10000 Maniacs. Mock Orange schaffen einen faszinierenden Sound zwischen Vertracktem und Melodie und spielen ganz sicher in einer Liga mit Built To Spill und Modest Mouse.
Beginn ist um 20:00 Uhr im Gleis 22.
Verwöhnabend für Verliebte mit Liebestrunk, Dinner mit Menü und der Vorstellung: “Männer und andere Katastrophen”. Danach Tanz in den Morgen.
Beginn ist um 19:30 Uhr im Theater Fact.
Mit seiner Band Detroit Wheels und Songs wie “Jenny Take A Ride” oder “Devil With a Blue Dress” und war Mitch Ryder äußerst erfolgreich. Heute Abend ist die “Reibeisenstimme” zu Gast in der Moritzbastei.
Beginn ist um 20:00 Uhr.
Mit dieser absolut originellen und super-aktuellen Dreieckskomödie, die auch “Sex and the Web” heißen könnte, stellt sich die Österreicherin Nici Neiss den Karlsruhern vor. “Popp & Go” handelt von den Nöten der Enddreißiger auf der Suche nach dem Kick, zwischen “das kann´s noch nicht gewesen sein” und den Verlockungen nach schnellem Abenteuer im Netz. Eine Internet-Adresse sorgt für reichlich Wirbel: www.poppandgo.de. Denn beim virtuellen Chat bleibt´s hier nicht und Julia, Tom und Anna landen in so manch ungeplantem und hautnahen Blind Date. Spritzige Sit-Com Dialoge, Musik und Gesang (“Ally Mc Beal” lässt grüßen) bringen zusätzlich Dynamik ins poppige Geschehen.
Beginn ist heute um 20.15 Uhr im Sandkorn Theater.
Der BG Karlsruhe empfängt heute im Achtelfinale des BBL-Pokal die Artland Dragons Quakenbrück.
Anpfiff ist um 19:00 Uhr in der Europahalle:
Das Brauhaus lädt heute Abend zur Valentinstagsparty. Für kuschelige Musik sorgt D.J. Faber.
Beginn ist um 21:00 Uhr.
Die Heavy Listening Literatur-Lounge mit den Moderatoren Christian Sölter und Henning Chadde lädt heute zum “The Punchliner-Galaabend”. Mit dabei sind: Axel Klingenberg, Daniel Terek, Kersten Flenter und MAX Lüthke.
Beginn ist um 20:00 Uhr im Béi Chéz Heinz.
Heute Abend ist es so weit: Finnlands erfolgreichste Band ist live in der AWD Hall. Beginn ist um 20:00 Uhr. Im Vorprogram spielen The Rasmus und Negative.
Sie sind Europas berühmteste A-Capella Band. Heute Abend sind sie Zu Gast in der Fabrik.
Beginn ist um 20:00 Uhr.
Ehe Tamino und Papageno ihre Angebeten Pamina und Papagena in die Arme schließen dürfen, werden sie von König Sarastro auf eine harte Probe gestellt: Standhaft, duldsam und verschwiegen müssen sie sein. Dies alles wäre leichter, wenn nicht die Königin der Nacht mit allen Mitteln versuchen würde, das Liebesglück der jungen Menschen zu verhindern…
Beginn der Oper von W. A. Mozart mit einem Libretto von Emmanuel Schikaneder ist um 19:00 Uhr in der Hamburgischen Staatsoper.
Die größtenteils von den jugendlichen Spielerinnen und Spielern angeregten und selbst verfassten Szenen drehen sich um alles, womit man in der Pubertät so rechnen muss, also Liebe, Freundschaft, Stress und Probleme mit sich und den Eltern.
Beginn ist um 19:00 Uhr im Theater “Die Schotte”.
Krieger Beats – Alternative music for independent people mit Dj Krieger & friends.
Beginn ist um 22:00 Uhr in Katy’s Garage.
Die neue Sonderausstellung: Evolution. Wege des Lebens stellt eine der folgenreichsten wissenschaftlichen Ideen der Neuzeit vor, die bis heute nichts von ihrer Faszination verloren hat. Welche Antworten kann die Evolutionsforschung heute auf die uralten Fragen nach dem Wesen des Menschen geben:
Wer sind wir? Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Es sind dieselben Fragen, mit denen sich seit Anbeginn die Religionen, Philosophien und die Dichtung aller Kulturen beschäftigt haben.
Sie ist bis zum 23. Juli 2006 im Deutschen Hygiene-Museum zu sehen.
Underground-Folk aus der Ukraine gibt es heute Abend im FZW. Zu Gast sind Haydamaky die mit ihrem Mix aus Folk, Reggae, Ska und Punk den Laden zum Kochen bringen.
Beginn ist um 21:00 Uhr, an der Abendkasse müssen 10€ hinterlegt werden.
Vom Siegertreppchen auf den Volksmusikolymp, so könnte man die Karriere von Hansi Hinterseer bezeichnen. Er war Österreichs erfolgreichster Slalomskifahrer und ist heute eine feste Größe auf den Bühnen der Volksmusik. Heute Abend ist er zu Gast in der Westfalenhalle.
Beginn ist um 20.00 Uhr.
Die schönsten Lieder und Tänze der Kosaken sind heute Abend in derKarmelkirche zu bewundern. Lassen sie sich verzaubern.
Beginn ist um 19:30 Uhr.
“African Footprint” ist eine Musicalverarbeitung traditioneller afrikanischer Tänze und Choreographien. Zusammen mit Elementen aus klassischem Ballett, Stepp, Gumboot, Pantsula, Jive und Rap wird die Vorstellung zu einem multikulturellen Erlebnis, dass Unterhaltung für die ganze Familie bietet.
Derzeit ist die atemberaubende Show im Musical Theater Bremen zu sehen.
Beginn ist um 20:00 Uhr.
Weitere Termine:
14.02. – 17.02. 20:00 Uhr
18.02. 17:00 & 20:00 Uhr
19.02. 16:00 & 19:00 Uhr
Mit über 40 Millionen verkauften Tonträger weltweit ist sie eine der erfolgreichsten Künstler überhaupt. Ihr Lied “Après toi”, mit der sie 1972 den Grand Prix d’Eurovision gewann verkaufte sich 6 Millionen mal, das schaffte keine andere Single.
Derzeit ist Vicky Leandros auf Jubliäumstournee und feiert ihr 30jähriges Bühnenjubiläum. Heute Abend ist sie zu Gast in der Glocke. Beginn ist um 20:00 Uhr.
Melissa und Andrew und ihre dramatische Liebesgeschichte, offenbart in Briefen, Zettelchen, Postkarten, Nachrichten aus fast fünfzig Jahren, in denen sie sich Alltägliches und Tiefsinniges mal lustig, mal melancholisch mitteilen.
Passend zum Valentinstag ist das Schauspiel von A.R. Garney heute am Prinz Regent Theater zu sehen. Beginn ist um 20:30 Uhr.
In der Ausstellung werden Bilder, Arbeiten auf Papier und Handzeichnungen zu sehen sein. Junge Künstlerinnen und Künstler sind mit Fotografie und Videoinstallationen vertreten.
Sie ist derzeit im Museum Bochum zu sehen.
Maria Stuart, Königin von Schottland (Yvon Jansen), sitzt auf einem englischen Schloss gefangen. Man bezichtigt sie des Ehebruchs, des Mordes, des Hochverrats. Die aufgezwungene Einsamkeit hat sie an den Rand des Wahnsinns getrieben. Ihre Bücher, ihre Schreibutensilien, ihren Schmuck, ihre Spiegel: alles, was an ihren Status als Königin erinnern könnte, hat man ihr genommen. Von den beiden Gesellschafterinnen, die ihr geblieben sind, spricht eine nicht ihre Sprache, die andere wird von ständigen Heulkrämpfen geschüttelt. Das einzige, was Maria zur Ablenkung bleibt, sind die Männer:
die Wächter, die von ihrem Unglück und ihrer Schönheit magisch angezogen werden und ständig versuchen, näher an sie heranzukommen. Als Mortimer (David Ruland), der Neffe ihres Wächters Paulet (Thomas Bading), auftaucht, glaubt sie zunächst kein Wort von seinen Rettungsplänen. Zu viele Intrigen sind bereits gescheitert, zu viele Männer sind für sie gestorben…
Der Klassiker von Friedrich Schiller, in der Inszenierung von Luk Perceval feierte vor drei Tagen an der Schaubühne Premiere. Heute Abend ist “Maria Stuart” um 20:00 Uhr zu sehen.
Eine Woche lang wählt das NEWSICAL! -Team jeden Tag eine Geschichte aus der Morgenpresse aus. Anschließend wird ein auf dieser Geschichte basierendes 10-minütiges Musical geschrieben und den ganzen Tag über die Aufführung geprobt. Abends um 19:30 Uhr gibt es dann eine Vorstellung der Tagesarbeit geben. Am Ende der Woche erleben Sie in einem Wochenrückblick alle fünf Geschichten an einem Abend.
Beginn ist um 19:30 Uhr in der Tribüne.
Die Rückrunde ist gerade einmal vier Spiele alt und es ist Zeit für eine (etwas verspätete) Zwischenbilanz.
Wo stehen wir nach 21 Spieltagen: Auf Platz 14 mit 20 Punkten.
In der Allgemeinen Zeitung steht ein interessanter Beitrag der auch eine Art Zwischenresumee darstellt – mit dem feinen Unterschied das sich hier auf das Vorjahr bezogen wird.
40 Punkte braucht´s, so die Faustformel, um nach 34 Spieltagen sicher die Klasse zu erhalten. Dies würde bedeuten, dass die Mainzer in den verbleibenden 13 Begegnungen 20 Zähler einsammeln müssten. [...] In den vergangenen zehn Jahren musste sowieso keine Mannschaft über die magische Grenze springen, 2001/02 haben sogar 31 Zähler ausgereicht. Die meisten Punkte brauchte man 97/98, als der Tabellen-16. 38 Zähler auf seinem Konto häufte. Im Schnitt dieser Dekade waren es exakt 35,7 Punkte, mit denen der Abstieg in die Zweite Bundesliga vermieden wurde.
(Quelle: Allgemeine Zeitung)
Schön und gut und Statistiken haben natürlich irgendwo schon ihre Daseinsberechtigung doch ist jedem bewusst, das solche Mittelwerte auch durch Ausreisser nach oben und unten ad absurdum geführt werden können.
Ich bin dafür das man einfach mal die Fakten auf den Tisch legt:
Verbleibende Spieltage: 13 (davon noch 7 Auswärtspartien)
Mögliche Punkte: 39
Gegner: VfB Stuttgart*, FCK, Borr. Dortmund*, Borr. M’Gladbach, Leverkusen*, Hertha BSC Berlin, Nürnberg*, Hannover, Eintracht Frankfurt*, FCB, Wolfsburg*, Schalke 04, Duisburg*
(* = Auswärts)
Kritische und optimistische Betrachtung der Punktemöglichkeiten:
- Stuttgart – 0 (1)
- FCK – 1 (3)
- Dortmund – 0 (1)
- Gladbach – 0 (1)
- Leverkusen – 0 (1)
- Berlin – 0 (1)
- Nürnberg – 1 (3)
- Hannover – 1 (3)
- Frankfurt – 0 (1)
- FCB – 0 (1)
- Wolfsburg – 0 (1/3)
- Schalke – 0 (1/3)
- Duisburg – 0 (1)
Ergebnis: Wird die kritische Betrachtung Realität gibt es ganze 3 Punkte! Das wird nicht reichen!
Die Mannschaft ist gut, die einzelnen Spieler sind (bis auf ein paar Ausnahmen) gut, das Trainergespann ist (mit Ausnahmen) gut.
Die Ausnahmen bei den Spielern:
- Benjamin Auer – die Stürmer-Stoßspitze
Es ist traurig mitanzusehen das dieser Stürmer immer wieder aufgestellt wird. Angeblich entscheidet Klopp nach der Trainingsleistung wer aufgestellt wird, doch dann muss die Frage gestattet sein: Welche Leistungen bringt Auer im Training? Und warum zeigt er sie so wenig im Spiel?
- Christof “Bumbum” Babatz – der Mittelfeld-Spieler
Bedingt durch ein Formtief und Verletzungen hinkt er dem Entwicklungsstand der Mannschaft um einiges Hinterher. Diesen Rückstand wird er in dieser Saison wahrscheinlich auch nicht mehr aufholen.
- Mathias Abel
Die gebrochene Nase ist das Eine, aber die Leistungen die er bringt ist das Andere. Scheinbar ist im Geiste schon der Wechsel zu S04 vollzogen.
Die Ausnahmen bei den Trainern:
Warum wird Benjamin Auer jedesmal wieder aufgestellt? Warum wird das Spiel über die Flügel nicht stärker forciert? (siehe Spiel gegen den HSV den fast ignorierten Benjamin Weigelt auf linksaußen)
Am Kampfeswillen liegt es gewiss nicht und ich glaube auch das die Mannschaft alles gibt um den Klassenerhalt zu schaffen. Doch Fehlpässe und unnötige Ballspielereien und -tricksereien wie im Spiel gegen Bielefeld kann man sich nur erlauben wenn man
a) Bereits einen dicken Vorsprung hat oder
b) diese Tricks auch aus dem Effeff beherrscht und derjenige Spieler der dadurch angespielt werden soll auch darauf eingestellt ist.
Was fehlt ist eine kontinuierliche Erfolgsleistung – nicht nur eine kontinuierliche Leistung. Das die Spieler immer alles geben ist unbestritten doch es muss einfach Erfolgsorientierter gespielt werden.
Ich hoffe innständig das die derzeitigen Schwächen und Mißerfolge auf die schon fast typische Fastnachtsschwäche zurückzuführen ist und der Sehenswerte und Erfolgreiche Fußball wieder an den Bruchweg zurückkehrt – denn verdient hätten es die 05er allemal.
Wie sagt Klaus Hafner so schön: Auf geht’s!
Die Ausstellung rekonstruiert das Attentat auf Reinhard Heydrich am 27. Mai 1942 anhand von originalen Unterlagen und stellt so Vorgeschichte und Folgen dar.
Sie ist bis zum 30. April im Deutschen Technikmuseum Berlin zu sehen.
Die Ausstellung zeigt die Gewinnerfotos des Wettbewerbs – Landschaftsaufnahmen, Tierfotos und Unterwasser-Fotografien. Sie ist bis zum 13.März im Automobil Forum Unter den Linden zu sehen.


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