StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

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Dez '05

Kaiserslautern-Blog: Abgesagtes Fußballspiel

Wegen baulichen Sicherheitsbedenken wurde das morgige Fußballspiel gegen Frankfurt abgesagt. Die Osttribüne hätte einen Riss, der Lautrer Ob spricht von Schäden am Tribünendach.
Klingt übel. Und dies ist dem Image des FCK nicht gerade förderlich…
Bin mal gespannt wann da wieder Fußball gespielt werden darf…

Kiel-Blog: Leider am Freitag, dem 2.12., in Kiel: die Bloodhound Gang

Die Halle 400 proudly presents: Die Bloodhound Gang, am 2.12. um 21.00 Uhr.
Hocherfolgreicher, vollkommen uninspirierter Rumpelrock für unterbelichtete Pubertierende.
Das einzig Gute daran ist, dass manche Menschen, die des Englischen nicht kundig sind, selig und ahnungslos mitsummen, wenn es etwa heißt:
“You and me, baby, ain´t nothing but mammals.
So let´s do it like they do on the Discovery Channel.”
Was aber, wenn Konzertbesucher der folgenden Aufforderung des Sängers nachkommen und sich dabei des Quetschens nicht enthalten können?:
“Put your hands down my pants, and I bet you´ ll feel nuts.” (Wortspiel!!)

Hamburg-Blog: Eisbahn hat heute eröffnet!

Genau vor dem Tibarg Center (U2/ Niendorf-Markt) kann man jetzt auf über 350 Quadratmetern Schlittschuhlaufen oder Schlittschuhlaufen üben oder mit den Winterstiefeln rumrutschen, was meiner Meinung nach mit Glühwein im Blut oft schon gefährlich genug ist ;-)
Außerdem gibt’s da noch ganz viele Holzbuden, ein nostalgisches Riesenrad und ne lebendige Krippe (also ohne Jesus, aber mit Schafen und Eseln) – Winterlandschaft anno 1900…

Mainz-Blog: Neues Stadion in Hechtsheim?

Am 01.12.2005 fand die letzte Sport-Talkrunde der Allgemeinen Zeitung im Jahr 2005 in der Alten Patrone in Mainz statt. Hauptthema war natürlich: Neues Stadion für Mainz 05.

Zu dem Sport-Talk “Heimspiel” waren Harald Strutz (Präsident Mainz 05), Christian Heidel (Manager) und Norbert Schüler (Bürgermeister der Stadt Mainz) eingeladen. Heidel und Strutz stellten klar, das es nicht funktioniert wenn der Verein alles bezahlen soll (verkehrstechnische Anbindung, ÖPNV, Parkplätze usw.) und auch noch das Stadion finanziert. Investoren die den Bau des Stadions finanzieren wollen sind laut Heidel genug interessiert doch sind nach wie vor die Rahmenbedinungen unklar.

Mainz zu langsam?

Norbert Schüler sprach für die Stadt Mainz und machte deutlich, das die Stadt natürlich ein Interesse daran habe das Mainz 05 ihr Stadion auch in Mainz bekommt (als praktischster Standort nannte Schüler das neue Gewerbegebiet in Mainz-Hechtsheim, dort sind genügend Grundstücke der Stadt vorhanden), doch müsse auch der Stadtrat von dem Unternehmen überzeugt werden.

Wiesbaden meldet grosses Interesse

Interessanterweise meldet die Stadt Wiesbaden grosse Begehrlichkeiten das die Mainzer ihr Stadion in Mainz-Kastel bauen und machen sehr verlockende Angebote. Wie es aussieht haben die Wiesbadener das grössere unternehmerische Gespür – etwas, was den Mainzern sehr oft fehlt. Der Standort “Kastel” wird nicht als Druckmittel gesehen aber es wäre für den Vorstand von Mainz 05 in letzter Konsequenz kein Problem in Kastel das Stadion zu bauen.

Weiteres Thema war das Mainz 05 drauf und dran ist Trinidad/Tobago als Gastmannschaft für die WM2006 zu bekommen – die Trainingsanlage würde kostenlos zur Verfügung gestellt. Mainz 05 zeigte sich “enttäuscht” das die Stadt in der Beziehung nichts unternommen habe und so hat der Verein die Initiative ergriffen.

Weitere Informationen: AZ Sportspecial

Potsdam-Blog: “No mans Land”

Sonntag 4. 12. findet im Olga (Charlottenstr. 28) ab 18:00 Uhr ein interessanter Filmabend statt. Gezeigt wird “No mans Land”: Die Geschichte zweier Soldaten, Ciki und Nino, einer Bosnier und der andere Serbe, die sich während des Bosnien-Krieges 1993 im Schützengraben zwischen den verfeindeten Linien, im “No man’s land”, gegenüberstehen. (inforiot.de)

Hört sich auf jeden Fall interessant an. Werd ich mir dann wohl mal anschauen.

Kassel-Blog: Kassler Nachtleben die Zwote!

So, eigendlich wollte ich mich schon viel früher melden, hatte aber nicht so die Zeit dazu, was ich aber jetzt nachhole!

Kommen wir nun zum SPOT!
Viele finden das SPOT als eine angenehme alternative zu den Nachthallen.
Entweder man verbringt sein Wochenende im SPOT oder in den Nachthallen!

Das SPOT hat Dienstags, Freitags, Samstags und oft auch Sonntags offen!
Hat drei Räume und 2 Bistros.

Das SPOT glänzt mit seinen niedringpreisen ( Z.b Wodka-Energy für 0.90 cent) und vielen Events!

Wäre da zb der Spot-Dienstag, an dem die Getänke wie oben erwähnt so günstig sind.
Am Dienstag findet man alle Musikrichtung von Hip-Hop, Teckno, Punk, Rock und Metal bunt gemischt, so das für jeden etwas dabei ist.
Der eintrit beträgt 3€.

Viele Events finden stat und werden auch oft und gerne besucht.. hätten wir zum beispiel:

Projekt Nachtschicht, jeden Dienstag.
Projekt Nachtschicht, Ferien Dienstag wo der eintritt jedoch 4 € beträgt!
(Ich war oft an Feriendienstagen da, wer nicht lange stehen kann und keine gedult hat, sollte an dem Tag lieber wo anderst hingehen, da man oft bis zu ner Stunde ansteht um rein zu kommen!!!)
Novo Progresso, Freitags.
Schwul/Lesbische Party,Sonntags.

Und dann noch die Partys die hin und wieder veranstaltet werden.

80er und NDW – Party, Freitags (3,50 € )
80er und NDW – Party + Novo Progresso, Freitags (6,50 €)
Hip hop meets Reggae 2. Samstag im Monat (4 € )
Fürsten der Dunkelheit (incl. Novo Progresso) Freitags (3 € )
Depeche Mode Party, Samstags (5€)
Uni Party, Samstag (3,- €, (Mit Studentenausweis 2 €) )
No Minute Silence, Smstags (bis 20:30 Uhr Eintritt frei)

Wer unbedingt zu einem Bestimmten Event möchste, sollte sich vorher informieren wann er statfindet!

Was am SPOT noch reizvoll für die unter 18 Jährigen ist, man kann sich auf der Homepage eine Vollmacht runterladen, diese von einer über 18 Jährigen Person unterschreibenlassen (die Person muss dabei sein und den perso mitnehmen) und man kann länger als bis nur 00.00 Uhr drinne bleiben!

Alles in allem ist das SPOT Party-Tauglich :)

Dresden-Blog: Garfield, the world famous cat…

Eigentlich hatte ich nie viel mit Katzen am Hut, außer mit besagten Garfield, dessen Comics mich schon seit meiner Kindheit in Verzückung bringen. Hauptsächlich hat wohl dieses Desinteresse mit meiner recht starken Tierhaarallergie zu tun, und ich kann mich auch nur an eine Katze erinnern, die ich jemals angefasst habe. Das war Monsemann, ein deutscher Exil-Kater in Norwegen, der bei Onkel Eckert, nicht zu verwechseln mit Eckert aus dem Kohlenkeller, der Meister Röhrich vor den Russen schützen soll, ein luxuriöses Katerleben führte. Onkel Eckert war Fischer, der sich jeden Morgen mit seiner Wikinger – Nussschale auf in den Fjord, oder aufs weite Meer machte, und Makrelen oder ähnlich schmackhaftes angelte. Nicht zum Lebensunterhalt, nö, nur aus böcke, oder romantischer gesagt, aus Passion und Leidenschaft. Jedenfalls gabs für Monsemann immer gleich direkt am Anleger, wo er jeden morgen wartete, den ersten Fisch. Und auch sonst konnte er sich nicht beklagen, gab es doch auch Mäuse und son Kleinviehgedöns in Hülle und Menge in den umliegenden Wäldern. Was ich aber eigentlich sagen wollte, ist, dass ich, seit dem ich vor kurzem innerhalb des Elbflorenzes Umgezogen bin, einem Dresdner Kater verfallen bin. Er heißt Garfield, oder jedenfalls nenne ich ihn so, er sieht nämlich wirklich so aus, und er hat wohl früher mal in meiner neuen Wohnung gelebt, und hat dadurch aus Gewohnheitsrecht einen festen Platz auf dem Fensterbrett, durch nen Stück Teppich gekennzeichnet. Da hockte er nun, als ich mit den ersten Kartons bepackt die Wohnung zu meinem neuen Reich erklärte, und beäugte argwöhnisch das treiben in seiner Ex-Kommune. Mein Vormieter hatte mir bei der Wohnungsübergabe noch eine Dose Trockenfutter in die Hand gedrückt und erzählt, dass es eine Katze gibt, die hier mal gewohnt hat, aber auch schon vor ihm, und sich ab und an jetzt auf dem Sims in der Mittagssonne aalt. Gut dachte ich, die werde ich schon irgendwie los, ist mir bisher noch mit allen Katzen gelungen, außerdem bin ich ja Mittags eh selten zugegen, also kein Problem. Doch als ich Garfield das erste Mal gesehen hab, war es anders. Er saß da im Fenster, ziemlich dick, oder jetzt würde ich eher kräftig sagen, und schaute interessiert, wie ich mir einen abschleppte. Ich hab Ihm dann etwas Trockenfutter geben wollen, eigentlich schon nicht meine Art Katzen zu begegnen, und schwups war er auch schon durchs Fenster rein und begutachtete, begleitet von mauzen, die Wohnung. Er machte irgendwie auch keine Anstalten wieder zu gehen, und ihn anzufassen, davor scheute es mich noch. Und so ließ ich ihn, während ich die ersten Kartons auspackte, in der Wohnung. Er legte sich dann unwiderstehlich Süß, diesmal wohl eher wie Nermal, auf ein Kissen und machte ein Nickerchen. Wow, irgendwie ein schönes Gefühl war das. Mittlerweile kommt er Regelmäßig auch Abends vorbei, mauzt vor dem Fenster, oder klopft, ich weiss zwar nicht wie er gegen das Fenster wummert, aber er machts, und verlangt nach Eintritt, welchen ich Ihn natürlich gerne gewähre. Er hat schon eine Lieblingscouchecke, in die er sich kuschelt, und wenn er seinen Kopf gegen meine Hand drückt, um gekrault zu werden, Allergie hin oder her, und dann so schön schnurrt, kann ich das erste Mal Katzenfans verstehen. Er ist irgendwie das ideale Haustier, Selbstversorger, kommt und geht wann er will. Warum er hier jetzt herrenlos sein Dasein fristet weiß ich auch nicht, vielleicht ist ja sein Besitzer mal verstorben. Nicht genaues weiß man nicht. Jedenfalls vermute ich, dass er des Nachts in der zwei Strassen weiter beginnenden Dresdner Heide sein Unwesen treibt und sich den Bauch vollschlägt. Dieses Waldgebiet ist es auch, was Dresden zu einer der größten Städte Deutschlands macht, rein Flächenmäßig, und sollte auch für Garfield genug schmackhaftes bereithalten. Man sagt Dresden ist dadurch sogar größer als der Kernbezirk von Paris, was einem auch realistisch vorkommt, wenn man sich mal die Mühe macht und bei Google-Earth einen Satellitenblick riskiert. Manchmal kommt er ziemlich schmutzig von einem seiner Streifzüge, putzt sich hier, und macht sich dann irgendwann wieder auf. Manchmal aber auch nicht, und was ich eigentlich vermeiden wollte, war dann doch nicht mehr vermeidbar. Denn ich hab es eines Abends, wo er das erste mal keine Anstalten machte, wieder zu gehen, nicht übers Herz bringen können, ihn der Wohnung zu verweisen. Ich hätte nie gedacht, das ein Katze einen solchen Hundeblick auflegen kann, Garfield kann es. Und nun scheint es schon fast so, als hätte ich, der größte Katzenanti aus Jugendzeiten, ne Katze….