Heidelberg-Blog: Stadtbild Heidelberg

ziegler-heidelberg-02Wer Lust auf ein faszinierendes und kreatives Stadtfeeling hat, ist hier genau richtig: Heidelberg hat es geschafft, sein historisches Stadtbild zu erhalten – auch heute noch gibt es die kopfsteingepflasterten Gassen und Plätze mit ihren malerischen Häusern. Selbst das berühmte Panorama mit dem Schloss und der Neckarbrücke hat nichts an Charme verloren. Andererseits ist Heidelberg absolut modern und es pulsiert das Leben. Die Gründe dafür sind die weltberühmte Universität mit ihren internationalen Studenten, die große Anzahl an Touristen und natürlich die sympathischen Heidelberger selbst.
Zusammengefasst ist Heidelberg historisch und modern, städtisch und ländlich, ruhig und lebendig sowie nass und grün!

Interessante Daten und Fakten

ziegler-heidelberg-03Erstmalig wurde das kleine Fischerdorf „Heidelberch“ im Jahre 1196 urkundlich erwähnt. Populär wurde der Ort dann im Jahr 1356 als kurfürstliche Residenzstadt. Als dann 30 Jahre später die Universität gegründet wurde, entwickelte sich Heidelberg zum Mittelpunkt von Kultur, Forschung und Wissenschaft. Seitdem gibt es viele Berühmtheiten und Nobelpreisträger, die dort studiert, geforscht und gelehrt haben. Zwischendurch gab es aber auch immer wieder dunkle Kapitel. Die Stadt wurde zerstört und verwüstet, aber immer wieder neu aufgebaut. Gerade dieser “verheerende Umstand“ macht die Architektur der Stadt so einzigartig.
Heute leben in der Stadt Heidelberg etwa 150 000 Einwohner. Für das moderne und jugendliche Flair sind vor allem die 26 000 Studenten verantwortlich. Sie prägen in großem Maße die städtische Szene: So gibt es in der Altstadt zahlreiche angesagte Kneipen, Bierlokale, Pizzerien, Cafés, Bars, Klubs, Restaurants und Tanzlokale. Besonders beliebt in den warmen Sommernächten ist der obere Altstadtteil rund um die Heiliggeistkirche. Hier gibt es für Nachtschwärmer coole Klub-Konzepte, wo bis drei Uhr morgens entspannt abgefeiert werden kann. Eine ganz andere Perspektive zur Stadt und Umgebung garantiert eine Schifffahrt auf den Neckar.

Kunst, Kultur und Kaufrausch

ziegler-heidelberg-01Doch auch sonst profitiert Heidelberg von seiner spektakulären Stadtgestaltung. In puncto Kultur und Kunst gibt es eine hohe Dichte an Sehenswürdigkeiten und Denkmälern. Dazu zählen Klassiker wie das Schloss, die Neckarbrücke, der Philosophenweg und das Haus zum Ritter St. Georg.
Besonders beliebt ist in der warmen Jahreszeit die legendäre Neckarwiese. Sie befindet sich am nördlichen Flussufer und bietet Entspannung pur. Die romantischen Aussenanlagen bietet ausreichend Platz zum Sonnen, Spielen und Relaxen. Mehr Kondition erfordert dagegen der Bummel auf der längsten Shoppingmeile in Europa.
Auf insgesamt 1,6 km reihen sich links und rechts Geschäfte, Shops und Gastronomiebetriebe dicht an dicht. Etwas ruhiger sind die nicht minder schönen Nebenstraßen. Auch die führen zum Herzstück der Stadt – dem historischen Marktplatz. In der Regel ist dieser Altstadtbereich immer belebt. Doch zum Glück ist der gesamte Altstadtbereich für den Autoverkehr gesperrt und die Stadtväter haben genügend Stadtmobiliar zum Ausruhen aufgestellt. Moderne Sitzbänke für den Aussenbedarf findet man bei ziegler-metall.de.

Fazit:

Niemand wird sich dem reizvollen Zauber aus Stadt, Land und Fluss entziehen können. Zwar gibt es sicherlich einflussreichere Metropolen in Deutschland, doch schöner als Heidelberg ist mit Sicherheit keine.

Koeln-Blog: Neuer Online Service in Köln – Wäsche einfach waschen lassen

Liebe Kölnerinnen und Kölner 🙂

Ich weiß nicht wie ihr das seht, aber ich finde, wir leben in einer ziemlich verrückten Zeit. Es ist schon einige Zeit her, dass ich Teenager war. Aber fest steht, Smartphones und Tablets gab es ganz einfach noch nicht. Selbst Computer fanden sich in den wenigsten Haushalten. Ich bin nicht immer sicher ob ich das gut oder schlecht finden soll, aber so war es eben. Und ganz ehrlich – vermisst haben wir es nicht, oder? Die Digitalisierung bringt viele nützliche als auch praktische Dinge mit sich. Andererseits geht aber auch sehr viel verloren. Ich werde beispielsweise nie verstehen, weshalb 5 Leute zusammensitzen, obwohl jeder mit sich und seinem Smartphone beschäftigt ist. Reden die eigentlich heute noch miteinander?

Man denke daran zurück, wie Verabredungen abliefen. Ort und Zeit wurden vereinbart und man war ganz einfach zum verabredeten Zeitpunkt am verabredeten Ort. Tauchte jemand nicht auf, ging man vorbei oder suchte die nächste Telefonzelle auf. Und heute? Per WhatsApp, Facebook oder diverser anderer Messenger werden Zeit und/oder Ort extrem kurzfristig abgesagt oder verschoben. Oft aus nicht nachvollziehbaren Gründen. Das scheint heute tatsächlich normal zu sein. Wo ist die Zwischenmenschliche Beziehung hin? Man weiß es nicht 🙂

Ich für meinen Teil weigere mich standhaft, gewisse Trends mitzumachen. Ich nutze was nötig ist um den digitalen Anschluss nicht völlig zu verpassen, reduziere aber alles auf ein minimum und versuche die persönlichen Dinge aufrecht zu erhalten. Ich bestelle zum Beispiel, wenn vermeidbar,  keine Waren online, denn ich finde der Handel muss leben. Schließlich geht es hier auch ein Stück weit um soziale Kontakte. Ich finde das wichtig. Aber es gibt tatsächlich auch den einen oder anderen Dienst, den ich sehr gerne nutze. Die Lebensmittellieferung aus dem Supermarkt um die Ecke beispielsweise. Das allerdings eher aus praktischen Gründen. Ich erwische generell immer die Kasse, an der es am langsamsten voran geht. Auch scheinen sich alle Menschen verabredet zu haben, sobald ich vor habe einen Supermarkt aufzusuchen.

Ich gönne mir auch einen Fensterputzer. Der macht das wesentlich schneller und vor allem streifenfreier, als ich das je könnte. Es kostet nicht die Welt, ich trage dazu bei, das er seinen Lebensunterhalt verdient und das schönste – ich habe mehr Zeit! Denn Zeit ist bei mir extreme Mangelware. Unterm Strich habe ich einen einzigen Tag in der Woche komplett frei. Das ist, man ahnt es vielleicht, der Sonntag. Also schiebe ich alles was geht auf diesen einen Tag. Klar bleibt immer irgendwas auf der Strecke. Es ist aber nun leider nicht so, als das nicht gleichzeitig auch noch jede Menge Hausarbeit wartet. Das will schließlich neben dem Sonntagsbraten, Verabredungen und Ausflüge auch noch erledigt werden.

Also sehe ich zu, dass ich mir mein Leben unter der Woche, soweit möglich, so angenehm wie es geht, gestalte. Und damit sind wir wieder bei der Digitalisierung. Ich lasse mir also nicht nur vorwiegend meine Lebensmittel nach Hause liefern, die gleiche Nummer mache ich neuerdings auch mit meiner Wäsche. An einem der wenigen Tage, an denen ich den Supermarkt persönlich aufsuche befand sich an meiner Windschutzscheibe ein scheinbares Knöllchen. Man hat ja bereits darüber gelesen, dass diverse Supermärkte seit neuestem die Parkscheibenpflicht eingeführt haben und auch darüber, dass bei deren fehlen der Wagen einfach abgeschleppt wurde.

Zunächst mal wurde mir heiß und innerlich fing ich an mich zu ärgern. Als ich das vermeintliche Knöllchen leicht wütend von der Winschutzscheibe zog musste ich lachen. Es war ein Werbezettel, mit sehr viel Charme und Witz und hatte so gar nichts mit einer ernsthaften Knolle zu tun. Es gibt da einen neuen Service in Köln. Und ich muss sagen – ich liebe ihn. Er gibt mir ein Stück Sonntag zurück. Sonntags wasche ich nämlich meine Wäsche, weil ich unter der Woche nicht dazu komme. Das meiste lasse ich inzwischen von RheinWash abholen, reinigen oder waschen, und bekomme es wieder zurück gebracht. Komplett fertig. Nur noch in den Schrank räumen und gut ist. Super zuverlässig, sehr freundliche Mitarbeiter, die immer ein lächeln übrig haben. Ich beneide sie nicht, müssen sie doch zu unmöglichen Zeiten durch den Berufsverkehr um mir mein Leben zu erleichtern.

Das ist eine der Annehmlichkeiten, die ich an der Digitalisierung mag. Ich fülle einfach online meinen Wäschesack und suche mir Zeit und Ort aus. Der Rest geht von alleine. Genau, Ort! Wenn ich weiß, ich bin den ganzen Tag nicht anzutreffen, schnappe ich mir nämlich einfach den Wäschesack, werfe ihn in meinen Kofferraum und lasse ihn am Büro abholen. Oder wahlweise die saubere Wäsche ins Büro bringen. Eine Kleinigkeit habe ich vergessen….der Service ist gratis ab einer Mindestbestellmenge von 15 €. Ein Hoch auf digitale Services, die mir mehr Zeit schenken. In diesem Sinne euch allen einen angenehmen Tag!

Groschen

 

 

 

Dortmund-Blog: Stadtbild Dortmund

Kulturstadt Dortmund

ziegler-dortmund-02Die moderne Kulturstadt Dortmund war nicht immer so modern wie heute. Früher war das Stadtbild wie in vielen anderen Städten im Ruhrgebiet von Zechen und Fördertürmen geprägt. Dortmund gehörte durch den Abbau der Steinkohle zu den Regionen der Schwerindustrie. Heute ist Dortmund durch die schöne Stadtgestaltung sehr modern, beliebt und besitzt die meistbesuchte Einkaufsmeile in ganz Deutschland. Mit fast 600.000 Einwohnern ist Dortmund die größte Stadt im Ruhrgebiet und hat viele Vorzüge. Zum Beispiel besteht fast die Hälfte des gesamten Stadtgebiets aus Grünflächen. Im Jahr 2010 wurde Dortmund sogar zur europäischen Kulturhauptstadt ernannt. Informationen zum Thema Stadtmöbel und Aussenanlagengestaltung findet man bei ziegler-metall.de.

Dortmund und Fußball

Die Stadt Dortmund ist eine Fußballverrückte Stadt. Hier findet man zahlreiche Fußballbegeisterte, die ihren Verein, den BVB lieben und stolz auf ihn sind. Wenn Spiele stattfinden, ist die gesamte Stadt im Fußballmodus. Überall hängen Fahnen, Menschen tragen Trikots und alles wird in den Vereinsfarben geschmückt. Das Stadion in Dortmund ist das größte Stadion in ganz Deutschland und bietet Platz für 80.000 Besucher.

Freizeit und Kultur

ziegler-dortmund-01Das alte Stadtmobiliar, wie die Zeche Zollern oder das Dortmunder U dienen heute als Museum für Industriekultur oder sind Orte für Tanz, Musik, Kunst und Kreatives geworden. Die Zeche Zollern war früher ein Bergwerk. Das Dortmunder U gehört zu den bekannten Wahrzeichen der Stadt Dortmund. Die ehemalige Union Brauerei war hier untergebracht. Auch eine Disko befindet sich in dem Turm. Am Gebäude ist eine Videoinstallation angebracht und jede Stunde erinnern virtuelle Tauben an vergangene Zeiten. Ab und zu sieht der Turm so aus, als ob er mit Bier gefüllt wäre. Früher gab es viele Brauereien in der Stadt, daher ist die Stadt Dortmund auch als sogenannte Bierstadt bekannt. Heute kann sich jeder im Brauerei Museum erläutern lassen, wie das Bier gebraut wird.

ziegler-dortmund-03Die Stadt bietet auch viele gern besuchte Aussenanlagen, wie den Phönixsee in Dortmund Hörde, oder den Fernsehturm mit der riesigen Aussichtsplattform. Der Phönixsee befindet sich auf einem ehemaligen Industriegelände. Hier gehen viele Menschen auch joggen oder fahren Fahrrad. Der Fernsehturm befindet sich im Dortmunder Westfalenpark. Auch der Hafen von Dortmund ist ein beliebtes Ausflugsziel. Hier kann jeder das Schiff Herr Walter besuchen.

Im Dortmunder Kreuzviertel finden sich beliebte Wohngegenden und zahlreiche Kneipen, die zum Verweilen einladen. Auch ein künstlich angelegter Strand in der Stadt mit Liegestühlen lädt zum Erholen ein.

Shoppen in der Stadt

In der Stadt auf dem Westenhellweg kann geshoppt werden was das Herz begehrt. Auch das relativ neue Einkaufscenter Thiergalerie bietet mit den zahlreichen Geschäften eine weitere Shopping Möglichkeit. Hier ist alles überdacht und kann auch bei schlechtem Wetter besucht werden. Ein BVB Fanshop darf hier natürlich nicht fehlen.
Bekannte Bauwerke in Dortmund sind beispielsweise der Adlerturm, das alte Rathaus, das Dortmunder U und die Hohensyburg, sowie das Dortmunder Konzerthaus und das Stadion Rote Erde. Aber noch zahlreiche weitere Gebäude gibt es in Dortmund zu entdecken.

Aachen-Blog: Die drei besten Achterbahnen in deutschen Freizeitparks

Freizeitparks versprechen Spaß und Unterhaltung für die ganze Familie. Wer auf der Suche nach einem Adrenalin-Kick ist, landet dabei immer in der Achterbahn. Aber wo in Deutschland stehen überhaupt die besten Achterbahnen? 

Eine Fahrt mit der „Black Mamba“ ist Pflicht für jeden Achterbahn-Fan

Zu den besten Achterbahnen in deutschen Freizeitparks zählt zweifelsfrei die sogenannte „Black Mamba“ im Phantasialand Brühl bei Köln. Der Park ist mit dem Auto von Aachen innerhalb einer Stunde erreichbar. Ideal für ein letzter Ausflug in der Sommerferien. Auf einer Länge von insgesamt 800 Metern werden hier Geschwindigkeiten von bis zu 80 Kilometer in der Stunde erreicht, sodass Fahrspaß definitiv garantiert ist. Des Weiteren zeichnet sich die „Black Mamba“ durch ein Gefälle von bis zu 80 Grad aus und beinhaltet einen großen Looping. Diese 2006 eröffnete Achterbahn kostete die Betreiber ca. 11 Millionen Euro und gehört damit ganz ohne Frage auch zu den teuersten Fahrgeschäften in ganz Deutschland.

Ein Kick-Start, der einem den Atem nimmt


Wer einen außergewöhnlichen Nervenkitzel erleben möchte, wird im Hansa-Park an der Ostsee fündig: Hier steht seit dem Jahr 2009 der „Fluch von Novgorod„. Dabei handelt es sich um eine Katapult-Achterbahn, die innerhalb weniger Sekunden auf eine Fahrgeschwindigkeit von über 100 Kilometer in der Stunde beschleunigt. Freunde rasanter Achterbahn-Action werden vom „Fluch von Novgorod“ deshalb zweifelsfrei begeistert sein. Weil die knapp zweiminütige Fahrt im Dunkeln startet wird der außergewöhnliche Effekt der schnellen Beschleunigung zusätzlich verstärkt.

Eine spannende Holzachterbahn in der Kurzvorstellung


Ein weiteres Highlight unter den Achterbahnen in deutschen Freizeitparks ist mit „Colossos“ zu benennen: Diese Achterbahn steht im Heide-Park Soltau und fasziniert mit Geschwindigkeiten von bis zu 120 Kilometer pro Stunde. Die größte Besonderheit von „Colossos“ ist allerdings das Baumaterial. Demzufolge ist diese Ausführung aus Holz hergestellt worden und beeindruckt mit einer ganz speziellen Optik.

Wissenswertes zum Thema Sicherheit

Damit eine Achterbahn nicht nur schnell, sondern auch sicher ist, sind hochwertige Bauteile unverzichtbar. Dazu zählen beispielsweise wartungsfreie Gleitlager, die sich an den individuellen Anforderungen der Freizeitgeräteindustrie orientieren. Die entsprechenden Ausführungen sind langlebig sowie fettfrei und halten selbst hohen Belastungen zuverlässig stand. Hochwertige Gleitlager bilden somit die Basis für sichere Achterbahnen.

Abschließende Bemerkungen zum Top-3-Ranking der Achterbahnen in deutschen Freizeitparks

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass sich in Deutschland eine ganze Reihe von actionreichen Achterbahnen finden. Abhängig von den individuellen Vorlieben kommen deshalb unterschiedliche Freizeitparks in Frage. Innovative und robuste Gleitlager gewährleisten dabei jederzeit bedenkenlosen Fahrspaß.

 

Rathenow-Blog: Serenade unterm (Sternenhimmel) Regenschirm

Seit der LAGA 2006 gibt es im August in Rathenow die „Serenade unterm Sternenhimmel“. Viel Musik, Licht- und Lasershow, zauberhafte und mysteriöse Details lassen bei Nacht den Optikpark ganz anders erscheinen als im Tageslicht. Krönender Höhepunkt ist dann um Mitternacht ein Feuerwerk. 2014 gab es wegen der BUGA-Vorbereitungen nur eine stark reduzierte Variante der Veranstaltung im Mühlenhof. Und im vergangenen Jahr zur BUGA musste sie wegen des schweren Unwetters sogar ganz ausfallen. So hatten die Veranstalter alles daran gesetzt, dass die Serenade wieder ein echter Publikumsmagnet werden würde. Die Besucher kamen auch zahlreich. Allerdings bescherte Petrus den langersehnten Regen ausgerechnet am Samstagabend.
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Rathenow-Blog: Bootskorso auf der Havel

Neben anderen Städten in der Mark begeht auch Rathenow in diesem Jahr sein 200jähriges Bestehen. Dazu wird es im September einen großen Festumzug durch die Stadt geben. Gestern stand die Havel im Mittelpunkt. Festlich geschmückte Boote umrundeten die Stadt und passierten dabei beide Schleusen. Viele Schaulustige ließen sich diesen Anblick nicht entgehen. Nicht nur am alten Hafen, wo diese Aufnahmen entstanden, sondern auch entlang des Stadtkanals, auf der Jederitzer und der Friedensbrücke standen Menschen.
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Koeln-Blog: Köln/Freie Wähler: Jüdisches Museum: „Das ungeliebte Kind sucht einen Namen – wie wär´s mit weißer Elefant?“

(Köln) Bereits einen Tag nachdem Ratsherr Walter Wortmann von den Freien Wählern die städtische „Promotion-Aktion“ als Ablenkungsmanöver für eine „mangelhafte Konzeption des Projekts“ öffentlich kritisiert hat, bekommt er nun auch Unterstützung von seinem politischen Mitstreiter Torsten Ilg aus Rodenkirchen, der folgendes ergänzt:  „Wenn jetzt plötzlich das Volk über einen Namen für dieses ungeliebte Museumsgebäude entscheiden soll, nachdem im Vorfeld eine echte Bürgerbeteiligung zum Standort und zur Konzeption des Baus, sowie zu möglichen Alternativen verweigert wurde, könnte der Schuss für die Initiatoren nach hinten losgehen. Der Kölner ist bekanntlich sehr kreativ bei der Namensfindung für „ungeliebte Kinder“, denken wir mal an das „Papageienhaus“ an der Herkulesstraße.“

Jüdisches Museum Freie Wähler Köln

Torsten Ilg hätte auch schon eine Idee für einen passenden Museumsnahmen: „Wie wäre es mit „weißer Elefant“ ? Im englischen Sprachraum spricht man von einem weißen Elefanten, wenn eine Sache mehr Ärger macht als sie Nutzen bringt. Berühmte Beispiele für „weiße Elefanten“ findet man übrigens auch in Israel. „The white elephant“, nennen die Einwohner von Tel Aviv ihren alten Busbahnhof, der dort im Planungsirrsinn Ende der 1980-er Jahre entstand. Der Busbahnhof ist von außen ein fensterloser Koloss, von dessen obersten Stockwerken sich Auffahrten wie graue Riesenschleifen in das Stadtbild fressen. Womit wir wieder beim Anknüpfungspunkt wären. Auch den Kölner FREIEN WÄHLERN liegt das jüdische Erbe unserer Stadt sehr am Herzen. Aber das Gebäude war und ist, nach wie vor heftig umstritten. Man sollte meinen, unsere Stadtverwaltung hätte von ihren Fehlern gelernt. Es tut mir Leid, aber diese späte „Placebo-Bürgerbeteiligung“ bei der Namensfindung, wirkt auf mich unfreiwillig komisch“, so Torsten Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.

Koeln-Blog: Turnhalle Mainstraße: Freier Wähler Ilg fordert Freizugsplan statt Ausbauplan.

Köln/Rodenkirchen: Maßnahmen für eine längere Unterbringung von Flüchtlingen in Turnhallen sind der falsche Weg, so der Standpunkt von Torsten Ilg FWK.

„Die Grenze des Erträglichen bei der Turnhallenbelegung ist überschritten. Sowohl für die betroffenen Flüchtlinge selbst, als auch für die Sportvereine im Kölner Süden,“ erläutert Bezirksvertreter Torsten Ilg von den Freien Wählern seine Enthaltung bei einem Dringlichkeitsantrag der anderen Bezirksvertreter, der u.a. weitere kostspielige Maßnahmen zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität von Flüchtlingen in der Sporthalle Mainstraße zum Inhalt hatte.

Ilg-offiziell-grau„Dieser Antrag lässt erahnen, dass die Verwaltung zusammen mit der Willkommensinitiative (Wisü), einen deutlich längeren Aufenthalt der Menschen in der Rodenkirchner Sporthalle plant. Das dürfen wir nicht einfach so hinnehmen. Es geht mir keinesfalls darum, es den Flüchtlingen möglichst unbequem zu machen, sondern darum die Verwaltung unter Druck zu setzen. Durch die dauerhafte Zweckentfremdung von Turnhallen ist auch die wichtige Arbeit der Integration, die insbesondere in den Sportvereinen stattfindet, in höchstem Maße gefährdet. Der verbindliche Freizug der Sporthalle in der Mainstraße ist weiterhin nicht in Sicht, zumal die Stadt Köln sich auf keinen Termin festlegen lässt. Derzeit stehen andere Flüchtlingsunterkünfte, wie beispielsweise die Landeseinrichtung in Bayenthal, weitgehend leer. Darum ist es auch nicht nachvollziehbar, warum die Verwaltung die Flüchtlinge nicht umsiedelt.

Eine mobile Traglufthalle für die Sportvereine wurde in Köln entgegen der Forderungen von FREIEN WÄHLERN und Stadtsportbund nicht gekauft. turnDes weiteren steht das „Gebäude Bonotel“ aufgrund baulicher Mängel ebenfalls nicht zur Verfügung und die Stadt plant auch nicht den Verkauf des Gebäudekomplexes, obwohl so die nötigen Mittel für andere Formen der Unterbringung im Stadtbezirk kurzfristig zur Verfügung stünden. Außerdem weigert sich die Verwaltung darzustellen, welche konkreten finanziellen Mittel des Bundes und des Landes NRW zur Verfügung stehen, um beispielsweise Maßnahmen zur Verbesserung der Wohnsituation von Flüchtlingen zu finanzieren. Ich bekomme zunehmend den Eindruck, dass in dieser Stadt die Konzeptlosigkeit zur Dauerlösung geworden ist“, so Torsten Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.

Lippstadt-Blog: Restaurants in Lippstadt

Ein,in meinen Augen, wirklicher Glücksfall für Lippstadt ist das Restaurant und Brasserie Hildebrandt in der alten Schule.

Einfach nur leckeres Essen, handgefertigte ital. Keramik und kleine Köstlichkeiten zeichnen diesen Ort aus. Schöne Lage mit Aussenbereich, nette Bedienung,sehr persönlich, mir gefällt es da super gut.

Die Speisekarte hat, neben den Klassikern Flammkuchen,Salate und Burger, einen immer wechselnden Mittagstisch und saisonale Köstlichkeiten zu bieten.

Also, meine 5 Sterne hat der Laden.

Was ist euer Lieblingsrestaurant in Lippstadt? Schreibt doch mal, vielleicht kenne ich das noch nicht und habe bald einen zweiten Lieblingsladen……

Euer 13sf10

Duesseldorf-Blog: Stadtbild Düsseldorf

Düsseldorf – Stadt der vielen Gesichter

ziegler-metall-duesseldorf-01Das Stadtbild von Düsseldorf ist von einzigartiger Vielfalt geprägt. Während andere Städte aus der Sicht der Touristen oft nur aus einer Einkaufsstraße zu bestehen scheinen, ist Düsseldorf in Sachen Stadtgestaltung deutlich schwieriger zu beschreiben.
Sicher, die Königsallee mit ihren prunkvollen Aussenanlagen ist vielen Menschen ein Begriff. Prominente Persönlichkeiten tummeln sich gerne auf dieser Prachtmeile und statten den Markendesignern dort gerne einen Besuch ab. Aber auch Einheimische und Urlauber belagern dort gerne die Cafes, um diesen interessanten Ausblick auf das dortige Stadtleben einzufangen; rheinländische Gemütlichkeit wird gepaart mit dem hektischen Treiben Kauflustiger.
Man braucht aber nur wenige Schritte zu gehen und gelangt an eine weitere, faszinierende Örtlichkeit dieser vielfältigen Stadt. Hier ist die längste Theke der Welt zu finden; in der historischen Altstadt von Düsseldorf.
Wunderschöne Gebäude im Baustil vergangener Zeiten, die teilweise unter Denkmalschutz stehen und urige Kneipen beherbergen. Geschäfte, Grünanlagen, Kneipen, Restaurants, Imbissbuden, Pizzerien, Cafes und ein Wochenmarkt machen diesen Teil von Düsseldorf zu einer wahren Spielwiese für Städtefreunde.
Das moderne Stadtmobiliar verleitet dazu, noch ein Weilchen zu verharren und bei einem heissen Cappuccino oder einem kühlen Glas Bier das angenehme Ambiente zu genießen und stiller Beobachter dieses bunten Treibens zu sein. Die Verkehrsanbindung mit ihren Straßenbahnen/U-Bahnstationen/Bussen und den Taxiständen sind fast schon das Herz dieser Bannmeile. Und wieder bedarf es nur weniger Schritte, bis ein weiterer Höhepunkt von Düsseldorf die Herzen erfreut: Die Rheinuferpromenade. Weitere Informationen zum Thema Aussenanlagen und Stadtmöbel finden Sie bei ziegler-metall.de.

Urlaubsstimmung Ahoi

ziegler-metall-duesseldorf-03Es ist wieder der Wechsel zwischen Geschäftsmäßigkeit und Erholung, der die Rheinpromenade so besonders macht. Auf der Altstadtseite jagt eine Attraktion die nächste und auf der gegenüberliegenden Rheinseite findet man sich am „Strand“ von Oberkassel wieder – eines der nobleren Wohngegenden Düsseldorfs. Aber auch dort herrscht zu bestimmten Zeiten reger Ausnahmezustand. Die große Düsseldorfer Kirmes hat auf den dortigen Rheinwiesen schon lange ihren festen Platz und genießt längst Kultstatus.
Aber auch ohne Kirmes erreicht man auf der Oberkasseler Seite innerhalb kürzester Zeit eine florierende Einkaufsstraße mit vielen Geschäften, einem Markt, Kneipen, Boutiquen und Cafes. Auch die Tonhalle, ein Ort musikalischer und künstlerischer Darbietungen, ist dort ansässig.
Wer jetzt aber glaubt, das sei schon alles, wird eines Besseren belehrt; der Medienhafen gehört ebenfalls zum Uhrwerk von Düsseldorf.

Düsseldorf geht online

ziegler-metall-duesseldorf-02Im Medienhafen dominiert der WDR. Der Kultsender erfreut so manches Ohr und manches Auge und es ist typisch für diese multikulturelle Stadt, dass sie auch in diesem Bereich kräftig mitmischt.
Natürlich gibt es für jede Stadt Fans und Gegner und jeder darf grundsätzlich anderer Meinung sein. Eines ist aber sicher: Ob architektonische Meisterwerke, legendäre Gebäude (wie z.B.der alte Kaufhof/Rathaus), historische Bauten (z.B. Biergarten/Kneipe Ürige), Schandflecke (z.B. Worringer Platz), Erholungsorte (Hofgarten/Grafenberger Wald/Rheinwiesen), Büros & Hotels, Spaßmeilen,
Einkaufsparadiese & Shoppingmalls, Kunst & Kulturstätten (Kunstmuseum),
kulinarische Attraktionen oder die glücklichsten Menschen – Düsseldorf hat sie alle.
Es ist genau das, was sie zu einer Weltstadt macht.

Koeln-Blog: Köln / Protest gegen Erdogan Demo: Freier Wähler fordert klare Worte von der Kölner Politik.

Der Kölner Kommunalpolitiker Torsten Ilg von den FREIEN WÄHLERN hat heute in einem Statement die Kölner Politik stark kritisiert, weil sie zu der geplanten Demonstration von Anhängern des türkischen Staatspräsidenten Erdogan keine, gemeinsame Stellungnahme abgegeben hat:

„Für mich ilg-ernst ist es ein politischer Skandal, dass die etablierten Parteien im Rat der Stadt Köln, sowie die Kölner Oberbürgermeisterin Henritte Reker die geplante „Pro-Erdogan-Demo“ am kommenden Wochenende nicht einhellig als Affront gegen die gemeinsamen Werte einer freien Stadtgesellschaft verurteilen. Es ist schon ein Armutszeugnis, dass Kritik an der bevorstehenden Demonstration nur von den Jugendorganisationen der etablierten Parteien in Köln geäußert wird. Diese Demonstration gehört nicht nach Köln, weil sie einfach „unkölsch“ ist. – Fakt ist: Ein Staatschef der die Todesstrafe verteidigt, elementare Menschenrechte quasi außer Kraft setzt und unbequeme Oppositionelle und Kritiker verhaften lässt, entfremdet die Türkei von Europa.

Was verschweigt die Kölner Politik ?

Als Herr Erdogan einst in seiner Kölner Rede mit großem Pathos verkündete, dass die Zahl der Türken in Deutschland inzwischen fast die Zahl von drei Millionen erreicht habe und deren Assimilation ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit sei, hätte jeder deutsche Politiker bereits erkennen müssen um was es diesem Mann in Wirklichkeit geht. Er betreibt eine Art Kulturimperialismus mit dem Ziel, die freien erdoganGesell-schaften langfristig zu „islamisieren“. Dies können und dürfen wir nicht hinnehmen. Köln ist eine liberale und weltoffene Stadt, in der zahlreiche Menschen unterschiedlicher Nationen, Kulturen, Glaubens-auffassungen, Hautfarbe, hetero- und homosexuelle Frauen und Männer gleich-berechtigt und friedlich miteinander leben möchten. In fast keinem muslimisch geprägten Land dieser Erde gibt es auch nur annähernd vergleichbare Freiheiten. Ohne Assimilation werden wir dieses Land nachhaltig verändern und zwar negativ. Eine Stadt wie Köln braucht eine gemeinsame Bekenntniskultur zu den Werten der Freiheit und der Aufklärung, ansonsten wird diese Stadt untergehen. Nur ein wehrhafter Liberalismus macht Sinn.

Potsdam-Blog: Sommerfest der Tiertafel Bad Belzig

Es sollte eigentlich ein Fest der Familie werden. Ein Sommerfest für Groß und Klein – anlässlich des einjährigen Bestehens der Tiertafel Bad Belzig e.V.

Unter skeptischen Blicken vieler wurde dann entgegen allen Hoffnungen als erste Handlung am Vorabend , also am 15.07.2016 ein Bierwagen auf dem Turnplatz in Bad Belzig positioniert.

Hallo ! Ein Bierwagen auf einem Sommerfest eines regionalen Verein´s , der mit Spendengeldern und Sachspenden bedürftigen Haustierhaltern regelmäßig unter die Arme greift ?

Start um Uhr 14:00 – der Platz ist fast menschenleer. Nur vorsichtig und vereinzelt verirren sich die ersten Durstigen und manche Neugirige auf den Turnplatz in Bad Belzig. Gut gewappnet mit allen Ressourcen , die auf einem Sommerfest Umsätze bringen , beginnt der Rubel für die „Tiertafler“ zu rollen. Neben einer Tombola , gingen auch alle Erlöse aus dem Bierwagen und den Trödelständen & Grill in die Vereinskasse. Am späten Nachmittag bei fast 28 Grad in der Sonne kommen die ersten Gäste am Bierwagen ins Schwanken. Aber egal – ist ja für einen „guten Zweck“

Die Ausschüttung der Tombola mit Benennung der Gewinner gegen Uhr 19:00 naht. Die Getränke am Bierwagen laufen & laufen . Plötzlich wird der Vorsitzende der Tiertafel Bad Belzig e.V. (Daniel Pfitzner) von einem gut Betrunkenen angegriffen. Die Moderatorin „Marlitt“ die hauptberuflich bei BB-Radio arbeitet wird ebenfalls attackiert. Durch beherztes Eingreifen der freiwilligen Feuerwehr und später der Polizei war die Situation relativ schnell unter Kontrolle.

Zusammenfassend war der Vereinszweck auf dem Sommerfest nicht klar erkennbar. Kommerz wurde hier voran gestellt. Info´s über die Tiertafel Bad Belzig e.V. wurden meistens nur über den Tresen kommuniziert oder mit einer Bratwurst in der Hand.

Brandenburg-Blog: Sommerfest der Tiertafel Bad Belzig

Es sollte eigentlich ein Fest der Familie werden. Ein Sommerfest für Groß und Klein – anlässlich des einjährigen Bestehens der Tiertafel Bad Belzig e.V.

Unter skeptischen Blicken vieler wurde dann entgegen allen Hoffnungen als erste Handlung am Vorabend , also am 15.07.2016 ein Bierwagen auf dem Turnplatz in Bad Belzig positioniert.

Hallo ! Ein Bierwagen auf einem Sommerfest eines regionalen Verein´s , der mit Spendengeldern und Sachspenden bedürftigen Haustierhaltern regelmäßig unter die Arme greift ?

Start um Uhr 14:00 – der Platz ist fast menschenleer. Nur vorsichtig und vereinzelt verirren sich die ersten Durstigen und manche Neugirige auf den Turnplatz in Bad Belzig. Gut gewappnet mit allen Ressourcen , die auf einem Sommerfest Umsätze bringen , beginnt der Rubel für die „Tiertafler“ zu rollen. Neben einer Tombola , gingen auch alle Erlöse aus dem Bierwagen und den Trödelständen & Grill in die Vereinskasse. Am späten Nachmittag bei fast 28 Grad in der Sonne kommen die ersten Gäste am Bierwagen ins Schwanken. Aber egal – ist ja für einen „guten Zweck“

Die Ausschüttung der Tombola mit Benennung der Gewinner gegen Uhr 19:00 naht. Die Getränke am Bierwagen laufen & laufen . Plötzlich wird der Vorsitzende der Tiertafel Bad Belzig e.V. (Daniel Pfitzner) von einem gut Betrunkenen angegriffen. Die Moderatorin „Marlitt“ die hauptberuflich bei BB-Radio arbeitet wird ebenfalls attackiert. Durch beherztes Eingreifen der freiwilligen Feuerwehr und später der Polizei war die Situation relativ schnell unter Kontrolle.

Zusammenfassend war der Vereinszweck auf dem Sommerfest nicht klar erkennbar. Kommerz wurde hier voran gestellt. Info´s über die Tiertafel Bad Belzig e.V. wurden meistens nur über den Tresen kommuniziert oder mit einer Bratwurst in der Hand.

Koeln-Blog: Mit USA verbündete „moderate Rebellen“ enthaupten palästinensisches Kind

Von den USA unterstützte sogenannte „moderate Rebellen“ sorgen mit einer Enthauptung für Entsetzen. Im Internet zirkuliert ein Video, auf dem ein palästinensischer Junge von den Rebellen geköpft wird. Das Kind musste sterben weil es „Pro-Assad“ gewesen sei.

Von den USA unterstützte "Moderate Rebellen" richten palästinensischen Jungen vor laufender Kamera hin. Foto: Twitter/Screenshot

Die Kämpfer der Harakat Nour al-Din al-Zenki – die direkt von der CIA unterstützt werden – haben das Kind entführt und es beschuldigt für die syrische Regierung zu kämpfen. Danach richteten sie den schätzungsweise 8 – 12 jährigen Jungen hin.

Frankfurt-Blog: USA töten Zivilisten in Syrien

IRAQ USA SYRIA AIRSTRIKES

Bei Luftangriffen der von den USA geführten Koalition im Norden Syriens sind nach Angaben von Aktivisten erneut Dutzende Zivilisten getötet worden. Unter den 56 Opfern der Bombardements vom Dienstag seien auch elf Kinder, teilte die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mit. Dutzende weitere Zivilisten seien verletzt worden.

„Es scheint sich um einen Fehler zu handeln“, sagte der Leiter der Organisation, Rami Abdelrahman. Die Angriffe hätten auf Kämpfer der Jihadistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) in und um das Dorf Al-Tukhar gezielt. Die Ortschaft liegt 14 Kilometer nördlich der IS-Hochburg Minbej. Die von Washington angeführte Militärkoalition äußerte sich zunächst nicht zu den Vorwürfen, sagte aber zu, die Angaben zu überprüfen.


http://www.welt.de/newsticker/news2/article157157492/Aktivisten-56-Zivilisten-bei-Angriffen-der-Anti-IS-Koalition-in-Syrien-getoetet.html


Informationen kaum überprüfbar

Bereits am Montag waren nach Angaben der Beobachtungsstelle mindestens 21 Zivilisten bei Luftangriffen der Anti-IS-Koalition in der Region getötet worden. Die in Großbritannien ansässige Organisation stützt sich auf ein Netz von Informanten in Syrien. Ihre Angaben können von unabhängiger Seite kaum überprüft werden. Schon seit eineinhalb Monaten versucht eine arabisch-kurdische Koalition, die von den USA unterstützt wird, Minbej zu erobern. Mehrere zehntausend Zivilisten flohen vor den Kämpfen.

Berlin-Blog: Ein famoses Wochenende in Berlin erleben

Berlin ist ein Magnet in der deutschen Städtelandschaft, hier finden Besucher perfekte Bedingungen für einen abwechslungsreichen Wochenendausflug. Die deutsche Hauptstadt hat sich nach dem Fall der Mauer in eine pulsierende Metropole entwickelt, welche ihre Besucher in einen faszinierenden Bann zieht.

Das kulturelle Leben ist sehr bunt und facettenreich, die Stadt wird von kreativen Köpfen, obskuren Gestalten und modischen Szenegängern bevölkert. Dieser abenteuerliche Mix macht jeden Aufenthalt sehr spannend und unvergesslich. Neben den typischen Sehenswürdigkeiten wie das Brandenburger Tor, den Potsdamer Platz, die Siegessäule und die gläserne Reichstagskuppel, gibt es noch viele geheime Ecken, Hinterhöfe und Plätze zu entdecken.

Berlin

Die kontrastreichen Stadtteile von Berlin

Aufgrund der kommunistischen Trennung haben viele Berliner Stadtteile mehrere Jahrzehnte in einem Dornröschenschlaf verbracht, dazu gehören vor allem die Bezirke im Osten. Aufgrund der günstigen Mietpreise und der großen Anzahl an verlassenen Gebäuden, haben sich hier nach der Wiedervereinigung junge und dynamische Künstler, ideenreiche Designer, erfinderische Tüftler und einfallsreiche Werbeleute in kolossalen Lofts und verwinkelten Hinterhöfen angesiedelt. Bei einem Spaziergang durch die Stadtbezirke Friedrichshain, Kreuzberg und Prenzlauer Berg können diese gemütlich erkundet werden, da so manche von den Lokalitäten für den Publikumsbesuch geöffnet sind und auf neugierige Kunden warten.

Berlin Street Art

Im Westen von Berlin ist vor allem Charlottenburg sehr bekannt, das auch als Schaufenster des Westens bezeichnet wird. Das Publikum ist eher bohèmenhaft und elegant, mit einem ausgeprägten Sinn für die genussreichen Momente im Leben. Eine passende Unterkunft in Berlin sollte nach den persönlichen Präferenzen ausgesucht werden. Im Osten ist das Leben noch abenteuerlicher und ich fühlte im Herzen des Geschehens.

 

Auf den Wasserwegen durch Berlin

Berlin

Die beste Methode um Berlin zu entdecken ist eine Bootstour, auf der offiziellen Seite von Berlin Tourismus können anregende Schifffahrten mit Livemoderation gebucht werden. Da sich in Berlin drei Flüsse, fünfzig Seen und zahlreiche Kanäle und Flussarme zu einem dicht verzweigten Netz aus Wasserwegen zusammen treffen, kann hier eine Strecke von über 250 Kilometern mit dem Schiff erkundet werden. Der Blick vom Wasser auf die Metropole ist einmalig und bietet außergewöhnliche Einblicke in das Stadtleben. Das Schiff zieht am modernen Regierungsviertel, dem Hauptbahnhof, an der Museumsinsel, dem historischen Nikolaiviertel und am Osthafen vorbei. Im letztgenannten blüht gerade eine faszinierende Jugend- und Partykulturszene auf. Wer auf der Suche nach musikalischer Partyunterhaltung ist, der sollte einen Abend im Osthafen einplanen. Für eine lange Partynacht gibt es noch das legendäre Watergate an der Oberbaumbrücke, Kater Holzig, die Panorama Bar und das Berghein. In diesen Partylocations wird vor allem der elektronischen Musik gehuldigt und ohne Zeitlimit bis in den nächsten Tag hinein getanzt.

Berlin
Bilder www.flickr.com (CC BY 2.0):

Berlin-Blog: US-unterstützter syrischer Rebell enthauptet Kind

Syrien Terroristen haben einen 12-jährigen Jungen im Lager von Handarat in Aleppo geschlachtet.

http://www.express.co.uk/news/world/691218/Harrowing-US-backed-Syrian-militants-beheading-boy-being-spy-ISIS

Die Kämpfer waren Mitglieder des USA-unterschtüzter “Al-Lärms von Harakat Nour al-Zenki”, hat sich eine aufständische Gruppe mit dem Kämpfen gegen die syrische Regierung beschäftigt.

http://www.bbc.com/news/world-middle-east-36835678

Kassel-Blog: Theaterprojekte/Theaterkurse für Kinder und Jugendliche ab September 2016 bei thearte e.V.

Der Verein thearte e.V. bietet ab September 2016 wieder wöchentliche Theaterkurse für Kinder und Jugendliche an: die Kindertheaterprojekte „Abenteurer“ für Kinder von fünf bis sieben Jahren und „Schatzsucher“ für Kinder von acht bis elf Jahren, sowie das Jugendtheaterprojekt „Ausbrecher“ für Jugendliche ab zwölf Jahren.
Alle Kurse beinhalten Schauspieltraining und Einblick in die dramaturgische Arbeit. Weitere Inhalte sind, je nach Ausrichtung der Produktion, Improvisation, Bewegungstheater, Tanztheater und Performance.
Im Zentrum steht bei allen Projekten die gemeinsame Entwicklung eines eigenen Theaterstücks, das vor den Sommerferien 2017 öffentlich präsentiert werden wird. Durch die Arbeit in kleinen Gruppen wird gewährleistet, dass alle Teilnehmer in den kreativen Prozess eingebunden sind und individuell gefördert werden. Neben den wöchentlichen Terminen finden zusätzliche Intensivproben an etwa drei Wochenendterminen statt.
Theaterspiel ermöglicht ganzheitliche Erfahrungen, fördert Empathie und Kooperationsfähigkeit und gibt Raum, sich selbst besser kennen zu lernen. Es verbessert die Wahrnehmung, schafft Erfolgserlebnisse und steigert das Selbstvertrauen.

Die Projekte starten am 12. September 2016, die Proben finden immer montags in der Villa Westside, Pestalozzistraße 23, 34119 Kassel, zu folgenden Zeiten statt:
Abenteurer (5-7 Jahre): 15:00 bis 16:00 UhrSchatzsucher (8-11 Jahre): 16:15 bis 17:45 Uhr
Ausbrecher (ab 12 Jahren): 18:00 bis 20:00 Uhr

Weitere Informationen finden Sie unter http://www.porps.de/kurse.html#villa2016 oder telefonisch unter 0178-1490561.

 

Hamburg-Blog: Umweltschäden vermeiden mit Löschwasserbarrieren

thomas-löschwasserrückhalteanlage-04Jährlich verursachen Brände im häuslichen, gewerblichen und im industriellen Sektor Sachschäden in Milliardenhöhe. Die Sachschäden lassen sich im Zuge der Schadensregulierung der Versicherungen noch relativ genau einschätzen. Dagegen sind die möglichen Schäden an der Umwelt, die während oder nach einem Brand durch mit Schadstoffen kontaminiertem Löschwasser entstanden sind, nur sehr schwer verifizierbar. Um derartige Umweltschäden zu vermeiden sind Unternehmen, welche Gefahrstoffe lagern zur Installation sogenannter Löschwasserbarrieren verpflichtet. Einer der führenden Anbieter in diesem Bereich ist die THOMAS SYS TECH GmbH aus Wahlhausen, Thüringen.

Vor- und Nachteile des Löschmittels „Wasser“

Nach wie vor ist Wasser das bevorzugte Löschmittel. Es kommt bei 90 Prozent aller Brandfälle zum Einsatz. Ausschlaggebend für die Verwendung ist seine gute Löschwirkung, seine sehr günstigen chemischen und physikalischen Eigenschaften sowie seine kostengünstige Verfügbarkeit. Vor allem die ausreichende Versorgung und Bereitstellung dieses Elementes spielte in der Vergangenheit eine bedeutende Rolle. Die Frage der Entsorgung des Löschwassers nach einem Brand wurde dagegen stark vernachlässigt. Denn so hervorragend das Wasser als Löschmittel geeignet ist, besitzt es auch einige unangenehme Eigenschaften. So können durch das Wasser Stoffe gelöst oder aufgeschlämmt werden, die sich dann mit ihm vermischen. Da das eingesetzte Löschwasser nicht zu 100 Prozent verdampft, sondern zu einem großen Anteil in die öffentliche Kanalisation oder in Oberflächengewässer abfließt, besteht immer die Gefahr einer Verunreinigung des Grundwasser und des Erdreichs. Dies kann mitunter zu ökologischen Katastrophen führen, wie 1986 beim Brand auf dem Gelände des Basler Chemiekonzerns Sandoz. Hier gelangten umfangreiche Mengen des verunreinigten Löschwassers in den Rhein und führten zu einem massivem Fischsterben. Gerade diese Umweltkatastrophe machte erstmalig die Zusammenhänge von kontaminierten Löschwasser und die dadurch hervorgerufenen Boden- und Gewässerverschmutzungen einer breiteren Öffentlichkeit auf drastischer Weise deutlich.

Die Reaktionen nach der Brandkatastrophe von Sandoz

Dieser „Unfall“ führte zu zahlreichen Überlegungen und Regelungen, die im Anschluss von Chemiefirmen, Chemieverbänden, dem Gesetzgeber und den Versicherungen angestellt wurden, um ähnliche Vorfälle in der Zukunft zu verhindern oder diese zumindest eingrenzen zu können. Eine Expertengruppe der europäischen Versicherer (CEA) erarbeitete einen Entwurf mit dem Titel „Empfehlungen für den Brandschutz in Lagern mit gefährlichen Stoffen“. Zeitgleich wurde auf bundesdeutscher Ebene eine „Richtlinie zur Bemessung von Löschwasser-Rückhalteanlagen beim Lagern wassergefährdender Stoffe“ beschlossen und 1992 veröffentlicht. Diese Löschwasser-Rückhalte-Richtlinie (LöRüRL) ist inzwischen in allen Bundesländern bauaufsichtlich verankert.

Die Löschwasser-Rückhalte-Richtlinie

Die LöRüRL enthält allerdings nur Anforderungen, die sich auf das Lagern von wassergefährdender Stoffe sowie auf den baulichen Brandschutz von Lagergebäuden beziehen. Das Ziel ist hier der Schutz der Gewässer vor verunreinigten Löschwasser, wie es bei Bränden von wassergefährdender Stoffe anfällt. Entsprechend dieses Konzeptes ist das Löschwasser mit den geeigneten Mitteln aufzufangen. Des Weiteren sind bei der Lagerung sowie bei der Bekämpfung eines Brandes zusätzliche gesetzliche Regelungen zu beachten, wie beispielsweise das Gefahrstoffrecht und das Wasserrecht. Während letztere sich auch an den Privathaushalt richtet, sind dagegen die anderen oben genannten Vorgaben ausschließlich für alle gewerblichen und industriellen Betriebe bindend, die mit wassergefährdenden Stoffen arbeiten oder diese lagern.

Was ist unter einer Löschwasserückhaltung zu verstehen und wie funktioniert sie?

thomas-löschwasserrückhalteanlage-02Unter einer Löschwasserrückhaltung sind alle Maßnahmen zu verstehen, die sich dazu eignen, ein unkontrolliertes Abfliessen des Löschwasser in Rahmen einer Brandbekämpfung zu verhindern. Dies kann entweder durch offene oder geschlossene Becken, Gruben oder in vergleichbaren Räumen sowie Behältern geschehen, bis das Löschwasser zu einem geeigneten Zeitpunkt ordnungsgemäß entsorgt werden kann. Grundsätzlich wird bei den Anlagen zur Löschwasserrückhaltung zwischen stationären und mobilen Systemen unterschieden. Die stationären Systeme können entweder automatisch oder manuell ausgelöst werden. Dies können entweder Löschwasserbarrieren oder Dichtkissen sein, die ein Auslaufen des Löschwassers aus Durchfahrten, Durchgängen oder sonstigen Öffnungen von baulichen Anlagen verhindern. Dabei sind nach sicherheitstechnischem Aspekt alle selbständig wirksamen Lösungen bedeutend höher einzuschätzen als alle nicht selbstständigen. In jedem Fall muss aber die volle Funktionsfähigkeit gesichert sein. Dies kann allerdings nur gelingen, wenn die einzelnen Bauteile und Systeme regelmäßig geprüft und überwacht werden. Hierfür ist allein der jeweilige Betreiber dieser Anlagen verantwortlich.

Stuttgart-Blog: Bayern als Urlaubsregion

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Bayern besteht nicht nur aus der Hauptstadt München, dem Hofbräuhaus und dem Oktoberfest, sondern hat vieles mehr zu bieten. Zahlreiche Seen, Berge, Orte und Sehenswürdigkeiten machen Bayern zu einer lohnenden Urlaubsregion. Auch die liebevoll und aufwendig gestaltete Trachtenmode ist ein echter Hingucker und dient vielen Touristen als Urlaubssouvenir. Alternativ können Trachten auch bei trachtenwolf.de bestellt werden.

Landeshauptstadt München

münchen-trachtenwolfDie Weltstadt mit Herz ist nach wie vor ein Anziehungspunkt für Urlauber aus aller Welt, schließlich kann die Millionenstadt auch mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen aufwarten.
Neben dem weltweit bekannten Hofbräuhaus und dem größten Volksfest der Welt (Oktoberfest), gibt es noch viele sehenswerte und interessante Attraktionen.
Sehr beliebt bei Alt und Jung, der Tierpark Hellabrunn mit zahlreichen Tierarten aus aller Herren Länder. Für Wissensbegierige fast ein Muss, ein Besuch im Deutschen Museum. Erholungssuchende sind gerne Gast im Englischen Garten, eine grüne Oase mitten in der Großstadt.
Wer in München verweilt, der sollte unbedingt das Schloss Nymphenburg mit seinen zahlreichen Parks besuchen. Hier werden die Besucher zeitlich in die Vergangenheit des Märchenkönigs Ludwig II zurückversetzt.
Zudem ist die Landeshauptstadt, da zentral gelegen, ein idealer Ausgangspunkt um Ausflüge in andere interessante Städte und Gegenden zu unternehmen

Bayerns Seen

hohenschwangau-trachtenwolfZahlreiche große und kleine Seen laden Badefreunde und Sonnenhungrige zum Verweilen ein. Neben dem weltweit bekannten Chiemsee und der bekannten Herreninsel mit Schloss Herrenchiemsee, gibt es im Freistaat noch zahlreiche kleinere und größere Seen. Berühmt auch und weltweit bekannt der Ammersee und der Starnberger See, unweit liegend von der Landeshauptstadt München.

Dreiflüssestadt Passau und Bayerischer Wald

Obwohl nur eine Kleinstadt, so hat die Dreiflüssestadt Passau doch einiges an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen zu bieten. Die wohl bekannteste Attraktion dieser Stadt sind die drei ineinander fließenden Flüsse Donau, Inn und Ilz.
Ebenfalls interessant die größte Kirchenorgel der Welt im Passauer Dom.
Ein Besuch auf der Veste Oberhaus ermöglicht einen grandiosen Panoramablick über die Stadt Passau (Klein-Venedig). Zahlreiche Restaurants und Gaststätten sorgen für das Wohl von Urlaubern und Einheimischen.

Ebenfalls sehr beliebt und Anziehungspunkt zahlreicher Touristen aus aller Welt ist der weit über Bayern hinaus bekannte Bayerische Wald. Vor allem der Nationalpark ist ein beliebtes Ausflugsziel für zahlreiche Personen aus nah und fern.

Fazit:

Das sind nur einige wenige interessante Regionen und Sehenswürdigkeiten die Bayern als Urlaubsregion so attraktiv machen. Dank der zahlreichen Seen und Berge eignet sich das Bundesland Bayern sowohl für einen Sommerurlaub als auch für einen Winterurlaub.
Außerdem ist die Region um den Bayerischen Wald ein idealer Ausgangspunkt für Ausflüge nach Österreich und Tschechien.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Bayern sowohl für Erholungssuchende als auch für Aktivurlauber die ideale Urlaubsregion ist.

Erfurt-Blog: Stadtbild Erfurt

ziegler-metall-erfurt-02Erfurt zählt mit 210.000 Einwohnern zu Thüringens größter Stadt. Geographisch gesehen liegt Erfurt im Herzen von Thüringen und gehört aufgrund der vielseitigen Sehenswürdigkeiten ebenfalls zu einen der schönsten Städte Deutschlands. Der Kreis von Erfurt ist in 53 Bezirke unterteilt, wobei diese sich gerade in Bezug auf die Einwohner, die jeweilige Stadtgestaltung und des Lebensgefühls sehr voneinander unterscheiden. Weitere Informationen zum Thema Aussenanlagen und Stadtmöbel finden Sie bei ziegler-metall.de.

Die Erfurter Altstadt – Ein sehenswerter Stadtkern mit vielen Facetten

Der mittelalterlich geprägte Stadtkern der thüringischen Landeshauptstadt ist durch ein besonderes sowie äußerst ansprechendes Altstadt-Flair geprägt. Dies zeigt sich vor allem in der Stadtgestaltung: Kleine verwinkelte Gässchen, liebevoll erhaltene Fachwerkhäuser sowie architektonisch überragende Bauten sind hier hervorzuheben.

Eine Besonderheit stellt die Krämerbrücke dar. Hierbei handelt es sich um das älteste Bauwerk Erfurts. Erwähnt wurde die über dem Gerafluss verlaufende Fußgängerbrücke erstmals im Jahr 1117. Betrachtet von der Nordseite erinnert sie an das florentinische „Ponte Vecchio“. Auf der Brücke befinden sich Geschäfte für Antiquitäten, Kunsthandwerk sowie für kulinarische Spezialitäten.

ziegler-metall-erfurt-01Überragt wird die Krämerbrücke durch die aus dem Stadtbild nicht wegzudenkenden Kirchenbauten. Der Erfurter Dom und die Severikirche prägen das Panorama der thüringischen Landeshauptstadt und zählen zu den Hauptattraktionen Erfurts. Unlängst vom Domplatz gelegen liegt die aus der Barockzeit stammende Zitadelle Petersberg. Die Festung bietet Besuchern einen unvergesslichen Ausblick auf die Stadt. Entlang der Sehenswürdigkeiten Erfurts steht Besuchern und Einheimischen hochwertiges Stadtmobiliar, z.B. in Form von Sitzgelegenheiten zur Verfügung.

In Bezug auf die Infrastruktur ist der im südöstlichen Teil der Stadt gelegene Erfurter Anger hervorzuheben. Der ebenfalls recht zentral gelegene Platz ziert das Stadtbild durch Randbebauungen, wie z.B. der Einkaufsgalerie am Anger 1. Er ist zudem Dreh- und Angelpunkt des öffentlichen Nahverkehrs. Von hier aus gelangen Einwohner und Touristen nicht nur zur Haupteinkaufsstraße der Stadt Erfurt, sondern ebenfalls zum Hauptbahnhof. Letzterer gehört durch seine zentrale Lage zu den bedeutendsten Knotenpunkten des deutschen Bahnverkehrs.

Erfurt – Die grüne Stadt gehobener Art und sportlicher Vielseitigkeit

ziegler-metall-erfurt-03Nicht umsonst wird Erfurt als Blumenstadt bezeichnet. Die grüne Tradition der Landeshauptstadt reicht bis in die Klosterzeit des 7. Jahrhunderts zurück. Die Außenanlagen ergänzen den positiven Eindruck des Stadtbilds. Anzuführen ist hier insbesondere der Erfurter Garten- und Freizeitpark, auch als EGA-Park bekannt. Der Park ist auf dem Cyriaksberg gelegen und verfügt über eine Grünfläche von ca. 35 Hektar. Hier liegt das bekannte Deutsche Gartenbaumuseum.

Weiter zu erwähnen bleibt der in der Löbervorstadt gelegene Stadtwald, der fast 70 Prozent der Stadtteilfläche einnimmt. Der Stadtteil liegt südlich der Altstadt und zählt zu den Wohngegenden mit den gehobenen Mieten. Großzügig angelegte Bauten aus der Gründerzeit zieren das hier vorzufindende Stadtbild. Beheimatet sind hier auch der Thüringer Landtag sowie diverse Sportstätten, darunter auch Stadien, die für sportliche Großveranstaltungen vorgesehen sind. Ein Besuch in Erfurt lohnt sich.

Koeln-Blog: Köln: Freier Wähler lehnt „Placebo-Bepflanzung“ auf der Schönhauser Straße als „durchsichtiges Manöver“ ab.

(Köln/Rodenkirchen/Bayenthal) „Das ist für mich eine reine Placebo-Bepflanzung“, kommentiert Bezirksvertreter Torsten Ilg von den FREIEN WÄHLERN einen Antrag der Grünen, der eine Ersatzbepflanzung für einige, zur Fällung freigegebene alte Bäume auf der östlichen Seite der Schönhauser Straße in Bayenthal vorsah.

Für Torsten Ilg steht fest: „Dieser Antrag soll darüber hinwegtäuschen, dass ausgerechnet die GRÜNEN bereits am 22.03.2015 in der Sitzung der BV-Rodenkirchen, die folgenschwere Entscheidung getroffen haben, zur Umsetzung der überdimensionalen Kreuzung an der Ecke Bonner Straße, einer Fällung des großen alten Baumbestandes im westlichen Teil der Schönhauser Straße zuzustimmen. Wie sie übrigens auch dem Kahlschlag entlang der Bonner Straße insgesamt zugestimmt haben!“

Torsten Ilg von den Kölner FREIEN WÄHLERN kämpft gegen die Fällung der alten Bäume auf der Schönhauser Straße in Köln/Bayenthal.

Torsten Ilg von den Kölner FREIEN WÄHLERN kämpft gegen die Fällung der alten Bäume auf der Schönhauser Straße in Köln/Bayenthal.

Ilg bezeichnet den Antrag als „durchsichtiges Täuschungsmanöver“ und fragt die Antragsteller, wieviel Bäume sie denn dort pflanzen möchten? Immerhin würde ein einziger alter, ausgewachsener Baum ca. 9.400 Liter Kohlendioxid am Tag verarbeiten. Um diesen ehrwürdigen Baum vollwertig ersetzen zu können, müsste man etwa 2000 junge Bäume pflanzen.

„Dafür reicht dann wohl weder der Platz auf der Schönhauser-Straße, noch auf der Bonner-Straße aus!“

Ilg sieht grundsätzlich die Notwendigkeit einer sinnvollen Neubepflanzung im Kölner Süden, allerdings erst dann, wenn die „unsäglichen Pläne“ zur Fällung des alten Baumbestandes und die Umgestaltung der Bonner Straße doch noch gekippt oder überarbeitet worden sind. Gegenwärtig gibt es seitens der Bürgerschaft Bestrebungen, die Pläne auf juristischem Wege noch zu stoppen. „Das müssen und sollten wir auf jeden Fall abwarten“, so Ilg in einer aktuellen Pressemitteilung.

Koeln-Blog: Kölner Freier Wähler kritisiert gefährliche und teure Gullydeckel.

(Köln) Die Verwaltung hat auf eine aktuelle Anfrage des Rodenkirchener Bezirksvertreters Torsten Ilg von den FREIEN WÄHLERN reagiert, in der er nach konkreten Maßnahmen zur Verhinderung von Überschwemmungen infolge von Strakregen-, und Unwetterereignissen gefragt hat. Die Antwort der Stadtentwässerungsbetriebe (AöR) sei unbefriedigend, kritisiert der Kommunalpolitiker in einer aktuellen Pressemitteilung: gullydeckel

„Köln kauft seit Jahren Gullydeckel mit zu engen Gitterstäben, die verstopfen und so das Ablaufen des Regenwassers verhindern“, kritisiert Bezirksvertreter Torsten Ilg und verweist auf einen Artikel der Kölner Rundschau vom 03.06.16, in dem sogar auf die Kritik des eigenen, städtischen Fachbetriebes hingewiesen wurde. „Meine offizielle Anfrage bei den Kölner Stadtentwässerungsbetrieben hat jedoch ergeben, dass die AöR jetzt plötzlich doch hinter dieser Fehlinvestition steht. Man verweist auf bestehende Normen und Vorgaben. Allerdings dürfte inzwischen jedem klar sein, dass die bestehenden Normen nicht mehr der Realität entsprechen. Die AöR geben dies ja auch ganz offen zu und erarbeiten deswegen auch eine spezielle „Starkregenkarte“, auf der die besonders gefährdeten Punkte Kölns eingezeichnet werden.“ Für Torsten Ilg ist es gänzlich unerklärlich, warum dann der Kauf dieser problematischen neuen Gullydeckel nicht sofort gestoppt wird. „Die AöR hat erklärt, dass momentan nach Verbesserungsmöglichkeiten gesucht werde. Warum werden dann immer noch die neuen Gullydeckel eingesetzt? Die billigste Lösung wäre doch, zumindest an den problematischen Stellen wieder die alten Gullydeckel einzusetzen. Wenigstens so lange, bis die Stadt eine andere Lösung gefunden hat. Abzuwarten bis der nächste Starkregen noch größere Schäden anrichtet, ist auf jeden Fall unverantwortlich.“ Leider wird laut AöR auch die turnusmäßige Reinigung der Straßeneinläufe nicht erhöht, weil man dadurch die Verstopfungsgefahr nicht zu 100% verhindern könne. „Das sind doch keine stichhaltigen Argumente. Sollen die Bürger jetzt selbst die Straßen kehren? Ich bin sehr für pragmatische Lösungen. Warum nicht auch Langzeitarbeitslose und Flüchtlinge bitten, im Herbst freiwillig mit anzupacken um die städtischen Arbeiter zu entlasten? Das ist allemal besser als das Prinzip Hoffnung auf „besseres Wetter“, so Ilg.

Auch eine sukzessive Vergrößerung der Kanalisation sei nicht geplant, weil aus räumlichen, betrieblichen und wirtschaftlichen Gründen angeblich nicht realisierbar. Auch das will der Freie Wähler nicht gelten lassen: „Eine Möglichkeit wäre z.B. die kurzzeitige Flutung von Becken oder Parks, und der anchließend gedrosselte Abfluss ins Kanalnetz.“  

Rathenow-Blog: Steckelsdorf feiert Dorffest

Steckelsdorf feierte sein alljährliches Dorffest. Der Steckelsdorfer Seelauf eröffnete am Morgen das abwechslungsreiche Programm. Am Nachmittag waren Interessierte in die Dorfkirche eingeladen. Friedrich Drese vom Mecklenburgischen Orgelmuseum Malchow informierte über Orgelbau und machte den Steckelsdorfern klar, welch ein wertvoller Schatz ihre Lütkemüller-Orgel ist. Eine Stunde lang ließ er das Instrument erklingen.
Anschließend ging es zum Platz am Gemeindezentrum. Die Feuerwehr hatte wieder einen Spaßparcours aufgebaut, auf dem Vierermannschaften die „Else“ bewegen mussten.
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Eine Schülerband der Rathenower Bruno-H-Bürgelschule sorgte für Musik.
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Die Besucher konnten sich mit Kaffee, Kuchen, Gegrilltem und Erfrischungsgetränken stärken. Für die Kleinen gab es Spiel- und Bastelstände und sie konnten sich schminken lassen.
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Zu einem echten Dorffest gehören natürlich auch Haustiere.
Diese konnten in Käfigen beobachtet werden.
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Die Attraktion aber war ein besonders zahmer Hahn, der sich von den Kindern umhertragen ließ und den Erwachsenen aus der Hand fraß.
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Zum Abend gab es den Sommertanz im Freien.

Stuttgart-Blog: Umweltschäden vermeiden durch Gefahrstoffrückhaltung

Die Liste der Stoffe, die sich nicht mit der Umwelt vertragen und ihr Schaden zufügen, wird praktisch täglich länger. Für den Schutz der Umwelt und der Natur bestehen entsprechende Gesetze auf Bundes- und Länderebene. Im Besonderen wird hierbei Wert auf die Reinhaltung des Trinkwassers gelegt. Weitere Informationen zur Gefahrstoffrückhaltung finden Sie unter thomas.biz.

Wozu sind Gefahrstoffbarrieren nötig?

thomas-gefahrstoffbarriere-03Verschiedene Unternehmen benötigen wassergefährdende Stoffe jedoch für die Produktion ihrer Güter oder aus betrieblichen Gründen, andere wiederum handeln mit diesen Stoffen. Damit sowohl dem Umweltschutz wie auch betrieblichen Belangen genüge getan wird, besteht das übergeordnete und bundesweit gültige Wasserhaushaltsgesetz. Zum anderen unterliegen die Bauvorschriften der Ländergesetzgebung und müssen an die Vorgaben des Wasserhaushaltsgesetzes angepasst werden. Für die betreffenden Unternehmen bedeutet dies, dass kein wassergefährdender Stoff das Betriebsgelände verlassen darf, ausgenommen natürlich in dafür vorgesehenen Transportbehältern. Im Normalbetrieb gehören zur Betriebseinrichtung entsprechende Rückhaltebecken, aber auch Gefahrstoffbarrieren, die erst im Notfall zum Einsatz kommen. Während etwa Löschwasserrückhaltebecken oder Auffangwannen dauerhafte Einrichtungen darstellen, kollidieren Gefahrstoffbarrieren im täglichen Arbeitsablauf mit betrieblichen Belangen. Dementsprechend kommen sie erst zum Einsatz, wenn eine Gefahrenlage besteht. Dafür muss das betreffende Unternehmen die Gefahrstoffbarrieren zur Gefahrstoffrückhaltung so einrichten oder bereithalten, dass eine undurchdringliche Sperre in kürzester Zeit aufgebaut ist.

Benötigt werden Gefahrstoffbarrieren beispielsweise an Toren, Türen, Fenstern oder Einfahrten, wenn an diesen im Gefahrfall, etwa eine Überflutung oder ein Brand mit Löschwassereinsatz, der Austritt wassergefährdender Stoffe über das Betriebsgelände hinaus anzunehmen ist.

Wie funktionieren Gefahrstoffbarrieren?

Die jeweilig eingesetzte Gefahrstoffbarriere muss den Bedingungen angepasst sein. Dazu gehören verschiedene Faktoren wie die Flutungsfläche und der mögliche Staudruck sowie die Stauhöhe. Je größer die Flutungs- oder Verteilfläche, desto geringer muss die Höhe der Gefahrstoffbarriere sein, wobei dies wiederum mit dem Volumen der Rückhaltebecken zusammenhängt oder mit der von außen kommenden möglichen Fluthöhe. Für die verschiedenen Maße von Toren, Einfahrten, Türen und Fenstern werden in der Regel die Gefahrstoffbarrieren angepasst. Dazu stehen unterschiedliche Techniken zur Verfügung. Einmal Barrieren, die manuell installiert werden wie auch Barrieren, die hydraulisch, pneumatisch oder elektrisch in den Absperrbereich ein- oder ausfahren beziehungsweise abgesenkt werden.

Welche Auflagen erteilt der Gesetzgeber?

thomas-gefahrstoffbarriere-vertikal-drehbarBevor überhaupt eine Firma mit Stoffen der drei Wassergefährdungsklassen umgehen darf, ist vom Unternehmer ein Konzept zu erstellen, das von der örtlichen Feuerwehr begutachtet und von der Behörde abgenommen wird. Darin wird festgelegt, wo Gefahrstoffbarrieren zum Einsatz kommen. Diese müssen folgenden Punkten entsprechen:

• Flüssigkeitsdicht bis 50 ml pro Stunde auf 1 m Länge
• Automatische Barrieren benötigen eine Vorwarnzeit von 30 bis 60 Sekunden
• Die Barriere muss eine Warnbemalung besitzen, etwa Rot-Weiß.
• An der Barriere muss ein Maschinenschild angebracht sein, das über Baujahr und Hersteller informiert.
• Automatische Barrieren benötigen eine Notentriegelung
• Bedienhinweise müssen in der Nähe sichtbar angebracht sein.
• Aufkleber mit Prüfdatum muss vorhanden sein.

Wie aus dem letzten Punkt zu ersehen ist, fallen Gefahrstoffbarrieren, wie andere Maschinen und Einrichtungen des Unternehmens, unter die periodisch durchzuführende Prüfpflicht durch einen Sachverständigen.

Hannover-Blog: Schmuckmesse Glanzstücke

PlakatShine bright like a diamond! Auf der Messe Glanzstücke im Burgdorfer StadtHaus dreht sich am Sonntag, den 16. Oktober, in der Zeit von 11-18 Uhr alles um das Thema Schmuck in den vielfältigsten Variationen. Aussteller aus ganz Deutschland präsentieren Unikate, Kleinserien und Trends von übermorgen, egal ob glamourös, modisch, ausgefallen oder einfach zeitlos, für jeden Geschmack und Anlass ist etwas dabei. Einige Aussteller geben dabei Einblicke in die spezielle Fertigung und der verwendeten Materialien.

Veranstaltung: Schmuckmesse Glanzstücke
Veranstaltungsort: StadtHaus Burgdorf
Adresse: Sorgenser Str. 31, 31303 Burgdorf
Termin: 16. Oktober 2016
Öffnungszeiten: 11 – 18 Uhr
Eintritt: 3€ (Kinder bis 12 Jahre frei)

Aachen-Blog:

ziegler-metall-aachen-03Die alte Kaiserpfalz Aachen blickt zurück auf eine über tausend Jahre alte Geschichte. Das Stadtbild und die Region zeugen von einer bedeutsamen und ereignisreichen Historie. Gelegen in einem Tal an der nördlichen Grenze des Rheinischen Schiefergebirges ist Aachen umgeben von seichten Hügeln und einer üppigen Vegetation. Das Stadtbild in sich zeigt sich im Kerngebiet größtenteils homogen, zergliedert sich allerdings zu den Stadtgrenzen hin in heterogene Strukturen, wenngleich die Stadt gut durchgrünt wirkt. Trotz umfangreicher Schäden resultierend aus dem letzten Weltkrieg finden sich in Aachen zahllose gut erhaltene städtebauliche Zeugnisse, die einen Eindruck vermitteln davon, welch wichtige Rolle die Großstadt im Dreiländereck zu Belgien und den Niederlanden damals und heute inne hat. Informationen zum Thema Aussenanlagen und Stadtmöbel finden Sie bei ziegler-metall.de.

Geschichte prägt Stadt – Gestaltung der Vergangenheit passiert heute

ziegler-metall-aachen-02Zeugnisse aus der mittelalterlichen Kaiserzeit prägen das Stadtbild Aachens ebenso wie die verbliebenen Reste der römischen Stadtplanung. Von den antiken Stadtgestaltern berichtet heute noch der innere der beiden „Ringe“. Der größere, äußere Ring ist das Relikt frühmittelalterliche Bautätigkeiten. Aufgrund ihrer strukturellen Bedeutung ist die Gestaltung der „Aachener Ringe und Radialen“ ein entscheidendes Thema. Bisher fehlte es in diesen Bereichen an eindeutigen Strukturen. Das Konzept „Stadtgestaltung von Unten“ ist bestrebt, sowohl öffentliche Entscheidungsträger als auch private Interessensgruppen innerhalb von Projektwerkstätten in den Gestaltungsprozess der Stadt einzugliedern. Eine der größten städtebaulichen Impulse umfasst die Konzepte der EuRegionale 2008. Hierbei wurden knapp 40 Projekte geplant und umgesetzt. Der Umgang mit dem kulturellen Erbe und den Anforderungen an moderne Großstädte sind zwei wichtige Kernpunkte, die in Aachen durch intensive Teilnahme der Bevölkerung verbunden werden sollen.

Aufenthaltsqualität und Kultur – Freiraumgestaltung in Aachen

ziegler-metall-aachen-01Die städtebauliche Gestaltung der Freiflächen in und um Aachen passiert zu großen Teilen anhand separater Projekte. Doch sie alle stehen im Grundsatz unter denselben Zielen, die im Kontext der EuRegionale zusammengefasst wurden. Zwei wichtige Ambitionen dabei sind die Etablierung Aachens als europäische Kultur- und Wissensregion und die Gestaltung einer Grünmetropole. Attraktive Freizeitangebote und eine gestalterische Umnutzung der Industriebrachen stellen den individuellen Fokus dar. Dementsprechend stehen Naherholung, Bildung und Freizeitgestaltung als Maßgaben für stadtplanerische Konzepte. Darüber hinaus soll in Zukunft vor allem das Kerngebiet durch wegweisende Projekte deutlich aufgewertet werden. Schlagworte hierzu sind Profilierung und Stärkung innenstädtischer Strukturen und deren leistungsfähige Verknüpfung. Dies bedeutet nicht nur eine rein gestalterische Herausforderung, sondern den Versuch, das historische Erbe zu erhalten und trotzdem moderne, funktionierende Gestaltungsrichtlinien zu etablieren. Geschichte, Kultur, Bildung, Versorgung und Freizeit sollen für Aachen als Leitlinien dienen für homogene Strukturen mit vielfältigen Aktionsmöglichkeiten.

Bielefeld-Blog: Platanenallee gerettet !!!

Wie Daniela, die die Petition initiert hat, soeben mitteilte, ist die Platanenallee nun vor den Abholzungsabsichten sicher!!!!

Daniela:

“ 1. JULI 2016 — Liebe Unterstützer!

Die Platanenallee ist gerettet! Der Rat der Stadt bielefeld hat gestern mehrheitlich für den Erhalt gestimmt. CDU, FDP und BfB waren leider immer noch dagegen… Vielen dank an alle Unterstützer – ohne euch wäre das Ergebnis nicht so ausgefallen. Das wurde immer wieder betont! Danke und einen grünen Sommer! Daniela“

Gut gemacht, Daniela und alle, die sie unterstützt haben!