Dresden ist ja für viele Dinge bekannt und berühmt. Allen voran sicherlich die neu aufgebaute Frauenkirche. Aber auch der Zwinger von Dresden oder die Semperoper, nicht zuletzt auch aus einer Bierwerbung im Fernsehen, stehen als Symbole für die Stadt. Da fällt mir ein, da wurde ich doch schon mal tatsächlich in der Altstadt von einer Horde mittlerer Größe von Touristen, zu erkennen an den Fotoapparaten, die zuhauf um die Hälse baumelten, gefragt, wo denn die schöne Brauerei aus dem Fernsehen sei. Naja, was soll ich sagen, immerhin waren sie nicht allzu enttäusch, als ich Ihnen sagen musste, dass es die Semperoper ist, die da zu sehen ist. Wie dem auch sei, neben den schon genannten kulturellen Attraktionen hat Dresden auch ne Menge Museen zu bieten. Unter anderen auch das Deutsches Hygienemuseum Dresden. Dort hat vor kurzen eine neue Ausstellung Einzug gehalten. Evolution: Wege des Lebens. Die Ausstellung beschäftigt sich mit Fragen philosophischer und wissenschaftlicher Natur, wie z. B. Wie entstand Evolution?, Wie entwickelt sich Leben?, Oder Woher kommt der Mensch? Ich denke es ist bestimmt mal einen Nachmittag wert, denn jeder hat sich ja so was oder ähnliches auch schon mal selbst gefragt. Möglich ist dies an 6 Tagen die Woche, nur Monatags nicht, wie ich diesen Montag selbst herausgefunden habe…
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Es heißt ja immer in den Großstädten muss man auf seine Sachen aufpassen, wegen den Taschendieben. Und überhaupt sei die Wahrscheinlichkeit ja sowieso viel größer überfallen zu werden, wenn man nachts alleine nach hause läuft. Besonders im gefährlichen Hamburg. Unsinn, sage ich. Ich hab eigentlich noch nie wirklich Angst gehabt oder habe mich bedroht gefühlt – und ich bin öfters alleine unterwegs.
Vielleicht hatte ich bisher auch nur Glück, dass ich noch nie überfallen worden bin – aber auch in meinem Bekanntenkreis kann ich mich an keine Überfall-Geschichte erinnern. Allerdings wurde mir schon mal meine komplette Handtasche geklaut, inklusive Digitalcamera und Geldbeutel mit sämtlichen Karten, die ich besitze. Mein Handy und meine Haustürschlüssel hatte ich glücklicherweise in meiner Jackentasche. Das ist in dem Blauen Peter auf dem Hamburger Berg passiert. Wie ich danach von einigen erfahren habe, soll es dort wohl öfter vorkommen. Und dabei lag meine Tasche noch nicht mal alleine irgendwo rum. Sie lag auf einer Bank, wo noch andere saßen. Der Dieb muss die dort echt ganz unauffällig weggenommen haben.
Mein Geldbeutel wurde sogar von einem ehrlichen Finder bei der Polizei St. Pauli abgegeben. Da waren sogar noch mein Perso und die Bibliotheks- und Videotheks-Ausweise drin.
Jetzt habe ich mich auf jeden Fall dazu gezwungen nicht mehr ALLES in meinem Geldbeutel mitzunehmen. Eine EC-Karte reicht völlig!
Vielen Dank an alle, die gefundene Sachen zur Polizei bringen.
Wie war das doch gleich? Irgendwo so zwischen 18 und 21 Grad sollte es zu Hause sein? Tja, sollte es. Aber hey, es ist doch gar nicht kalt … brrrrrrr … iwo, ich frier’ doch gar nicht … brrrrrrrr … alles nur eine Frage der Einstellung …
Seit mein Thermometer in der Wohnung nicht mehr über 10 bis 11 Grad steigt, haben sich mannigfaltige Heizmöglichkeiten aufgetan. Man muss nur erfinderisch sein.
Öfter mal was im Backofen zubereiten – jaaa, das heizt schön ein. Aber gleich am Morgen? Nö. Da muss die Wärmflasche herhalten. Und bis es Essenszeit ist und der Backofen zum Einsatz kommt, da ist der Computer dran. Ob ich nun davorsitze oder nicht – er macht warm. Ach, und die Lampe über meinem Schreibtisch, die muss auch dran glauben. Dauereinsatz für diverse Beleuchtungskörper gehören zu einer mollig warmen Wohnung einfach dazu. Wie gut, dass in der Vorweihnachtszeit verstärkt Kerzenlicht angesagt war.
Bewegung! Ja. Genau. Also wird den Kindern eben mehr als nur ein- oder zweimal pro Tag hinterhergeräumt. Auch wenn das die bisherigen Erziehungsversuche zu selbstständigem Aufräumen geringfügig sabotiert. Ich kann auch die Krümel mehrmals am Tag aufsaugen, anstatt mich einfach nur danach zu bücken. Und die eigentlich angesetzte Zeit zum Bügeln kann signifikant verlängert werden, wenn man auch Waschlappen und Unterhosen plättet. Hauptsache, es bleibt schön warm. Schade nur, dass mein Wäschetrockner in der Waschküche steht.
Selbstverständlich gehört auch die Aufheizung von Innen dazu. Drei bis vier Liter Heißgetränke pro Tag kommen da schon zusammen: Kaffee, Tee, Kakao in Massen. Und weil im Stockwerk unter uns den ganzen Tag niemand zu Hause ist, der Wärme von Unten liefern könnte, wird unter zwei Paar Socken gar nichts akzeptiert.
Gelüftet wird erst am Abend, dann aber richtig. 20:15 Uhr – das ist nach einem kurzen Gastspiel der Teletubbies am Morgen das erste Mal, dass der Fernseher eingeschaltet wird. Strickjacke an, Wärmflasche auf die Couch, Wolldecke zum Einmummeln – und Fenster gaaanz weit auf … brrrrrrrr …
Ach iwo, es ist doch gar nicht kalt …


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