StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Dezember 2005
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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Sa
17
Dez '05

Dortmund-Blog: The Dublinskis

Feinster irischer Folk wird heute Abend im Limericks von The Dublinskis zum besten gegeben.

Das Konzert beginnt so gegen 21:30 Uhr.

Dortmund-Blog: Weihnachtskonzert 2005 der Chorakademie

Das traditionelle Weihnachtskonzert der Chorakademie findet diese Jahr erstmals im großen Saal des Konzerthaus Dortmund statt. Gesungen werden bekannte deutsche Weihnachtslieder.

Beginn ist um 18:00 Uhr, Karten kosten je nach Kategorie zwichen 7, 50 und 25,00 Euro.

Duisburg-Blog: Lion Of Judah

Feinsten Roots Reggae gibts heute Abend im Djäzz mit den Jungs von Lion of Judah.

Beginn ist um 22:00Uhr, der Eintritt kostet 5 Euro.

Essen-Blog: Wise Guys

Die A-cappella-Truppe wird nicht müde. Zig Konzerte geben die Stimmen-Künstler jedes Jahr. So auch in diesem Jahr.

Heute Abend sind sie zu Gast in der Grugahalle. Beginn ist um 20:00Uhr, Latzen kosten zwischen 19 und 27 Euro.

Hannover-Blog: Die zehn Tenöre

Was in Australien schon lange Sensation ist, soll in Deutschland nicht länger ein Geheimtipp bleiben: Die zehn Tenöre kommen, um Opernliebhaber und Popfans gleichermaßen für sich einzunehmen.

Heute Abend sind sie zu Gast in der AWD-Hall. Beginn ist um 20 Uhr.

Leipzig-Blog: Moon Harbour meets Audiofiction

Electro und House,strengstens tanzbar, gibt es heute in der Distillery auf die Ohren, also unbedingt hingehen, und in den 4. Advent tanzen.

Begunn ist um 23:00 Uhr

Mannheim-Blog: Ensemble Amarcord

Feinste Vokalmusik wird heute Abend mit dem Ensemble Amarcord in der Schlosskirche Mannheim geboten.

Beginn des A Capella Konzerts ist um 20:00 Uhr

Nuernberg-Blog: Opa’s Jazzband

Opa’s Jazzband, inzwischen liebgewordenes Inventar vieler Jazzfestivals, ist eine der traditionellen Bands, die sich an die schwarzen und weißen Vorbilder der 20er und 30er Jahre hält. Sie sind heute Abend zu Gast im Jazzstudio Nürnberg, und bringen uns den original Chicago Jazz näher.
Beginn ist 21:00Uhr, der Eintritt kostet 10 Euro.

Stuttgart-Blog: The Thing in your nose…

…spielen heute Abend im Arigato, und lassen die Wände wackeln. Los geht es um 21:00Uhr.

Leverkusen-Blog: The Thing in your nose…

…spielen heute Abend im Arigato, und lassen die Wände wackeln. Los geht es um 21:00Uhr.

Stuttgart-Blog: Party im Zap

Mit HipHop, R’n'B, House und 2step wird heute Nacht im Zap gnadenlos Vollgas gegeben.

Von 23 bis 0 Uhr wird um den Eintrittspreis gewürfelt. 10 Euro von 0 bis 3 Uhr. 6 Euro ab 3 Uhr.

Wiesbaden-Blog: 60/40 Krimi-Abend

Ab jetzt wird jeden Sonntag der große ARD-Krimi (Tatort, Polizeiruf, whatever) auf der Leinwand im Schlachthof gezeigt. Dazu gibt es Pizza (mit 3 Belägen) für 4,- EUR und verschiedene Weiß- und Rotweine für 2,50 EUR.

Hamburg-Blog: Angst aufs Klo zu gehen

Die mit Abstand unfreundlichste Klofrau von Hamburg sitzt vor dem Damenklo von „Essen und Trinken“ am Gänsemarkt! Jedes Mal wenn ich dort auf Toilette muss, habe ich Angst. Das geht sogar soweit, dass ich gar nicht mehr auf Toilette gehen kann – vor lauter Angst ziehen sich alle Muskeln zusammen.
Das war nämlich so: Ich fange die Geschichte von hinten an. Ich „tarantino“ die Geschichte sozusagen (danke Dane Cook für diesen schönen Ausdruck!). Das ist also das Ende der Geschichte:
„Du freche Kanakin, mach das du hier rauskommst!“
Zur Erklärung: Ich bin Deutsche und meine Eltern haben mir gesagt, dass sie auch Deutsche sind und meine Großeltern und Urgroßeltern sind/waren auch Deutsche. Nicht nur das „Kanakin“ ein ganz unmögliches, gemeines, rassistisches und ekelhaftes Wort ist – es ist auch eine Lüge, also zumindest im Zusammenhang mit mir! Gut, ich habe dunkelbraune Haare und braune Augen. Ich hätte trotzdem „freche Türkin“, „freche Spanierin“, „freche Italienerin“ bevorzugt, wenn ich es mir hätte aussuchen dürfen! Ach so, ich war in diesem Moment vielleicht auch nicht sehr höflich, aber die Klofrau war gemeingefährlich!
So war der Anfang:
Ich gehe also nicht sahnend aufs Damenklo. Sobald ich meine Klokabine wieder verlasse stürzt sofort der Klofrau-Tiger hinein. Wir quetschen uns sozusagen gemeinsam durch die Klokabinentür. Sie rein, ich raus. Danach brüllt (ungelogen) sie mich an, ich solle ein etwa 0,5cm großes Klopapier-Schnipselchen vom Boden aufheben und in den Müll werfen, da sie gerade erst sauber gemacht hat.
Ich schwöre: Das Klopapier-Schnipselchen war nicht von mir! Hätte sie das in einem anderen Ton gesagt, hätte ich es vielleicht sogar aufgehoben, aber in diesem Moment konnte ich nur sagen: „Ist das nicht ihre Aufgabe?“. Bemerkung: Ich sieze sie, während sie mich geduzt hat!“
Ich bekomme dieses Gefühl, dass ich mich besser auf keine Diskussionen mit dieser Frau einlassen sollte, wasche mir also nicht die Hände und gehe. Daraufhin schreit sie mir den Kanaken-Satz hinterher.
Nein, das war keine einmalige Gelegenheit. Diese Frau ist immer unfreundlich und zwingt die Klogänger außerdem Geld auf ihren Teller zu legen, obwohl auf dem Plakat darüber steht, dass man was geben kann – aber nicht muss.
Vorsicht ist bei dieser tickenden Zeitbombe geboten. Ich rate, lieber auf die öffentlichen Toiletten in der Gänsemarkt-Passage zu gehen.

Dresden-Blog: Heute morgen beim Bäcker…

Heute Morgen war ich beim Bäcker, und war ungefähr fünf Minuten im Laden. Als ich dann wieder raus kam, war da eine Politesse und schrieb gerade einen Strafzettel aus. Also bin ich zu ihr hin und meinte, dass ich gerade nur beim Bäcker war. Sie ignorierte mich und schrieb das Ticket weiter aus. Irgendwie machte mich etwas wütend und ich wurde etwas unbeherrschter. Sie sah mich an und sagte: “Dafür kann ich nichts. Sie dürfen hier nicht parken und außerdem sollten Sie sich etwas zurückhalten!” Aber so langsam ging mir das echt auf den Zeiger… Also nannte ich sie eine blöde Kuh und sagte ihr noch, wo sie sich ihr besch… Knöllchen hinstecken könnte. Da wurde die auf einmal richtig stinkig und faselte etwas von Anzeige und Nachspiel für mich. Ich habe ihr dann noch gesagt, Sie sei die Prostituierte des Ordnungsamtes und könne, wenn sie woanders anschaffen ginge, wesentlich mehr verdienen. Sie zog dann unter dem Hinweis auf die nun folgende Anzeige wegen Beleidigung von dannen. Mir war das egal – ich war ja zu Fuß da… ;)