.. oder wie zählt man einen Walzer? Alle die in der Tanzschule gut mitgemacht haben und mal wieder zeigen wollen, was das Holzbein hergibt, sollten sich den 13. Januar schon mal vormerken. Und obwohl es ein Freitag ist läutet unser Oberbürgermeister Ingolf Roßberg offiziell den Beginn der 800 Jahr- Feierlichkeiten der Stadt Dresden ein. Alle Dresdner und Gäste sind eingeladen, ab 18 Uhr vor der Oper zu feiern, zu tanzen und schließlich als Höhepunkt das eindrucksvolle Programm des ersten Semper- Opernballs nach 67 Jahren durch eine Leinwandübertragung mitzuerleben.
Wenn ich den Walzer könnte, würde ich den Eröffnungstanz ab 18 Uhr mitschwofen. Da bleibt mir leider nur die vielen prominenten Ballgäste auf dem roten Teppich zu beobachten (Ist fast wie in Hollywood bei uns!) und verschiedene Arien mit anzustimmen und zu schmettern! Und wer Silvester verpennt hat, oder sowieso keine Kohle für n Böller hatte, kann ein vom Künstler Tom Röder inszeniertes Höhenfeuerwerk bestaunen. Das wird ein rauschendes Fest, dessen musikalischen Auftakt die Sächsische Staatskapelle unter Leitung von Fabio Luisi vornimmt. Also fix noch mal auf DSF gezappt und sich die Meisterschaften der Standarttänze rein gezogen! Dann kann nichts mehr schief gehen!
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Die Ausstellung zeigt, wie Künstlerinnen und Künstler ein den Alltag prägendes Thema wie Fußball aufgreifen.
Auf 2000 qm, dem gesamten Obergeschoss des Martin-Gropius-Bau, werden Malerei, Videoinstallationen, Zeichnungen, Plastiken und Fotografien von 74 internationalen Künstlern gezeigt.
Noch bis zum 8. Januar ist sie im Martin-Gropius-Bau zu sehen.
Das Stück von Moliere befasst sich schonungslos mit der moralischen Heuchelei der Zivilgesellschaft.
Heute Abend ist die Inszenierung von Robert Schuster am Deutschen Theater zu sehen.
Beginn ist um 20:00Uhr.
Eine Stadt – Jerusalem – in Angst. Der Waffenstillstand zwischen christlichen Kreuzfahrern und den Truppen des muslimischen Herrschers Saladin wurde gebrochen und man rüstet sich zum erneuten Krieg. In diese Stadt kehrt der jüdische Kaufmann Nathan von einer Reise zurück. Er muss erfahren, dass sein Haus brannte und seine Tochter Recha um ein Haar ein Opfer der Flammen geworden wäre. Gerettet wurde sie von einem Christen, der kurz zuvor vom Sultan begnadigt worden war. So beginnt eine Geschichte, die Vertreter aller drei Religionen in Jerusalem schicksalhaft zueinander führt. Im Mittelpunkt steht hierbei der Jude, den man im Volk den “Weisen” nennt. Was den Nathan weise macht, ist seine Weltanschauung. Sie ist geprägt von Großmut und Toleranz.
Unter der Leitung von Christoph Frick wird der Klassiker von Gotthold Ephraim Lessing bis zum 21. Februar im Schauspeil Hannover aufgeführt.
Ein neues Tanzvergnügen kehrt ein. Jeden ersten Mittwoch im Monat präsentiert ein anderer DJ seine großen Hits und wertvollen Schätze aus dem Plattenschrank. Dazu laden das eigens geschaffenes Ambiente des “Béi Chéz Heinz”und einschmeichelnde Spezialgetränke zum Verweilen und natürlich zum Abtanzen ein.
3 x Tischbein – unter diesem Titel widmen die Staatlichen Museen Kassel zusammen mit dem Museum der bildenden Künste “>Museum für bildende Künste in Leipzig erstmals den wichtigsten Mitgliedern der Malerfamilie Tischbein eine Ausstellung von etwa 80 Gemälden. Gezeigt wird Historien- und Porträtmalerei, die den Hauptaufgaben der Malerei des 18. Jahrhunderts und bevorzugten Sujets der drei Maler der Tischbein-Familie entspricht.
Die Ausstellung ist noch bis zum 26.02. im Museum Kassel zu sehen.
Die Sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts stehen für gesellschaftliche und kulturelle Veränderungen, deren Nachwirkungen bis heute spürbar sind. Zu den Künstlern dieser Epoche, die sich mit ihrer Arbeit politisch engagieren, zählen Erró , Öyvind Fahlström, Jean-Jacques Lebel und Arthur Köpcke.
Diese herausragenden vier Positionen werden erstmals in einer Ausstellung gemeinsam präsentiert. Die knapp 200 Werke stammen überwiegend aus der Sammlung Harald Falckenberg.
Die Ausstellung ist noch bis zum 26.02. im Museum der bildenden Künste zu sehen
Dem Lateinamerikazentrum der Universität Leipzig ist es gelungen, Originalstücke aus den Schätzen der Inka nach Leipzig zu holen. Goldbecher, Masken und zauberhafte Schmuckstücke aus vergangenen Jahrhunderten sind aus der Nähe zu sehen.
Die Ausstellung ist noch bis zum 28. Februar 2006 im Romanushaus zu sehen.
Der Regenbogenfisch besitzt viele Glitzerschuppen, ganz im Gegensatz zu den anderen Fischen. Neugierig kommen sie herbei, doch der Regenbogenfisch ist so mit seinen tollen Schuppen beschäftigt, dass er gar nicht merkt, wie die anderen Fische immer weiter von ihm abrücken. Die Geschichte nach dem gleichnamigen Bilderbuch von Marcus Pfister ist heute um 16:00 Uhr als Theaterstück im Wassertheater zu sehen und bietet Spaß für Groß und Klein.
Im Exil gibt es heute ab 19:00 Uhr eine wohldosierte Mischung aus Reggae, Ragga und Dancehall auf die Ohren.
Mit einem spektakulären, geradezu verrückten Programm präsentiert Europas erfolgreichste Turnshow schier wahnwitzige Darbietungen und phantastische Akrobatik.
Artisten und Athleten vom Cirque du Soleil, Zirkus Flic-Flac und vom internationalen Zirkusfestival Monte Carlo, treten gemeinsam in einer Show der internationalen Extraklasse auf.
Beginn ist um 19:00 Uhr in der Bördelandhalle. Eintritt kostet zwischen 11,50 und 22,00 €
Die Zeit, die Schiller von 1783 bis 1785 in Mannheim verbrachte war eine wichtige Schaffensperiode des Schriftstellers. In der Ausstellung werden dem Besucher dokumentarisch und interaktiv die Umstände der Uraufführung “Die Räuber” vermittelt.
Die Ausstellung wird noch bis zum 28. Januar im Museum für Archäologie, Völkerkunde und Naturkunde gezeigt
Auf dem Parkplatz Preußen-Stadion in der Hammerstraße findet heute bis um 17:00Uhr ein Trödelmarkt statt.
Erleben Sie Entertainment der Extraklasse, unglaublich nah am Original: Sechs Männer, sechs Stimmen, sechs Schicksale – gesungen, erzählt und gespielt von den „CHarmonists“.
Beginn ist um 19:30 Uhr in der Meistersingerhalle.
Am 15. September 1935 beschloss der nach Nürnberg berufene Reichstag das sogenannte “Blutschutzgesetz” sowie das “Reichsbürgergesetz”. Beide Verordnungen sollten weitreichende Folgen für die jüdische Bevölkerung in Deutschland haben. Sie legitimierten ihre schon seit 1933 erfolgte Ausgrenzung und gaben der weiteren Entrechtung eine juristische Grundlage.
Im Zentrum der Ausstellung stehen die Gesetzestexte und ihre insgesamt 16 Anwendungsverordnungen. Besonderes Augenmerk gilt dabei der unmenschlichen bürokratischen Maschinerie, mit der die Umsetzung der Rassengesetze von der völligen Rechtlosigkeit der Juden bis hin zur späteren Ausbürgerung bei der Deportation in den Osten verwirklicht wurde.
Bis zu 30. Juli 2006 ist die Ausstellung im Dokumentationszentrum Reichsparteitagsgelände zu sehen.
Am 15. September 1935 beschloss der nach Nürnberg berufene Reichstag das sogenannte “Blutschutzgesetz” sowie das “Reichsbürgergesetz”. Beide Verordnungen sollten weitreichende Folgen für die jüdische Bevölkerung in Deutschland haben. Sie legitimierten ihre schon seit 1933 erfolgte Ausgrenzung und gaben der weiteren Entrechtung eine juristische Grundlage.
Im Zentrum der Ausstellung stehen die Gesetzestexte und ihre insgesamt 16 Anwendungsverordnungen. Besonderes Augenmerk gilt dabei der unmenschlichen bürokratischen Maschinerie, mit der die Umsetzung der Rassengesetze von der völligen Rechtlosigkeit der Juden bis hin zur späteren Ausbürgerung bei der Deportation in den Osten verwirklicht wurde.
The Fine Art of Dancefloor Rockin’ wird morgen Abend im Stars ans Stairs geboten. Für 3,- Eintritt sucht sich jeder Gast ein Kaninchen und gewinnt: Silbernes Kaninchen = Ein Beck’s oder Glas Prosecco; Goldenes Kaninchen = Eine Flasche Prosecco; Rotes Kaninchen = Eine Flasche Vodka.
Beginn ist um 21:00 Uhr der Eintitt kostet 3€
Am 6. Januar verwandelt sich der Nikolaisaal in einen schillernden Kessel. Mit dem Cabaret “Chez Nous” aus Berlin wird das ab 20:00Uhr das Festival der Travestie gefeiert.
Jeden Mittwoch im Winter lädt der VinylClub des Lindenpark zum Wintercampus ein. Nach einer Stärkung mit ordentlich Glühwein und Schmalzstullen heißt es Tanzen zu dem Sound von DJ Vermona.
Beginn ist um 22:00 Uhr, der Eintritt ist frei.
DJ Björn hat mal in Papas Plattenkiste gekramt und präsentiert uns heute Abend im Studentenkeller ein Oldie Party vom allerfeinsten.
Von 21.00 Uhr bis 23.00 Uhr „Two for One“: Zwei Getränke zum Preis von einem.
So, die erste Woche im neuen Jahr ist fast rum, das ist doch ein Grund zum feiern. Der Perkins Park lädt zum Mittwochs-Klassiker “Rosenberg oder Tal”. Die Getränke aus der Abendkarte sind bis 0:00 Uhr frei!!!
Beginn ist um 21:00Uhr, Eintritt kostet für Herren 14, für Damen 11€.
Die Austellung “Blickdicht” ist noch bis zum 15.01.2006 in der IFA-Galerie zu sehen. Sie zeigt Fotografien aus der arabischen Welt. Es werden FotografInnen aus dem Libanon, Ägypten, Palästina, Bahrain und Saudi-Arabien, sowie aus Algerien und Marokko vorgestellt.
Ich habe mir noch nie für irgendein Jahr Vorsätze vorgenommen. Dann kann auch nichts schief gehen. Sonst hätte ich mir selbst gegenüber ja nur ein schlechtes Gewissen, wenn ich sie nicht einhalten würde. Aber wahrscheinlicher ist, dass ich schon Mitte Januar komplett vergessen habe, was ich mir eigentlich vorgenommen hatte – vielleicht ist der bessere Ausdruck „verdrängen“. Aber wie gesagt, ich hab das ja noch nie ausprobiert. Ich bin da auch total ungeübt drin. Fängt man dann gleich am 1. Januar mit den guten Vorsätzen an oder zählt der 1. Januar irgendwie nicht so richtig mit, weil man da ja nur abhängt und ausnüchtert? Haben diejenigen, die den Vorsatz „mehr Sport treiben“ hatten, in den letzten drei Tagen schon Sport getrieben? So etwas braucht ja auch eine gewisse Vorlaufszeit: Sportkleidung kaufen, den richtigen Sport für sich finden, irgendwo vielleicht Mitglied werden. Fängt man damit schon im alten Jahr an? Wie lange vorher muss man seine Vorsätze kennen? Darf man auch schlechte Vorsätze haben? Zum Beispiel: Nächstes Jahr bin ich mal ein bisschen unfreundlicher zu den Menschen, weil meine Freundlichkeit mich im letzten Jahr irgendwie psychisch belastet hat. Oder: Nächstes Jahr fange ich mit dem Rauchen an. Ich wollte schon immer rauchen. Oder vielleicht: Nächstes Jahr spare ich keinen Cent und tue nichts für die Uni.
Nein, ich werde nächstes Jahr keinen alten Menschen über die Straße helfen und keine Tiere von der Straße entfernen, damit sie nicht überfahren werden.
Das überlege ich mir noch mal. Vielleicht mach ich das alles 2007.
Nachdem ich mich schon an anderer Stelle hier zu dem Skurilum ´gucken´ ausgelassen habe, will ich mich nun damit nicht weiter beschäftigen. Ich gucke halt gerne und auch viel. Und zwar alles was es da so gibt – In der Gegend herum, Glotze oder in die Röhre – wobei das letztere ja auch was nicht so schönes sein kann. So mancher hat bestimmt zu Weihnachten in die Röhre geguckt, weil der Weihnachtsmann nicht das gewünschte, sondern wieder ein Erzeugnis aus seiner Sockenfabrik, die muss er nämlich haben, oder warum schenk er immer Socken?, dagelassen hat…Egal, und ich gucke eben auch gerne Kinofilme. Leider ist das in den letzten Jahren immer teurer geworden. Wer sich einmal das volle Programm mit Popcorn und Getränk für zwei Personen gegeben hat, der weiß wovon ich spreche. 20,- am Wochenende sogar bis 25,- Euro können da schon mal den Besitzer wechseln. Und nennt mich konservativ, aber manchmal muss ich einfach in D-Mark zurückrechnen, um mir der Dimension einmal wirklich klar zu werden. Ca. 50,- Mark, in Worten fünfzig, wollen die Ganoven also für einen Kinobesuch von einem haben. Eigentlich müsste man die Kripo informieren, das verstößt doch schon gegen die guten Sitten, oder? Es geht aber auch etwas billiger und spannender. Und zwar bei einer Sneak Preview. Hierbei wird ein Film, der in der nächsten Woche anläuft, schon Mal vorab gezeigt. Der reine Eintrittspreis reißt etwa ein 3,5 Euro großes, oder eben kleines, Loch in den Finanzhaushalt, wogegen man ja eigentlich nichts sagen kann. Dafür kann man sich halt nicht sicher sein, was es zu sehen gibt. Dies kann von Vorteil oder auch von Nachteil sein. Ersteres, weil man auch Mal Filme sieht, die man sonst nie angeschaut hätte, und überrascht zugeben muss, dass sie viel besser als erwartet sind. Letzteres, weil man auch mal Filme sieht, die man sonst nie angeschaut hätte, und man nur bestätigt wird, dass es sich nicht um ein Film des eigenen Formates handelt. Ich spreche da aus Erfahrung. Ich, mit ausgewiesener und TÜV abgenommener Schlangenphobie, wurde einmal mit dem Film Anaconda überrascht. So schnell war ich noch nie aus dem Saal, das könnt Ihr mir glauben. Naja, wie dem auch sei, ich weiß nichts von einem neuen Schlangenschocker, so dass ich mich morgen Abend beruhigt überraschen lassen kann. Immer Donnerstags um 23.oo geht das im Ufa Palast und manchmal, aber unregelmäßig Freitags im Cinemaxx. Übrigens auch diesen Freitag…


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