Waiblingen-Blog: Da schau her – es gibt ja einen!

Seit knapp einem Jahr wohnen wir jetzt in Waiblingen. Nachdem man nun so einige Winkel kennen- und lieben gelernt und auch seine Erfahrungen mit Ämtern und Behörden gemacht hat, wollte ich heute einen Waiblingen-Blog aufmachen. Und siehe da, es gibt schon einen. Allerdings ist hier leider gar nichts los… Dabei glaube ich fest, dass sehr viele WaiblingerInnen gerne mal etwas über ihre Stadt schreiben würden. Wie wäre eine Marketingoffensive und regelmäßige Beiträge, damit das hier zu einem unabhängigen Meinungsmedium wird?

Herford-Blog: Die Farbe Rot

Die Farbe Rot markiert auf Herfords Straßen im Allgemeinen die Fahrradwege. Ob das schön ist, ob das nicht ziemlich bald verblasst oder auch ein schmutziges Braunrot wird, ob nicht ziemlich bald an der Straße etwas gebaut wird und die roten Steine nachher irgendwo eingefügt werden, nur nicht dahin, wo sie vorher waren, das sind Fragen, die sich stellen. Aber irgendwann wurde wohl in Herford beschlossen, dass Rot die Fahrradwege markieren soll. Da gibt es allerdings eine seltsame Ausnahme, nämlich in der Frühherrenstraße. Wer dort mit dem Fahrrad auf dem roten Streifen hineinfährt, fühlt sich ziemlich bald falsch, nämlich auf dem Fußweg, der direkt zum Parkscheinautomaten führt. Weiter geht auf dem Parkplatz, zu dem das Areal zwischen Berliner Straße und Lübberstraße umgestaltet wurde, die rote Markierung durch die überdachten Einfahrten, in denen ich als Radfahrer mich gar nicht mehr willkommen fühle – danach allerdings wieder auf den „richtigen“ roten Fahrradweg.

Jeder Auswärtige wird mir sagen: Du beschäftigst dich mit völlig irrelevanten Themen, wen interessiert diese winzige Inkonsequenz in einem hässlichen Areal, das eigentlich Privatgelände ist? Ja, mein lieber Auswärtiger, du kannst ja nicht wissen, wie viel Liebe und Planungseifer auf dieses Gelände schon verschwendet wurde, als seinerzeit die Lokale Agenda eine neue Bebauung der Frühherrenstraße mit eingelagerten Fachwerkhäusern plante. Der Zweck war, das historische Sträßchen wieder zu rekonstruieren und, ganz nebenbei, das am Eingang dieser Straße gelegene historische „Frühherrenhaus“ nicht so an einer hässlichen Brache stehen zu lassen. Was geschah? Die Pläne der Lokalen Agenda wurden abgeschmettert, aber das ungeregelte Parken auf dem Gelände war doch den Ordnungsliebenden in der Stadt eine Planung wert. Also wurde das historische Pflaster der Frühherrenstraße herausgerissen und damit das letzte Anzeichen, dass hier mal eine richtige Straße war, vernichtet; seitdem muss sich jeder Auswärtige wundern, dass diese hässliche Einfahrt überhaupt einen Namen hat. Und im Zuge der Neugestaltung der Pflasterung wurden eben jene irreführenden roten Verbundsteine eingesetzt, die mir heute Kopfzerbrechen bereiten.

 

Kiel-Blog: Kieler Tatort – Borowski und der brennende Mann

Der Kieler Kriminalrat Roland Schladitz kehrt nach langer Zeit an den Ort zurück, in dem er seine Kindheit verbrachte. Doch beim Lucia-Fest-Umzug an einer Schule in Schleswig steht plötzlich ein Mann lichterloh in Flammen. Alles deutet darauf hin, dass der Mann getötet wurde und der Mörder im direkten Umfeld des Toten zu finden ist. Doch dann entdecken Kommissar Klaus Borowski und seine Kollegin Sarah Brandt ein Geheimnis, das 50 Jahre in die Vergangenheit zurückreicht. Darin spielt offenbar auch Kriminalrat Schladitz eine wichtige Rolle; er hat den Toten gekannt. Was hat Schladitz zu verbergen und welche Rolle spielt der geheimnisvolle dänische Investor Kviesgaart in dem ganzen Fall? Bei ihren Ermittlungen bekommen die Kieler Kommissare Amtshilfe von der hochmotivieren Flensburger Kommissarin Einigsen, die voller Elan in ihrem ersten Mordfall ermittelt …

Quelle: http://tatort-fans.de/category/stadt-archiv/tatort-kiel/

Bielefeld-Blog: Kein Kahlschlag Auf dem Langen Kampe!!!

Die überregional bekannte Kirschblüte Auf dem Langen Kampe:
Bald ein Bild er Vergangenheit?

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Es wäre doch schade um diese schöne Anwohnerstraße, wenn hier nach den Plänen der Stadt und MoBiel eine Straßenbahntrasse mit zwei Gleisen durchgebaut würde!
Nicht nur Anwohnerparkplätze würden hier verschwinden und müssten wahrscheinlich
auf jetzigen Grünflächen zwischen den Häusern neu angelegt werden
, auch viele der Bäume müssen dafür abgeholzt werden!

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Die Wohnstraße im Siedlungsgebiet der Freien Scholle wurde erst vor nicht allzu langer
Zeit verkehrsberuhigt und für teures Geld saniert
. Zur Kirschblüte zieht die Straße jedes Jahr viele Menschen, auch Auswärtige, an und so was will man in Bielefeld einfach zerstören?
Die Freie Scholle ist wohl für diese Stadtbahn-Trasse (anstelle der besseren Alternative über die Heeper Straße), hat aber ihre betroffenen Anwohner entlang der Strecke dazu bisher
nicht befragt.

Unter www.zukunftmobielefeld.de kann man vom 13. – 27. Mai 2013 online diskutieren (und protestieren!).

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Keine Stadtbahn Auf dem Langen Kampe!
“Wohnqualität schaffen” sieht anders aus: Das wäre ein Rezept für die Heeper Straße!

 

 

Muenster-Blog: Archäologisches Museum, WWU Münster

Archäologisches Museum der Universität Münster
im Fürstenberghaus, Domplatz 20-22, Dienstag-Sonntag: 14-16 Uhr

Heute war ich zum ersten Mal im Archäologischen Museum der WWU. Obwohl ich schon jahrelang an diesem Gebäude vorbeigehe, war ich noch nie darin. Das lag nicht unbedingt daran, dass ich nicht wollte, das lag zum Teil an der kurzen Öffnungszeit und daran, dass ich Angst hatte, keinen Zugang zu den antiken Artefakten zu finden. Die Angst war unbegründet. Ich habe zwar fehlendes Vorwissen, aber dank der ausführlichen Wandtexte wurde dieses ergänzt. Das ist auch eigentlich der Sinn eines Museums- Wissen zu vermitteln. Und ich muss echt sagen, dass das wirklich gut gelungen ist.

Jetzt kenne ich mich in der antiken Münzprägung aus und in der römischen Bestattung von Toten. All dies wurde durch die gezeigten Objekte, Wandtexte und Schautafeln deutlich. Der Besuch des Museums ist also durchaus jedem Laien als Einstieg in die Archäologie zu empfehlen. Neben klassischen Objekten wie Münzen und Büsten gab es auch für mich bislang unbekannte Artefakte wie zum Beispiel Tränenkrüge oder Fingerkunkel.

Kennt jemand Fingerkunkel?
Fingerkunkel waren besondere Grabbeigaben, die zu Ehren einer tüchtigen Hausfrau mit ins Grab beigelegt wurden. Zu Lebzeiten benutzte diejenige Hausfrau die Fingerkunkel als Hilfsmittel beim Garnspinnen, dabei steckte sie sich das ringförmige, untere Ende der Fingerkunkel an den Finger und umwickelte den mit einer Figur verzierten Stift mit dem Garn.

Interessant fand ich bestimmte Münzmotive, die nicht die üblichen Herrscherbildnisse darstellten, sondern zum Beispiel einen ungefähr 3800m hohen Vulkan aus Zentralanatolien zeigten, der für die damalige Bevölkerung ein Heiligtum war. Dies wird neben dem abgebildeten Vulkan durch einen dargestellten Tempel deutlich, in dem das Heiligtum verehrt wurde. So sind antike Münzen heute Zeugnis vergangener Religionen und Kulturen.

Bewertung der Dauerausstellung:
Ausstellung: interessant
Ausstellungsgröße: mittelgroß
Aufsicht: freundlich
Material: gut bebildeter Flyer; sehr gute Wandtexte
Eintritt: kostenlos

Dortmund-Blog: Minifriseursalon

Die Arbeit einer mobilen Friseurin - dargestellt mit Puppenhaus-Miniaturen im Maßstab 1:12

Die Arbeit einer mobilen Friseurin – dargestellt mit Puppenhaus-Miniaturen im Maßstab 1:12

Guten Tag, ich bin Petra, Dortmunderin und im Moment dabei, mich selbständig zu machen.
Gerade plagen mich noch die bürokratischen Hürden in diesem unserem Lande, aber schätzungsweise ab Herbst 2013 werde ich wohl offiziell beginnen können.
Bis dahin versuche ich alles Mögliche, um meine Arbeit und mich bekannt zu machen.
Zu Hilfe kommt mir dabei mein Hobby, das ich in den letzten Jahren entwickelt habe: Puppenhaus-Miniaturen. Ich habe Szenen aus Friseursalons nachgestellt, fotografiert, gebloggt.
Der Blog heißt: Minifriseursalon und findet sich hier: http://minifriseursalon.blogpot.com
Inzwischen nutze ich ihn zur Dokumentation meiner Existenzgründung und als Spielwiese.
Natürlich möchte ich gern, dass ihr mich dort besucht.
Ansonsten habe ich zum Thema Haare undendlich viel gesammelt, erfahren und zu sagen. Ich gehe mit Haaren nicht wie die allermeisten üblichen Friseure um, sondern liebevoller, ganzheitlich, natürlicher und einfühlsam. Haare können uns so viel sagen. Davon werde ich gerne immer wieder hier mal bloggen.
Für jedes “Weitersagen” bin ich natürlich auch sehr dankbar.
Liebe Grüße und “glückliche Haare”!

Regensburg-Blog: Sonntag 28. April 2013 – Tag der offenen Tore bei der Feuerwehr

Feuerwehr - Tag der offenen Tür
Xaverl: An Sunnta hod se wos grüaht bei da Feierwea in Weinting. D Feierwea hod zoagt wia ma a Feia in da Küch löscht, d Rettungshund hom Leit gsuacht und a füa de ganz Kloana war wos dabei.  S ganze Zeigl von da Feierwea hod ma a oschaun kenna. Und im Zäit hod d Muse gespuit, d Leit hom drunga und Würschtl gessn. Grod sche wars.

Übersetzung: Am Sonntag rührte sich was bei der Feuerwehr im Stadtteil Burgweinting.   Die Feuerwehr zeigte  wie man im Haushalt einen Brand löscht, die Rettungshundestaffel
zeigte wie ihre Hunde arbeiten und für die ganz Kleinen war auch was geboten. Man konnte die Geräte und Autos in Ruhe betrachten.  Und im Zelt spielte die Musik bei Würstl und anderen Getränken. Alle hatten ihre Freude.

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Das Museum der bayerischen Geschichte

das neue Museum

Xaverl: D Leit song des wiad greislich. De hom an Sinn no net kapiat. Do sigt ma wia se Zeit wandlt. Da Architekt woit mit dea Schachtl sched zoang wie sche s früha baut hom, mit da schena Oidstod im Hintagrund, und wia greislich ma heit baut, mit den Kastn davoa. Habts as kapiat.

Übersetzung: Die Bürger bezeichnen den Entwurf als häßlich. Sie haben den Sinn dieser Demonstration noch nicht durchschaut. Hier wird Geschichte demonstriert. Der Architekt will hier zeigen wie schön man früher baute, mit der schönen Altstadt im Hintergrund, und wie häßlich man heute baut mit dem Kasten davor. Habe ich das verständlich erklärt.

Nachtrag: Ich bin mir nicht sicher ob der Archtekt das wirklich so wie der Xaverl sieht.

Herford-Blog: Das Örtliche

Neulich ist wieder das Örtliche erschienen. Es ist gut, dass Telefonbücher noch kostenlos abgegeben werden, eine Zeitlang nach Beginn der Privatisierung des Telefonwesens hatte man ja den Eindruck, man müsse drum betteln. Aber inzwischen macht sich eine Unsitte breit: Die Vermischung der alphabetischen Ordnung der Telefonteilnehmer mit den bezahlten Anzeigen. Das war schon früher lästig, gerade beim Buchstaben K, weil dort, in der Mitte des Ganzen, die Kirchen sich breit machten. Bei G wie Gaststätten war es ähnlich, während man bei R wie Restaurants in die Röhre guckte oder allenfalls auf G wie Gaststätten verwiesen wurde. Inzwischen findet man Einträge unter A wie Ärzte, Altenheime, Apotheken, Autohäuser und denkt, gehört das nicht in die Gelben Seiten?… aber die Mitte des Verzeichnisses ist noch in anderer Weise aufgeschwemmt. Dort gibt es einen eigenen „Branchenratgeber von A-Z“, in dem sich u. a. wiederum Altenheime, Apotheken und Autohäuser finden – Ärzte gegen das Alphabet noch vor den Abbrucharbeiten (damit man beide nicht verwechselt, vermutlich), mit einem Hinweis auf die „Ärztetafel“ im „richtigen“ Alphabet. Kurz, es ist alles zu unserer Information getan, so dass wir daran geradezu ersticken.

 

Dresden-Blog: einfach mal mit dem Fahrrad über die WSB………

einfach….abba zur Zeit noch nicht möglich…offiziell zumindest…aber was ist schon einfach,vielleicht ist dieser Tatbestand ja auch bald bei Y-T-zu finden !!

die SZ hat jedenfalls Wind davon bekommen und den Beitrag in ihrer Onlineausgabe verschlüsselt:

Frecher Radler fährt über den Brückenbogen
Überwacher der Waldschlößchenbrücke alarmieren sofort die Polizei. Doch der Eindringling entwischt.

Von Peter Hilbert

So wie auf dieser Montage könnte es ausgesehen haben, als der Radler in diesem Monat auf dem Bogen der Waldschlößchenbrücke unterwegs war. Allerdings handelt es sich beim abgebildeten Fahrer nicht um den Eindringling, sondern um einen vernünftigen Radsportler, der an einer anderen Stelle trainiert. Fotos: SZ/Peter Hilbert (2) Montage: SZ/Jens Junge So wie auf dieser Montage könnte es ausgesehen haben, als der Radler in diesem Monat auf dem Bogen der Waldschlößchenbrücke unterwegs war. Allerdings handelt es sich beim abgebildeten Fahrer nicht um den Eindringling, sondern um einen vernünftigen Radsportler, der an einer anderen Stelle trainiert. Fotos: SZ/Peter Hilbert (2) Montage: SZ/Jens Junge

Ein ruhiger Aprilmontag in der Reicker Verkehrsleitstelle an der Lohrmannstraße. Die Sonne zieht langsam zum Horizont. Unterdessen zeigen Bildschirme Dresdner Kreuzungen, aber vor allem die Brücke und die Tunnelröhren am Waldschlößchen. Genau wegen denen ist die hochmodern ausgerüstete Zentrale seit März rund um die Uhr besetzt.

Kurz nach halb acht. Plötzlich rollt ein Radler ins Bild, steuert zielsicher von der Neustädter Seite auf den Brückenbogen zu. Der Überwacher ist elektrisiert, greift zum Hörer, alarmiert um 19.40 Uhr die Polizei. Zu der Zeit schiebt der Eindringling schon sein Fahrrad den Brückenbogen hinauf, dessen Scheitel 28Meter über der Elbe emporragt. Ein erstes Hindernis hat er überwunden – die spitzen Stahldorne am Bogenfuß. Oben lässt er sich erst einmal nieder, legt eine Ruhepause ein. Ein gewagtes Unterfangen. Ist der Bogen am Fuße noch etwas breiter, so misst er ganz oben nur noch einen knappen Meter. Dennoch hat sich der Radler hinaufgewagt. Währenddessen rollt ein Streifenwagen der alarmierten Polizei schon heran. In aller Seelenruhe setzt der Biker seine Tour fort, diesmal rollt er den Bogen hinab. Der Eindringling reißt sein Fahrrad noch einmal hoch, um die zentimeterlangen Dorne zu überwinden. Doch hier hat er Pech. Ein Reifen ist platt. Der Überwacher in der Tunnelzentrale greift 19.50 Uhr zum Hörer, klingelt noch einmal bei der Polizei an. Dennoch gelingt es dem Biker, samt Fahrrad von der Brücke und aus dem Kamera-Sichtfeld in Richtung Bautzner Straße zu entschwinden. Kurz danach trifft der Streifenwagen an der Altstädter Zufahrt ein. Die Polizisten eilen auf die Brücke. „Um 20 Uhr waren wir dort. Da war aber schon keiner mehr da“, berichtet Polizeisprecher Thomas Geithner. Hätten die Beamten den Eindringling gestellt, hätte ihm ein Verfahren wegen der Ordnungswidrigkeit gedroht.

Rathaussprecherin Sigrun Harder erläuterte auf SZ-Nachfrage, dass keine weiteren derartigen Fälle bekannt sind. Alles werde genau von der Überwachungskamera erfasst. Sie verweist zudem auf den Wachdienst, der auf der Baustelle Waldschlößchenbrücke mit Streifen unterwegs ist.

Das Sicherheitsunternehmen wurde bei dem Vorfall ebenfalls alarmiert. Doch auch die Wächter waren erst vor Ort, als der Radler schon weg war. Dessen Eindringen war zwar besonders dreist, nach SZ-Informationen jedoch kein Einzelfall.

Nach Feierabend verschaffen sich fast täglich bis zu 20 Leute Zutritt zur Baustelle. Die ist durch Zäune abgesperrt, deren Felder abends mit Drähten befestigt werden. Doch diese werden einfach geöffnet, bestätigt Bauleiter Michael Wothe. Da wird eben eine Kneifzange mitgebracht und der Draht durchgeknipst, sodass die Zaunsfelder ausgehängt werden können. So haben die Überwacher der Tunnelzentrale auf der Lohrmannstraße schon gesehen, wie Leute mit Kindern angerückt sind – und sogar mit Hunden. „Der Radfahrer war aber der verrückteste Fall“, so der Bauleiter. „Aber auch, wenn wir noch arbeiten, versuchen einige über die Brücke zu laufen.“ Bei der jetzigen Wärme wird in der Regel von morgens um sieben bis teilweise abends um acht gearbeitet. Denn derzeit werden auch Geländer montiert und gestrichen, was sehr wetterabhängig ist. „Die meisten Leute sind aber vernünftig“, berichtet der Bauleiter. Wenn sie von den Bauleuten angesprochen würden, verlassen sie die Brücke wieder. Allerdings hatte Wothe am vergangenen Donnerstag einen besonders dreisten Eindringling. Der wollte anfangs weder einsehen, dass er nicht auf die Brücke darf, noch sie wieder verlassen. Der Bauleiter ist zumindest froh, dass es in jüngster Zeit keine größeren Einbrüche mit materiellen Schäden wie zum Auftakt des Brückenbaus gegeben hat.

Künftig wird es für Übermütige jedoch fast unmöglich, auf den Brückenbogen zu kommen. Hohe Geländer werden den Zugang sicher versperren. So können weder Fußgänger noch Radfahrer hinauf. Platz haben sie auf den neuen Fuß- und Radwegen beiderseits der Fahrbahn genug, wenn die Brücke im Juli eröffnet wird.

Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/frecher-radler-faehrt-ueber-den-brueckenbogen-2562818.html

grussi………

Regensburg-Blog: Hunde – Vorschriften in Regensburg

Leine oder nicht

Xaverl: Wo derf da Hund frei lafa und wo muass ea oghängt wern. Und dann gibts a no Fleck wo ea gornet sei derf. Des soit a Hundhoita scho wissn. Do gibts im Intanet von da Stod an schena Plan.

Übersetzung: Wo darf der Hund frei laufen und wo muss er angeleint sein. Und dann gibt es Orte mit totalen Hundeverbot.  Das sollte ein Hundehalter schon wissen. Im Interent wird von der Stadt ein wunderbaren Plan angeboten.

http://www.regensburg.de/sixcms/media.php/121/hundeleinenplan-gartenamt.pdf

Herford-Blog: Baut den kleinen Pavillon am Werreufer wieder auf!

Über Jahre hinaus habe ich dieses nette kleine Gebäude genossen. Wenn man vom Wall her mit dem Rad oder zu Fuß auf die Werre zuging, sah man schon von weitem, durch die Bäume hindurch, die Fontäne. Und dahinter stand gleich am gegenüber liegenden Ufer der kleine Pavillon. Es scheint, dass dieses Gebäude von der alten Badeanstalt übrig gebelieben ist. Schon aus diesem Grunde hätte man es nicht abreißen dürfen. Gelegentlich wohnte jemand dort drin. Wahrscheinlich war es sonst verlassen und es gab keinen Strom. Aber ich dachte: Schön, dass der Pavillon noch zu etwas dient. Noch als das Wirtshaus abgerissen wurde, das hinter dem Pavillon den Blick auf die Salzufler Straße verdeckte, habe ich mir gedacht: Es kann doch nicht sein, dass sie den Pavillon mit abreißen. Und doch. Eines Tages war es so weit. Und niemand hat sich darüber aufgeregt. Jetzt ist dort eine Brache, und man schaut über die Fontaine gleich auf den Häuserblock mit der Uhr dran, die nach langer Zeit wenigstens wider richtig geht. Das Gelände wird jetzt wieder heftig diskutiert. Schafft Herford es, dort eine Wasserkraftanlage zu errichten? Oder geht das ganze Gelände doch endlich an einen “Investor”, der für eigenen Profit dort bauen will? Wie wäre es, das Gelände statt dessen interessierten Bürgern zwecks Gartenbau zu überlassen und den Pavillon zum Feiern und zum Unterstellen der Gartengeräte zu haben? Jeder Investor sollte zur Bedingung bekommen, den kleinen Pavillon wieder aufzubauen. Auch wenn man Wohnungen oder sonstwas zur Salzufler Straße hin baute, könnte man den Pavillon mit einbeziehen und ihm einen Zweck verleihen. In Berlin können sie das Schloss wieder aufbauen, warum in Herford nicht einen schönen kleinen Pavillon?

 

Regensburg-Blog: Wo der Biber wohnt

Zerstörung

Xaverl: Da Biba awat ois af. Des stimmt scho. Owa des war ea bestimmt net. Do gibts wäiche de san no schlimma.

Übersetzung: Der Biber verwüstet die Landschaft. Das mag schon richtig sein. Aber diese Zerstörung stammt nicht vom Biber. Da gibt es schon Menschen die noch schlimmer wüten.

Bielefeld-Blog: KEINE BETONWÜSTE – RETTET DIE KOKOPELLI-GÄRTEN AUF DEM NEUMARKT!

ART at WORK ist ein gemeinnütziger Verein zur Jugendhilfe und kulturellen Bildung sowie eine Künstlerinitiative. 2012 haben wir einen Kistengarten zur Probe auf dem Neumarkt gestartet, den wir gerne ausbauen und verschönern möchten. Die Politik möchte den Kistengarten samt seiner Ausstellung zu Globalisierungskritischen Themen, die kulturelle und politische Bildung aus dem Auge der Öffentlichkeit entfernen und ins Grabeland fernab allen Publikums verbannen. Wir sind kein Schrebergarten, sondern ein Bildungsprojekt, das Öffentlichkeit und ehrenamtliches Engagement braucht. 12 Bielefelder BürgerInnen mit Wurzeln in der Stadt und aus aller Welt betreiben den Garten ehrenamtlich. Wir möchten Bielefelder Kindern und Jugendlichen einen Ort bieten, wo sie alles über Obst und Gemüse und gesunde Ernährung lernen können und zwar in Theorie und Praxis. Der Kistengarten “Kokopelli-Gärten” soll mitten in der Stadt stehen, die Betonwüste vom Neumarkt in einen fruchtbaren Ort des gemeinsamen Pflanzens, Erntens, der Information und des Geniessens verwandeln. Hier wollen wir Menschen aufklären über die Lebensmittelindustrie, Lebensmittelverschwendung, sog. Kinderlebensmittel u. v. m.. Hier können Kinder und Erwachsene lernen wie man in Kisten gärtnert, was es für leckere alte Sorten von Obst und Gemüse gibt, wie leicht es ist, sich gesund und nachhaltig aus der Region und saisonal zu ernähren.

Dazu gibt es eine Petition:

Gärtnern und kulturelle Bildung für Kinder mitten in der Stadt. Helfen Sie uns, die Kokopelli-Gärten auf dem Neumarkt zu retten. Wir wollen mit unserer Botschaft für ein gesünderes Leben nicht ins Abseits geschoben werden. Wir möchten mit dem blühenden Urban Garden, unserem Stadtgarten, mitten in der Stadt bleiben. Alle Alternativstandorte sind abgelehnt worden, wir sollen aufgeben, oder weit abseits einen Schrebergarten gründen. Unterzeichnen Sie: Für die KInder und Jugendlichen in Bielefeld, für Lebensqualität, für Buntes und Gesundes, für ein Recht auf Information, für ein nachhaltiges Miteinander! Für ein Gesamtkunstwerk. Unterzeichnen Sie unsere Petition, Sie können zusätzlich schreiben/anrufen: Oberbürgermeister Pit Clausen 05 21.51
33 05, Bezirksbürgermeister Hans-Jürgen Franz 0 52 41.2 41 55, oder https://www.facebook.com/stadtbielefeld. Das zuständige Gremium, die Bezirksvertretung Bielefeld-Mitte entscheidet schon am 25. April!!

gesehen auf:http://www.avaaz.org/de/petition/RETTET_DIE_KOKOPELLIGAeRTEN_AUF_DEM_NEUMARKT/?launch

Herford-Blog: Das Pflaster

In Herford sind verschiedene Plätze mit traditionellem Steinpflaster versehen. Das sieht gemütlicher und so richtig alt aus, hat man wohl gedacht, unabhängig von der Frage, ob Rollstuhlfahrer, Rollbrettfahrer oder gar Frauen in Stöckelschuhen sich darauf wohl gut bewegen können. Es gibt zwei Sorten von Steinen für die Belegung solcher Plätze, das gute alte Kopfsteinpflaster, normalerweise schwarzer Basalt, und eine Belegung mit kleineren Steinen, die vielleicht auch einen eigenen Namen haben, aber ich weiß den nicht. Diese kleinen Steine sind im Prinzip annähernd würfelförmig, aber seit längerem möchte man sparen: man nimmt nicht mehr den ganzen Stein, sondern schneidet ihn in mehrere kleine Platten, die in Flüssigbeton eingelegt werden. Ja, vielleicht ist das sparsamer, aber es  hält auch nicht so lange. Und so häufen sich auf dem Neuen Markt und vor der Marienkirche auf dem Stiftberg die Stellen, an denen die Steinplättchen zerbrochen sind und den Betrug offenbaren.

Bielefeld-Blog: Bald wird es laut

Da sich der Umsetzungszeitpunkt des neuen NiSchG NRW rasant nähert, freue ich mich auf die Vielfalt der Menschen, die sich demnächst auf den Straßen vor Ihrer Stadtteilkneipe amüsieren. Jetzt, wo es endlich wärmer wird, können die Raucher auch mehr als eine Zigarette vor der Tür der Gaststätte genießen und mit steigendem Alkoholpegel, wird sich auch die Lautstärke anheben.

Ob die Nachbarn in direkter Umgebung allerdings ebenso amüsiert sind, sei dahingestellt. So werden die Ordnungshüter sicherlich ein wenig mehr “um die Häuser” ziehen müssen, um Nachbarn, die sich den Schlaf wünschen, mit Kneipenbesuchern, die innerhalb der Kneipe nicht mehr Rauchen dürfen, unter einen Hut zu bringen.

Die Wirte, die trotz des Gesetzes in seiner neuen Fassung überleben, werde sich auch dieser neuen Situation anpassen. So wie es die meisten nach dem ersten Gesetzesentwurf vom 20.12.2007 gemacht haben. Das Break-Even in der Heeper Straße hat zb unmengen investiert, um einen separaten Raucherbereich zu schaffen, so wie einige andere auch.

Alles für die Katz…

Wenn sich dann demnächst immer noch ein paar Gaststätten halten, sollte man sich vielleicht Gedanken über den Anteil der Leberzirrhose-Toten machen…

Ich freu mich drauf, wenn man ab Mai durch die Strassen spaziert und möglicherweise an jeder Eckkneipe von betrunkenen Rauchern angepöpelt wird…

Regensburg-Blog: Enrico Uccello – Aktuelles Thema – Die Frauenquote

Frauenquote

Xaverl: Do redn de Routn imma von da Frauenquote und dabei sans säiwa hintn dro. Wennst so zählst dann sans bei de Ministerinen gleich. De Schwoazn hom owa no d Kanzlerin und d Kanzlerin zäiht doppelt. Dann hom de Schwoazen 100 Prozent mehra Frauquote. Do müassn se de Roatn no schwar zammareissen.

Übersetzung: Da reden die Roten immer von der Frauenquote und haben selbst den größten Nachholbedarf. Bei der Zählung der Ministerinnen sind beide Parteien gleich stark. Die Schwarzen haben aber auch noch die Kanzlerin und die zählt doppelt. Und somit haben die Schwarzen 100 Prozent mehr Frauenquote. Da müssen sich die Roten aber noch stark anstrengen.

Rathenow-Blog: Dreckig, gefährlich, Rathenow

Der letzte Schnee ist längst weggetaut. Trotzdem liegt auf vielen Radwegen der in großen Portionen ausgebrachte Splitt, vermengt mit Scherben, Zigarettenkippen und Müll. Die Einwohner zahlen Straßenreinigungsgebühren. Und sie werden auch abkassiert, wenn sie an bestimmten Tagen nicht rechtzeitg ihr Auto umgeparkt haben, ganz egal, ob ein Kehrfahrzeug zum Einsatz kam oder nicht.
Dieser Dreck liegt auf dem Radweg an der Friedensbrücke:
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Vermutlich wird aus dem Rathaus wieder argumentiert werden, dass ja an der Friedensbrücke gerade Sanierungsarbeiten duchgeführt werden. Da müssen alle Verkehrsteilnehmer mit Einschränkungen leben. Was machen da schon ein paar Schippen voll Splitt und Scherben aus? Nach den Bauarbeiten fährt sicher irgendwann ein Kehrfahrzeug auf diesem Weg lang. Und so lange müssen sich die Leute wohl gedulden, oder?
Und wie sieht es sonst in der Stadt aus? Es gibt in manchen Straßen kaum noch ein Haus, das nicht von Schmierfinken “verziert” wurde. Vor Jahren wurde ein Fahrzeug in Dienst gestellt, in dem Mitarbeiter des Ordnungsamtes Streife fahren und somit für mehr Sauberkeit sorgen sollten. Gebracht hat es absolut nichts. Das Aussehen vieler Häuser, Zäune, Schaltkästen und ähnlicher freier Flächen zeigt, dass die Schmierereien ständig zunehmen. Fotos dieser Sachbeschädigungen werden hier nicht gezeigt. Es wird ja kaum jemand erwischt und wenn doch, dann gibt es eine Ermahnung und das war`s.

Nuernberg-Blog: Die Lange Nacht der Wissenschaften 2013

Endlich ist es wieder soweit: Nach dem großen Erfolg von 2011 mit rund 30.000 wissensdurstigen Nacht-BesucherDie Lange Nacht der Wissenschaftenn lädt das Wissenschaftsfestival am Samstag, 19. Oktober 2013 wieder zum Staunen und Entdecken ein. Unter dem Motto Wissenschaft zum Anfassen freuen sich Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen, Labore, Ateliers und Werkstätten in Nürnberg, Fürth und Erlangen erneut auf zahlreiche große und kleine Besucher. Das Programm ist so vielfältig wie die teilnehmenden Wissenschaftszweige. Bewusst wird von den Natur- bis zu den Geisteswissenschaften, von Theologie bis Medizin niemand ausgegrenzt. Angeboten werden Experimente, Führungen, Vorträge, Diskussionen, Ausstellungen und noch vieles mehr, um die jeweiligen Forschungsergebnisse möglichst verständlich und spannend zu vermitteln. Mehr Informationen finden Sie unter www.nacht-der-wissenschaften.de.

Und noch was: Zwischen 14 und 17 Uhr werden Kinder mit Führungen, Mitmach-Aktionen, Experimente, Vorlesungen in kindgerechter Form spielerisch an Wissenschaft herangeführt.

Bamberg-Blog: Kleidertausch im IMMER HIN Bamberg

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Heute meins, morgen deins: Das IMMER HIN lädt zur ersten großen Tauschparty am 18. Mai im Jugendkulturtreff IMMER HIN (Dr.-von-Schmitt Str. 20 ) in Bamberg ein.

Bestimmt hast du auch in deinem Schrank so manches, was du selbst nicht mehr anziehst, worüber sich andere aber sicherlich freuen würden. So funktioniert das Ganze: Miste aus und bringe gut erhaltene “Schrankhüter” mit. Diese gibst du am Samstag 18. Mai 2013 von 9.30-11.30 Uhr bei uns im Jugendkulturtreff IMMER HIN (Dr.-von-Schmitt Str. 20 ) in Bamberg ab. Wir sortieren und bewerten deine Teile. Pro abgegebenem Kleidungsstück erhältst du eine Tauschmarke, die du am Tag der Veranstaltung gegen andere Kleidungsstücke eintauschen kannst. Je hochwertiger deine Teile sind, desto mehr Tauschmarken erhältst du dafür. Du selbst kannst dich dann von 15.00-17.00 Uhr ins Geschehen stürzen und neue Lieblingsteile finden – so viele wie du willst und ohne den Geldbeutel zu zücken.

Wir nehmen gut erhaltene Kleidung, Schuhe und Accessoires an. Bitte keine Kinderkleidung, Kosmetik, Unterwäsche, Heimtextilien und kaputt Kleidung.

Snacks, Getränke, Kuchen, Kaffee, Musik und gute Laune gibt es Vorort. Alle weiteren Informationen findest du zukünftig auf unserer Facebook-Fanpage: www.facebook.com/KleidertauschImmerHinBamberg

Wir freuen uns auf DICH!

 

 

Rathenow-Blog: Rathenow-Schildbürgerstadt Teil II

Ein weiteres Nadelöhr ist seit einiger Zeit die Friedensbrücke. Sie soll in den nächsten zwei??? Jahren von Grund auf saniert werden. Die Hälfte der Fahrbahn und der nördliche Geh- und Radweg sind unpassierbar. Eine Ampelanlage soll das Passieren der einen Fahrspur ermöglichen. Dieses Mal sind nun die Fahrzeuge im Vorteil, die in westliche Richtung fahren wollen. Hier lässt die Ampel im Durchschnitt neun Fahrzeuge fahren, ehe sie wieder Rot anzeigt. Wer in Richtung Stadtzentrum fahren will, sollte viel Geduld haben. Oft können gerade mal drei Fahrzeuge fahren. Kommen dann noch Verkehrsteilnehmer aus der Göttliner Straße (und diese Ampel schaltet nach Bedarf – also manchmal schon für ein einziges Auto), dann kommen die Fahrer aus der Genthiner Straße gar nicht mehr zum Starten. Da die beiden Ampeln auf diesen etwa dreißig Metern nicht aufeinander abgestimmt sind, blockieren dann oft noch die aus der Göttliner Straße die Kreuzung.
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Wer kann, sollte unbedingt die Umgehungsstraße nutzen.

Rathenow-Blog: Rathenow- Schildbürgerstadt Teil I

Ewig hatte es gedauert, bis wenige hundert Meter Berliner Straße saniert waren. Fast fertig ist seit dem letzten Herbst nun das kleine Stück zwischen der Mittelstraße und der Goethestraße. Was die Bauerei gebracht hat, spottet jeder Beschreibung.
Von sicheren Radwegen war vor dem Bau die Rede. Entstanden sind kurze Stückchen Radweg, die vor jedem Kreisel enden und die Radfahrer in die ohnehin sehr engen Kreisel zwingen. Die kurzen Radwegstücke sind nicht deutlich vom Gehweg abgegrenzt, sodass Fußgänger dort gemütlich spazieren gehen.
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Außerdem werden Radfahrer vor dem Rathaus beispielsweise auf den Radweg gelotst, hatten aber wochenlang durch Absperrungen und zusammengeschobenen Schnee keine Möglichkeit, diesen Weg wieder zu verlassen.
Zwei Kreisel sollten den Verkehr flüssiger gestalten. In Wiklichkeit bremsen sie jeden Kraftfahrer aus. Will man im Feierabendverkehr Richtung Westen fahren, stauen sich die Fahrzeuge oft bis zum Märkischen Platz zurück. Die Ampel B102/ Berliner Straße lässt jeweils nur drei Fahrzeuge in westlicher Richtung passieren. Ist dann noch ein Rechtsabbieger dabei, der Fußgängern den Vorrang gewähren muss, haben auch die beiden Hinterleute das Nachsehen.

Frankfurt-Blog: Frankfurt Tatort – Wer das Schweigen bricht

Am kommenden Sonntag läuft mal wieder ein neuer Tatort aus Frankfurt. Dieses mal mit dem Titel “Wer das Schweigen bricht”. Bevor ich hier allerdings viel erkläre direkt der Trailer:

Quelle: Tatort Fans

Wer das Event LIVE miterleben möchte sollte in Frankfurt folgende Kneipen besuchen:
Alte Liebe
Fritschengässchen 5
60594 Frankfurt am Main

CelsiusBar
Leipzigerstr.69
60487 Frankfurt am Main

Hotelbar im Best Western IB Hotel Friedberger Warte
Homburger Landstraße 4
60389 Frankfurt am Main

Rathenow-Blog: Fünfte Landesgartenschau öffnet in einer Woche

In einer Woche öffnen sich die Tore der fünften Landesgartenschau des Landes Brandenburg. Nach Luckau(2000), Eberswalde(2002), Rathenow(2006) und Oranienburg(2009) ist nun die uckermärkische Kreisstadt Prenzlau an der Reihe. Man darf gespannt sein, wie sich die Stadt zwischen dem Stadtpark und dem Uckersee zu diesem Anlass herausgeputzt hat. Der Winter war auch in der Uckermark in diesem Jahr besonders hartnäckig. Trotzdem sollen die Besucher der Laga blühende Landschaften schon zur Eröffnung vorfinden. Mit viel Arbeitsaufwand, schwarzer Folie und anderen Tricks haben die Laga-Gärtner alles vorbereitet.

Saarbruecken-Blog: Tatort Saarbrücken – Eine Handvoll Paradies

Die ARD sendet am kommenden Sonntag den Tatort – Eine Handvoll Paradies. Dieser Saarbrücken Tatort ist die zweite Folge der Ermittler Jens Stellbrink und Lisa Marx.

Der Tatort wurde angeblich unter der Beteiligung der bisher unbekannten Rockergruppe “Dark Dogs Saarland” – http://darkdogssaarland.tumblr.com/ . Genaues dazu hat die ARD bisher nicht bekannt gegeben.

Ungewöhnlich ist das in den Beiträgen der Dark Dogs Homepage Hinweise zu den Hells Angels Saarbrücken zu finden sind (Screenshot )

darkdogs-hellsangels

Was genau das bedeutet kann muss jeder Leser selbst entscheiden.

Rathenow-Blog: Jubiläum

Vor genau zwanzig Jahren eröffnete Bäckermeister Volker Hebold in Rathenow-West sein Geschäft. Die Bäckerei selbst gab es schon seit Jahrzehnten. Sie war den Einwohnern von Neue Schleuse und Umgebung bekannt als Bäckerei Behrendt. Als Manfred Behrendt als letzter Bäcker seiner Familie seinen Beruf aufgeben musste, fand er in Volker Hebold und seiner Frau die passenden Nachfolger. In den zwanzig Jahren, die Hebolds nun schon hier in der Backstube stehen, haben sie sich einen Stammkundenkreis schaffen können. Zum Angebot gehören viele schmackhafte Brot- und Brötchensorten und ein umfangreiches Sortiment an Kuchen und Torten. Da sich direkt neben der Bäckerei ein Parkplatz befindet, halten auch Durchreisende gern hier an.
In den ersten Jahren hatten sie wenigstens noch jeden zweiten Montag frei, da sie sich mit Bäckermeister Ingo Möhring montags in der Öffnung der Geschäfte abwechselten. Seit etlichen Jahren ist der Bäckerladen an sechs Tagen in der Woche geöffnet. Das ist zwar für die Kundschaft gut, bedeutet aber auch, dass Volker Hebold und seine Frau kaum Freizeit haben. Bleibt zu hoffen, dass sie noch lange für uns backen können.
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Herzlichen Glückwunsch zum zwanzigjährigen Bestehen.

Bielefeld-Blog: Das provinzielle Bunker-Drama – jetzt online bei der ZEIT!

(…) Anderenorts wird viel Geld ausgegeben, um eine charismatische Stätte zu schaffen. Hier ist eine vorhanden, wird aber nicht verstanden. Und das gilt vermutlich nicht nur für Bielefeld, sondern für etliche Städte: Gewachsenes zählt wenig, vermeintlich Zukunftsträchtiges viel. Je spektakulärer, desto besser.Aber wie spektakulär ist der Bunker!

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