StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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November 2005
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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Mi
23
Nov '05

Potsdam-Blog: Filmtiercasting

Nur knapp habe ich das letzte Babelsberger Filmtiercasting verpasst! Im Nachhinein muss ich aber behaupten, dass ich gut daran tat der Auswahl fernzubleiben. Der Siegerhund konnte angeblich bei nem 2er Golf die Zylinderkopfdichtung wechseln. Meiner kann nicht mal Männchen.

Hamburg-Blog: Party für Sportsfreunde…

…und für die Freunde von Sportsfreunden, Sportverweigerer und für alle anderen, die diesen Samstag (26.11.05) noch nichts vor haben: Hochschulsport und AStA machen Studi- Sportlerparty im Foyer des Fachbereich Maschinenbau und Produktion (Berlinertor). Eintritt frei, Getränke günstig und danach kann man ja immer noch weiterziehen ;-)

Berlin-Blog: Coole Punks

Letztens in der Rosenthalerstraße war ich mit ner Freundin unterwegs, da kamen uns zwei Punker entgegen und fragten uns völlig unkompliziert: “Ey ihr hübschen habta mal ne Eurone?”. Da wir wirklich total pleite waren mussten wir entgegnen: “Nee ey echt nich, tut mir wirklich leid!” Das wiederum tat den Punks leid, und so gaben sie uns nen Euro. Verrückt was?

Mainz-Blog: Drumm & Bass Party Vol. 1

Am 25.11.2005 findet im AITA Discoclub Mainz die erste Drumm & Bass Party statt.
Einlass ist ab 22.00 Uhr, der Eintritt kostet 5 Euro. Weitere Infos findet man auf der Seite von partyMainz.de.

Wer dort hingeht kann hier gerne einen Kommentar hinterlassen – und falls jemand Bilder gemacht hat kann er mir diese gerne zuschicken – ich poste diese dann hier.

Hamburg-Blog: Kickern in Hamburg

Kickern ist in Hamburg ja echt kein Spaß. Zumindest wenn man gerade erst hierher gezogen ist – bin ich zum Glück nicht – muss man sich erst mal an die Kicker-Manie gewöhnen. Zu viert kann man sich ja schon mal gar nicht an einem Tisch „anstellen“, denn es wird immer und überall „gefordert“. Das heißt eine 50-Cent-Münze auf den Kickertisch gelegt, als Zeichen dafür, dass man auch spielen will. Je nachdem wie viele da schon liegen, kann es schon mal sein, dass man noch 2 bis 3 Astra zum warm werden in aller Ruhe trinken kann. Gewinnt man das Spiel, darf man am Tisch bleiben und trifft so auch irgendwann auf die anderen beiden Freunde, mit denen man eigentlich vor hatte zu spielen, dazu müssen die aber natürlich auch gefordert haben. Länger als bei einem Spiel bleibt es in dieser Konstellation aber leider nicht, denn die Verlierer müssen sofort den Platz räumen, für die nächsten, die ihre Münze auf den Tisch gelegt haben. Man trifft nur sehr selten Kicker-Anfänger, deswegen ist die Chance einen Tisch zu erobern und zu halten relativ gering. Aber: Übung macht den Meister und man kommt ja auch praktisch nicht drumherum. Die meisten Locations in St. Pauli, Schanze und Altona haben irgendwo einen Kickertisch stehen. Am Anfang ist es hart immer zu Null zu verlieren, aber irgendwann geht’s. Und irgendwann wird man auch besser. Wirklich! Vorsicht: Zu Null zu verlieren bedeutet meistens eine Runde Kurze für die Gegner!

Dresden-Blog: Sportlichkeit lohnt sich

Ob Wintersport oder Sommergymnastik- wenn’s kostenlos ist und noch etwas dabei raus springt ist doch jeder gern dabei, oder? Zumindest die Leute, die sich gern das zu viel gefutterte Stück Schokolade von der Hüfte trainieren- und dabei aber möglichst unerkannt bleiben wollen!
Wovon ich eigentlich rede?! Vom Joggen- und zwar des Nachts! Zumindest in den Abendstunden. Denn wer will sich schon die Schweißperlen auf der Stirn oder das vom Schweiß durchfeuchtete Sweatshirt begaffen lassen?!
Ich will eigentlich auf etwas ganz anderes hinaus. Wohnt man in einer Dresdner Gegend, in der schon mal anonym diverse Möbelstücke und anderer Kram auf die Straße gestellt werden, kann man das ein oder andere Schmuckstück für das heimische Wohnzimmer abfassen. Das hab ich vor kurzem mal geschafft. Zwei super schöne Sessel im 70-er Stil sind bei so einer Joggingaktion raus gekommen!
Motto: Fett weg (alleine schon vom Möbelschleppen) und dabei Wohnung verschönern.
Die Schnäppchen gelten natürlich auch für Gassi- Geher, Spaziergänger und Spätschicht- Heimkehrer.
In diesem Sinne: Raus an die frische Luft und dabei Augen auf! Auch, wenn der Winterwind um die Nase weht ;)