StadtBlogs: Regionale deutsche Weblogs

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Die neuesten Artikel aus den StadtBlogs

Do
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Sep '10

Bielefeld-Blog: Jetzt gehts los!

Die Bundesbank beantragt beim Bundespräsidenten die Abberufung Sarrazins!

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Einstimmiger Beschluß und das SPD-Ausschlußverfahren kommt auch in Gang.

http://www.tagesschau.de/wirtschaft/sarrazin218.html

Auszug aus o.g. Link:

SPD will über Parteiausschluss entscheiden

Der Berliner SPD-Kreisverband Charlottenburg-Wilmersdorf kündigte an, am Abend über eine Parteiausschlussverfahren entscheiden zu wollen. Erwogen wird, Sarrazin in einem verkürzten Verfahren auszuschließen oder ihm zumindest bis zu einer endgültigen Entscheidung die Mitgliedsrechte zu entziehen. Nach Informationen der “Berliner Zeitung” hat der SPD-Bundesvorstand in den vergangenen Tagen rund 2000 E-Mails erhalten - 90 Prozent davon signalisierten Zustimmung zu Sarrazins Thesen und forderten seinen Verbleib in der Partei.  

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Berlin-Blog: Großer Lottogewinn

Welt Online berichtet, dass ein Berliner fast 14 Millionen Euro im Lotto gewonnen hat.
Soetwas passiert nicht alle Tage. Sechs Richtige plus Superzahl im Lotto. Das gab es in Berlin noch nie.
Kein weiterer Mitspieler hatte die richtigen Zahlen angekreuzt, also muss der glückliche Gewinner seinen Gewinn auch nicht teilen.
Noch ist nicht bekannt, wer der neue Muli-Millionär Lottogewinner ist, aber auf jeden Fall: Herzlichen Glückwunsch!

http://www.welt.de/vermischtes/article9347850/Berliner-gewinnt-fast-14-Millionen-Euro-im-Lotto.html

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Bielefeld-Blog: Haste sicher überlesen, Pit. Oder?

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Wenn jetzt in Kürze der so überaus wichtige halbrunde Hasenstall neben der Stadthalle (Über 14 Mio. Baukosten) eingeweiht wird und die Massen darin “ihr” Fest auf Eis im Dezember abhalten, sollte man an die Glasscheiben außen mal die Plakate halten, auf denen SPD-OBPit versprach, so er denn zum OB gewählt würde, “alles für die Kinder der Stadt” zu tun. Ob dazu auch die teilweise extreme Verlängerung der Schulwege für Kinder aus unbegüterten Elternhäusern gehört?

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Bielefeld-Blog: Polnische Tomaten

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Jemand hat Besuch von Freunden aus Polen. Nebst einer Riesenkiste Tomaten, die noch so schmecken und aussehen, wie es früher war. Als Tomaten noch keine Wasserbomben aus niederländischen Treibhäusern waren. Diesmal dachten sie sich, bringen wir mal Tomaten statt Vodka mit. Dieser Jemand gab einen großen Teil der Kiste an uns weiter und wir überlegen, was sich daraus machen läßt. Mal sehen, was die Urbielefelderin da für Ideen hat.

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Freiburg-Blog: Filmvorstellung: “NATIONAL SECURITY ALERT”

Anlässlich des 9ten Jahrestages des 11. September 2001 präsentiert Craig Ranke, Mitgründer des Citizen Investigation Team, den Film “National Security Alert” im Rahmen einer Europatour in Freiburg.

In dem Film (O.mU.) kommen 13 Augenzeugen zu Wort, welche den Angriff auf das Pentagon am 11. September 2001 miterlebt haben.
Auf seiner Europatour will das CIT die bisherigen Ergebnisse seiner noch andauernden Untersuchung bekannt machen, welche mit der offiziellen Darstellung der Ereignisse nicht vereinbar sind.

Wann: 13.September 2010 - 19 Uhr
Wo: Hörsaal 1199, KG1, Uni Freiburg
Eintritt frei !

Flyer der Veranstaltung

Touraten Europa

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Bielefeld-Blog: Zweiter Teil

und weiter geht es mit Berichten, Erlebnissen, Meinungen und Erfahrungen, von “Freunden“ fuer “Freunde“.

 Zweiter Teil

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Bielefeld-Blog: Praktikanten gesucht: Bielefelder Bürgerfernsehen Kanal 21 setzt beim angestrebten Neustart als lokaler TV-Anbieter offenbar wieder auf Praktikanten als billige Arbeitskräfte

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Screenshot: Kanal 21 betreibt ein Videoportal für Bielefeld

Billigarbeiter sind bei Kanal 21, dem Bürgerfernsehen aus Bielefeld, das seit Ende 2009 nicht mehr senden darf, nichts Unbekanntes: Schon im vergangenen Jahr suchte der frühere Offene Kanal Medienassisten als Ein-Euro-Jobber für sein Programm. Seit Anfang dieses Jahres hat Kanal 21 für die Ausstrahlung seines Programms im Kablenetz keine Lizenz mehr und betreibt seitdem ein Videoportal für Bielefeld.. In einer Stellenanzeige im Internet präsentiert sich das ”Fernsehen aus der Nähe mit Sitz in Bielefeld” nun als “Bildungseinrichtung und TV Produktionsstudio” und sucht Praktikanten als Videojournalisten. Auf der Internetseite von Kanal 21 ist zu lesen, dass ein werbefinanziertes Lokalfernsehen geplant ist und deshalb die Kanal 21 gemeinnützige GmbH gegründet worden sei. Bei der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen solle kurzfristig eine Lizenz beantragt werden.

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Landshut-Blog: Bürgermeisterwahl - die Kandidaten

Am 10. Oktober wird der Bürgermeister in Landshut gewählt. Und hier sehen Sie die Bewerber um das Amt.

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Landshut-Blog: Enrico Uccello - Hans Rampf OB-Kandidat der CSU

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Hans Rampf ist seit 1. Januar 2005 der amtierende Oberbürgermeister. Er gehört der CSU an , trat jedoch im Wahlkampf 2004 für die freien Bürger Landshut e.V. gegen den Kandidaten der CSU, Ludwig Zellner, an. Er erreichte dabei 50,89 % der Stimmen.

Siehe auch: Enrico Uccello - Hans Rampf der Oberbürgermeister von Landshut

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Landshut-Blog: Enrico Uccello - Dr. Thomas Keyßner der OB-Kandidat der GRÜNEN

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Dr. Thomas Keyßner ist der 2. Bürgermeister der Stadt Landshut. Thomas Keyßner ist der „dienstälteste“ grüne Stadtrat im Landshuter Rathaus. Er bewirbt sich um das Amt des Oberbürgermeisters in Landshut.

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Landshut-Blog: Enrico Uccello - Robert Mader der OB-Kandidat der Freien Wähler

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Robert Mader ist Oberbürgermeisterkandidat der Freien Wähler in Landshut. Seine Aussage: “Ich werde weder allen alles versprechen, noch ständig allen Angst machen!”

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Landshut-Blog: Enrico Uccello - Robert Gewies der OB-Kandidat der SPD

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Robert Gewies wurde im November 2009 mit überwältigender Mehrheit von den Landshuter Sozialdemokraten als deren Oberbürgermeisterkandidat nominiert

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Landshut-Blog: Enrico Uccello - Prof. Dr. Christoph Zeitler der OB-Kandidat der FDP

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Prof. Dr. Christoph Zeitler ist Oberbürgermeisterkandidat der FDP in Landshut.

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Bielefeld-Blog: Zweifache Unverschämtheit

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Auf der Webseite der Computersekte mit dem angebissenen Apfel gibt es eine Seite, die Produkte “refurbished” anbietet. Also aufgearbeitet mit Garantie. Da war etwas drunter, was wir als Teilappler gebrauchen konnten.

Angeclickt. Bestellt. Eine Maske mit einem Bankkonto einer Schotten-Bank in Frankfurt erscheint. Überweisen. Ein paar hundert Euro waren es schon.

Das war am 20. August.

Vier Tage später kommt eine Bestätigung. Versand “innerhalb 24 Stunden”.

Nichts tut sich. Auf die Seite “Bestellstatus” geguckt. Da steht “storniert”. Mitteilung von der Computersekte: Fehlanzeige.

Hotline angerufen. Nach zig Irrwegen jemand an der Strippe. “Da können Sie doch nur mit Kreditkarte bestellen”. Tja. Aber nicht, wenn da eine Bankverbindung angezeigt wird. Er/Sie/Alle wollen sich kümmern. Es tut sich: nichts.

Anderentags Apple Aftersales angerufen. Eine jüngere Dame an der Strippe: “Kann mich nur entschuldigen, da muß in dem Moment die Maske offen gewesen sein”. Aha. Wir sollen Bankverbindung etc. angeben und einen Screenshot des Kontoauszuges mit der Überweisung. Aha. Anscheinend haben wir eine Bringschuld? Nun gut.

Am 31.08. dann die obige Mail. Das Geld ist bis heute nicht rücküberwiesen worden. Passt aber irgendwie zum Traumtänzerkonzern aus Cupertino.

Aber es wird ja getoppt. Und zwar von einem Käufer auf ebay, der für billig Geld ein Netbook von uns kaufte, das gegen ein größeres ersetzt worden war. In hervorragendem Zustand, mit allem Zubehör und einwandfreier Funktion ohne Kratzer oder sonstige Schäden. In Gegenwart von 4 Zeugen noch einmal getestet, in allen Details fotografiert und sorgfältigst eingepackt. Auf die Oberkante der Innenseite klebten wir einen gelben Zettel: “Achtung, Hersteller Medion empfiehlt, ab und zu auf diese obere Kante zu drücken. Es sei vorgekommen, daß bei einigen Books die Lüfter zu laut werden”. Bei dem nicht.

Diesen Zettel - den wir auch hätten weglassen können - nahm nun dieses wahre Asshole zum Anlaß, das völlig intakte und gepflegte Kleinrechnerchen als “defekt” zu bezeichnen und uns in der Bewertung und in wüstem Mails in Pidgindeutsch als “Betrüger” zu bezeichnen. Und das nach 11 Jahren ebay und 100% positiven Bewertungen. Eine Beschwerdemail an ebay wurde wie üblich lapidar und oberflächlich beantwortet. Auch korrekte Verkäufer haben in dem seltsamen Laden offensichtlich keine Rechte.

Das wars dann mit ebay und dem “Apple Shop”. Artisten im Web oder einfach nur oberflächliche Schlampereien?

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Regensburg-Blog: Treffpunkt Seniorenbüro - Aktuelle Termine

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im Mehrgenerationenhaus Ostengasse 29 und Johann-Hösl-Str. 11

Anmeldungen - Montag bis Donnerstag 9.00 bis 12.00 Uhr
unter Telefon . Nr. 0941/507-5540 oder 507-5542
email: treffpunkt-seniorenbuero@t-kom.net

Cafe Klara
ab 13. September wieder von Montag - Donnerstag 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet

Cafe “Vergissmeinnicht“
Jeden Montag von 14.00 bis 16.00 Uhr Treffen für Demenzkranke und Angehörige im MGH, Raum Budavar. Kontakt: Viktoria Niedermüller oder Peter W. Schmidt, Tel. Nr. 0941/507-1548

Computer-Internet-Gruppe
jeden Donnerstag 13.30 – 15.00 und 15.30 bis 17.00 Uhr Computer-Internet-Tipps für Einsteiger,
jeden ersten Mittwoch im Monat von 9.30 bis 12.00 Uhr Gruppentreffen. Anmeldung erforderlich

Seniorenwerkstatt (Holz und Metall)
Dienstag, Mittwoch, Donnerstag von 9.00 - 12.00 Uhr, Dienstag 14.00 - 17.00 Uhr und nach Vereinbarung.
Jeden zweiten Mittwoch (in ungeraden Kalenderwochen) von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr Schnitzen
Seniorenwerkstatt am Singrün/Eingang Weitoldstr. 16. Anmeldung erforderlich

Information und Hilfe zur Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung
Dienstag, 10.00 bis 12.00 Uhr m. Rita Neukirch. Donnerstag, 14.00 bis 16.00 Uhr m. Renate Drumm. Seniorenamt, Johann-Hösl-Str. 11. Anmeldung unter Tel. Nr. 0941/507 - 2543

Grips aktiv 50 mit Ingeborg Klein
Nächster Treff: Mittwoch 8.9.2010 von 10.00 bis 11.30 Uhr – weiter in 14-Tage-Rhythmus. Unkostenbeitrag: € 5,– pro Treff. Info unter Tel. Nr. 08773 - 707077

50plus–Freizeit-Treff mit Vera Melzl
Für alle jungen aktiven Senioren und Seniorinnen. Programm liegt im MGH, in den Bürgerbüros und im Seniorenamt, Johann-Hösl-Str. Nr. 11 aus.

Yoga für 50 Plus mit Cornelia Kreutzer
Jeden Montag 10.00 bis 11.30 Uhr. MGH, Ostengasse 29, Gymnastikraum. Anmeldung erforderlich

Radfahren und Wandern mit Margit Baumann
Jeden Dienstag. Rückfragen über Touren bzw. Anmeldung unter Tel. Nr. 0941–991479

Wandern mit dem RVV bei Sonne, Wind, Regen, Schnee mit Dieter Kühberger
Jeden Dienstag Wanderung ca. 2.5 bis 3.5 Stunden. Programm liegt im MGH, in den Bürgerbüros
und im Seniorenamt, Johann-Hösl-Str.11 aus. Wanderleitung.: Dieter Kühberger, Tel. Nr. 0941/96276

Nähgruppe mit Adrita Ludwig
jeweils Donnerstags, 7.10. / 21.10. / 11.11. / 25.11. / 2.12. / 16.12.
MGH, 2. Stock Werkraum Budavar, Ostengasse 29.

Nordic Walking mit Norbert Preuß
Jeden Mittwoch 17.30 Uhr. TP.: Eingang Westbad. Anmeldung erforderlich

Tanztreff 50 plus mit Maria Kaupper
Ab Mittwoch, 15. September von 15.30 Uhr bis 17.00 Uhr – partnerunabhängige Mitmachtänze. Unkostenbeitrag € 15.00 für 10 Nachmittage. Anmeldung erforderlich

Stadtbummel mit Brigitte Feiner
Sonntag, 5. September – Ägidienkirche, Deutschordenskommende und Bauwerke rund um den
Ägidienplatz. TP.: 14.00 Uhr Ägidienplatz in der kleinen Parkanlage

Cinemaxx
Mittwoch, 8. September – 15.30 Uhr. Filmvorführung „Vincent will Meer“. Ab 14.30 Uhr Kaffee und Kuchen. Eintritt incl. Verzehrbon € 6,50 – (pro Verzehrbon gehen 50 Cent an den Förderverein des Treffpunkt Seniorenbüro). Anmeldung: Cinemaxx, Tel. Nr.: 0941/7847-210

Führung durch sanierte Innenhöfe in der Altstadt (vom Brücktorturm zur Fidelgasse)
Montag, 13. September – TP.: Brücktorturm an der Steinernen Brücke mit BauIng. Max Seitz
Anmeldung unter Tel. Nr. 0941/97117

Herbstbergwandern in Südtirol
Sonntag, 12. September bis Sonntag, 19. September. Wanderungen rund um den Sellastock
mit Dieter Nikol. Anmeldung erforderlich

Bahnfahrt nach Höchstadt mit Alfons Lechner
Donnerstag, 16. September – Besuch des Museums „Deutscher Fayencen“ im Schloss Höchstadt.
TP.: 9.30 Eingangsbereich Hbf. Anmeldung erforderlich

Ehrenamtlichen Stammtisch
Donnerstag, 16. September – TP.: 18.00 Uhr im Brandlbräu, Ostengasse 29

BESSER FAHREN - WENIGER ANECKEN!
Samstag, 18. September von 8.30 bis 13.30 Uhr. Fahrfertigkeitstraining der Verkehrswacht auf dem Gelände der Regensburger Verkehrsbetriebe, Bajuwarenstraße (Nähe Metro) mit dem eigenen Auto. Teilnahmegebühr: € 15,–. Anmeldung erforderlich.

Einführung in das Betreuungsrecht
Mittwoch, 22. September – 19.00 Uhr Referenten: H. Wilhelm, Richter und E. Servais, Dipl.-Rechtspfleger am Vormundschaftsgericht, TP.: Regensburger Betreuungsverein, Placidusstr.

Stadtbummel mit Brigitte Feiner
Sonntag, 3. Oktober im Dominikanerinnenkloster Hl. Kreuz Vortrag von Sr. Dr. habil. M. Lydia la Dous:
„Unsere Nachbarn im Sonnensystem, die Bewohner der Milchstraße, die Wunderwelt der Galaxien – eine Reise bis ans Ende der Welt“. TP.:14.00 Uhr am Judenstein 10 vor Eingang zum Klosterhof.

Herbstwandern im Lungau mit Dieter Nikol
Sonntag, 3. Oktober bis Sonntag, 10. Oktober 2010 – Bergwandern im Salzburger Land. Anmeldung erforderlich

Symposium „Ältere Menschen und Neue Medien“
Montag, 4. Oktober – Kongress- und Kulturzentrum im Kolpinghaus. Vortragsthemen: Nutzung neuer Medien für Ältere, Lebenslanges Lernen und Demografischer Wandel, Neue Medien und Ehrenamt, Kommunikation zwischen denn Generationen. Anmeldung: Institut für Lern-Innovation (ILI) Universität Erlangen-Nürnberg, Teilnahmegebühr incl. Mittagessen € 15, –, online-Anmeldung unter: www.symp.neues-lernen.de

Führung durch sanierte Innenhöfe in der Altstadt (vom Brücktorturm zur Fidelgasse)
Montag, 11. Oktober – TP.: Brücktorturm an der Steinernen Brücke mit BauIng. Max Seitz
Anmeldung unter Tel. Nr. 0941/97117

Computer-Internet-Gruppe
Dienstag, 12. Oktober – 14.00 Uhr. Kostenlose Informationsveranstaltung. „Wie finde ich die richtige Information im Internet?“ im MGH, Ostengasse 29, 2. Stock, Raum Pilsen. Ohne Anmeldung.

Cinemaxx
Mittwoch, 13. Oktober – 15.30 Uhr. Filmvorführung „Briefe an Julia“. A b 14.30 Uhr Kaffee und Kuchen. Eintritt incl. Verzehrbon € 6,50 – (pro Verzehrbon gehen 50 Cent an den Förderverein des Treffpunkt Seniorenbüro). Anmeldung: Cinemaxx, Tel. Nr.: 0941/7847-210

Bahnfahrt nach Iphofen mit Alfons Lechner
Donnerstag, 14. Oktober – Besuch der Sonderausstellung „TIBET, Religion – Kunst – Mythos“ im erweiterten Knauf-Museum. Stadtführung in Iphofen. TP.: 9.00 Uhr Hbf Eingangsbereich. Anmeldung erforderlich

Vorsorgevollmacht / Betreuungsverfügung / Patientenverfügung
Mittwoch, 20. Oktober – 19.00 Uhr - Referent: Jürgen Beier, Rechtsanwalt
TP.: Regensburger Betreuungsverein, Placidusstr. 10

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Bielefeld-Blog: Post von google

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Das ist Post von google. Bekommt man, wenn man “beantragt” hat, sein Haus pixeln zu lassen. Den darin enthaltenen Code gibt man bei “google streetviw” ein und dann soll das angeblich klar gehen. Zumindest hat google noch mal Name und Anschrift bekommen. Was man damit dann alles wieder anstellen kann. Zum Beispiel teuer an unsere Gütersloher arvato-Freunde verkaufen. Oder nehmen die solche Adressen nicht? Mit ungepixelter Hausansicht sicher interessanter…..

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Bielefeld-Blog: Dänen schießen eigene Rakete nach oben!

Das dürfte die Nasa interessieren: Zwei Dänen wollen mit einer “Discount-Rakete” Marke Eigenbau das All erobern – vorerst mit einer Puppe.

300.000 Kronen (40.000 Euro) haben beide in die Konstruktion und den Bau ihrer „Heat-1X-Tycho-Brahe“ gesteckt. Von Bengtson ordnet das für die Geschichtsschreibung der bemannten Raumfahrt so ein: „Unsere Rakete kostet so viel wie ein gutes Auto in Dänemark oder der Türgriff an einer Nasa-Rakete.“

http://www.tagesschau.de/schlusslicht/discountrakete100.html

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Bielefeld-Blog: Deutschlands peinlichster Bundesbanker

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Thilo S., der einsame, schiefgesichtige Kämpfer für Gerechtigkeit, Abschottung der Unterschicht, Rassenhygiene, Statistiken und ungesunden Menschenverstand, dreht durch. In der Berliner B.Z. beschimpft er den gewiß nicht sonderlich sympathischen Inquisitor M. Friedman und haut auch sonst um sich. Eben wie einer, der an der Wand steht und nicht weiter weiß. Da die B.Z. das Interviw mit Thilo nicht mehr abdrucken will, haben sie es an die Schwester BILD weitergereicht. Und die Dreckwühler sind da natürlich mit Genuß dabei, bis sie sich ab 6. September intensivst Kachelmann “widmen” können.

Dazu schreibt die “Rheinische Post” heute:

Nein, an dieser Stelle keine weitere Abrechnung mit dem sich um seine Reputation quatschenden Genforscher Thilo Sarrazin. Vielmehr gebührt ihm Dank, dass er auf ein entscheidendes Problem aufmerksam macht. Denn der Integrations-Theoretiker Sarrazin überspringt jene Wahrnehmungsschwelle, an der Integrations-Praktiker wie Lehrer, Polizeibeamte, Sozialarbeiter oder Ärzte stets scheiterten, ehe sie sich wieder an ihre Aufräumarbeit am unteren Ende der Wohlstandspyramide machten. Ja, es gibt ein Problem mit Folgen der Einwanderung. Das kann man nicht wegschweigen. Auch nicht wie die Kanzlerin mit dem immergleichen Mantra “Bildung, Bildung, Bildung” weglächeln. Es stellt sich auch die Frage nach Sanktionswillen und -möglichkeiten der Mehrheitsgesellschaft, die sich nicht von Minderheiten dominieren lassen will. Ebenso gilt es,
Befürchtungen der Bevölkerung aufzunehmen. Ein von den Menschen wahrgenommenes Problem erledigt sich nicht durch Nichtbehandlung im öffentlichen Raum. Dass erst der Irrläufer Sarrazin kommen musste, um es auf die Agenda zu setzen, ist ein Armutszeugnis für jene Eliten, die sich über ihn empören, deren Lebenswirklichkeit Begegnungen mit Migranten jedoch vorrangig als Besuch beim Edel-Italiener vorsieht. Nein, Sarrazin darf getrost gehen, seine Fragen müssen bleiben.

Ja, das ist auch alles richtig und man wich lange der offenen Diskussion aus. Aber muß man das in bester Clementscher Manier (”Schmarotzer, Unfähige”) herauspöbeln? Muß man sich gebärden wie weiland Hinkefuß Goebbels? Muß man in die verbale Dreckkiste greifen? Aus Frankfurt wird gerüchtet, die Bundesbank plane den Rauswurf des unsäglichen Herrn.

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Mi
1
Sep '10

Bielefeld-Blog: Ist das eigentlich noch auszuhalten?

Die Rentensituation in Deutschland und Europa spitzt sich immer mehr zu. Ein heutiger junger Mensch kann nicht einmal sicher sein, ob er überhaupt noch eine Rente bekommt. Ganz sicher aber muß er in Deutschland 40 oder 50 Jahre 19,9% seines Einkommens in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Je nach Einkommen darf man also Monat für Monat zwischen 100 und 300 Euro zwangsweise sparen - ohne zu wissen, ob man jemals etwas zurückbekommt. Denkt man positiv und geht davon aus, daß etwas zurückkommt, muß ein Geringverdiener nach heutigem Berechnungsstand 26 Jahre einzahlen, bis er zumindest das Niveau von Arbeitslosengeld II erreicht hat. Jeder halbwegs intelligente Bürger weiß mittlerweile, daß die gesetzliche Rentenversicherung nicht ausreicht, um im Alter ein menschenwürdiges Einkommen zu erhalten. Also muß zusätzlich noch privat gespart werden. Nachteil: Egal, welche Sparform man wählt: Wir zahlen wieder Monat für Monat einen bestimmten Betrag ein und wieder für einen langen, langen Zeitraum. Das bedeutet Einschränkungen im Lebensstandard bereits heute. Die Löhne und Gehälter steigen zudem viel zu langsam, um die ständig steigenden Lebenshaltungskosten aufzufangen. Ein Teufelskreislauf, der komplett dann durcheinander gerät, wenn man auch noch seinen Job verliert.

Oder hat jemand einen Vorschlag oder eine Lösung?

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Bielefeld-Blog: Kabinett stimmt Haushaltsbegleitgesetz zu

Wie hieß es noch 2009? “Wir von Schwarz-Gelb senken die Steuern, es geht allen besser und aufwärts”. Dann stellte man fest, daß die Kassen leer waren und anstelle von Steuersenkungen wird jetzt gespart. Empfänger von ALG II können nun sehen, woher sie später ihre Rente bekommen, Elterngeld gibt`s auch nicht mehr, Vergünstigungen bei der Ökosteuer für besonders energieintensive Unternehmen werden reduziert und das in Zeiten des “Klimawandels”, wo doch jede umweltfördernde Maßnahme nicht nur notwendig ist, sondern ein Muß.

Für Flugpassagiere ist eine “ökologische Luftverkehrsabgabe” geplant. Soll 1 Milliarde einbringen, nun ja…

Daran sieht man, wie sich bei der letzten Bundestagswahl das Volk einmal mehr blenden und in die Falle führen ließ.  Als Alternative stand die SPD da mit versprochener Erhöhung der Sozialleistungen. Was wäre wohl besser gewesen, oder sollte man lieber sagen: “Das kleinere Übel?”

http://www.tagesschau.de/inland/kuerzungspaket100.html

http://www.tagesschau.de/inland/sparbeschluesse100.html

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Velbert-Blog: www.Spandooly.de - Das neue Internet-Auktionshaus aus Velbert


Das neue Auktionshaus Spandooly.de wurde im Mai 2010 gegründet und startete Ende Juni erfolgreich seinen Internetauftritt. Mittlerweile verzeichnet die Ebay-Alternative aus Velbert über 20.000 Besucher und das Interesse an diesem jungen Unternehmen wächst täglich. Erste Mitglieder haben sich bereits registriert und starteten erfolgreich ihre Auktionen.

Das Ziel von Spandooly ist, auch für private Anbieter wieder eine interessante und vor allem lukrative Auktionsplattform zu schaffen, die selbst an der Gestaltung und Entwicklung teilhaben und mitwirken können.

Als Kennenlern-Guthaben erhält jedes neue Mitglied 20 Euro Startkapital, für jedes geworbene Mitglied einen Bonus von 5 Euro und für Verbesserungsvorschläge winkt ebenfalls eine kleine Belohnung.
Bedienung und Navigation wurden auf Spandooly.de übersichtlich gestaltet, da auf überflüssige Funktionen und Werbung auf den Seiten verzichtet wurde.
Ebenso auf eine Verpflichtung kostenlosen Versand oder vorgegebene Zahlungsmethoden anzubieten.
Um Spandooly so unkompliziert und transparent wie möglich zu gestalten, wurde auf ein kompliziertes Gebührensystem verzichtet.
Alle Artikel können bereits kostenlos ab 1 Cent Startpreis eingestellt werden und lediglich für Zusatzoptionen wird ein kleiner Obolus fällig. Doch auch dieser ist vergleichbar gering gehalten, ebenso die Verkaufsprovision von 2 %.

Weitere Informationen sind auf www.spandooly.de erhältlich.
Denn - dass auch „Service“ ein wichtiges Thema ist, zeigt der Support, der 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche erreichbar ist.

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Bielefeld-Blog: Interesse an Weblogs, Twitter und anderen Web-2.0-Anwendungen sinkt

Das hat meine - zugegeben etwas verspätete - Lektüre der ARD/ZDF-Onlinestudie 2010 ergeben. Während die Nutzung von Videoportalen wie YouTube  und Communitys steige, sinke sie bei den Bloggern, heißt es in der Pressemitteilung zur Studie. Das Interesse an aktiver Teilhabe an Blogs, Twitter und Co. gehe vor allem bei der jüngeren und mittleren Generation zurück.

Dass die Bereitschaft zur Teilhabe am so genannten “Mitmach-Netz” zu schwinden scheint, macht laut eines Berichts auf FAZ.NET auch der frei verfügbaren Online-Enzyklopädie Wikipedia zu schaffen. Wikipedia, deren Artikel oft an erster Stelle in Internet-Suchmaschinen wie Bing oder Google erscheinen, leide unter Autorenschwund.

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Berlin-Blog: Berliner zu ungesund?

Ich habe gerade die Schlagzeile “Berliner leben zu ungesund” gelesen. http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/berlinbrandenburg_nt/article9329922/Berliner-leben-zu-ungesund.html Naja aber mal ehrlich, wo lebt man denn heue noch gesund? Ob es wirklich an Berlin liegt, oder ob inzwischen fast überall die Tendenz zum ungesunderen Leben geht? Angeblich liegt die Sterblichkeit in Folge von Alkoholsucht in Berlin bei Frauen bei mehr als zwei dritteln. Bei Männern liegt sie sogar um 84 Prozent über dem Bundesdurchschnitt. Erschreckend.

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Regensburg-Blog: Heinz Vogl – Kennen Sie Regensburg ? (25)

Wo in Regensburg findet man diese Details. Die Lösung steht nach Erscheinen der nächsten Nummer im Kommentar.

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Diese Serie wird fortgesetzt. Bereits erschienene Seiten findet man mit der Sucheingabe: Kennen Sie Regensburg.

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Bielefeld-Blog: Noch Appetit?

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Titelseite der NW an belegtem Brötchen.

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Bielefeld-Blog: Hoffnung auf Sonne

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Vielleicht gibt es ja einen milden, nicht so verregneten Herbst mit vielen bunten Blättern an auf und um den Teutoburger Wald. Dann kämen Tausende Touristen in die Glitzermetropole, “Indian Summer” gucken. Chic wäre ja auch eine Fahrt durch Schildesche. Der neue Asphalt da soll nur noch “flüstern”.

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Di
31
Aug '10

Essen-Blog: Sehenswürdigkeiten in Essen

Ob Schloß Borbeck, der Baldeneysee oder der Grugapark - Essen hat viele schöne Ecken die es sich lohnt zu entdecken.
Einige dieser zahlreichen Attraktionen hat nun eine Künstlerin auf einen Stadtplan der besonderen Art gebracht:


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Detmold-Blog: Meine Heimat, meine Stadt

Zur Abwechslung mal was positives über Detmold
Die Stadt Detmold, zusammen mit der näheren Umgebung wurde ausgewählt um den Song des Sängers Ulrich Hoffmann einen visuellen Background zu geben. Eindrucksvoll eingespielt wurde die Musik, die der Sänger “Burnaventura” alias Norbert Görder komponierte, von der Nordwestdeutschen Philharmonie. Dieser Song darf durchaus als Liebeserklärung aufgenommen werden, einer Liebeserklärung, die beim Hören auf jede Heimatstadt zutrifft.

Weitere Infos:

Burnaventura-Taff Staff-Music

Dieter Otten-Noscitar

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Bielefeld-Blog: Voll die Dramatik

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Während die Eltern eines Eingeschulten zur Feier des Tages zum Italiener luden dürften einigen Kids die Mägen geknurrt haben. Aber wie sagt doch Thilo Sarrazin so nett? “Sie haben das falsche Gen”. Oder meinte er, “ein Einkauf bei Aldi oder Lidl deckt alle Begehrlichkeiten ab”?.

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Landshut-Blog: 63.000-Einwohner-Marke geknackt

Dass die gerade erst einmal zwei Wochen junge Emilia schon eine so wichtige Rolle in den Statistikzahlen der Stadt Landshut einnimmt, wird sie wohl erst in ein paar Jahren nachvollziehen können. Ihre Eltern Sebastian (links) und Lisa Gernböck gemeinsam mit ihrer weiteren Tochter Laura sind nicht nur ungemein stolz auf ihren Neuzuwachs – mit einem Anruf aus dem Rathaus vor einigen Tagen, hatte die junge Familie nämlich gleich noch einen weiteren Grund zu feiern:

“Ihre kleine Emilia ist die 63.000 Einwohnerin – wir gratulieren Ihnen recht herzlich”, hieß es am anderen Ende der Telefonleitung. Besonders auch für Oberbürgermeister Hans Rampf (rechts) eine große Freude, der es sich nicht nehmen ließ, der jungen Familie am Montag persönlich zu gratulieren. “Wir fühlen uns sehr wohl in Landshut”, so Lisa Gernböck, die ursprünglich aus Hessen stammt, aber bereits seit vielen Jahren hier lebt. Dass Landshut eine Stadt mit hoher Wohn- und Lebensqualität ist, untermauern nicht zuletzt auch die überdurchschnittlichen Zuzüge. “Wir sind sehr stolz darauf, dass Landshut entgegen dem bayernweiten Bevölkerungsrückgang zu den Wachstumsregionen Niederbayerns gehört und die Einwohnerzahlen stetig wachsen”, betonte Rampf. Hauptgrund für den Bevölkerungswachstum in Landshut ist sicherlich die steigende Attraktivität und die in den vergangenen fünf Jahren zusätzlich geschaffenen 2.200 sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätze. Abschließend überreichte Rampf gemeinsam mit dem Leiter des Bürgerbüros, Franz Fischer, der jungen Familie als kleine Anerkennung ein Jahresticket für den Busverkehr und ein Blumenpräsent.

Quelle: http://www.landshut.de/thema/startseite/pressedetails/article/1734/43.html

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