Ich melde mich etwas spät- denn auch ich bin feucht fröhlich ins neue Jahr gerutscht! Der Eine oder Andere denkt vielleicht, dass ich erstmal meinen Rausch ausschlafen musste.. Richtig! Und 3 Tage nach dem Start ins neue Jahr bin ich nun soweit, euch endlich wieder meine Sätze aufs Auge zu drücken. Dieses Silvester hab ich ausnahmsweise mal nicht in Dresden verbracht. Ich wollte mir das Bombardement zwischen Prager Straße und den Elbebrücken ersparen. Da gerät man ja teilweise in Lebensgefahr- nur weil man um Mitternacht die herrlichen Kirchenglocken läuten hören will! Zeit für große Emotionen bleibt da wenig. Fix das Plastiksektglas geleert oder am besten gleich 2 Schluck aus der Flasche genommen, kurz die Meute umarmt und ab geht’s im Eilschritt in sichere Gefilde.
Naja, so schlimm ist es dann doch nicht! Der wunderschöne Blick gen Himmel, wenn die Raketen die Nacht erhellen und die Neujahrsglocken läuten, tröstet über auftretende Hörverluste und kurzzeitige Blindheit von (willkürlich auf einen geschmissen) Feuerwerkskörpern hinweg. Da kann man schon- sich in den Armen liegend- das ein oder andere Rührungstränchen verdrücken.
Möge das Jahr für alle gut beginnen und bessere Zeiten bringen!
Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs
Zunächst zum Preis: Ein Chip für eine halbe Stunde kostet in der Bücherei einen Euro. In Internet-Cafes muss man für eine Viertelstunde so 70 Cent berappen.
Alles andere aber spricht gegen die Bücherei:
Während man sich in einem Internet-Cafe einfach irgendwo hinsetzen und loslegen kann, muss man in der Bücherei eben erst die Chips an der Information kaufen, davor ggf. warten, bis man seine Euros gegen Chips eintauschen kann. Das Warten setzt sich oft (besonders nachmittags) fort, weil alle Internet-Plätze besetzt sind.
Hat man dann endlich einen Platz, muss man feststellen, dass die Nutzung eine stark beschränkte ist:
Immer wieder greift ein blindwütiges Jugendschutzprogramm zu und verwehrt den Zugang zu bestimmten Sites.
Da sieht man dann zum Beispiel als Erklärung:
Forbidden keyword … (ein entsprechendes Wort werde ich hier nicht nennen. Denn dann wäre ja auch dieses famose Blog in der Stadtbücherei nicht mehr auffindbar.)
Außerdem hat man auf den Rechnern keine Bearbeitungsfunktionen und kann nicht mit Disketten und CD-ROMs arbeiten.
Und wegen des großen Andrangs darf man nur zwei Chips auf einmal kaufen.
Also insgesamt viel Ärger und Stress.
Wenn also das Geld nicht der alles entscheidende Faktor ist, sind Internet-Cafes in jedem Fall vorzuziehen.
Stadtbücherei Kiel: Andreas-Gayk-Straße 31
Nun also auch das noch: Am 7.1. um 20.00 Uhr “Jim Morrison – König der Eidechsen”.
Ein Doors-Ballett!
Dass das Ballett grundsätzlich der Rockmusik diametral entgegengesetzt ist, könnte doch nun wirklich jedem klar sein.
Opernhaus: Rathausplatz 4
Und das am 5.1. ab 18.30 Uhr in Böll und Tucholsky.
Zu Deutsch: Kapitale Stadtfurch-Erfahrung.
Oder: Stadtfurcherfahrung einer Kapitale?
Nein, liebe ältere Mitbürger, das Ganze hat mit Musikstilen zu tun. Und die furchen eben wie die Hölle.
Böll & Tucholsky: Bergstraße 17
Nach Volvo und Ikea ist wohl ABBA der bekannteste Exportartikel aus Schweden, den man so kennt. Und bei ABBA scheiden sich die Geister, man liebt oder hasst sie, etwas dazwischen gibt es doch wohl kaum, jedenfalls bei mir in der Bekanntschaft nicht. Anfang der 80ger haben die vier sich getrennt und sind seit dem auch nie mehr dazu bewegt worden, wieder vereint auf der Bühne zu stehen. Fabelsummen standen im Raum, doch ich weiß nicht ob die stimmig waren, darum laß ich es jetzt lieber, sie hier zu nennen. Wohl nennen möchte ich aber, dass heute Abend im Kulturpalast ABBA Mania zu sehen ist. Das ist ein Musical über das Bühnenleben der vier Schweden und natürlich mit viel Musik. Ich denke und hoffe mal, dass Evergreens wie Mamma Mia, Dancing Queen oder auch Waterloo zu hören und sehen sein werden. Wer nicht so wie ich im vorhinein schon für Karten gesorgt hat, der muss trotzdem jetzt nicht Trübsaal blasen, oder draußen bleiben, denn es sind noch wenige Restkarten zu haben. Also los, das Ticketcenter am Kulturpalast hat noch bis 19.oo geöffnet…
Volksmusik steht am 5.01. 2006 in der Stadthalle auf dem Programm. Zu Gast ist Ernst Hutter mit seinen Egerländer Musikanten.
Beginn ist um 20:00 Uhr.
Rude Girls und Rude Boys aufgepasst, am 5.01. sind The Busters live im Substage und heizen dem Publikum mit allerfeinstem Ska so richtig ein. Tanzbarkeit: 100%.
Beginn ist um 21:00 Uhr Karten kosten 17,50€
“Du Erich, ich bekomme immer ganz viel Post von Google, und alles dreht sich in den Mails immer um Dildos!” – eröffnete mir neulich ein Kumpel. Ich hab ihm natürlich nicht erzählt, dass ich dahinter stecke. Vor ner Weile hat er mir Name und Passwort zu seinem Mailkonto gegeben, mit dem ich für ihn seine Ebay-Geschäfte abwickeln sollte. Nachdem ich das erledigt hatte, hab ich ihm noch nen Google Alert eingerichtet, mit dem man sich täglich Neuigkeiten zu einem bestimmten Thema zuschicken lassen kann. Die Themen “Dildo” und “Sextoys” erschienen mir dabei als sehr geeignet.
Das ist doch ein ganz schön langweiliger Kosename, wenn man seinen Partner oder seine Partnerin einfach nur „Hase“ nennt. Gerne auch „Häschen“ oder „Hasi“ – besonders einfallsreich ist das nicht gerade. Trotzdem höre ich diesen Spitznamen ständig in meinem Bekanntenkreis und wünsche mir immer nur, nicht auch irgendwann zum „Hasilein“ zu werden. Jeder sechste gibt seinem Partner (laut „Lisa“) einen tierischen Kosenamen. Und was sagt uns das jetzt??? Wenn schon Namen aus dem Bereich der Fauna, dann doch bitte ein bisschen individueller, so dass nicht nur Häschen durch die Gegend hoppeln, sondern dass vielleicht auch mal ein Kaulquäppchen seinem Nilpferdchen ein Küsschen gibt …
Joan Vives brachte eine gelungenen Musicalvariante der romantischen Filmkomödie von Rob Reiner auf die Bühne und stellt, wie schon der Film die Frage: “Sex und Freundschaft, geht das?”
Heute Abend um 20:00 Uhr wir das Stück auf der großen Bühne der Landesbühne Hannover gezeigt.
Ein Mord ist passiert. Dabei hatte der Tag eigentlich so gut angefangen: Zwei Jungs, 19 und 17 Jahre alt, lernen zwei 15- und 16-jährige Mädchen kennen, es ist Wochenende, und man will sich einen schönen Tag in Köln machen. Doch am Abend liegt eines der Mädchen tot auf einem Rastplatz.
In einem psychologischen Spiel von vier Jugendlichen und einem Gerichtsgutachter versucht Lutz Hübner den Gewalt-Mechanismen auf die Spur zu kommen: gekränkte Ehre, Männerfreundschaft oder einfach nur der Hunger nach Leben verleihen der Geschichte eines Ausflugs das Ausmaß einer Tragödie.
Beginn der Vorstellung ist um 20 Uhr im Theater Essen.
Heute Abend ist das Ballet Classique de Paris zu Gast in der Lichtburg Essen und führt den Klassiker “Schwanensee” auf. Beginn der Vorstellung ist um 20:00Uhr, Karten kosten zwisch 32 und 45 Euro.
In der DEL treffen heute Abend die Füchse des EV Duisburg auf die Hamburg Freezers. Die Partie wird um 19:30 Uhr in der EV Duisburg Halle angepfiffen.
Der Meister der Violine ist Morgen Abend zu Gast in der Messehalle und spielt aus seinem neuen Album “Aus Meinem Herzen”. Beginn ist um 20:00 Uhr.
Jeden Dienstag wird auf dem Mehrzweckplatz Dortmund-Wambel ein Trödelmarkt veranstaltet.
In der Lila Eule gibt es heute Abend Drum and Bass vom Allerfeinsten. Special Guest ist amerikanische DJ Legende Cambridge Godwin.
Beginn ist um 21:00 Uhr, der Eintritt ist frei.
Die Ausstellung befasst sich mit dem Kartonmodellbau und seinen pädagogischen Aspekten. Die Fortschritte und Leistungen des heutigen Kartonmodellbaus werden mit historischen Materialien verglichen, um die Vielfalt dieser “Kinderbeschäftigung” aufzuzeigen.
Die Ausstellung ist noch bis zum 15.01.2006 im Deutschen Schifffahrtsmuseum zu sehen.
Gibt es sie noch, die Geliebte, die Muse, die zu Werken inspiriert? Was sind die Inspirationsquellen aktueller Kunst? Welche Ausdrucksformen hat die junge Kunst dafür gefunden?
Dies sind zentrale Fragen der Ausstellung “Muse heute?” .
Die Ausstellung ist als Begleitausstellung zu “Monet und Camille” gedacht. Sie ist noch bis zum 8. Januar in der Städtischen Galerie im Buntentor zu sehen.
„Die Vollbeschäftigten“ ist eine musikalische Auseinandersetzung mit der Arbeitslosigkeit am angeblichen Ort ihrer Bekämpfung: der Agentur für Arbeit.
Der Komponist und Theatermusiker Dietmar Loeffler und Regisseur Henning Bock entwickeln einen Theaterabend, in dem die Figuren das Damoklesschwert der Arbeitslosigkeit zu Pflugscharen des Erfolgs und des Aufschwungs umschmieden wollen und sich dabei zuweilen ordentlich auf die Finger hauen.
Heute und morgen ab 19:30Uhr ist das Stück im Theater Duisburg zu sehen.
„Die Vollbeschäftigten“ ist eine musikalische Auseinandersetzung mit der Arbeitslosigkeit am angeblichen Ort ihrer Bekämpfung: der Agentur für Arbeit.
Der Komponist und Theatermusiker Dietmar Loeffler und Regisseur Henning Bock entwickeln einen Theaterabend, in dem die Figuren das Damoklesschwert der Arbeitslosigkeit zu Pflugscharen des Erfolgs und des Aufschwungs umschmieden wollen und sich dabei zuweilen ordentlich auf die Finger hauen.
Heute und morgen ab 19:30Uhr ist das Stück im Theater Duisburg zu sehen.
“Die Unerhörte Musik” ist Deutschlands einzige wöchentliche Konzertreihe für Neue und Zeitgenössische Musik.
Jeden Dienstag ist sie im BKA-Theater live zu erleben.
Beginn ist um 20:30Uhr
Mit “Friends”und “Desperate Houswives” werden heute Abend Eure Lieblingsserien auf der großen Leinwand übertragen!
Los geht es um 20:00 in der A-Lounge Uhr.
Mit “Friends”und “Desperate Houswives” werden heute Abend Eure Lieblingsserien auf der großen Leinwand übertragen!
Los geht es um 20:00 Uhr.
Das Leben der Kaiserin Elisabeth von Österreich hat die Menschen wie kaum ein zweites Schicksal berührt und fasziniert zugleich. Bis heute ist Sissi weit über die Grenzen Europas hinaus bekannt. Ihr Mythos ist nach wie vor lebendig. Mit einer fesselnden Bühneninszenierung mit bewegender Musik, opulenten Kostümen und aufwändigen Bühnenbildern ist “Elisabeth” das erfolgreichste deutschsprachige Musical.
Das Musical ist bis zu 30.07.2006 im Apollotheater Stuttgart zu sehen.


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