Von dem komme ich nämlich gerade. Quasi aus dem Sessel in den Sessel (na ja, eher Stuhl) und ran an die Tastatur! Und ich tue es nicht gern, aber ich habe Kritik- und zwar Schlechte! „Fog- Nebel des Grauens“ sollte es sein, der Film, der mich zu später Stunde schocken und den Heimweg (allein!) etwas spannender machen sollte..
Aber von vorne: erstmal musste meine Truppe und ich 7 Euro löhnen. Was allein uns schon beten ließ, dass der Film sich, sozusagen, auszahlt. Mit überteuertem Popcorn und Cola- nee, da gibt’s ja Pepsi, schlängelten wir uns ins Kino 10. Mit der Vorschau wurde man nicht gerade in Gruselstimmung versetz. Felix der Hase und so n komisches Hühnchen flimmerten über die Leinwand. Dann ging’s los.
Ohne unbedingt was verraten zu wollen: Dieser Film ähnelt vom Ablauf den Teenie- Gruselschockern a la Jeepers Greepers. Man wusste immer, wo, wann und wodurch einer stirbt. Die Story war auch nicht so der Bringer. Allerdings gab es schon ein paar Effekte und Erschrecker. Mein Fazit: lieber warten, bis die DVD rauskommt.
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Wer noch nicht weiß, was er dieses Wochenende anstellen soll, dem empfehle ich die „Alternativlösung für eigentlich immer“: Karaoke! Um genauer zu sein: Thai Oase auf der Großen Freiheit.
Da muss man keine Angst haben, dass dort nur ausgebildete Sänger ihre Künste zum Besten geben. Dort singt wirklich jeder, alles. Und keinem ist etwas peinlich. Es könnte allerdings sein, dass der „Karaoke-Leiter“ einen Song ganz miserabel vorgetragen findet und dann das Maschinengewehr einsetzt. Das Maschinengewehr sind eben Maschinengewehr-Ratter-Geräusche, die er dann mitten im Lied loslässt. Aber selbst das kann man überstehen.
Ich warne jeden vor Michael Jackson. Man denkt zwar, man kennt „Billy Jean“ in- und auswendig, das ist aber verflucht schnell – zu schnell für den ungeübten Karaoke-Anfänger. Für den empfehle ich eher eine Ballade – die sind zwar in der Regel nicht so witzig, aber einfacher zu singen.
Der Laden ist am Wochenende super voll, deswegen schnappt man sich am besten gleich wenn man reinkommt eine Liedkarte und gibt sein Zettelchen ab. Meistens dauert es dann immer noch mindestens eine halbe Stunde bis der gewählte Song kommt. Vorsicht auch bei allzu beliebten Liedern, die unter Umständen auch gerade in den Charts sind. Die haben dann nämlich mehrere gewählt und auf der Bühne gibt es Zoff, weil jeder das Lied für sich beansprucht.
Nein, man muss nicht unbedingt betrunken sein, um dort zu singen. Aber: die meisten sind’s!
Eine Kneipe kurz vor der Sperrstunde. Zehn Menschen, die trinken, rauchen und reden. Es ist keine Vereinssitzung, keine Geburtstagsfeier, kein Firmenjubiläum. Die Menschen, die der Berliner Autor Roland Schimmelpfennig in seinem neuen Stück versammelt, trinken nicht, um zu vergessen, sondern weil sie es sich leisten können.
Sie sind die Stützen dieser Gesellschaft…
Die Gesellschaftssatire von Roland Schimmelpfennig wird heute Abend um 19:30 Uhr im Grillotheater gezeigt.
Im Herzen sind Family 5 Punkrocker geblieben. Musikalisch gesehen halten sie dem New Wave Ska-Punkrock die Treue. Heute Abend spielem sie live Freizeitzentrum West.
Beginn ist um 20:00 Uhr, Karten kosten an der Abendkasse 15€
Turandot: die Prinzessin, die in ewig gleichbleibendem Ritual jedem Bewerber drei Rätsel stellt und alle hinrichten lässt, weil keiner sie lösen kann. Bis auf einen, der alle Antworten weiß und ein Gegenrätsel aufgibt: Wie heiße ich? Das bricht die Macht der Prinzessin. Turandot: Vermächtnis des großen italienischen Opernkomponisten Giacomo Puccini. Sie ist in seinen letzten vier Lebensjahren entstanden und durch dessen Tod im Jahre 1924 ein Fragment geblieben.
Noch bis zum 8. Juli wird die Oper an der Staatsoper Hannover aufgeführt.
Na, schon was schiefgegangen? Oder noch gar nicht bemerkt, dass mal wieder der Pechfreitag ist? Auf jeden Fall kann man alles Blöde was am heutigen Tag so passiert besser erklären, als an anderen Tagen: Jene Bahn – die man genau verpasst hat, der Teller – der einem runterfällt, der Handy-Akku – der genau beim Telefonieren seinen Geist aufgibt usw. Endlich ist mal einer da, dem man die ganze Schuld zuschieben kann! Der arme Freitag…
Warum gibt es eigentlich keinen Glücksfreitag? Vielleicht weil Freitage ja normalerweise schon sehr glücklich machen, da einem alle „ein schönes Wochenende“ wünschen, da man abends gut feiern gehen kann und da der nächste Montag noch relativ weit entfernt ist.
Warum das mit der „13“ und dem „Freitag“ so schlecht läuft? Das ist uralter Aberglaube. Im Volksmund wird die Dreizehn als das “Dutzend des Teufels” betrachtet und der Freitag ist der Todestag Christi, ein Unglückstag also. Das ist aber nur eine von vielen Erklärungen…
Ihre virtuose Technik am Klavier wie auch ihre perfekt ausgebildete Stimme setzen ihr keine Grenzen. Heute Abend ist Aziza Mustafa Zadeh zu Gast im Tollhaus. Beginn ist um 20:30 Uhr.
Freunde von progressiven Klängen sollten sich heute Abend ebenso wie Metal-Fans und Anhänger anspruchsvoller Rockmusik sollten sich heute Abend ins Substage begeben. Zu Gast sind Deadsoul Tribe. Beginn ist um 21:00 Uhr. Im Vorprogramm spielen Sieges Even. Karten kostenb anb dere Abendkasse 15€.
Das Gewandhausorchester lädt heute Abend zum Großen Konzert. Gespielt werden die Ouvertüre zu der Oper „Der fliegende Holländer“ von Richard Wagner sowie Erich Wolfgang Korngolds Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 35.
Beginn ist um 20:00 Uhr im Großen Saal des Gewandhauses.
Skulpturen, Gemälde und Zeichnungen bilden gemeinsam eine einzigartige Installation. Die Frage: “Wozu brauchen wir Kuratoren?” war für den nigerianischen Künstler Emmanuel Eni Quelle der Inspiration für die Ausstellung “death of the curator”.
Die Ausstellung ist noch bis zum 26. Februar im Museum für Völkerkunde zu sehen.
Erstmals kommt ein auserwähltes Ensemble von Starsolisten der Arena di Verona mit einem großen Konzertprogramm auf große Deutschland-Tournee. Die Opernstars singen die Höhepunkte der Opernfestspiele der Arena di Verona aus den berühmten Opern von Verdi, Puccini und Bellini.
Beginn der Gala ist um 20:00 Uhr in der Musik- und Kongreßhalle.
Der erfolglose Bildhauer Brindsley Miller steht vor dem wichtigsten Abend seines Lebens. Der Vater seiner Verlobten, ein grantiger Colonel, hat sich angekündigt, ebenso der reiche Kunstsammler Godunow. Um ein wenig Eindruck zu schinden, räumt Brindsley zusammen mit seiner Verlobten Carol das ärmliche Gerümpel aus seiner Wohnung in das Apartment seines exzentrischen Nachbarn Harold und leiht sich kurzerhand dessen wunderschöne Möbel aus. Doch dann geht das Licht aus: Kurzschluss! Und die Katastrophen überschlagen sich: Harold kehrt verfrüht aus dem Urlaub zurück, und außer Colonel Melket und Godunow sind da auf einmal auch noch der Mann vom Elektrizitätswerk, Miss Furnival, die Schnapsdrossel von nebenan, und Brindsleys Ex-Geliebte Clea. Alles spielt im Dunkeln, keiner weiß Bescheid – nur die Zuschauer sehen alles…
Die turbulente Komödie ist noch bis zum 12. März 2006 in der Komödie im Marquardt zu sehen.
Die Story um die blutjunge Geisha Cio-Cio-San, die den Liebes- und Eheversprechungen des leichtfertigen amerikanischen Leutnants Pinkerton Glauben schenkt und damit ihr Leben zerstört, ist durchaus kitschverdächtig, birgt aber einen so tiefen menschlichen Kern, dass sie für Puccinis Operntypus eine ideale Vorlage war.
Die Inszenierung der Oper von Kerstin Maria Pöhler unter der musikalischen Leitung von Johannes Fritzsch ist noch bis zum 24. Juli am Staatstheater Nürnberg zu sehen.
Die Ausstellung “Trouble with Fantasy” stellt ein ausgewähltes Spektrum fantastischer Bildwelten von zehn Künstlerinnen und Künstlern in ganz unterschiedlichen Medien vor – vom interaktiven Computerspiel über Installationen und Videofilme bis hin zu den traditionellen Gattungen Malerei und Zeichnung. Beteiligt sind Tobias Bernstrup, Armin Boehm, Cao Fei, Beate Geissler/Oliver Sann, Felix Stephan Huber, Kerstin Kartscher, Michael Kunze, Markus Selg und Katerina Vincourova.
Zu sehen ist sie noch bis zu 22. Januar in der Kunsthalle Nürnberg.
Die Besucher erwartet ein Fest der Sinne – meisterliche Reitkunst, farbenprächtige Kostüme, wunderschöne, eigens für Apassionata komponierte Musik, ein gigantisches Bühnenportal, Pyro- und Lichteffekte sowie viele weitere atemberaubende Showelemente, die die noblen Pferde gebührend in Szene setzen.
Beginn ist um 20:00 Uhr in der Arena Nürnberger Versicherung. Karten kosten zwischen 25 und 75 Euro.
Im Meli ist heute wieder Hot Wheels-Party angesagt. Mit ein wenig Geschick kann der Gast im Spiel den Preis seiner Getränke selbst bestimmen.
Einlass ist um 21:00 Uhr.
Eine neue Produktion des Teams der erfolgreichen »Sommernachtstraum« – Inszenierung um Regisseur Rainer Iwersen. Uraufgeführt 1594 ist das Stück um Irrungen, Verwirrungen, Verwechslungen, Verwandlungen und Verstellungen eine von Shakespeares frühesten Komödien. Sie handelt von den als Kindern getrennten – natürlich eineiigen – Zwillingen, Antipholus von Ephesus und Antipholus von Syrakus, die jeder einen Diener namens Dromio haben, die ihrerseits eineiige Zwillinge sind. Auf der Suche nach den verlorenen Brüdern, landen die Syrakuser in Ephesus und das Chaos beginnt, der Irrsinn droht…
Das Stück ist nur noch heute und am 18. Februar jeweils um 20:00 Uhr im Volkstheater Rostock zu sehen.
Für all diejenigen, die nicht abergläubisch sind, sich heute vor die Tür wagen und keine ungewöhnlichen Unternehmungen scheuen, gibt es ein kleines Highlight bei uns hier in Dresden. Allerdings muss man dafür auf die ein oder andere Weise gestrickt sein. Nach 67 jähriger Abstinenz wird der Dresdner Opernball in der Semperoper wiederbelebt. Ca. 2000 Gäste aus der ganzen Welt werden erwartet. Senta Berger wird durch den Abend führen, und wie es heißt, wird hier in Sachsen eine etwas modernere Art des Opernballs entstehen, um sich z.B. vom Wiener Opernball abzugrenzen. Im Klartext bedeutet das, dass vom MDR eine sogenannte Jump-Deluxe Disko integriert werden soll, was auch immer das sein mag, welche den Kontakt zwischen Jung und Alt herstellen soll. Der MDR wird das ganze ab 21.oo Uhr eine Stunde Live übertragen. Da ich mich bis jetzt immer erfolgreich um irgendwelche Tanzkurse gedrückt habe, und auch sonst mich nicht als Dancing King betrachte, bleibt mein Adrenalinpegel bei dem Gedanken an einen Opernball doch eher im Normalbereicht. Für alle, denen es da anders geht als mir, und den die Eintrittspreise ab 120 Euro aufwärts nicht schocken, gibt es unter www.semperopernball.de noch nähere Informationen rund um die Veranstaltung und die Ticketbestellung. Sollte sich tatsächlich jemand dorthin, ich sag mal, verirren, dann wäre ich über ein kurzes Feedback wirklich hocherfreut…
Der erfolglose Bildhauer Brindsley Miller steht vor dem wichtigsten Abend seines Lebens. Der Vater seiner Verlobten, ein grantiger Colonel, hat sich angekündigt, ebenso der reiche Kunstsammler Godunow. Um ein wenig Eindruck zu schinden, räumt Brindsley zusammen mit seiner Verlobten Carol das ärmliche Gerümpel aus seiner Wohnung in das Apartment seines exzentrischen Nachbarn Harold und leiht sich kurzerhand dessen wunderschöne Möbel aus. Doch dann geht das Licht aus: Kurzschluss! Und die Katastrophen überschlagen sich: Harold kehrt verfrüht aus dem Urlaub zurück, und außer Colonel Melket und Godunow sind da auf einmal auch noch der Mann vom Elektrizitätswerk, Miss Furnival, die Schnapsdrossel von nebenan, und Brindsleys Ex-Geliebte Clea. Alles spielt im Dunkeln, keiner weiß Bescheid – nur die Zuschauer sehen alles…
Die turbulente Komödie ist noch bis zum 12. März 2006 in der Komödie im Marquardt zu sehen.
Freunde von House und Electronic Beats kommen heute Abend im M1 voll auf ihre Kosten. Das Team von Afrilounge sorgt ab 22:00 Uhr für die richtige Atmosphäre.
Snegurotschkas Wesen ist zwiespältig. Sie ist das Kind von Väterchen Frost und der Frühlingsfee. Aber nicht die Liebe war es, welche die Eltern miteinander verband, sondern die Frühlingsfee gab sich, lediglich von einer tollen Laune getrieben, dem Alten hin. Diesem wiederum geht es nur darum, Gewalt über die Freundin zu gewinnen.
Das Stück von Alexander Ostrowskij ist noch bis zum 8. Februar am Theater an der Adelheidstraße zu sehen.
Indie, Gitarren-Trashpop, Disco, Punk und New Wave serviert der International Bronco Club heute Abend im Schlachthof Wiesbaden. Mit dem Stempel vom gestrigen Logh Konzert habt ihr freien Eintritt.
Beginn ist um 22:00 Uhr.


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