Jeder, der ab und zu in der Schanze unterwegs ist, hat ihn schon mal gesehen. Er trägt eine schwarz-blau-karierte Jacke, hat schwarze Haare, ist nicht besonders groß und sein Markenzeichen ist eine Polaroidkamera. Die trägt er um den Hals. Er kommt also in eine Bar oder ein Café rein und fragt: „Foto?!“
Da fragt man sich wirklich, wie er sich mit diesem Job über Wasser halten kann. In einer Zeit in der jeder eine Digicam oder ein Photohandy hat. Ich habe ihn auch noch nie fotografieren sehen. Noch nie hat irgendjemand in der Bar sich gemeldet und wollte ein Polaroidbild geschossen bekommen. Wie also macht der das? Ich glaube, ich frage ihn das nächste Mal, wenn ich ihn sehe. Vielleicht sollte er umschulen und irgendetwas anderes anbieten? Ich habe zum Beispiel schon seit längerem keinen Blumenverkäufer mehr gesehen. Oder vielleicht gefälschte Digneruhren. Oder diese blinkenden Anstecker für an die Jacke oder den Pulli.
Aber Polaroidfotos…?
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Von seiner Frau vor die Tür gesetzt, philosophiert Tom über den kleinen Unterschied und seine großen alltäglichen Folgen. Als männliche Logik und begrenzte Phantasie ihn schnell an seine Grenzen stoßen lassen, erfährt Tom von unerwarteter Seite Hilfe. Im “magischen Unterwäschekreis” erscheint ihm sein Urahn aus der Steinzeit und lässt ihn an Jahrtausende alter Weisheit teilhaben.
Unter der Leitung von Esther Schweins, ist das Stück heute und morgen im Kolosseum zu sehen.
Die Vision einer urbanen Zukunft. Im Rausch der Gewalt und im brutalen Sex suchen der halbwüchsige, vorbestrafte Beethoven-Liebhaber Alex und seine Gang den absoluten Kick. Allabendlich streunen sie durch die Straßen der Stadt und hinterlassen geprügelte, vergewaltigte, ermordete Opfer. Als Alex auf frischer Tat gefaßt wird, stellt er sich im Gefängnis für eine neuartige Therapie zur Verfügung. Ziel der Behandlung ist es, schon den Gedanken an Gewalt und Sexualität zubestrafen und den Patienten so einzustellen, daß er nur noch „das Gute“ tun möchte. Scheinbar geheilt, wird Alex in die Freiheit entlassen…
Die Theaterumsetzung des Kultromans von Anthony Burgess ist heute Abend unter der Leitung von Sascha Hawemann im Theater Magdeburg zu sehen.
Beginn ist um 19:30 Uhr.
Die Vision einer urbanen Zukunft. Im Rausch der Gewalt und im brutalen Sex suchen der halbwüchsige, vorbestrafte Beethoven-Liebhaber Alex und seine Gang den absoluten Kick. Allabendlich streunen sie durch die Straßen der Stadt und hinterlassen geprügelte, vergewaltigte, ermordete Opfer. Als Alex auf frischer Tat gefaßt wird, stellt er sich im Gefängnis für eine neuartige Therapie zur Verfügung. Ziel der Behandlung ist es, schon den Gedanken an Gewalt und Sexualität zubestrafen und den Patienten so einzustellen, daß er nur noch „das Gute“ tun möchte. Scheinbar geheilt, wird Alex in die Freiheit entlassen…
Die Theaterumsetzung des Kultromans von Anthony Burgess ist heute Abend unter der Leitung von Sascha Hawemann im Theater Magdeburg zu sehen.
Beginn ist um 19:30 Uhr.
Romane wie “Russendisko”, “Militärmusik” oder sein neustes Buch “Karaoke” machen Wladimier Kaminer zum Kultautor. Wie seine Bücher, sind auch seine Lesungen Kult! Heute Abend ist er zu Gast in der Alten Feuerwache.
Beginn ist um 21:00 Uhr.
Punkrock and Roll der Extraklasse, dass die Boxen brennen, gibt es heute Abend live im Skaters Palace. Zu Gast sind Deadline, Godzilla Flip und The Radiolas.
Beginn ist um 20:00 Uhr.
Der Kaufpark in Nickern bietet ja noch bis 28. Januar allen Heiratswilligen und Schaulustigen geballte Ladung Hochzeit in allen Facetten. Ich bin im Untergeschoss mal an diversen Ausstellungen vorbei gelaufen. Alles ist liebevoll hergerichtet und stimmungsvoll arrangiert. Was mir besonders gefallen hat, waren die barocken Kostüme bzw. die Hochzeitsmode von Anno Dazumal. In diesen Roben kann man sich auch fotografieren lassen. So wie es beim Stadtfest meistens möglich ist. Da kann man Kind und Kegel in diverse Roben pressen und herrlich antike Fotos wie zu Großmutters Zeiten entstehen.
Einmal im Jahr ist es Zeit. Dann rücken die Mitarbeiter im Meeresaquarium Sea Life in Dresden mit Block und Bleistift aus und versuchen das Gewimmel im Fischbecken in Zahlen festzuhalten.
Von A(al) bis Z(ebraschnauzenseepferd) wird derzeit alles erfasst, was sich in den Becken tummelt. Teilweise ist das doch wie Sandkörner zählen, oder? Die Aktion geht jedenfalls noch bis 31. Januar.
3.000 Tiere sollen es wohl sein, die in den Aquarien abgammeln. Mal ehrlich, wo sollen denn da welche fehlen?! Na ja, vielleicht hat sich der ein oder andere Besucher doch mal ne kleine Forelle geklemmt..
Ich war übrigens noch nie da. Hab gehört, dass der Sea Life Komplex gar nicht so groß- und der Rundgang auch recht teuer sein soll. Für Sparfüchse gilt dafür noch bis Ende des Monats: An der Kasse Das Stichwort „Inventur“ plappern und vorgeben, dass man mit zählen will und schon zahlt man nur die Hälfte an Eintritt!
Rock aus der Hamburger Schule gibt es heute Abend im Waschhaus auf die Ohren. Zu Gast sind Tomte, und die geben schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf ihr neues Album, das in Kürze zu haben sein wird.
Beginn ist um 21:00 Uhr.
Ohne Umschweife kann man sagen: Die Papierpiloten bieten die beste LeseShow der Welt. In ihrem einzigartigen Humor, ihrer literarisch-technischen Meisterschaft sowie der Kunstfertigkeit ihres Vortrags werden sie von niemandem übertroffen.
Beginn ist um 20:00 Uhr im Waschhaus.
Mit einer Tanzshow soll eine vom Seebeben betroffene Gemeinde in Sri Lanka unterstützt werden. Das Ökohaus e.V., Veranstalter der Benefiz-Tanzshow, hat direkten Kontakt zu Battialoa aufgenommen und seit Beginn des Jahres einen Spendenaufruf gestartet, der langfristig und nachhaltig angelegt ist. Die Einnahmen aus der Tanzshow gehen direkt an diese Gemeinde.
Die Tanzshow vereint verschiedene Tanzarten wie Breakdance, Hip Hop, Jazzdance, Stepdance und Showdance verschiedener professioneller Jugend- und Erwachsenentanzgruppen Rostocks. Beteiligt sind u.a. Breakin Barrage, Jarits, Tanzland e.V.
Beginn der Benefizveranstaltung ist um 20:00 Uhr im Theater im Stadthafen.
Zum 250. Geburtstag von Wolfgang Amadeus Mozart führt die Opernschule Stuttgart eine festliche Gala mit Auszügen aus “Bastien und Bastienne”, “La finta giardiniera”, “Idomeneo”, “Die Entführung aus dem Serail” und anderen Werken des großen Komponisten auf.
Beginn ist um 19:00 Uhr im großen Saal des Wilhelma Theaters.
Wie wirken sich traurige Ereignisse wie Umweltkatastrophen und Kriege auf das Gefühlsleben eines Individuums aus? Und wie wirkt sich das Gefühlsleben auf Ereignisse aus? Antwortmöglichkeiten und Deutungen präsentiert der Künstler Steffen Osvath in Form von Fotografien, Geräusche, Projektionen und Inszenierungen zum Thema Trauer und Hoffnungslosigkeit. Die Ausstellung “Szenenapplaus im königlichen Keller” ist Teil der Reihe “Kunst an der Universität” in Kooperation der Universität Hohenheim mit der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart, bei der vielversprechenden Nachwuchskünstlern ein prominenter Ausstellungsplatz im Schloss Hohenheim zur Verfügung gestellt wird.
“Szenenapplaus im königlichen Garten” wird heute um 19.00 Uhr mit einer öffentlichen Vernissage feierlich eröffnet.
Weiterhin zu sehen ist die Ausstellung vom 29.01.2006 bis zum 12.02.2006 jeden Sonntag von 14.00 bis 18.00 Uhr im Schlosskeller, Schloss Hohenheim, Mittelbau.
Die Veranstaltung für Kinder von 5 bis 7 Jahre findet heute um 15:00 Uhr im Foyer der Neuen Staatsgalerie statt.
Die Ausstellung widmet sich dem Leben und Werk des Wiesbadener Schriftstellers Alfons Paquet. Dieser bereiste vor dem Ersten Weltkrieg Innerasien, Nordamerika und den Nahen Osten. Als Verfasser eines ersten Flugreisebuchs prophezeite er die Entwicklung des weltweiten Flugverkehrs.
Die Ausstellung ist bis zum 28. März in der Hessischen Landesbibliothek Wiesbaden zu sehen.


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