So kam es einem vor, wenn man sich heute auf den Elberadwanderweg begeben hat, wo es teilweise zu stauähnlichen Ansammlungen der verschiedensten Benutzerspezies kam. Da wären neben den normalen Radfahrern noch die Sportfahrer, die mit ihren gewichtsoptimierten Mountain- oder Rennrädern häufig lieber auf den nicht zu unterschätzenden Ballast einer Klingel verzichten und anscheinend damit ihrem Ausritt noch eine abenteuerliche Note geben wollen. Dann sind da die Spaziergänger, die sich auch noch mal mindestens in 3 Untergruppen einteilen lassen. Neben den Päärchen, Moment, doppel ää, gibt’s das überhaupt, Sieht so seltsam aus, oder?? Egal, also die Päärchen, oder Kleinstgruppen, die nicht viel Platz brauchen, aber durch Ihr häufiges Vorkommen ein nicht zu verachtendes Hindernis darstellen können. Die Familien, die jede mögliche Art von Wagen, Buggys oder Sportkarren mit sich führen, und allein dadurch ziemlich unbeweglich sind. Und die rüstigen Rentner, die einfach Ihrer Lebenserfahrung Tribut zahlen müssen, und dadurch oft wie ignorante Nordic Walker wirken. Die nämlich können einem manchmal echt den letzten Nerv rauben. Ich glaube fast, die haben gegenüber Joggern, die sich heute natürlich auch noch in großer Zahl dazugesellten, ein kleines Minderwertigkeitsproblem. Und dies äußert sich in einer Spurbeharrlichkeit, die ihres gleichen sucht. Überhaupt, kann mir mal einer erklären, wofür die solch schweineteuren , aerodynamisch Formel 1 geprüfte, Brillen tragen müssen? Weil der Fahrtwind ihnen sonst Fliegen in die Augen treiben würde wohl eher nicht, oder. Ist ja aber auch nicht so wichtig, denn trotz der Vielzahl an Menschen inklusive der Walker ist es ein richtiger Hochgenuss. Alle genießen die Wintersonne und haben gute Laune. Und morgen soll es wieder ähnliches Wetter geben, und somit wieder Aufeinandertreffen der etwas anderen Art….
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
…machen handfesten Stoner-Punk mit sowohl eingängigen Melodien, aber auch der nötigen Härte. Heute Abend spielen sie live im Roten Salon des Z-Bau.
Beginn ist um 21:00 Uhr im Vorprogramm spielen the Sound of Sweetness.
Die Show “The Rat Pack and Frankie Boy” lässt Frank Sinatra, Sammy Davis Jr. und Dean Martin wieder auferstehen und zolltt den drei größten Entertainer Tribut.
Heute Abend verzaubert sie die Besucher im Rosengarten. Beginn ist um 20:00 Uhr.
In den Messehallen Elbauenpark (Tessenowstr.) findet heute ab 16:00 Uhr ein Trödelmarkt statt.
Heute Abend sind die Lizard Kings zu Gast im Rider’s Café und zollen als Deutschlands beste Doors-Coverband dem wahren Lizard King Jim Morrison Tribut.
Beginn ist um 21:00 Uhr.
Punkrock mit Attitüde, gibt es heute Abend im Conne Island zu erleben. Zu Gast sind Anti-Flag die die neusten Sauerein aus dem Bushland noch mal musikalisch zum Podium nehmen. Beginn ist um 20>00 Uhr. Im Vorprogramm spielen The 4 Sivits, Good Clean Fun, und Mike Park.
Auf der Flucht vor einer Riesenschlange läuft Prinz Tamino in die Irre, ruft um Hilfe und fällt erschöpft in Ohnmacht. Drei zauberhafte Frauen retten ihn und töten das Ungeheuer. Der Vogelfänger Papageno prahlt dem aus der Ohnmacht erwachten Tamino gegenüber, er habe das Untier getötet. Doch die drei Frauen kehren zurück, bestrafen den Prahlhans, indem sie seinen Mund mit einem Schloss verschließen.
Die Zauberflöte ist eines der berühmtesten Werke Mozarts. Heute Abend um 19:00Uhr wird sie in der Oper Leipzig unter der Leitung Balazs Kocsar’s aufgeführt.
Wenn in einer 4-Mann WG einer auszieht, dann steht das leere Zimmer zur Vermietung an. Costa hat das Quartett verlassen und die übrig gebliebenen Mannsbilder – Olli, Manni und Bubi – suchen einen Nachfolger. Und da Frauen nur Scherereien bringen, so die Erfahrungen dieser, wenn nicht gar aller Männer, lautet die Bedingung: Es muss ein Mann sein…
Beginn der herrlichen Komödie ist heute Abend um 19:30 Uhr im Blaulichttheater.
Die Huskies empfangen morgen Abend in der Eissporthalle die Pinguine aus Krefeld.
Beginn der Partie ist um 18:30 Uhr.
Ich habe gestern ein Gespräch verfolgt von drei Typen, die vor mir gingen. Sie haben über die WM geredet. Sie haben darüber spekuliert, wer die WM gewinnt. Der eine meinte, dass er einen Wahrsager neulich im Fernsehen gesehen hätte, der vorausgesagt hat, dass auf jeden Fall ein europäisches Land gewinnen wird. Da kann man mal sehen: Die Männer, die sonst Wahrsager für Scharlatane halten, berufen sich auf einmal auf dieselben – sobald es um Fußball geht. Unglaublich.
Trotzdem: Das ist ja wirklich super, Herr Wahrsager. Damit kann man ja richtig viel anfangen! Aber meinetwegen kann die ganze Bevölkerung da ruhig dran glauben – ich Wette Wahrsager auf anderen Kontinenten haben ihren Kontinent als Gewinner prophezeit.
Auf jeden Fall habe ich noch von keinem gehört, der glaubt, dass Deutschland gewinnt. Ich bin echt kein Profi, aber ist das denn so unwahrscheinlich? Ich finde, wir sollten unserem Deutschen Team ruhig mal ein bisschen mehr Vertrauen schenken. Alles ist möglich.
Ole, ole, ole, ole – wir sind die Champions ole!
Zusammen mit Peter Paul Rubens (1577-1640), Anthonis van Dyck (1599-1641) und Jacob Jordaens (1593-1678) gehört David Teniers d.J. (1610-1690) zu den bedeutendsten flämischen Meistern des 17. Jahr-hunderts. Berühmt und zu einem der meistgefragten Genremaler der südlichen Niederlande wurde er mit seinen rustikalen und humorvollen Schilderungen von Alltag und Vergnügen in Flandern.
Die Ausstellung ist noch bis zum 19. Februar, täglich, außer Montag in der Staatlichen Kunsthalle Karlsruhe zu sehen.
Rock der etwas härteren Gangart steht heute in der Festhalle Durlach auf der Speisekarte. Zu Gast sind Helloween deren Stil doch ziemlich von Saxon und Iron beeinflusst wurde.
Beginn ist um 20:00 Uhr.
Punkrock vom Feinsten gibt es heute Abend im Kammgarn Cotton Club auf die Ohren. Zu Gast sind die Spittin’ Vicars. Die Spittin’ Vicars gibt es seit drei Jahren sie sind das Nebenprojekt des Toten Hosen-Drummers Vom Ritchie.
Beginn ist um 20:30 Uhr.
Die alten Mythen gelten nicht mehr! Euripides zeigt den Menschen als einsames, gebrochenes Wesen.
Medeas gräßliche Rache an ihrem ungetreuen Mann gehört zu den großen Motiven der Literaturgeschichte.
Die von Inszenierung Thilo Voggenreiter ist heute um 19:30 Uhr Pfalztheater zu sehen.
Die Dauerausstellung „Ritter, Bürger, Fürstenmacht…“ entführt den Besucher zu den Anfängen der hannoverschen Geschichte. Stadt-, Landes- und Regionalgeschichte sind dann erstmals in einer Ausstellungsabteilung zusammengeführt.
Zahlreiche Inszenierungen lassen das Bild des mittelalterlichen Hannover wiedererstehen und führen den Besucher in jene Zeit, als die Stadt entstand.
Die Ausstellung ist bis zum 29. Januar im Historischen Museum am Hohen Ufer zu sehen.
Lewis Carrolls Klassiker wird zum lyrischen Pop-Märchen: Der Dramatiker Roland Schimmelpfennig bearbeitet den Roman “Alice im Wunderland” für die Bühne und erschafft – in enger Zusammenarbeit mit dem Musiker und Komponisten Mousse T. – eine musikalisch-poetische Traumwelt fern unserer Realität.
Das Stück wird heute zum 40. Mal aufgeführt. Beginn ist um 19:30 Uhr im Schauspiel Hannover.
Mit Stücken von Stephen Sondheim und Bob Dylan, Kurt Weill und George Gershwin, mit Jazz-Klassikern und Rockigem demonstriert Helen Schneider ihre variationsreiche Stimme sowie ihre fesselnde Bühnenpräsenz.
Beginn ist um 20:00 Uhr im Bremer Theater.
Das Baobab-Family Project baut in Kenia, in der Nähe von Mombasa ein Zuhause für Straßenkinder und obdachlose Mütter auf. Zu Gunsten des Projektes findet heute Abend im Kulturzentrum Lagerhaus das 2. Baobab Benefizkonzert statt. Mit dabei sind DUB-ILL-YOU, ROB-A-DUB FREE+LIVE BAND I-FIRE!
Beginn ist um 19Uhr, der Eintritt kostet 10€.
Zauberhafte Unterhaltung gibt es heute um 20:00 Uhr im Wichern. Zu Gast ist Erasmus Stein mit seiner Zaubershow “Zauberschelm!”.
Hofnarr Rigoletto ist bucklig und wird von allen verspottet. Er behütet hütet seine Tochter Gilda wie seinen Augapfel. Trotz aller Vorsicht hat sie sich in einen jungen Mann verliebt. Dieser gibt sich als armer Student aus, ist jedoch niemand anderes als der Herzog von Mantua, Rigolettos Dienstherr und ein unverbesserlicher Schürzenjäger. Eines nachts lässt er seine Geliebte entführen. Als Rigoletto davon erfährt, schwört er Rache und beschließt, den Herzog umbringen zu lassen.
Die eingängigen Melodien der Oper Guiseppe Verdi’s sind über die Opernbühne hinaus bekannt. Heute Abend ist “Rigoletto” am Theater Duisburg zu sehen. Karten kosten zwischen 8 und 41 Euro. Beginn ist um 19:30 Uhr.
Weitere Termine: 20. und 29. Januar
Die unheimliche Macht der ersten Liebe erfahren vier Freunde in Shakespeares charmanter Komödie: Zwei Männer lieben Hermia, den einen will sie und den anderen soll sie heiraten. Sie flieht mit ihrem Liebsten Lysander, ihr verschmähter Verehrer Demetrius hinterher, dicht gefolgt von dessen unglücklicher Verehrerin Helena….
Die Inszenierung des Klassikers unter der Leitung von David Bösch ist heute um 19:30 Uhr im Grillotheater zu sehen.
Weitere Vorstellungstermine: 26.1 , 29.1 , 2.2 , 4.2 , 10.2
… verarbeiten Polka, Surf- und Psychobilly-Sound zu einem interessanten Mix. Im Vorprogramm gibt es wunderbaren Punkrock von Thomas van Norden und Band auf die Ohren.
Beginn ist um 22:00 Uhr im FZW, an der Abendkasse müssen 8 Euro hinterlegt werden.
Schnäppchen, oder vielleicht sogar seltenen Kostbarkeiten können heute ab 10 Uhr auf dem Trödelmarkt im Brinkmann Veranstaltungszentrum gefunden werden.
Mit den beiden zeitgleichen und ineinander verschränkten Ausstellungen „Migrationen 1500 – 2005“ und „Die Hugenotten“ möchte das Deutsche Historische Museum das Bewusstsein dafür schärfen, dass Zuwanderung nach Deutschland alles andere als ein neues Phänomen ist, sondern vielmehr eine lange und wenig bekannte Geschichte hat.
Die Ausstellung wird noch bis zum 12. Februar 2006 im Deutschen Historischen Museum gezeigt.
Gisela Oechelhaeuser hat sich für ihre brennenden Fragen zum Krieg, zur Bildung, zu Dieter Bohlen und chinesischen Hingerichteten zwei kompetente Expertinnen eingeladen. Die Satire ist heute um 19:00 Uhr im Kabarett Lartoon zu sehen.


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