Abnehmen, sich im Job mehr engagieren, die Blumen endlich wieder gießen… Solche und noch mehr Vorsätze für das nächste Jahr kennen wir doch alle. Verbunden mit dem Jahresanfang möchte man auch für sich etwas Neues beginnen, endlich tun oder loswerden um sich besser zu fühlen. Doch wie oft kommt schon nach einigen Tagen die Ernüchterung: der Weihnachtsspeck geht einfach nicht von der Hüfte, auch wenn man am Abend mit Bello ne Runde mehr um den Block gedreht hat. Der Chef merkt es sowieso nicht, dass man gestern und heute eine Aktenkopie mehr angefertigt hat, also kann man es auch gleich lassen, und Plastikefeu sieht einfach das ganze Jahr grün aus. Am meisten wird sich wohl vorgenommen, im neuen Kalenderjahr nicht mehr zu Rauchen. Aber auch dieses Vorhaben endet meist mit einer Zigarette danach.. – nach den 2 Tagen die man durchgehalten hat.
Laut Statistik verliert jeder Raucher acht Jahre seines Lebens. Alleine schon Grund genug, dem blauen Dunst ade zu sagen. Hinzu kommt das Geld: Raucher die eine Schachtel pro Tag verqualmen, haben als Nichtraucher etwa 1500 Euro im Jahr mehr. Zu den Vorteilen zählen auch noch, dass schon nach wenigen Tagen der Abstinenz Geruchs- und der Geschmackssinn erheblich besser werden. Leute, es gibt doch einen Unterschied zwischen nem Schnitzel und Schokolade!
Wie wird man also Nichtraucher? Hilfe gibt es von den Experten der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BzgA). Die helfen bei Problemfragen wie: Rauchalternativen, Medikamenteneinnahe und Willensschwäche. Das Nichtraucher- Beratungstelefon der BzgA erreichen Räuchermännlein- und Weiblein von Mo.- Do. von 10 bis 22 Uhr und Fr.- So. von 10 bis 18 Uhr unter 01805/313131 (sehr einfach zu Merken, diese Nummer!) mit 0,12 Euro pro Minute. Toi, toi, toi!
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
In den Läden in der Schanze läuft vieles ganz anders als zum Beispiel in der Innenstadt. Einmal konnte mir ein Verkäufer in einem Laden in der Schanze nicht den restlichen Betrag rausgeben, weil er kein Kleingeld mehr hatte. Es drehte sich nur um ein paar Cent, es war also keine große Sache und ich sagte, dass das nicht schlimm sei. Er soll es als „Trinkgeld“ behalten – obwohl es ja in einem Klamottenladen war! Daraufhin hat er mir ein ASTRA geschenkt – sozusagen als Auszahlung.
Und gestern hat mir erst jemand erzählt, dass ihm neulich, als er ne Pommes bezahlen musste, 30 Cent gefehlt haben. Daraufhin hat er dem Pommes-Verkäufer einen Button von seiner Jacke angeboten und der fand das cool und war einverstanden.
Da lob ich mir doch echt die kleinen persönlichen Läden in der Schanze – auch wenn es immer wieder heißt, dass da jetzt nur noch Designer aufmachen und hinziehen würden. So kommt in der Innenstadt jedenfalls nicht vor.
In den Läden in der Schanze läuft vieles ganz anders als zum Beispiel in der Innenstadt. Einmal konnte mir ein Verkäufer in einem Laden in der Schanze nicht den restlichen Betrag rausgeben, weil er kein Kleingeld mehr hatte. Es drehte sich nur um ein paar Cent, es war also keine große Sache und ich sagte, dass das nicht schlimm sei. Er soll es als „Trinkgeld“ behalten – obwohl es ja in einem Klamottenladen war! Daraufhin hat er mir ein ASTRA geschenkt – sozusagen als Auszahlung.
Und gestern hat mir erst jemand erzählt, dass ihm neulich, als er ne Pommes bezahlen musste, 30 Cent gefehlt haben. Daraufhin hat er dem Pommes-Verkäufer einen Button von seiner Jacke angeboten und der fand das cool und war einverstanden.
Da lob ich mir doch echt die kleinen persönlichen Läden in der Schanze – auch wenn es immer wieder heißt, dass da jetzt nur noch Designer aufmachen und hinziehen würden. So kommt in der Innenstadt jedenfalls nicht vor.
Na, auch schon wieder krank? Irgendwie kann man einer Erkältung zu dieser Jahreszeit gar nicht so einfach entkommen. Hat mal wer ein Taschentuch für mich? Überall lauern irgendwelche Viren, die man zwar nicht sieht, aber drei Tage später sofort spürt. Besonders in der U-Bahn und im Bus hat man das Gefühl sich so eine richtig hohe Dosis von Schnupfen-Viren, Husten-Viren, usw. einzufangen. Manchmal entwickelt sich daraus dann ne blöde Grippe und liebend gern zu Zeiten, wo man nun wirklich gerade gar keine Zeit zum Kranksein hat…
Es gibt jetzt für Deutschland ein Frühwarn-System (einen Erkältungsmelder), mit dem man herausfinden kann, ob die Grippengefahr in Hamburg (oder wo man gerade ist oder wo man gerade hin will) rot (hoch), gelb (mittel) oder grün (gering) ist. Vielleicht hilft’s ja!


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