Ich bin schockiert! Heute auf der Arbeit hat mir ein andere „studentische Aushilfskraft“ folgendes erzählt: Vorm P&C in der Innenstadt, also vor dem Eingang, um genau zu sein, gibt es eine „Penner-Dusche“ – so hat er das gesagt.
Ich, ahnungslos wie ich war, habe als erstes vermutet, dass es sich hierbei um einen Ort handelt, wo sich die Obdachlosen waschen können. Mich hat natürlich schon gewundert, wieso sich dieser Platz ausgerechnet auf der Mönckebergstraße vorm P&C befinden soll und wenn, wäre mir das ja bestimmt auch schon mal aufgefallen.
Nein, dabei handelt es sich um folgendes: Die Eingänge, in denen nachts die Obdachlosen einen trockenen Unterschlupf suchen würden, sind alles andere als trocken und „sicher“. So etwa alle zwei Stunden, sagt er, sprüht dort Wasser raus, etwa wie in einer Waschanlage. Der Eingang wird nass gesprüht und alles was sich darin befindet auch. Und weil er das selbst nicht glauben konnte, hat er seinen Mitbewohner gefragt – eine todsichere Quelle, weil der nämlich bei P&C arbeitet! Er hat es bestätigt.
Das ist doch echt eine Sauerei. Ich hoffe nur, dass sich das bei den Obdachlosen schnell herumgesprochen hat und keiner mehr in die „Falle“ getappt ist. Vor allem jetzt nicht – im Winter. Da müssten die ja eigentlich Frostschutzmittel nehmen, damit es nicht gefriert?!
Naja, selbst gesehen habe ich es nicht, aber wenn das wirklich stimmt, finde ich das echt krass.
Ich habe ja auch mal gehört, dass am Hauptbahnhof nur deshalb klassische Musik gespielt wird, damit sich die Obdachlosen dort nicht aufhalten, weil ihnen das „Gedudel“ auf die Nerven geht.
Da ist klassische Musik von beiden Übeln noch die weitaus freundlichere Variante.
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Um gegen den Walfang zu protestieren, hat Greenpeace einen 17 Meter langen Finnwalkadaver, den die Organisation heute morgen in der Ostsee geborgen hat, vor der japanischen Botschaft abgeladen.
Vor zwei Monaten demonstrierte Greenpeace mit einer ähnlich spektakulären Aktion vor der finnischen Botschaft gegen Waldeinschlag.
Am vergangenen Samstag in der Ostseehalle.
Wer meint, Hallenfußball sei nicht ernstzunehmmen, weil da kaum Platz für Taktik und Strategie sei, der hat nicht ganz Unrecht.
Aber andererseits wird da der Unterschied zwischen technisch begabten Spielern und den, nun ja, anderen sehr schön deutlich, und es ist jede Menge Action drin.
Am Samstag, dem 14.1., gab es keinen Grund, im Kulturforum der Stadtgalerie zu erscheinen. Denn dort spielten nicht die Dire Straits, sondern nur die Sultans of Swing.
Glutschen…?? Naja, warum nicht, passt ja auf jeden Fall in den Zusammenhang. Es muss halt irgendwo zwischen glitschen und rutschen liegen. Also der Untergrund eben. Rutschen tut man auf recht gefrorenen Boden. Und glitschen tut man, wenn der Schneematsch überwiegt, und nur noch ein wenig Eis mit im Spiel ist. Folglich tut man glutschen, wenn sich Eis und Schnee ungefähr die Waage halten. Meiner Meinung nach. Ich werd das mal im Kopf behalten, und zu gegebener Zeit und passenden Anlass dem Herrn Duden, oder einem seiner Mitarbeiter, zukommen lassen. Mal sehen, vielleicht haben wir ja schon bald im offiziellen Sprachgebrauch eine neue Bewegungsdefinition. Die Eskimos haben ja auch schließlich 32 oder mehr verschiedene Begriffe für Schnee, je nach Konsistenz halt. Warum sollten wir dann nicht auch ein paar mehr Begriffe für das unbeholfene Bewegen über winterliche Niederschläge haben. Je nach Konsistenz halt. Obwohl, da überleg ich gerade, es setzt sich ja nicht alles durch, und kommt wirklich in die Umgangssprache, was es einmal in den Almanach der deutschen Sprache geschafft hat. Da fällt mir gleich das wohl bekanntestes Beispiel ein. Wenn ich Hunger hab, esse ich was, und bin satt. So, und wenn ich Durst habe, dann trinke ich was, und bin…na…eben. Früher gab es da nur ein Vakuum. Und das der Duden jetzt dafür einen Begriff eingeführt hat, stört wie nützt doch irgendwie keinem. Benutzt wird es auf jeden Fall nicht, oder habt Ihr wirklich schon mal jemanden sagen hören, puh, jetzt bin ich aber sitt. Jupp, sitt. Sitt und Satt halt. Klingt für mich eher wie die beiden Kumpels von Ernie und Bert. Aber was solls, wäre ja schon ein Teilerfolg, wenn ich es wenigstens mit der neuen Wortkreation in den Duden schaffen würde. Alles weitere wäre nur noch eine Frage von Marketing und schlechtem Wetter. Aber eigentlich wollte ich nur sagen, dass es heute morgen ziemlich glitschig war, als ich aus der Haustüre bin. Oder eben glutschig…
Hab mir gestern mal die Verfimung des Buches “Per Anhalter durch die Galaxis” angesehen. Ist zwar nicht zwingend notwendig, kann man aber machen. Der Film greift die Handlung der Roman-Klassiker von Douglas Adams ziemlich nah am Buch auf, und fängt an der Stelle an auszudünnen, wo auch die Handlung der Bücher langsam öde wird. Besonders gut hat mir die Besetzung der Rollen gefallen, da das Bild der Charaktere, das ich nach dem Lesen des Buches hatte, durch den Film bestätig wurde.
Michael Mittermeier, der Meister des Stand Up – Comedy ist auch in diesem Jahr wieder fleißig, und präsentiert sich in Bestform auf seiner Tournee im Frühling.
Am 10. und 11. Mai ist er live in AWD Hall.
Michael Mittermeier, der Meister des Stand Up – Comedy ist auch in diesem Jahr wieder fleißig, und präsentiert sich in Bestform auf seiner Tournee im Frühling.
Am 8. und 9. Mai ist er live in der Halle Münsterland.
Michael Mittermeier, der Meister des Stand Up – Comedy ist auch in diesem Jahr wieder fleißig, und präsentiert sich in Bestform auf seiner Tournee im Frühjahr.
Am 6. und 7. Februar ist er live in der Arena Nürnberger Versicherung.
Immer Mittwochs findet im Dark Flower die San Diego Tanznacht statt. DJ Markus M. legt das beste aus Wave, Electro, Gothic und 80′s auf.
Beginn ist um 21:00 Uhr, am Einlass müssen 1,50€ hinterlegt werden.
Michel Friedman, Talkmaster und ehemaliger Vizepräsident des Zentralrats der Juden, ist heute Abend zu Gast im KITO und liest aus seinem neuen Buch “Kaddisch vor Morgengrauen”. Das Buch beschreibt das Schicksal einer Familie, die der Shoah entkam, aber nicht den Erinnerungen und Alpträumen.
Beginn ist um 20:00 Uhr.
In Morrison Hotel begegnet die Schauspielerin Gilla Cremer zwei Männern: ihrem älteren Bruder Tom und Jim Morrison. Männer, deren radikalen, exzessiven -und letztlich selbstmörderischen – Lebensentwurf sie einst bewunderte. Und sie erzählt von der Suche nach eigenen Wegen in den siebziger Jahren. Ende der sechziger Jahre sucht der Student Tom Cremer, wie viele seiner Zeitgenossen, nach Möglichkeiten, die Welt zu verändern: “Man muss sich entscheiden: entweder Schwein oder Mensch. Dazwischen gibt es nichts.” Mitte der Siebziger treten bei ihm erste Anzeichen einer Schizophrenie auf. 1995 stürzt er aus dem Fenster und stirbt. “Die einen sagen, er habe Anlauf genommen, um zu springen. Die anderen sagen, er habe das Gleichgewicht verloren. Es ging alles sehr schnell.”
“Mit einem virtuos gespielten Szenen-Mix, rasanten Perspektivwechseln, Zitat-Attacken von Nietzsche bis Kerouac und Musik von den Doors wirkt die Inszenierung wie ein scharf geschnittener Dokumentarfilm über die 60er und 7oer Jahre.”TAZ
Das Solostück von und mit Gilla Cremer ist heute Abend um 20:00 Uhr in der Schwankhalle zu sehen.
So fand ich den aktuellen Peter Jackson (Herr der Ringe) Film „King Kong“. Und auch wenn der Film schon ne Weile draußen ist, kam ich nicht umhin, ihn mir gestern doch mal rein zu ziehen. Zumal ich die Uraltverfilmung und dessen diverse Nachfolger mit keinem Bisschen kannte. Tolle Effekte, eingebettet in einer fesselnden Geschichte über Großmut, Vertrauen und Liebe. Letzteres fehlt einfach nie! Begeistert war ich auch von der angenehmen Länge (Überlängenzuschlag 1 Euro) ich kann es einfach nicht leiden, wenn solche Monumentalklassiker auf geschätzte 20 Minuten gekürzt werden.
Nicht nur Herr der Ringe- Fans sondern auch Jurassic- Park- Liebhaber sollten sich diesen Film nicht entgehen lassen!
Sophokles nimmt im Kampf Antigone´s ihren toten Bruder begraben zu dürfen die Frage nach der Menschlichkeit zum Thema.
Der Klassiker, griechischen Theaters ist in der Inszenierung von Tina Lanik heute Abend im Schauspiel Bochum zu sehen. Beginn ist um 19:00 Uhr.
Weitere Termine:
27. Januar
15. Februar
18. Februar
22. Februar
Ein verlassenes Hotel in der Nähe des Broadway. Eine nächtliche Begegnung zwischen zwei Männern, die nicht in der gleichen Welt zu leben scheinen. Und dann tauscht auch noch der längst tot geglaubte Hughie auf.
Marc Lunghuß brachte seine Version von O’Neills 1941 geschriebenem Stück während der Intendanz von Matthias Hartmann im Theater unter Tage zur Premiere. Neben Martin Rentzsch und Alexander Maria Schmidt steht der Bochumer Autor Wolfgang Welt, der seit vielen Jahren als Nachtpförtner am Schauspielhaus arbeitet, auf der Bühne des Theaters unter Tage.
Heute Abend und am 18. Februar ist “Hughie” jeweils um 20:00 Uhr im Theater unter Tage zu sehen.
Was muss denn noch alles passieren? Hunderttausende Hartz IV-Demonstranten aus den neuen Bundesländern marschieren auf den Springer-Verlag zu – um sich bei ihm zu bedanken!? Just in diesem Augenblick platzt bei dem Mediengiganten auch noch das Hauptabflussrohr. Kabarett KARTOON, der einzige Ort, an dem es noch nicht stinkt, wird beschlagnahmt. Für eine BILD-Notausgabe. Ein Scheißspiel!
HARTZ-Infarkt – Ein Scheißspiel ist heute Abend um 20:00 Uhr im Kabarett Kartoon zu sehen.
„ÜberLeben – Umbruchzeiten 1945″ widmet sich aus alltagsgeschichtlicher und kunsthistorischer Sicht dem Kriegsende in Berlin vor europäisch-vergleichendem Hintergrund. Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht das Bild des zerstörten Berlins mit seinen aus verschiedensten Gründen heimatlos gewordenen Menschen aller Nationen.
Sie ist bis zum 16. April im Museum Europäischer Kulturen zu sehen.
Ein für die Wissenschaft, besonders für die Vogelkunde wichtiger Afrikaforscher war Carlo von Erlanger aus Ingelheim. Er erforschte Ende des 19.Jahrhunderts in zwei Expeditionen Gebiete von Tunesien und Äthiopien, bevor ein tragischer Verkehrsunfall diesem hervorragenden Wissenschaftler ein jähes Ende setzte. Seine Unternehmungen und sein Werk sollen in dieser Ausstellung Motive, Organisation und Durchführung solcher Forschungsvorhaben zu dieser Zeit beleuchten.
Erstklassiger Basketball wird heute Abend in der Arena Nürnberg gespielt. In ersten Runde der Euroleague empfängt der GHP Bamberg das italienische Topteam Climamio aus Bologna.
Beginn ist um 20:40 Uhr. Karten kosten zwischen 18 und 31,40€.
Rye Coalition aus New York bringen euch den Rock! Die Formation existiert bereits seit mehr als 10 Jahren und nach mehreren Alben und EPs auf Gern Blandsten, Tigerstyle, Troubleman Unlimited und Sub Pop, sowie Touren mit Mars Volta, Queens of the Stone Age und den Foo Fighters, sind die Herren nun eingeladen worden die Foo Fighters auf ihrer Europatournee zu supporten. Dave Grohl zählt zu den grössten Fans der Band und hat auch ihr letztes Album produziert, das demnächst erscheinen wird.
Heute Abend sind Rye Coalition live im Zentralcafé K4. Beginn ist um 21:00 Uhr.
Volksküche ist heute ab 16 Uhr im Spartacus angesagt. Für 1-2€ wird lecker zusammen gekocht, und wenn alles gut geht noch viel leckerer gespeist.
Die weltweit gefeierte Musikgruppe Tangerine Dream wird am 18. und 19. Januar 2006, jeweils um 19.30 Uhr im Theaterhaus Am Alten Markt, mit ihrer neuen Produktion Paradiso im Hans Otto Theater zu Gast sein. Die Uraufführung dieser Performance, einer Vertonung von Dante Alighieris La Divina Commedia, fand im September 2005 im Brandenburger Theater statt.
Bei der Vertonung stehen scheinbar traditionelle Klangstrukturen neben fremdartigen, sehr entrückten Sound-Collagen. Alle Welten klanglicher Ordnung treffen sich zu einem einzigen Zweck: Dem tiefen Sinn der Dichtung musikalisch zu dienen. Paradiso, der dritte Teil der Göttlichen Komödie, verweist nach einem langen Weg der Läuterung auf das eigentliche Ziel jeden menschlichen Daseins: Die Erkenntnis der höheren Gesetze, denen sich kein Mensch entziehen kann.
Der Fachbereich Sportwissenschaften feiert heute Abend seinen jährlichen Faschingsball. Also eine lustige Verkleidung umgeschwungen und los gehts.
Beginn ist um 20:00 Uhr im ST-Club.
Westafrika. Eine französische Straßenbaustelle irgendwo zwischen Senegal und Nigeria. Bewacht und abgeschirmt von der Außenwelt. Vier einsame Gestalten an einem fremden Ort, der Afrika sein soll. Ein ungeklärter Todesfall. Ein Mord. Wie ein Krimi beginnt Koltès’ »Kampf des Negers und der Hunde«. Der vielschichtige Konflikt zwischen den vier Figuren, vier Psychogrammen von Ausgestoßenen, entfesselt einen erbitterten Kampf. Jeder gegen jeden: Angst, Gier, Hass, Betrug, Bestechung, Verrat, Mord. Vier Figuren, die das Eingesperrtsein und die Isolation dazu bringt, ihr Innerstes nach außen zu kehren.
Die Inszenierung von Klaus Schumacher ist heute Abend um 20:00 Uhr am Schauspiel Stuttgart zu sehen.
Weitere Termine: 04.02. / 11.02.
Der Name ist Programm. Immer Mittwochs gibt das Universum schon mal einen kleinen Vorgeschmack auf’ s Wochenende. Mit alternativer Musik und kleinen Preisen lässt sich das Bergfest wunderbar feiern.
Beginn ist um 21 Uhr, wer bis um 22:00 Uhr erscheint, zahlt keinen Eintritt.
Den roten Faden im Abwärts-Universum bildeten stets die Texte von Band-Mastermind Frank Z. Seine unnachahmlichen Beschreibungen kalter BRD-Realität hielten sich stets Lichtjahre entfernt von Deutschrock-Einfalt und Deutschpunk-Parolendrescherei.
Das neue ‘NuProp’-Album wurde von Frank Z. und Rodrigo Gonzalez (Ärzte) in Rods Berliner Studio gemeinsam produziert. Rod wird auch beim Live – Line-up der Band dabeisein.
Abwärts spielen heute Abend im Schocken. Beginn ist um 21:00 Uhr.
Genau den hab ich mir gestern gewünscht, als ich nach Hause geradelt bin. Und irgendwie bin ich dann über Umwege an der städtischen Bibliothek vorbei gekommen, liegt sie doch nicht auf meinem gewohnten und normalen Nachhauseweg. Also, um genau zu sein, streifte ich die Neustädter Zweigstelle in der Bautzener Strasse. Lang lang ist’s her, dass ich das letzte Mal in´ner Biblo war, dachte ich so bei mir. Die neuzeitlichen Büchereien heißen für mich wohl eher ebay und amazon, wo man sich mittlerweile mit Literatur jeglicher Art versorgen kann. Für die Strafgebühren, die ich damals immer löhnen musste, hätte ich mir auch so manches Buch oder Comic selber ins Regal stellen können. Ich also wie ferngesteuert rein da, und nicht nur, weil es draußen saukalt war. Aber ich muss gestehen, ganz unschuldig waren Petrus oder Jörg Kachelmann da auch nicht dran. Und Wunder oh Wunder, was es nicht mittlerweile alles gibt. Ein Internetanschluss – das ich die Benutzung für überteuert halte, sei nur am Rande erwähnt – Aber nicht nur das weltweitenetz, schade das die Übersetzung von web im deutschen nicht auch mit w anfängt, wo ich doch Alliterationen so mag…nein, es gibt auch DVDs zum leihen. Zwar keine unbegrenzte Anzahl, aber immerhin. Und auch nicht die allerneusten, aber immerhin. Für das Revival eines alten Klassiker´s fällt mir eigentlich so spontan nichts besseres ein, amortisieren sich doch die Jahresgebühren im nu. Natürlich nur, sind die geliehenen Objekte pünktlich wieder retour. Als ich dann aber meine nicht behandschuhte Hände und Finger wieder spürte, war es dann auch genug für mich, und mein kleiner Ausflug in die Vergangenheit wurde kurzerhand für beendet erklärt…
Was ist eigentlich ein Groupie? Und ab wann ist man ein Groupie? Ist es schlimm ein Groupie zu sein oder kann man stolz darauf sein? Irgendwie benutzt man „Groupie“ ja nur im Zusammenhang mit Mädchen. Oder gibt es auch männliche Groupies? Männliche Groupies sind bestimmt peinlich, weibliche auch? Wenn man mal im Lexikon nachschlägt was “Groupie“ bedeutet, kommt einem die Vermutung nahe, dass es sich bei dieser Menschenart um ziemlich durchgeknallte Fans handelt. Immerhin gelten Groupies nicht als Stalker, denn sie werden in den meisten Fällen ja erwünscht! Klar, was wäre eine Boy-Group auch ohne kreischende Mädels in der ersten Reihe? Hier sind einige Kriterien, an denen man feststellen kann, ob man eventuell auch ein Groupie ist:
- wenn man ein Idol anhimmelt
- wenn man seine sexuelle Aufmerksamkeit einem Star aus der Rockszene widmet
- wenn man mit seinem Verhalten weit über das eines „normalen“ Fans hinausgeht
- wenn man mit seinen Stars mitreist
- wenn man sich deren Lebensweise abguckt (Sex, Drugs and Rock’n’Roll)
Aber die Hoffnung von Groupies ihren Helden näher zukommen wird meist bitter enttäuscht, denn diese rockigen Berühmtheiten gehen nur selten eine Ehe mit ihnen ein – sagt das Lexikon. Aber wer denkt denn bitte schön ans Heiraten, wenn einem ein Rockstar im Kopf rumspukt?


Artikel kommentieren »